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Bodenrichtwert Mutterstadt 2026

Bodenrichtwerte in Mutterstadt auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Mutterstadt im Median 600 €/m², 94 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

600€/m²

+1,7 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Rhein-Pfalz-Kreis 540 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+94 %310 → 600 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis+11 %11 % über dem Rhein-Pfalz-Kreis (540 €/m²)
  • Gewerbebauland170 €/m²Median der 2 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Mutterstadt seit 2008

Median Wohnbauland seit 2016 um 94 % gestiegen, von 310 auf 600 €/m²; im Vergleich Rhein-Pfalz-Kreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Mutterstadt, Stichtage 2008 bis 2026
  • Mutterstadt
  • Rhein-Pfalz-Kreis
  • Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Mutterstadt, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 94 % gestiegen, von 310 auf 600 €/m²; im Vergleich Rhein-Pfalz-Kreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0200400600€/m²20082012201620202026290600540160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Mutterstadt, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 94 % gestiegen, von 310 auf 600 €/m²; im Vergleich Rhein-Pfalz-Kreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0200400600€/m²2008201020122014201620182020202220242026290600540160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Mutterstadt, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 94 % gestiegen, von 310 auf 600 €/m²; im Vergleich Rhein-Pfalz-Kreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0200400600€/m²2008201020122014201620182020202220242026290600Mutterstadt540Rhein-Pfalz-Kreis160Rheinland-Pfalz
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Mutterstadt, Stichtage 2008 bis 2026, in €/m²
StichtagMutterstadtRhein-Pfalz-KreisRheinland-Pfalz
200829025080
201028024085
201229025085
201429025085
201631027090
2018360310100
2020380340110
2022490435130
2024590520145
2026600540160

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Mutterstadt auffällt

Wohnbauland kostet in Mutterstadt mehr als in fast allen Gemeinden von Rheinland-Pfalz.

Unter den teuersten 1 % der Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Auf Platz 13 von 1.934 Gemeinden steht Mutterstadt hinter Harxheim mit 610 €/m². Bodenheim dahinter kommt mit 600 €/m² auf denselben Median wie Mutterstadt. Der Landesmedian liegt bei 160 €/m², Wohnbauland ist in Mutterstadt im Median 3,8-mal so teuer wie im Land.

Mutterstadt im Vergleich aller Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Größter von neun Schritten seit 2008: ein Plus von 29 %

Von 2020 auf 2022 stieg der mittlere Wert in Mutterstadt von 380 auf 490 €/m².

Wohnbauland in Mutterstadt und im Rhein-Pfalz-Kreis 2008 bis 2026
  • Mutterstadt
  • Rhein-Pfalz-Kreis
Wohnbauland in Mutterstadt und im Rhein-Pfalz-Kreis 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Mutterstadt und im Rhein-Pfalz-Kreis je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²0200400600€/m²20082012201620202026290600
Wohnbauland in Mutterstadt und im Rhein-Pfalz-Kreis 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Mutterstadt und im Rhein-Pfalz-Kreis je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²0200400600€/m²20082012201620202026290600Mutterstadt
Wohnbauland in Mutterstadt und im Rhein-Pfalz-Kreis 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Mutterstadt und im Rhein-Pfalz-Kreis je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²0200400600€/m²2008201020122014201620182020202220242026290600Mutterstadt

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Höchster Bodenrichtwert 1,6-mal so hoch wie der niedrigste

Die Werte der elf Wohnbauzonen in Mutterstadt reichen von 430 bis 680 €/m². Die mittlere Hälfte der Zonen liegt in einem Band von 25 €/m².

Seit 2024 um 1,7 % gestiegen, im Rhein-Pfalz-Kreis um 3,8 %

In Rheinland-Pfalz stieg der Median im selben Zeitraum um 10 %, und in drei von fünf Nachbarorten mit vergleichbaren Werten stieg er stärker als in Mutterstadt. Am stärksten fiel das Plus in Dannstadt-Schauernheim aus: +5,8 %.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Mutterstadt am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland11 Zonen600 €/m²430 bis 680
  • Gemischte Bauflächen7 Zonen390 €/m²230 bis 590
  • Gewerbe2 Zonen170 €/m²160 bis 180
  • Landwirtschaft7 Zonen5,5 €/m²2,2 bis 6
  • Wald2 Zonen0,48 €/m²0,4 bis 0,55

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Umgebung

4 von 5 Nachbarorten sind günstiger als Mutterstadt

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Mutterstadt (600 €/m²). Alle Gemeinden im Rhein-Pfalz-Kreis

  1. Limburgerhof630 €/m²+5,0 % gegenüber Mutterstadt
  2. Dannstadt-Schauernheim550 €/m²−8,3 % gegenüber Mutterstadt
  3. Schifferstadt550 €/m²−8,3 % gegenüber Mutterstadt
  4. Fußgönheim500 €/m²−17 % gegenüber Mutterstadt
  5. Ludwigshafen am Rhein350 €/m²−42 % gegenüber Mutterstadt

In 3 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Mutterstadt

  1. Heidelberg27 km800 €/m²
  2. Karlsruhe48 km720 €/m²
  3. Mannheim14 km700 €/m²
  4. Speyer14 km580 €/m²−3,3 % gegenüber Mutterstadt
  5. Haßloch12 km500 €/m²−17 % gegenüber Mutterstadt
  6. Neustadt an der Weinstraße20 km460 €/m²−23 % gegenüber Mutterstadt
  7. Frankenthal (Pfalz)10 km450 €/m²−25 % gegenüber Mutterstadt
  8. Worms25 km350 €/m²−42 % gegenüber Mutterstadt

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Mutterstadt

Mutterstadt ist von 2011 bis 2021 um 4,9 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
13.3572
31.12.2025 · 2011–2021: +4,9 % · seit 2022: +0,8 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
3,13
2024 · 41 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
465 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Rheinland-Pfalz, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
6535
2025 · 20 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Mutterstadt

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Mutterstadt 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Mutterstadt liegt 2026 im Median bei 600 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 11 Wohnbauzonen liegt zwischen 595 und 620 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Mutterstadt entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Mutterstadt ist seit 2016 um 94 % gestiegen, von 310 auf 600 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 1,7 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Mutterstadt im Vergleich zum Rhein-Pfalz-Kreis?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Mutterstadt bei 600 €/m², 11 % höher als im Rhein-Pfalz-Kreis insgesamt (540 €/m²). Das ist Platz 6 unter den 25 Gemeinden im Rhein-Pfalz-Kreis.

Was kostet ein Grundstück in Mutterstadt?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Mutterstadt 2026 bei 600 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 300.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
Grundstücksmarktbericht
Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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