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Bodenrichtwert Heinsberg 2026

Bodenrichtwerte in Heinsberg auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Heinsberg liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 220 €/m², 47 % mehr als 2017 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

220€/m²

+4,8 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Kreis Heinsberg 220 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2017+47 %150 → 220 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreisgleichso hoch wie im Kreis Heinsberg (220 €/m²)
  • Gewerbebauland52,5 €/m²Median der 6 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Heinsberg seit 2011

Median Wohnbauland seit 2017 um 47 % gestiegen, von 150 auf 220 €/m²; im Vergleich Kreis Heinsberg und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Heinsberg, Stichtage 2011 bis 2026
  • Heinsberg
  • Kreis Heinsberg
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Heinsberg, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2017 um 47 % gestiegen, von 150 auf 220 €/m²; im Vergleich Kreis Heinsberg und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120142017202020232026140220270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Heinsberg, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2017 um 47 % gestiegen, von 150 auf 220 €/m²; im Vergleich Kreis Heinsberg und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026140220270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Heinsberg, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2017 um 47 % gestiegen, von 150 auf 220 €/m²; im Vergleich Kreis Heinsberg und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026140220Heinsberg270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Heinsberg, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagHeinsbergKreis HeinsbergNordrhein-Westfalen
2011140140180
2012140145180
2013140132,5180
2014145140185
2015150150185
2016150145185
2017150150190
2018150150200
2019160160200
2020170160210
2021170170225
2022170190250
2023200210260
2024210215260
2025210220270
2026220220270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Heinsberg auffällt

Die Verkäufe von Wohnungseigentum gingen in Heinsberg 2025 zurück, während der Median für Wohnbauland seit 2016 nie gesunken ist.

Wohnungsverkäufe 2025 um 43 % gesunken

Der Gutachterausschuss zählte 2025 in Heinsberg 47 verkaufte Eigentumswohnungen, nach 83 im Jahr 2024.

Acker- und Grünland im Median bei 7,5 €/m²

Wohnbauland kostet in Heinsberg im Median 29-mal so viel wie Acker- und Grünland. Auf Landwirtschaft und Wald entfallen 28 % der Richtwertzonen.

In fünf von zehn Schritten unverändert

Seit 2016 stieg der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland in Heinsberg in den übrigen Schritten, gesunken ist er nie. Die längste Phase ohne Veränderung reichte von 2016 bis 2018, mit zwei Stichtagen in Folge ohne Veränderung.

2023 der größte Schritt, ein Plus von 18 %

Von 2022 auf 2023 stieg der Median in Heinsberg von 170 auf 200 €/m².

Wohnbauland in Heinsberg und im Kreis Heinsberg 2011 bis 2026
  • Heinsberg
  • Kreis Heinsberg
Wohnbauland in Heinsberg und im Kreis Heinsberg 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Heinsberg und im Kreis Heinsberg je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150200250€/m²201120142017202020232026140220
Wohnbauland in Heinsberg und im Kreis Heinsberg 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Heinsberg und im Kreis Heinsberg je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150200250€/m²20112013201520172019202120232026140220Heinsberg
Wohnbauland in Heinsberg und im Kreis Heinsberg 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Heinsberg und im Kreis Heinsberg je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150200250€/m²20112013201520172019202120232026140220Heinsberg

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Bauplätze in guter Lage für 240 €/m²

In einfacher Lage nannte der Gutachterausschuss für Heinsberg 2025 typische Baulandpreise von 145 €/m². Für Eigentumswohnungen liegen die Immobilienrichtwerte zum 2026 im Median bei 1.585 €/m² Wohnfläche.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage240 €/m²
  • mittlere Lage205 €/m²
  • einfache Lage145 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Heinsberg · Auswertung Borisportal2

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Kreis Heinsberg2; Gutachterausschuss im Kreis Heinsberg2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Heinsberg am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland9 Zonen220 €/m²125 bis 280
  • Gemischte Bauflächen31 Zonen175 €/m²120 bis 560
  • Gewerbe6 Zonen52,5 €/m²25 bis 80
  • Landwirtschaft16 Zonen7,5 €/m²7 bis 9,8
  • Wald16 Zonen0,7 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

3 von 4 Nachbarorten sind günstiger als Heinsberg

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Heinsberg (220 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Heinsberg

  1. Geilenkirchen227,5 €/m²+3,4 % gegenüber Heinsberg
  2. Wassenberg210 €/m²−4,5 % gegenüber Heinsberg
  3. Hückelhoven200 €/m²−9,1 % gegenüber Heinsberg
  4. Gangelt150 €/m²−32 % gegenüber Heinsberg

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Heinsberg

  1. Düsseldorf51 km1.050 €/m²+377 % gegenüber Heinsberg
  2. Köln60 km870 €/m²+295 % gegenüber Heinsberg
  3. Aachen33 km470 €/m²+114 % gegenüber Heinsberg
  4. Krefeld46 km410 €/m²+86 % gegenüber Heinsberg
  5. Mönchengladbach25 km320 €/m²+45 % gegenüber Heinsberg
  6. Herzogenrath22 km280 €/m²+27 % gegenüber Heinsberg
  7. Alsdorf22 km240 €/m²+9,1 % gegenüber Heinsberg
  8. Erkelenz17 km240 €/m²+9,1 % gegenüber Heinsberg

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Heinsberg

Eine Wohnung kostete 2025 in Heinsberg im Mittel rund 1.360 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
1572024: 147 (+6,8 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 205 €/m²2024: rund 205 €/m²
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1950–1974
rund 1.360 €/m² Wohnfläche2025, 17 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 1.360 €/m²17 Verkäufe
  • 1975–1994rund 1.990 €/m²13 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.280 €/m²10 Verkäufe
  • 2010–2018rund 2.850 €/m²14 Verkäufe
Wohnung, Neubau: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • rund 3.260 €/m²23 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Heinsberg2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Heinsberg

Heinsberg ist von 2011 bis 2021 um 4,7 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
43.1163
31.12.2025 · 2011–2021: +4,7 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
4,84
2024 · 206 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
500 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
4686
2025 · 92 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Heinsberg

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Heinsberg 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Heinsberg liegt 2026 im Median bei 220 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 9 Wohnbauzonen liegt zwischen 200 und 240 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Heinsberg entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Heinsberg ist seit 2017 um 47 % gestiegen, von 150 auf 220 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 4,8 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Heinsberg im Vergleich zum Kreis Heinsberg?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Heinsberg bei 220 €/m², so hoch wie im Kreis Heinsberg insgesamt (220 €/m²). Das ist Platz 5 unter den 9 Gemeinden im Kreis Heinsberg.

Was kostet ein Grundstück in Heinsberg?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Heinsberg 2026 bei 220 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 110.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Heinsberg, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Heinsberg, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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