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Bodenrichtwert Salzatal 2026

Bodenrichtwerte in Salzatal auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Salzatal liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 50 €/m², 11 % mehr als 2024 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

50€/m²

+11 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Saalekreis 55 €/m²Sachsen-Anhalt 45 €/m²

  • Im Vergleich zum Kreis−9,1 %9,1 % unter dem Saalekreis (55 €/m²)
  • Gewerbebauland20 €/m²Median der 5 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Salzatal seit 2006

Median Wohnbauland, im Vergleich Saalekreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Salzatal, Stichtage 2006 bis 2026
  • Salzatal
  • Saalekreis
  • Sachsen-Anhalt
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Salzatal, Stichtage 2006 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Saalekreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.0204060€/m²20062009201120142020202655505545
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Salzatal, Stichtage 2006 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Saalekreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.0204060€/m²2006200831.12.20092011201320162020202320265550Salzatal55Saalekreis45Sachsen-Anhalt
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Salzatal, Stichtage 2006 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Saalekreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.0204060€/m²2006200831.12.20092011201320162020202320265550Salzatal55Saalekreis45Sachsen-Anhalt
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Salzatal, Stichtage 2006 bis 2026, in €/m²
StichtagSalzatalSaalekreisSachsen-Anhalt
2006554035
2007554035
2008554035
2009554035
31.12.200952,54035
2010504035
2011504035
2012454035
2013403533
2014403534
2016403535
2018404035
2020454540
2022455040
2023–––
2024455545
2026505545

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2009 bis 2014, 2016, 2018 und 2020 jeweils 31. Dezember.

Analyse: Was in Salzatal auffällt

Zwischen den Wohnbauzonen in Salzatal liegen große Abstände, während der mittlere Wert zuletzt stieg und im Saalekreis gleich hoch blieb.

Teuerste Wohnbauzone 3-mal so teuer wie der Median

Die Bodenrichtwerte der 26 Wohnbauzonen in Salzatal reichen von 15 bis 150 €/m². Der höchste Wert ist damit zehnmal so hoch wie der niedrigste. Die mittlere Hälfte der Zonen liegt in einem Band von 56 €/m² Breite.

Wohnbauzonen in Salzatal: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal1

Seit 2024 ein Plus, im Saalekreis gleich hoch

In Salzatal stieg der Median von 2024 auf 2026 um 11 %, in Sachsen-Anhalt blieb er gleich hoch. In keinem der fünf Nachbarorte mit vergleichbaren Werten stieg er stärker; am nächsten kam Halle (Saale) mit +9,5 %.

Der teuerste Nachbarort Halle (Saale) 4,6-mal so teuer wie Salzatal

Unter den fünf Nachbarorten liegt der Median in zwei höher und in drei niedriger als in Salzatal. Im günstigsten Nachbarort Gerbstedt kostet Wohnbauland im Median 50 % weniger.

Gemischte Bauflächen bei 36 % des Wohnbaulands

In den 25 Zonen für gemischte Bauflächen liegt der Median damit unter dem Gewerbeland, das in fünf Gewerbezonen 40 % des Wohnbaulands erreicht.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Salzatal am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland26 Zonen50 €/m²15 bis 150
  • Gemischte Bauflächen25 Zonen18 €/m²10 bis 65
  • Gewerbe5 Zonen20 €/m²12 bis 35
  • Landwirtschaft2 Zonen1,63 €/m²0,75 bis 2,5

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal1

Umgebung

3 von 5 Nachbarorten sind günstiger als Salzatal

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Salzatal (50 €/m²). Alle Gemeinden im Saalekreis

  1. Halle (Saale)230 €/m²+360 % gegenüber Salzatal
  2. Teutschenthal65 €/m²+30 % gegenüber Salzatal
  3. Seegebiet Mansfelder Land45 €/m²−10 % gegenüber Salzatal
  4. Wettin-Löbejün35 €/m²−30 % gegenüber Salzatal
  5. Gerbstedt25 €/m²−50 % gegenüber Salzatal

In 4 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Salzatal

  1. Leipzig48 km400 €/m²
  2. Merseburg26 km70 €/m²+40 % gegenüber Salzatal
  3. Dessau-Roßlau47 km68 €/m²+36 % gegenüber Salzatal
  4. Weißenfels37 km60 €/m²+20 % gegenüber Salzatal
  5. Bernburg (Saale)27 km50 €/m²gleich gegenüber Salzatal
  6. Köthen (Anhalt)26 km50 €/m²gleich gegenüber Salzatal
  7. Bitterfeld-Wolfen37 km44 €/m²−12 % gegenüber Salzatal
  8. Eisleben15 km40 €/m²−20 % gegenüber Salzatal

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Salzatal

Salzatal ist von 2011 bis 2021 um 5,7 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
11.1772
31.12.2025 · 2011–2021: −5,7 % · seit 2022: −2,1 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,43
2024 · 4 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
422 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Sachsen-Anhalt, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1025
2025 · 110 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Salzatal

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Salzatal 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Salzatal liegt 2026 im Median bei 50 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 26 Wohnbauzonen liegt zwischen 40 und 96 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Salzatal entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Salzatal ist seit 2024 um 11 % gestiegen, von 45 auf 50 €/m². Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Salzatal im Vergleich zum Saalekreis?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Salzatal bei 50 €/m², 9,1 % niedriger als im Saalekreis insgesamt (55 €/m²). Das ist Platz 10 unter den 20 Gemeinden im Saalekreis.

Was kostet ein Grundstück in Salzatal?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Salzatal 2026 bei 50 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 25.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage beim Viewer des LVermGeo sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal Viewer des LVermGeo (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Sachsen-Anhalt

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: © GeoBasis-DE / LVermGeo ST; Datensatz: Bodenrichtwerte Sachsen-Anhalt, Stichtage 01.01.2006 bis 01.01.2026 (https://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/gdp-open-data.html); Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: © GeoBasis-DE / LVermGeo ST, dl-de/by-2-0; Flurstücke: © GeoBasis-DE / LVermGeo ST, Lizenz dl-de/by-2-0.

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage beim Viewer des LVermGeo sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de