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Bodenrichtwerte in Carlsberg auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Carlsberg liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 200 €/m², 38 % mehr als 2024 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

200€/m²

+38 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Leiningerland 275 €/m²Landkreis Bad Dürkheim 375 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2014+100 %100 → 200 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−47 %47 % unter dem Landkreis Bad Dürkheim (375 €/m²)
  • Gewerbebauland70 €/m²Median der einen Zone

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Carlsberg seit 2008

Median Wohnbauland seit 2014 um 100 % gestiegen, von 100 auf 200 €/m²; im Vergleich Landkreis Bad Dürkheim und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Carlsberg, Stichtage 2008 bis 2026
  • Carlsberg
  • Landkreis Bad Dürkheim
  • Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Carlsberg, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2014 um 100 % gestiegen, von 100 auf 200 €/m²; im Vergleich Landkreis Bad Dürkheim und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²20082012201620202026110200375160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Carlsberg, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2014 um 100 % gestiegen, von 100 auf 200 €/m²; im Vergleich Landkreis Bad Dürkheim und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026110200375160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Carlsberg, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2014 um 100 % gestiegen, von 100 auf 200 €/m²; im Vergleich Landkreis Bad Dürkheim und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026110200Carlsberg375Landkreis Bad Dürkheim160Rheinland-Pfalz
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Carlsberg, Stichtage 2008 bis 2026, in €/m²
StichtagCarlsbergLandkreis Bad DürkheimRheinland-Pfalz
200811020080
201011020085
201211020085
201410021085
201610022090
2018100240100
2020105270110
2022120320130
2024145360145
2026200375160

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Carlsberg auffällt

Wohnbauland ist in Carlsberg günstiger als in den meisten Nachbarorten, zuletzt stieg der Median aber stärker als in jedem von ihnen.

Wohnbauland im teuersten Nachbarort Kirchheim an der Weinstraße doppelt so teuer wie in Carlsberg

In drei von fünf Nachbarorten liegt der Median höher als in Carlsberg, in keinem niedriger. Der günstigste Nachbarort Wattenheim hat denselben Median wie Carlsberg.

Acker- und Grünland im Median bei 1,4 €/m²

Wohnbauland kostet in Carlsberg 143-mal so viel wie Acker- und Grünland. Auf Landwirtschaft und Wald entfallen 58 % der 43 Richtwertzonen in Carlsberg.

+100 % seit 2014, im Landkreis Bad Dürkheim +79 %

In Rheinland-Pfalz stieg der Median im selben Zeitraum um 88 %. Rechnerisch stieg der mittlere Bodenrichtwert in Carlsberg um 5,9 % pro Jahr.

Seit 2024 ein Plus von 38 %, im Kreis +4,2 %

Im Land stieg der Median von 2024 bis 2026 um 10 %. In keinem der vier Nachbarorte mit vergleichbaren Werten stieg er stärker als in Carlsberg; am nächsten kam Altleiningen mit +8,1 %.

Bauland in Carlsberg stärker gestiegen als im Landkreis Bad Dürkheim
  • Carlsberg
  • Landkreis Bad Dürkheim
Bauland in Carlsberg stärker gestiegen als im Landkreis Bad DürkheimMedian Wohnbauland in Carlsberg und im Landkreis Bad Dürkheim je Stichtag, 2014 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²2014201620182020202220242026100200375
Bauland in Carlsberg stärker gestiegen als im Landkreis Bad DürkheimMedian Wohnbauland in Carlsberg und im Landkreis Bad Dürkheim je Stichtag, 2014 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²2014201620182020202220242026100200375
Bauland in Carlsberg stärker gestiegen als im Landkreis Bad DürkheimMedian Wohnbauland in Carlsberg und im Landkreis Bad Dürkheim je Stichtag, 2014 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²2014201620182020202220242026100200Carlsberg375Landkreis Bad Dürkheim

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Platz 344 von 1.934 Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Der mittlere Bodenrichtwert in Carlsberg liegt um 25 % über dem Landesmedian von 160 €/m². Auf dem Platz davor steht Altleiningen, auf dem Platz dahinter Ebertsheim, beide mit demselben Median wie Carlsberg.

Carlsberg im Vergleich aller Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Carlsberg am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland4 Zonen200 €/m²180 bis 300
  • Gemischte Bauflächen6 Zonen110 €/m²85 bis 120
  • Gewerbeeine Zone70 €/m²
  • Landwirtschaft11 Zonen1,4 €/m²alle Zonen gleich
  • Wald14 Zonen0,4 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Umgebung

Keiner von 5 Nachbarorten ist günstiger als Carlsberg

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Carlsberg (200 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Bad Dürkheim

  1. Kirchheim an der Weinstraße400 €/m²+100 % gegenüber Carlsberg
  2. Grünstadt395 €/m²+98 % gegenüber Carlsberg
  3. Neuleiningen310 €/m²+55 % gegenüber Carlsberg
  4. Altleiningen200 €/m²gleich gegenüber Carlsberg
  5. Wattenheim200 €/m²gleich gegenüber Carlsberg

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Carlsberg

  1. Mannheim35 km700 €/m²
  2. Neustadt an der Weinstraße18 km460 €/m²+130 % gegenüber Carlsberg
  3. Bad Dürkheim7 km420 €/m²+110 % gegenüber Carlsberg
  4. Ludwigshafen am Rhein26 km350 €/m²+75 % gegenüber Carlsberg
  5. Worms28 km350 €/m²+75 % gegenüber Carlsberg
  6. Kaiserslautern21 km290 €/m²+45 % gegenüber Carlsberg
  7. Enkenbach-Alsenborn8 km287,5 €/m²+44 % gegenüber Carlsberg
  8. Eisenberg (Pfalz)5 km205 €/m²+2,5 % gegenüber Carlsberg

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Carlsberg

Carlsberg ist von 2011 bis 2021 um 2,6 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
3.5522
31.12.2025 · 2011–2021: +2,6 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,63
2024 · 2 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
465 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Rheinland-Pfalz, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
5055
2025 · 7 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Carlsberg

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Carlsberg 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Carlsberg liegt 2026 im Median bei 200 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 4 Wohnbauzonen liegt zwischen 195 und 225 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Carlsberg entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Carlsberg ist seit 2014 um 100 % gestiegen, von 100 auf 200 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 38 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Carlsberg im Vergleich zum Landkreis Bad Dürkheim?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Carlsberg bei 200 €/m², 47 % niedriger als im Landkreis Bad Dürkheim insgesamt (375 €/m²). Das ist Platz 38 unter den 48 Gemeinden im Landkreis Bad Dürkheim.

Was kostet ein Grundstück in Carlsberg?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Carlsberg 2026 bei 200 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 100.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
Grundstücksmarktbericht
Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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