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Bodenrichtwert Feldberger Seenlandschaft 2026

Bodenrichtwerte in Feldberger Seenlandschaft auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2025

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 betragen die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Feldberger Seenlandschaft im Median 75 €/m², 24 % höher als im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte insgesamt (Stichtag 01.01.2025; Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

75€/m²

Stichtag 01.01.2025, die aktuellsten veröffentlichten Werte1

Zum Vergleich: Landkreis Mecklenburgische Seenplatte 60,5 €/m²Mecklenburg-Vorpommern 70 €/m²

  • Im Vergleich zum Kreis+24 %24 % über dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (60,5 €/m²)
  • Teuerste Lage95 €/m²Carwitz, Median Wohnbauland
  • Gewerbebauland8 €/m²Median der einen Zone

Analyse: Bodenrichtwerte in Feldberger Seenlandschaft

Der mittlere Wert für Wohnbauland hängt in der Feldberger Seenlandschaft vom Ortsteil ab, mit großen Abständen zwischen Carwitz und Hasselförde.

Carwitz vorn, Wohnbauland dort viermal so teuer wie in Hasselförde

Unter den vier Ortsteilen liegt nur Carwitz über dem Median der ganzen Gemeinde. Feldberg folgt an zweiter Stelle mit 75 €/m².

Ortsteile in Feldberger Seenlandschaft im Vergleich
  • Carwitz95 €/m²
  • Feldberg75 €/m²
  • Tornowhof34 €/m²
  • Hasselförde24 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern · Auswertung Borisportal1

Teuerste Wohnbauzone 1,7-mal so hoch wie der Median

Der höchste Bodenrichtwert von 125 €/m² ist 5,2-mal so hoch wie der niedrigste mit 24 €/m². Die mittlere Hälfte der Zonen liegt in einem Band von 47 €/m².

Wohnbauzonen in Feldberger Seenlandschaft: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern · Auswertung Borisportal1

Acker- und Grünland im Median bei 1,5 €/m²

Wohnbauland kostet in der Feldberger Seenlandschaft 50-mal so viel wie Acker- und Grünland. Wald liegt im Median bei 0,32 €/m², und auf Landwirtschaft und Wald entfallen zusammen 43 % aller Richtwertzonen.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Feldberger Seenlandschaft am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2025. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland25 Zonen75 €/m²24 bis 125
  • Gemischte Bauflächen34 Zonen34 €/m²18 bis 120
  • Gewerbeeine Zone8 €/m²
  • Landwirtschaft42 Zonen1,5 €/m²0,85 bis 2,15
  • Wald21 Zonen0,32 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern · Auswertung Borisportal1

Umgebung

1 von 4 Ortsteilen liegt über dem Median von Feldberger Seenlandschaft

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2025. Der Strich in jedem Balken zeigt Feldberger Seenlandschaft (75 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

  1. Carwitzeine Zone95 €/m²+27 % gegenüber Feldberger Seenlandschaft
  2. Feldberg21 Zonen75 €/m²gleich gegenüber Feldberger Seenlandschaft
  3. Tornowhofeine Zone34 €/m²−55 % gegenüber Feldberger Seenlandschaft
  4. Hasselfördeeine Zone24 €/m²−68 % gegenüber Feldberger Seenlandschaft

1 von 1 Nachbarorten ist günstiger als Feldberger Seenlandschaft

  1. Woldegk33,5 €/m²−55 % gegenüber Feldberger Seenlandschaft

In Brandenburg: Boitzenburger Land, Lychen, Nordwestuckermark.

In 2 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Feldberger Seenlandschaft

  1. Neuruppin57 km140 €/m²
  2. Neubrandenburg24 km112 €/m²+49 % gegenüber Feldberger Seenlandschaft
  3. Neustrelitz22 km75 €/m²gleich gegenüber Feldberger Seenlandschaft
  4. Templin25 km75 €/m²
  5. Burg Stargard18 km60 €/m²−20 % gegenüber Feldberger Seenlandschaft
  6. Schwedt/Oder60 km60 €/m²
  7. Fürstenberg/Havel23 km55 €/m²
  8. Prenzlau28 km55 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Feldberger Seenlandschaft

Feldberger Seenlandschaft ist von 2011 bis 2021 um 1,5 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
4.2982
31.12.2025 · 2011–2021: −1,5 % · seit 2022: −1,8 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
3,23
2024 · 14 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
370 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6 %7
Mecklenburg-Vorpommern, seit 01.07.2019
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
215
2025 · 201 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Feldberger Seenlandschaft

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Feldberger Seenlandschaft 2026?

Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Feldberger Seenlandschaft liegen im Median bei 75 €/m² (Stichtag 01.01.2025). Die Hälfte der 25 Wohnbauzonen liegt zwischen 48 und 95 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wo ist Bauland in Feldberger Seenlandschaft am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Feldberger Seenlandschaft ist baureifes Wohnbauland in Carwitz am teuersten, mit einem Median von 95 €/m². Am günstigsten ist Hasselförde mit 24 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Feldberger Seenlandschaft im Vergleich zum Landkreis Mecklenburgische Seenplatte?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Feldberger Seenlandschaft bei 75 €/m², 24 % höher als im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte insgesamt (60,5 €/m²). Das ist Platz 12 unter den 40 Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.

Was kostet ein Grundstück in Feldberger Seenlandschaft?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Feldberger Seenlandschaft nach den aktuellsten veröffentlichten Werten bei 75 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 38.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Der jüngste Stichtag bei BORIS.MV ist der 01.01.2025. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.MV (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Mecklenburg-Vorpommern

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: © GeoBasis-DE/M-V 2026; Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Mecklenburg-Vorpommern, Bodenrichtwerte Mecklenburg-Vorpommern, Stichtag 01.01.2025 (BORIS.MV, https://www.geodaten-mv.de/dienste/vboris_atom); Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: © GeoBasis-DE/M-V 2026; Flurstücke: © GeoBasis-DE/M-V 2026; ALKIS Landesdatensatz MV (Shape AdV); Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Daten geändert.

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Stichtage in Mecklenburg-Vorpommern: Jeder Gutachterausschuss veröffentlicht nur seinen jüngsten Stand. Es gilt je Kreis der jüngste Stichtag; Werte für das ganze Land fassen deshalb Zonen verschiedener Stichtage zusammen.

Neue Bodenrichtwerte

Der jüngste Stichtag bei BORIS.MV ist der 01.01.2025. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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