Adresse suchen

Bodenrichtwert Griesheim 2026

Bodenrichtwerte in Griesheim auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Griesheim im Median 837,5 €/m², 74 % höher als im Landkreis Darmstadt-Dieburg insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

837,5€/m²

−2,9 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Landkreis Darmstadt-Dieburg 480 €/m²Hessen 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2020+34 %625 → 837,5 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis+74 %74 % über dem Landkreis Darmstadt-Dieburg (480 €/m²)
  • Gewerbebauland280 €/m²Median der 5 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Griesheim seit 2020

Median Wohnbauland seit 2020 um 34 % gestiegen, von 625 auf 837,5 €/m²; im Vergleich Landkreis Darmstadt-Dieburg und Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Griesheim, Stichtage 2020 bis 2026
  • Griesheim
  • Landkreis Darmstadt-Dieburg
  • Hessen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Griesheim, Stichtage 2020 bis 2026Median Wohnbauland seit 2020 um 34 % gestiegen, von 625 auf 837,5 €/m²; im Vergleich Landkreis Darmstadt-Dieburg und Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.02004006008001.000€/m²2020202220242026625837,5480160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Griesheim, Stichtage 2020 bis 2026Median Wohnbauland seit 2020 um 34 % gestiegen, von 625 auf 837,5 €/m²; im Vergleich Landkreis Darmstadt-Dieburg und Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.02004006008001.000€/m²2020202220242026625837,5480160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Griesheim, Stichtage 2020 bis 2026Median Wohnbauland seit 2020 um 34 % gestiegen, von 625 auf 837,5 €/m²; im Vergleich Landkreis Darmstadt-Dieburg und Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.02004006008001.000€/m²2020202220242026625837,5480160
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Griesheim, Stichtage 2020 bis 2026, in €/m²
StichtagGriesheimLandkreis Darmstadt-DieburgHessen
2020625340130
2022812,5420150
2024862,5480150
2026837,5480160

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Griesheim auffällt

In Griesheim liegt der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland höher als in fast allen Gemeinden Hessens.

Wohnbauland in Griesheim 5,2-mal so teuer wie in Hessen

Der Landesmedian liegt bei 160 €/m². Unter den 420 Gemeinden in Hessen steht Griesheim auf Platz 15 und gehört so zu den teuersten 4 %. Davor liegt Eschborn mit 850 €/m², dahinter Sulzbach (Taunus) mit 830 €/m².

Griesheim im Vergleich aller Gemeinden in Hessen

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Bodenrichtwerte der Wohnbauzonen von 625 bis 975 €/m²

Die mittlere Hälfte der 20 Wohnbauzonen in Griesheim liegt in einem Band von 81 €/m².

Wohnbauzonen in Griesheim: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Acker- und Grünland im Median bei 6 €/m²

Wohnbauland kostet in Griesheim 140-mal so viel wie Acker- und Grünland.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Griesheim am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland20 Zonen837,5 €/m²625 bis 975
  • Gemischte Bauflächen3 Zonen800 €/m²775 bis 950
  • Gewerbe5 Zonen280 €/m²200 bis 280
  • Landwirtschaft2 Zonen6 €/m²alle Zonen gleich
  • Wald2 Zonen1 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

5 von 6 Nachbarorten sind günstiger als Griesheim

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Griesheim (837,5 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Darmstadt-Dieburg

  1. Darmstadt1.000 €/m²+19 % gegenüber Griesheim
  2. Groß-Gerau650 €/m²−22 % gegenüber Griesheim
  3. Pfungstadt650 €/m²−22 % gegenüber Griesheim
  4. Weiterstadt650 €/m²−22 % gegenüber Griesheim
  5. Büttelborn600 €/m²−28 % gegenüber Griesheim
  6. Riedstadt450 €/m²−46 % gegenüber Griesheim

In 4 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Griesheim

  1. Mainz25 km1.200 €/m²
  2. Frankfurt am Main31 km1.087,5 €/m²+30 % gegenüber Griesheim
  3. Wiesbaden32 km950 €/m²+13 % gegenüber Griesheim
  4. Langen (Hessen)17 km900 €/m²+7,5 % gegenüber Griesheim
  5. Mörfelden-Walldorf15 km825 €/m²−1,5 % gegenüber Griesheim
  6. Offenbach am Main31 km775 €/m²−7,5 % gegenüber Griesheim
  7. Mannheim39 km700 €/m²
  8. Rüsselsheim am Main16 km575 €/m²−31 % gegenüber Griesheim

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Marktbericht des Gutachterausschusses

Grundstücksmarkt in Griesheim

Ausgewählte Zahlen aus dem Marktbericht des Gutachterausschusses, eigene Auswahl und Darstellung.

Ein- oder Zweifamilienhaus, mittlerer Kaufpreis, 2023 bis 2025
rund 642.000 €17 Verkäufe
Eigentumswohnung, Weiterverkauf, Mittel, 2023 bis 2025
rund 3.260 €/m² Wohnfläche8 Verkäufe
Bauland für Wohnhäuser, mittleres Preisniveau, Stand 01.01.2026
625 bis 975 €/m²mäßige Lage 625 · mittlere Lage 850 · gute Lage 975 · kein Bodenrichtwert

Typischer Preis für ein Haus in Griesheim

Für ein freistehendes Ein- oder Zweifamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche, Baujahr 1980, 700 m² Grundstück in einer Lage mit Bodenrichtwert 800 bis 899 €/m² nennt der Gutachterausschuss rund 5.211 €/m² Wohnfläche, zusammen rund 782.000 €.

Freistehendes Haus
rund 5.211 €/m² Wohnfläche150 m² Wohnfläche, Baujahr 1980, 700 m² Grundstück · zusammen rund 782.000 €
Reihenhaus oder Doppelhaushälfte
rund 4.619 €/m² Wohnfläche130 m² Wohnfläche, Baujahr 1990, 300 m² Grundstück · zusammen rund 600.000 €
Eigentumswohnung
rund 3.931 €/m² WohnflächeBaujahr 2000 bis 2009

Vergleichsfaktoren des Gutachterausschusses, Stand 01.01.2026. Die Lage haben wir nach dem mittleren Bodenrichtwert für Wohnbauland in Griesheim (837,5 €/m²) gewählt. Für ein bestimmtes Haus gelten Zu- und Abschläge, etwa für Baujahr, Grundstücksgröße und Ausstattung; der Gutachterausschuss nennt eine Genauigkeit von ± 20 %.

Quelle: Gutachterausschuss für Immobilienwerte für den Bereich der Landkreise Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau, Offenbach und des Odenwaldkreises (Geschäftsstelle beim AfB Heppenheim), Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (ZGGH) · Auswertung Borisportal2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung in Griesheim?

Steckbrief Griesheim

Griesheim ist von 2011 bis 2021 um 6,1 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
29.3853
31.12.2025 · 2011–2021: +6,1 % · seit 2022: +1,7 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
2,34
2024 · 66 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
650 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
V von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6 %8
Hessen, seit 01.08.2014
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1.3646
2025 · 22 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Griesheim

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Griesheim 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Griesheim liegt 2026 im Median bei 837,5 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 20 Wohnbauzonen liegt zwischen 819 und 900 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Griesheim entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Griesheim ist seit 2020 um 34 % gestiegen, von 625 auf 837,5 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 2,9 % gesunken. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Griesheim im Vergleich zum Landkreis Darmstadt-Dieburg?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Griesheim bei 837,5 €/m², 74 % höher als im Landkreis Darmstadt-Dieburg insgesamt (480 €/m²). Das ist Platz 1 unter den 23 Gemeinden im Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Was kostet ein Grundstück in Griesheim?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Griesheim 2026 bei 837,5 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 419.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS Hessen sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS Hessen (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Hessen

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS Hessen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Liegenschaftskarte (Flurkarte)
Auszug beim Amt für Bodenmanagement (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Geobasisdaten © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Marktberichte der Gutachterausschüsse: Datenquelle: Gutachterausschuss für Immobilienwerte für den Bereich der Landkreise Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau, Offenbach und des Odenwaldkreises, Immobilienmarktbericht Südhessen 2026 (dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal; Datenquelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen, Vergleichsfaktoren der Gutachterausschüsse des Landes Hessen 2026 (dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG), dl-de/zero-2-0; Flurstücke: HVBG, ALKIS vereinfacht (Flurstücke), dl-de/zero-2-0; Daten verändert.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS Hessen sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de