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Bodenrichtwert Heidelberg 2026

Bodenrichtwerte in Heidelberg auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2024

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 betragen die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Heidelberg im Median 800 €/m², 5,9 % weniger als 2022 (Stichtag 01.01.2024; Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

800€/m²

−5,9 % seit 2022Stichtag 01.01.2024, die aktuellsten veröffentlichten Werte1

Übersicht: Baden-Württemberg

  • Teuerste Lage3.260 €/m²Neuenheim, Median Wohnbauland
  • Gewerbebauland340 €/m²Median der 29 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Heidelberg seit 2022

Median Wohnbauland, Stichtage 2022 bis 2024.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Heidelberg, Stichtage 2022 bis 2024
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Heidelberg, Stichtage 2022 bis 2024Median Wohnbauland, Stichtage 2022 bis 2024.02004006008001.000€/m²20222024850800
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Heidelberg, Stichtage 2022 bis 2024Median Wohnbauland, Stichtage 2022 bis 2024.02004006008001.000€/m²20222024850800Heidelberg
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Heidelberg, Stichtage 2022 bis 2024Median Wohnbauland, Stichtage 2022 bis 2024.02004006008001.000€/m²20222024850800Heidelberg
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Heidelberg, Stichtage 2022 bis 2024, in €/m²
StichtagHeidelberg
2022850
2024800

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Heidelberg auffällt

In Heidelberg sind die Abstände zwischen den Bodenrichtwerten der günstigsten und der teuersten Wohnbauzonen groß.

Teuerste Wohnbauzone 4,2-mal so hoch wie der Median

Die Bodenrichtwerte der Wohnbauzonen liegen zwischen 250 €/m² und 3.360 €/m². Der höchste ist damit 13-mal so hoch wie der niedrigste. Die mittlere Hälfte der 79 Zonen liegt in einem Band von 550 €/m².

Wohnbauzonen in Heidelberg: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Platz 28 von 1.085 Gemeinden in Baden-Württemberg

Davor liegt Bad Krozingen mit 810 €/m². Auf dem Platz dahinter steht Dossenheim mit 800 €/m², demselben Median wie in Heidelberg.

Neun von 15 Ortsteilen über dem Median der Stadt

In Neuenheim kostet Wohnbauland im Median 8,2-mal so viel wie in Emmertsgrund. An zweiter Stelle folgt Handschuhsheim mit 2.170 €/m².

Die drei teuersten und die drei günstigsten Ortsteile
  • Neuenheim3.260 €/m²
  • Handschuhsheim2.170 €/m²
  • Bahnstadt1.730 €/m²
  • Boxberg570 €/m²
  • Pfaffengrund535 €/m²
  • Emmertsgrund400 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Gemischte Bauflächen 50 % teurer als Wohnbauland

In den 29 Gewerbezonen kostet Gewerbeland im Median 43 % des Wohnbaulands.

Wohnbauland 67-mal so teuer wie Acker- und Grünland

Acker- und Grünland liegt in Heidelberg im Median bei 12 €/m².

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Heidelberg am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2024. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland79 Zonen800 €/m²250 bis 3.360
  • Gemischte Bauflächen53 Zonen1.200 €/m²480 bis 6.170
  • Gewerbe29 Zonen340 €/m²200 bis 520
  • Landwirtschaft15 Zonen12 €/m²6 bis 28
  • Wald31 Zonen8 €/m²2 bis 10

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Umgebung

9 von 15 Ortsteilen liegen über dem Median von Heidelberg

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2024. Der Strich in jedem Balken zeigt Heidelberg (800 €/m²).

  1. Neuenheim3 Zonen3.260 €/m²+308 % gegenüber Heidelberg
  2. Handschuhsheim6 Zonen2.170 €/m²+171 % gegenüber Heidelberg
  3. Bahnstadteine Zone1.730 €/m²+116 % gegenüber Heidelberg
  4. Weststadt2 Zonen1.485 €/m²+86 % gegenüber Heidelberg
  5. S�dstadt3 Zonen1.380 €/m²+73 % gegenüber Heidelberg
  6. Altstadt4 Zonen1.340 €/m²+68 % gegenüber Heidelberg
  7. Rohrbach9 Zonen1.030 €/m²+29 % gegenüber Heidelberg
  8. Bergheimeine Zone900 €/m²+13 % gegenüber Heidelberg
  9. Kirchheim12 Zonen805 €/m²+0,6 % gegenüber Heidelberg
  10. Schlierbach5 Zonen770 €/m²−3,8 % gegenüber Heidelberg
  11. Wieblingen9 Zonen760 €/m²−5,0 % gegenüber Heidelberg
  12. Ziegelhausen10 Zonen575 €/m²−28 % gegenüber Heidelberg
  13. Boxberg3 Zonen570 €/m²−29 % gegenüber Heidelberg
  14. Pfaffengrund8 Zonen535 €/m²−33 % gegenüber Heidelberg
  15. Emmertsgrund3 Zonen400 €/m²−50 % gegenüber Heidelberg

6 von 8 Nachbarorten sind günstiger als Heidelberg

  1. Sandhausen980 €/m²+23 % gegenüber Heidelberg
  2. Dossenheim800 €/m²gleich gegenüber Heidelberg
  3. Eppelheim710 €/m²−11 % gegenüber Heidelberg
  4. Plankstadt690 €/m²−14 % gegenüber Heidelberg
  5. Schriesheim675 €/m²−16 % gegenüber Heidelberg
  6. Leimen550 €/m²−31 % gegenüber Heidelberg
  7. Gaiberg450 €/m²−44 % gegenüber Heidelberg
  8. Bammental350 €/m²−56 % gegenüber Heidelberg

In 1 von 4 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Heidelberg

  1. Darmstadt52 km1.000 €/m²
  2. Karlsruhe49 km720 €/m²−10 % gegenüber Heidelberg
  3. Mannheim18 km680 €/m²−15 % gegenüber Heidelberg
  4. Ludwigshafen am Rhein25 km350 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Marktbericht des Gutachterausschusses

Grundstücksmarkt in Heidelberg

Im Jahr 2024 zählte der Gutachterausschuss in Heidelberg 1.327 Verkäufe von Grundstücken, Häusern und Wohnungen mit einem Umsatz von 701 Mio. €.

Verkäufe 2024
1.3272023: 1.039 (+27,7 %)
Umsatz 2024
701 Mio. €2023: 630 Mio. € (+11,3 %)
Ein- oder Zweifamilienhaus, Mittel, 2024
3.258 bis 8.680 €/m² Wohnflächeje nach Lage
Eigentumswohnung, Weiterverkauf, Mittel, 2024
2.742 bis 6.253 €/m² Wohnflächeje nach Lage

Quelle: Gutachterausschuss Heidelberg · Auswertung Borisportal2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung in Heidelberg?

Steckbrief Heidelberg

Heidelberg ist von 2011 bis 2021 um 7,3 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
156.0923
31.12.2025 · 2011–2021: +7,3 % · seit 2022: +1,0 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
2,24
2024 · 349 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
470 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
V von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %8
Baden-Württemberg, seit 05.11.2011
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1.4346
2025 · 109 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Heidelberg

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Heidelberg 2026?

Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Heidelberg liegen im Median bei 800 €/m² (Stichtag 01.01.2024). Die Hälfte der 79 Wohnbauzonen liegt zwischen 570 und 1.120 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Heidelberg entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Heidelberg ist seit 2022 um 5,9 % gesunken, von 850 auf 800 €/m². Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Heidelberg am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Heidelberg ist baureifes Wohnbauland in Neuenheim am teuersten, mit einem Median von 3.260 €/m². Am günstigsten ist Emmertsgrund mit 400 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Was kostet ein Grundstück in Heidelberg?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land in Heidelberg 2025 im Durchschnitt rund 659 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Heidelberg nach den aktuellsten veröffentlichten Werten bei 800 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 400.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS-BW sind der 01.01.2022 und der 01.01.2024. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS-BW. Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Baden-Württemberg

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Baden-Württemberg, BORIS-BW, Stichtage 01.01.2022 bis 01.01.2024; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Marktberichte der Gutachterausschüsse: Datenquelle: Gutachterausschuss Heidelberg, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; Postleitzahlen: LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0, www.lgl-bw.de; Flurstücke: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), www.lgl-bw.de; Datensatz: ALKIS Flurstücke Baden-Württemberg (WFS LGL-BW ALKIS, https://owsproxy.lgl-bw.de/owsproxy/wfs/WFS_LGL-BW_ALKIS); Daten geändert.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS-BW sind der 01.01.2022 und der 01.01.2024. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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