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Bodenrichtwert Ahaus 2026

Bodenrichtwerte in Ahaus auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Ahaus liegt 2026 im Median bei 165 €/m², 38 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

165€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Kreis Borken 195 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+38 %120 → 165 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−15 %15 % unter dem Kreis Borken (195 €/m²)
  • Teuerste Lage195 €/m²Ahaus, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Ahaus seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 38 % gestiegen, von 120 auf 165 €/m²; im Vergleich Kreis Borken und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Ahaus, Stichtage 2011 bis 2026
  • Ahaus
  • Kreis Borken
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Ahaus, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 38 % gestiegen, von 120 auf 165 €/m²; im Vergleich Kreis Borken und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112014201720202023202697,5165195270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Ahaus, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 38 % gestiegen, von 120 auf 165 €/m²; im Vergleich Kreis Borken und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²2011201320152017201920212023202697,5165195270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Ahaus, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 38 % gestiegen, von 120 auf 165 €/m²; im Vergleich Kreis Borken und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²2011201320152017201920212023202697,5165Ahaus195Kreis Borken270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Ahaus, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagAhausKreis BorkenNordrhein-Westfalen
201197,5130180
2012105130180
2013110130180
2014110135185
2015110135185
2016120135185
2017120140190
2018130145200
2019140155200
2020155165210
2021155170225
2022165185250
2023165187,5260
2024165190260
2025165195270
2026165195270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Ahaus auffällt

Der Median für Wohnbauland in Ahaus ist seit 2011 nie gesunken und blieb zuletzt über mehrere Stichtage gleich hoch.

Seit 2022 in vier Schritten unverändert

Von den 15 Schritten seit 2011 brachten sieben einen Anstieg, acht keine Veränderung; einen Rückgang gab es nie.

Wohnbauland in Ahaus und im Kreis Borken 2011 bis 2026
  • Ahaus
  • Kreis Borken
Wohnbauland in Ahaus und im Kreis Borken 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Ahaus und im Kreis Borken je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150200€/m²20112014201720202023202697,5165195
Wohnbauland in Ahaus und im Kreis Borken 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Ahaus und im Kreis Borken je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150200€/m²2011201320152017201920212023202697,5165Ahaus195Kreis Borken
Wohnbauland in Ahaus und im Kreis Borken 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Ahaus und im Kreis Borken je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150200€/m²2011201320152017201920212023202697,5165Ahaus195Kreis Borken

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Mittlere Hälfte der Wohnbauzonen in einem Band von 36 €/m²

Die Bodenrichtwerte der Wohnbauzonen reichen in Ahaus von 75 bis 280 €/m². Der höchste ist 3,7-mal so hoch wie der niedrigste und 1,7-mal so hoch wie der Median.

Wohnbauzonen in Ahaus: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Gewerbeland im Median bei 40 €/m², ein Viertel des Wohnbaulands

In den 25 Zonen für gemischte Bauflächen liegt der Median in Ahaus mit 180 €/m² um 9,1 % über dem Wohnbauland.

2025 typischer Baulandpreis von 175 €/m² in mittlerer Lage

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss diesen Baulandpreis in Ahaus. Der Immobilienrichtwert für Eigentumswohnungen liegt zum 01.01.2026 bei 2.800 €/m² Wohnfläche.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Kreis Borken2; Gutachterausschuss im Kreis Borken2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Ahaus am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland64 Zonen165 €/m²75 bis 280
  • Gemischte Bauflächen25 Zonen180 €/m²160 bis 575
  • Gewerbe10 Zonen40 €/m²40 bis 110
  • Landwirtschafteine Zone15,5 €/m²
  • Waldeine Zone1,2 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

1 von 6 Ortsteilen liegt über dem Median von Ahaus

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Ahaus (165 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Borken

  1. Ahaus30 Zonen195 €/m²+18 % gegenüber Ahaus
  2. Ahaus-Wüllen8 Zonen165 €/m²gleich gegenüber Ahaus
  3. Ahaus-Wessum10 Zonen160 €/m²−3,0 % gegenüber Ahaus
  4. Ahaus-Ottenstein6 Zonen150 €/m²−9,1 % gegenüber Ahaus
  5. Ahaus-Alstätte6 Zonen145 €/m²−12 % gegenüber Ahaus
  6. Ahaus-Graes4 Zonen95 €/m²−42 % gegenüber Ahaus

3 von 5 Nachbarorten sind günstiger als Ahaus

  1. Gronau (Westf.)235 €/m²+42 % gegenüber Ahaus
  2. Stadtlohn195 €/m²+18 % gegenüber Ahaus
  3. Vreden160 €/m²−3,0 % gegenüber Ahaus
  4. Heek140 €/m²−15 % gegenüber Ahaus
  5. Legden130 €/m²−21 % gegenüber Ahaus

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Ahaus

  1. Münster48 km760 €/m²+361 % gegenüber Ahaus
  2. Dorsten43 km280 €/m²+70 % gegenüber Ahaus
  3. Marl49 km280 €/m²+70 % gegenüber Ahaus
  4. Bocholt38 km270 €/m²+64 % gegenüber Ahaus
  5. Rheine40 km260 €/m²+58 % gegenüber Ahaus
  6. Dülmen35 km245 €/m²+48 % gegenüber Ahaus
  7. Borken29 km220 €/m²+33 % gegenüber Ahaus
  8. Nordhorn40 km170 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Ahaus

Ein Haus kostete 2025 in Ahaus im Mittel rund 2.475 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
882024: 80 (+10 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 175 €/m²2024: rund 195 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1975–1994
rund 2.475 €/m² Wohnfläche2025, 14 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1975–1994
rund 2.190 €/m² Wohnfläche2025, 9 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 1.881 €/m²6 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 2.475 €/m²14 Verkäufe
  • 1995–2009, 350–800 m²rund 2.882 €/m²12 Verkäufe
  • 2010–2018, 350–800 m²rund 3.329 €/m²3 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1975–1994rund 2.763 €/m²6 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1975–1994rund 2.190 €/m²9 Verkäufe
  • 1995–2009rund 3.090 €/m²3 Verkäufe
Wohnung, Neubau: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • rund 3.900 €/m²5 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Borken2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Ahaus

Ahaus ist von 2011 bis 2021 um 3,2 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
40.1833
31.12.2025 · 2011–2021: +3,2 % · seit 2022: +1,2 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
2,14
2024 · 83 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
501 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
2666
2025 · 151 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Ahaus

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Ahaus 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Ahaus liegt 2026 im Median bei 165 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 64 Wohnbauzonen liegt zwischen 155 und 191 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Ahaus entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Ahaus ist seit 2016 um 38 % gestiegen, von 120 auf 165 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Ahaus am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Ahaus ist baureifes Wohnbauland in Ahaus am teuersten, mit einem Median von 195 €/m². Am günstigsten ist Ahaus-Graes mit 95 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Ahaus im Vergleich zum Kreis Borken?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Ahaus bei 165 €/m², 15 % niedriger als im Kreis Borken insgesamt (195 €/m²). Das ist Platz 9 unter den 17 Gemeinden im Kreis Borken.

Was kostet ein Grundstück in Ahaus?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Ahaus 2026 bei 165 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 83.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Borken, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Borken, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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