Adresse suchen

Bodenrichtwert Rheine 2026

Bodenrichtwerte in Rheine auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Rheine im Median 260 €/m², 79 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

260€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Kreis Steinfurt 180 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+79 %145 → 260 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis+44 %44 % über dem Kreis Steinfurt (180 €/m²)
  • Gewerbebauland46 €/m²Median der 21 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Rheine seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 79 % gestiegen, von 145 auf 260 €/m²; im Vergleich Kreis Steinfurt und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Rheine, Stichtage 2011 bis 2026
  • Rheine
  • Kreis Steinfurt
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Rheine, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 79 % gestiegen, von 145 auf 260 €/m²; im Vergleich Kreis Steinfurt und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120142017202020232026125260180
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Rheine, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 79 % gestiegen, von 145 auf 260 €/m²; im Vergleich Kreis Steinfurt und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026125260180
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Rheine, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 79 % gestiegen, von 145 auf 260 €/m²; im Vergleich Kreis Steinfurt und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026125260Rheine180Kreis Steinfurt
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Rheine, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagRheineKreis SteinfurtNordrhein-Westfalen
2011125100180
2012130100180
2013130100180
2014130100185
2015145100185
2016145100185
2017150105190
2018160110200
2019167,5115200
2020180120210
2021190130225
2022220155250
2023240160260
2024240160260
2025260180270
2026260180270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Rheine auffällt

Der Median für Wohnbauland stieg in Rheine über zehn Jahre stärker als in Nordrhein-Westfalen.

6,0 % pro Jahr seit 2016, mehr als im Land

Seit 2016 legte der mittlere Bodenrichtwert in Rheine um 79 % zu, in Nordrhein-Westfalen um 46 %.

Höchster Wert 5,7-mal so hoch wie der niedrigste

Die Wohnbauzonen in Rheine reichen von 105 bis 600 €/m², wobei die teuerste 2,3-mal so hoch liegt wie der Median. Die mittlere Hälfte der Zonen bleibt in einem Band von 152 €/m² Breite.

Wohnbauzonen in Rheine: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Bauplätze in guter Lage 420 €/m², in einfacher 150 €/m²

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss für 2025 in mittlerer Lage einen typischen Baulandpreis von 290 €/m². Die 33 Immobilienrichtwerte für Eigentumswohnungen liegen zum 01.01.2026 im Median bei 2.100 €/m² Wohnfläche.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage420 €/m²
  • mittlere Lage290 €/m²
  • einfache Lage150 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Rheine · Auswertung Borisportal2

18 % mehr Verkäufe von Wohnungseigentum als 2024

Im Jahr 2025 wechselten in Rheine 176 Einheiten Wohnungseigentum den Besitzer, nach 149 im Jahr davor.

Von 190 auf 220 €/m² zwischen 2021 und 2022

Dieses Plus von 16 % war der größte von 15 Schritten des Medians in Rheine seit 2011.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss in der Stadt Rheine2; Gutachterausschuss in der Stadt Rheine2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Rheine am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland56 Zonen260 €/m²105 bis 600
  • Gemischte Bauflächen22 Zonen450 €/m²135 bis 1.550
  • Gewerbe21 Zonen46 €/m²40 bis 90
  • Landwirtschaft3 Zonen13 €/m²alle Zonen gleich
  • Wald3 Zonen1,2 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

2 von 3 Nachbarorten sind günstiger als Rheine

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Rheine (260 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Steinfurt

  1. Emsdetten355 €/m²+37 % gegenüber Rheine
  2. Neuenkirchen175 €/m²−33 % gegenüber Rheine
  3. Hörstel110 €/m²−58 % gegenüber Rheine

In Niedersachsen: Salzbergen, Spelle.

In allen 2 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Rheine

  1. Münster37 km760 €/m²+192 % gegenüber Rheine
  2. Osnabrück40 km320 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Rheine

Ein Haus kostete 2025 in Rheine im Mittel rund 2.190 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
2902024: 268 (+8,2 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 290 €/m²2024: rund 280 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
rund 2.190 €/m² Wohnfläche2025, 70 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1975–1994
rund 2.040 €/m² Wohnfläche2025, 32 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1920–1949, 350–800 m²rund 1.967 €/m²11 Verkäufe
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 2.190 €/m²70 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 2.239 €/m²26 Verkäufe
  • 1995–2009, 350–800 m²rund 2.892 €/m²17 Verkäufe
  • 2010–2018, 350–800 m²rund 3.629 €/m²5 Verkäufe
  • bis 1919, 350–800 m²rund 1.468 €/m²4 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.052 €/m²8 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.476 €/m²5 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.947 €/m²14 Verkäufe
  • 2010–2018rund 2.893 €/m²3 Verkäufe
  • bis 1949rund 1.443 €/m²17 Verkäufe
Reihenmittelhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 1.991 €/m²14 Verkäufe
  • bis 1949rund 1.165 €/m²5 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 1.610 €/m²14 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.040 €/m²32 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.460 €/m²16 Verkäufe
  • 2010–2018rund 3.380 €/m²12 Verkäufe
Wohnung, Neubau: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • rund 3.970 €/m²41 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Rheine2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Rheine

Rheine ist von 2011 bis 2021 um 5,5 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
77.5523
31.12.2025 · 2011–2021: +5,5 % · seit 2022: +1,5 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
4,84
2024 · 372 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
600 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
5356
2025 · 145 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Rheine

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Rheine 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Rheine liegt 2026 im Median bei 260 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 56 Wohnbauzonen liegt zwischen 188 und 340 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Rheine entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Rheine ist seit 2016 um 79 % gestiegen, von 145 auf 260 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Rheine im Vergleich zum Kreis Steinfurt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Rheine bei 260 €/m², 44 % höher als im Kreis Steinfurt insgesamt (180 €/m²). Das ist Platz 4 unter den 24 Gemeinden im Kreis Steinfurt.

Was kostet ein Grundstück in Rheine?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Rheine 2026 bei 260 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 130.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Rheine, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Rheine, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de