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Bodenrichtwert Landstuhl 2026

Bodenrichtwerte in Landstuhl auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Landstuhl liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 250 €/m², 89 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

250€/m²

+4,2 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Landstuhl 190 €/m²Landkreis Kaiserslautern 190 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+89 %132,5 → 250 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis+32 %32 % über dem Landkreis Kaiserslautern (190 €/m²)
  • Gewerbebauland60 €/m²Median der 3 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Landstuhl seit 2008

Median Wohnbauland seit 2016 um 89 % gestiegen, von 132,5 auf 250 €/m²; im Vergleich Landkreis Kaiserslautern und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landstuhl, Stichtage 2008 bis 2026
  • Landstuhl
  • Landkreis Kaiserslautern
  • Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landstuhl, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 89 % gestiegen, von 132,5 auf 250 €/m²; im Vergleich Landkreis Kaiserslautern und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200250€/m²20082012201620202026115250190160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landstuhl, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 89 % gestiegen, von 132,5 auf 250 €/m²; im Vergleich Landkreis Kaiserslautern und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200250€/m²2008201020122014201620182020202220242026115250190160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landstuhl, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 89 % gestiegen, von 132,5 auf 250 €/m²; im Vergleich Landkreis Kaiserslautern und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200250€/m²2008201020122014201620182020202220242026115250Landstuhl190Landkreis Kaiserslautern160Rheinland-Pfalz
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landstuhl, Stichtage 2008 bis 2026, in €/m²
StichtagLandstuhlLandkreis KaiserslauternRheinland-Pfalz
20081159580
2010117,59585
201212010085
2014127,510085
2016132,510990
2018142,5115100
2020155130110
2022230175130
2024240185145
2026250190160

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Landstuhl auffällt

Der Median der Wohnbauzonen in Landstuhl machte zwischen zwei Stichtagen einen großen Sprung und stieg in jedem Schritt der Reihe.

2022 um 48 % gestiegen, der größte von neun Schritten seit 2008

Von 2020 auf 2022 kletterte der mittlere Bodenrichtwert von 155 auf 230 €/m². Gesunken oder gleich geblieben ist der Median in Landstuhl nie: Alle neun Schritte seit 2008 waren Anstiege.

Wohnbauland in Landstuhl und im Landkreis Kaiserslautern 2008 bis 2026
  • Landstuhl
  • Landkreis Kaiserslautern
Wohnbauland in Landstuhl und im Landkreis Kaiserslautern 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Landstuhl und im Landkreis Kaiserslautern je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²050100150200250€/m²20082012201620202026115250190
Wohnbauland in Landstuhl und im Landkreis Kaiserslautern 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Landstuhl und im Landkreis Kaiserslautern je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²050100150200250€/m²2008201020122014201620182020202220242026115250190
Wohnbauland in Landstuhl und im Landkreis Kaiserslautern 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Landstuhl und im Landkreis Kaiserslautern je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²050100150200250€/m²2008201020122014201620182020202220242026115250190

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Wohnbauland 208-mal so teuer wie Acker- und Grünland

Acker- und Grünland liegt in Landstuhl im Median bei 1,2 €/m². Auf Landwirtschaft und Wald entfallen 29 % der 73 Richtwertzonen.

Unter den teuersten 13 % der Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Landstuhl steht auf Platz 240 von 1.934 Gemeinden im Land. Wohnbauland kostet in Landstuhl im Median 1,6-mal so viel wie der Landesmedian (160 €/m²). Eich davor und Niederhorbach dahinter haben denselben Median wie Landstuhl.

Seit 2016 um 89 % gestiegen, im Landkreis Kaiserslautern um 74 %

In Rheinland-Pfalz stieg der Median im selben Zeitraum um 78 %. Rechnerisch stieg der Median in Landstuhl um 6,6 % pro Jahr.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Landstuhl am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland14 Zonen250 €/m²125 bis 325
  • Gemischte Bauflächen8 Zonen235 €/m²42 bis 275
  • Gewerbe3 Zonen60 €/m²60 bis 160
  • Landwirtschaft14 Zonen1,2 €/m²1,1 bis 1,3
  • Wald7 Zonen0,35 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Umgebung

6 von 7 Nachbarorten sind günstiger als Landstuhl

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Landstuhl (250 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Kaiserslautern

  1. Ramstein-Miesenbach275 €/m²+10 % gegenüber Landstuhl
  2. Hauptstuhl235 €/m²−6,0 % gegenüber Landstuhl
  3. Kindsbach200 €/m²−20 % gegenüber Landstuhl
  4. Bann167,5 €/m²−33 % gegenüber Landstuhl
  5. Langwieden120 €/m²−52 % gegenüber Landstuhl
  6. Mittelbrunn115 €/m²−54 % gegenüber Landstuhl
  7. Oberarnbach110 €/m²−56 % gegenüber Landstuhl

In 4 von 7 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Landstuhl

  1. Neustadt an der Weinstraße41 km460 €/m²+84 % gegenüber Landstuhl
  2. Landau in der Pfalz46 km410 €/m²+64 % gegenüber Landstuhl
  3. Bad Kreuznach53 km320 €/m²+28 % gegenüber Landstuhl
  4. Kaiserslautern15 km290 €/m²+16 % gegenüber Landstuhl
  5. Zweibrücken21 km160 €/m²−36 % gegenüber Landstuhl
  6. Pirmasens24 km125 €/m²−50 % gegenüber Landstuhl
  7. Idar-Oberstein37 km50 €/m²−80 % gegenüber Landstuhl

Im Saarland: Homburg (18 km), Saarbrücken (45 km), Neunkirchen (28 km), Bexbach (23 km), St. Wendel (27 km).

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Landstuhl

Landstuhl ist von 2011 bis 2021 um 1,2 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
8.3532
31.12.2025 · 2011–2021: −1,2 % · seit 2022: +1,5 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,73
2024 · 6 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
752 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Rheinland-Pfalz, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
5455
2025 · 15 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Landstuhl

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Landstuhl 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Landstuhl liegt 2026 im Median bei 250 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 14 Wohnbauzonen liegt zwischen 224 und 288 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Landstuhl entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Landstuhl ist seit 2016 um 89 % gestiegen, von 132,5 auf 250 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 4,2 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Landstuhl im Vergleich zum Landkreis Kaiserslautern?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Landstuhl bei 250 €/m², 32 % höher als im Landkreis Kaiserslautern insgesamt (190 €/m²). Das ist Platz 6 unter den 49 Gemeinden im Landkreis Kaiserslautern.

Was kostet ein Grundstück in Landstuhl?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Landstuhl 2026 bei 250 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 125.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
Grundstücksmarktbericht
Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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