Bodenrichtwert Landkreis Waldshut 2026
Im Landkreis Waldshut liegen die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 147 €/m², 42 % niedriger als in Baden-Württemberg insgesamt (Stichtage 01.01.2023 bis 01.01.2025; Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg, Auswertung Borisportal).
- Im Vergleich in Baden-Württemberg−42 %42 % unter Baden-Württemberg (255 €/m²), Platz 35 von 44
- Teuerste Gemeinde300 €/m²Bad Säckingen; am günstigsten Dachsberg (Südschwarzwald) mit 60 €/m²
Analyse: Bodenrichtwerte im Landkreis Waldshut
Wohnbauland kostet im Landkreis Waldshut im Median weniger als in jedem seiner Nachbarkreise.
Günstiger als alle drei Nachbarkreise
Am größten ist der Abstand zum teuersten Nachbarn, dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald: Dort kostet Wohnbauland im Median 2,9-mal so viel wie im Landkreis Waldshut. Auch im günstigsten Nachbarkreis, dem Schwarzwald-Baar-Kreis, liegt der mittlere Bodenrichtwert um 22 % höher.
Bad Säckingen gegen Dachsberg (Südschwarzwald): Wohnbauland fünfmal so teuer
Unter den 32 Gemeinden des Kreises hat Bad Säckingen den höchsten Median, dahinter steht Jestetten mit 245 €/m². Nur zehn Gemeinden liegen über dem Median des ganzen Landkreises.
- Bad Säckingen300 €/m²
- Jestetten245 €/m²
- Lottstetten211 €/m²
- Görwihl65 €/m²
- Herrischried65 €/m²
- Dachsberg (Südschwarzwald)60 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1
Seit 2021 um 42 % gestiegen, zuletzt gesunken: Kaufwerte für Bauland
Für baureifes Land zahlten Käufer im Landkreis Waldshut 2025 im Durchschnitt 180 €/m², nach 222 €/m² im Jahr 2024 ein Minus von 19 %. Der Kaufwert 2025 lag um 47 % unter dem Wert in Baden-Württemberg (338 €/m²).
Platz 36 von 44 Gebieten beim Kaufwert 2025
Davor liegt der Landkreis Freudenstadt mit 183 €/m², dahinter der Schwarzwald-Baar-Kreis mit 179 €/m². An der Spitze der Kreise und kreisfreien Städte steht Stuttgart mit 1.154 €/m².
- Stuttgart1.154 €/m²
- Landkreis Freudenstadt183 €/m²
- Landkreis Waldshut180 €/m²
- Schwarzwald-Baar-Kreis179 €/m²
- Landkreis Sigmaringen109 €/m²
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
1.085 Zonen für gemischte Bauflächen, im Median bei zwei Dritteln des Wohnbaulands
Gemischte Bauflächen liegen im Median bei 97 €/m². In den 266 Gewerbezonen sind es 60 €/m², 41 % des Wohnbaulands.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Umgebung
Alle 32 Gemeinden: von 60 bis 300 €/m²
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2023 bis 01.01.2025. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Landkreis Waldshut (147 €/m²).
- Bad Säckingen300 €/m²+104 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Jestetten245 €/m²+67 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Lottstetten211 €/m²+44 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Wehr200 €/m²+36 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Küssaberg182 €/m²+24 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Waldshut-Tiengen182 €/m²+24 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Laufenburg (Baden)165 €/m²+12 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Murg161 €/m²+9,5 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Dogern155 €/m²+5,4 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Lauchringen151 €/m²+2,7 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Weilheim143 €/m²−2,7 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Hohentengen am Hochrhein140 €/m²−4,8 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Wutöschingen140 €/m²−4,8 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Höchenschwand120 €/m²−18 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Albbruck115 €/m²−22 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Dettighofen110 €/m²−25 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Klettgau105 €/m²−29 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Todtmoos100 €/m²−32 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Stühlingen95 €/m²−35 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Grafenhausen92 €/m²−37 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Bonndorf im Schwarzwald87 €/m²−41 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Bernau im Schwarzwald85 €/m²−42 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Eggingen85 €/m²−42 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Häusern85 €/m²−42 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Rickenbach85 €/m²−42 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- St. Blasien85 €/m²−42 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Ibach80 €/m²−46 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Ühlingen-Birkendorf74 €/m²−50 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Wutach65,5 €/m²−55 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Görwihl65 €/m²−56 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Herrischried65 €/m²−56 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Dachsberg (Südschwarzwald)60 €/m²−59 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
Alle 3 Nachbarkreise liegen über dem Median im Landkreis Waldshut
- Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald430 €/m²+193 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Landkreis Lörrach320 €/m²+118 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
- Schwarzwald-Baar-Kreis180 €/m²+22 % gegenüber dem Median im Landkreis Waldshut
Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist im Landkreis Waldshut am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland1.510 Zonen147 €/m²1,5 bis 484
- Gemischte Bauflächen1.085 Zonen97 €/m²18 bis 825
- Gewerbe266 Zonen60 €/m²13 bis 565
- Landwirtschaft373 Zonen1,4 €/m²0,5 bis 60
- Wald191 Zonen0,35 €/m²0,3 bis 140
Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1
Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik
Grundstückspreise im Landkreis Waldshut 2025: im Schnitt rund 180 €/m² für baureifes Land
Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.
- Landkreis Waldshut
- Baden-Württemberg
Als Tabelle anzeigen
| Jahr | Landkreis Waldshut | Baden-Württemberg | Verkäufe Landkreis Waldshut |
|---|---|---|---|
| 1995 | 93,20 | 130,74 | 139 |
| 1996 | 83,44 | 131,75 | 213 |
| 1997 | 95,62 | 152,44 | 156 |
| 1998 | 91,99 | 146,07 | 203 |
| 1999 | 88,48 | 142,99 | 203 |
| 2000 | 99,28 | 151,17 | 181 |
| 2001 | 90,77 | 156,40 | 151 |
| 2002 | 90,07 | 154,90 | 181 |
| 2003 | 113,49 | 164,24 | 201 |
| 2004 | 87,91 | 175,42 | 180 |
| 2005 | 102,68 | 188,74 | 245 |
| 2006 | 114,04 | 174,78 | 199 |
| 2007 | 91,69 | 182,37 | 155 |
| 2008 | 100,07 | 170,63 | 157 |
| 2009 | 102,09 | 167,77 | 164 |
| 2010 | 98,52 | 195,46 | 216 |
| 2011 | 96,79 | 195,92 | 287 |
| 2012 | – | 183,79 | – |
| 2013 | 117,18 | 184,08 | 216 |
| 2014 | – | 184,33 | 201 |
| 2015 | 125,08 | 190,35 | 255 |
| 2016 | – | 182,38 | 267 |
| 2017 | 121,27 | 193,01 | 140 |
| 2018 | – | 205,54 | 192 |
| 2019 | 123,57 | 227,44 | 136 |
| 2020 | – | 245,30 | – |
| 2021 | 126,58 | 309,44 | 174 |
| 2022 | 164,82 | 318,32 | 68 |
| 2023 | 175,79 | 334,11 | 6 |
| 2024 | 221,85 | 357,25 | 60 |
| 2025 | 179,93 | 337,92 | 42 |
- Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
- Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Steckbrief Landkreis Waldshut
Im Landkreis Waldshut ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 5,0 % gestiegen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Landkreis Waldshut, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 2,44
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
- 370 %5
- Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Landkreis Waldshut 2026?
Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Landkreis Waldshut liegen im Median bei 147 €/m² (Stichtage 01.01.2023 bis 01.01.2025). Die 1.510 Wohnbauzonen liegen zwischen 1,5 und 484 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wo ist Bauland im Landkreis Waldshut am teuersten und wo am günstigsten?
Unter den Gemeinden im Landkreis Waldshut ist baureifes Wohnbauland in Bad Säckingen am teuersten, mit einem Median von 300 €/m², und in Dachsberg (Südschwarzwald) am günstigsten, mit 60 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland im Landkreis Waldshut im Vergleich zu Baden-Württemberg?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Landkreis Waldshut bei 147 €/m², 42 % niedriger als in Baden-Württemberg insgesamt (255 €/m²). Das ist Platz 35 unter den 44 Kreisen und kreisfreien Städten in Baden-Württemberg.
Was kostet ein Grundstück im Landkreis Waldshut?
Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Landkreis Waldshut 2025 im Durchschnitt rund 180 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Landkreis Waldshut nach den aktuellsten veröffentlichten Werten bei 147 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 74.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Was sind Kaufwerte für Bauland?
Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 179,93 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS-BW. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Baden-Württemberg
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS-BW (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Vermessungsamt (Landesamt für Geoinformation) (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Marktberichte der Gutachterausschüsse (Übersicht) (öffnet in einem neuen Tab)
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Baden-Württemberg, BORIS-BW, Stichtag 01.01.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal; Datenquelle: Gemeinsame Gutachterausschüsse bei den Städten Bretten, Bruchsal und Philippsburg, Gemeinsamer Gutachterausschuss im südlichen Landkreis Karlsruhe und Gutachterausschuss Waghäusel, Bodenrichtwerte, Stichtag 01.01.2026 (Dienst des Landratsamts Karlsruhe), eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; Postleitzahlen: LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0, www.lgl-bw.de; Flurstücke: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), www.lgl-bw.de; Datensatz: ALKIS Flurstücke Baden-Württemberg (WFS LGL-BW ALKIS, https://owsproxy.lgl-bw.de/owsproxy/wfs/WFS_LGL-BW_ALKIS); Daten geändert.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Landkreis Waldshut zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
- Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
- Stichtage in Baden-Württemberg: Jeder Gutachterausschuss veröffentlicht nur seinen jüngsten Stand. Es gilt je Kreis der jüngste Stichtag; Werte für das ganze Land fassen deshalb Zonen verschiedener Stichtage zusammen.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
- Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
- Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Der jüngste Stichtag bei BORIS-BW ist der 01.01.2026. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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