Adresse suchen

Bodenrichtwert Landkreis Darmstadt-Dieburg 2026

Bodenrichtwerte im Landkreis Darmstadt-Dieburg auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Landkreis Darmstadt-Dieburg liegt 2026 im Median bei 480 €/m², 3-mal so hoch wie in Hessen insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

480€/m²

unverändert seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Hessen 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2020+41 %340 → 480 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich in Hessen3 ×3-mal so hoch wie in Hessen (160 €/m²), Platz 9 von 26
  • Teuerste Gemeinde837,5 €/m²Griesheim; am günstigsten Modautal mit 180 €/m²

Entwicklung der Bodenrichtwerte im Landkreis Darmstadt-Dieburg seit 2020

Median Wohnbauland seit 2020 um 41 % gestiegen, von 340 auf 480 €/m²; im Vergleich Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landkreis Darmstadt-Dieburg und Hessen, Stichtage 2020 bis 2026
  • Landkreis Darmstadt-Dieburg
  • Hessen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landkreis Darmstadt-Dieburg und Hessen, Stichtage 2020 bis 2026Median Wohnbauland seit 2020 um 41 % gestiegen, von 340 auf 480 €/m²; im Vergleich Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.0100200300400500€/m²2020202220242026340480160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landkreis Darmstadt-Dieburg und Hessen, Stichtage 2020 bis 2026Median Wohnbauland seit 2020 um 41 % gestiegen, von 340 auf 480 €/m²; im Vergleich Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.0100200300400500€/m²2020202220242026340480160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landkreis Darmstadt-Dieburg und Hessen, Stichtage 2020 bis 2026Median Wohnbauland seit 2020 um 41 % gestiegen, von 340 auf 480 €/m²; im Vergleich Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.0100200300400500€/m²2020202220242026340480160
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landkreis Darmstadt-Dieburg und Hessen, Stichtage 2020 bis 2026, in €/m²
StichtagLandkreis Darmstadt-DieburgHessen
2020340130
2022420150
2024480150
2026480160

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was im Landkreis Darmstadt-Dieburg auffällt

Im Landkreis Darmstadt-Dieburg trennen große Abstände die Gemeinden beim mittleren Bodenrichtwert für Wohnbauland.

In 13 von 23 Gemeinden liegt Wohnbauland über dem Median des Landkreises

Griesheim hat den höchsten Median, 4,7-mal so hoch wie in Modautal, der günstigsten Gemeinde. An zweiter Stelle folgt Seeheim-Jugenheim mit 812,5 €/m².

Die drei teuersten und die drei günstigsten Gemeinden
  • Griesheim837,5 €/m²
  • Seeheim-Jugenheim812,5 €/m²
  • Alsbach-Hähnlein750 €/m²
  • Schaafheim270 €/m²
  • Fischbachtal220 €/m²
  • Modautal180 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Kaufwerte für Bauland 1,7-mal so hoch wie in Hessen

2025 lag der Kaufwert im Landkreis Darmstadt-Dieburg bei 456 €/m², in Hessen bei 268 €/m². Gegenüber 2024 stieg er um 10 %. Unter den 26 Kreisen und kreisfreien Städten steht der Landkreis auf Platz 9, zwischen dem Landkreis Groß-Gerau mit 621 €/m² und dem Landkreis Bergstraße mit 348 €/m².

5,9 % pro Jahr seit 2020, schneller als in Hessen

Von 2020 bis 2026 stieg der Median der Wohnbauzonen im Landkreis Darmstadt-Dieburg um 41 %, in Hessen um 23 %.

Bauland im Landkreis Darmstadt-Dieburg stärker gestiegen als in Hessen
  • Landkreis Darmstadt-Dieburg
  • Hessen
Bauland im Landkreis Darmstadt-Dieburg stärker gestiegen als in HessenMedian Wohnbauland im Landkreis Darmstadt-Dieburg und in Hessen je Stichtag, 2020 bis 2026, in €/m²0100200300400500€/m²2020202220242026340480160
Bauland im Landkreis Darmstadt-Dieburg stärker gestiegen als in HessenMedian Wohnbauland im Landkreis Darmstadt-Dieburg und in Hessen je Stichtag, 2020 bis 2026, in €/m²0100200300400500€/m²2020202220242026340480160
Bauland im Landkreis Darmstadt-Dieburg stärker gestiegen als in HessenMedian Wohnbauland im Landkreis Darmstadt-Dieburg und in Hessen je Stichtag, 2020 bis 2026, in €/m²0100200300400500€/m²2020202220242026340480160

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

72 Gewerbezonen, im Median bei 30 % des Wohnbaulands

Gewerbeland liegt im Landkreis Darmstadt-Dieburg im Median bei 142,5 €/m². Gemischte Bauflächen kommen in 122 Zonen auf 345 €/m², das sind 72 % des Wohnbaulands.

Wohnbauland im teuersten Nachbarn Darmstadt 2,1-mal so teuer wie im Landkreis

Drei von fünf Nachbarn haben einen höheren Median; der günstigste, der Odenwaldkreis, liegt 73 % darunter. Während der Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg seit 2024 gleich hoch blieb, stieg er im Odenwaldkreis um 13 %, so stark wie bei keinem anderen Nachbarn.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Umgebung

Alle 23 Gemeinden: von 180 bis 837,5 €/m²

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg (480 €/m²).

  1. Griesheim837,5 €/m²+74 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  2. Seeheim-Jugenheim812,5 €/m²+69 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  3. Alsbach-Hähnlein750 €/m²+56 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  4. Bickenbach725 €/m²+51 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  5. Erzhausen700 €/m²+46 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  6. Mühltal687,5 €/m²+43 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  7. Dieburg650 €/m²+35 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  8. Pfungstadt650 €/m²+35 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  9. Weiterstadt650 €/m²+35 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  10. Eppertshausen600 €/m²+25 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  11. Roßdorf600 €/m²+25 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  12. Münster (Hessen)562,5 €/m²+17 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  13. Messel500 €/m²+4,2 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  14. Groß-Zimmern480 €/m²gleich gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  15. Reinheim460 €/m²−4,2 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  16. Groß-Bieberau410 €/m²−15 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  17. Ober-Ramstadt390 €/m²−19 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  18. Babenhausen330 €/m²−31 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  19. Groß-Umstadt285 €/m²−41 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  20. Otzberg270 €/m²−44 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  21. Schaafheim270 €/m²−44 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  22. Fischbachtal220 €/m²−54 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  23. Modautal180 €/m²−63 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg

3 von 5 Nachbarkreisen liegen über dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg

  1. Darmstadt1.000 €/m²+108 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  2. Landkreis Offenbach750 €/m²+56 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  3. Landkreis Groß-Gerau600 €/m²+25 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  4. Landkreis Bergstraße320 €/m²−33 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg
  5. Odenwaldkreis130 €/m²−73 % gegenüber dem Median im Landkreis Darmstadt-Dieburg

In Bayern: Landkreis Miltenberg, Landkreis Aschaffenburg.

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist im Landkreis Darmstadt-Dieburg am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland247 Zonen480 €/m²120 bis 1.150
  • Gemischte Bauflächen122 Zonen345 €/m²105 bis 950
  • Gewerbe72 Zonen142,5 €/m²60 bis 350
  • Landwirtschaft95 Zonen2,7 €/m²1,4 bis 6
  • Wald95 Zonen1 €/m²0,75 bis 1

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik

Grundstückspreise im Landkreis Darmstadt-Dieburg 2025: im Schnitt rund 456 €/m² für baureifes Land

Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.

Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Darmstadt-Dieburg, 1995–2025
  • Landkreis Darmstadt-Dieburg
  • Hessen
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Darmstadt-Dieburg, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Landkreis Darmstadt-Dieburg von 1995–2025, im Vergleich zu Hessen. Zuletzt 456,23 €/m² (2025).0200400600€/m²199520012007201320192025Neukonzeption 2021213,21456,23267,96
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Darmstadt-Dieburg, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Landkreis Darmstadt-Dieburg von 1995–2025, im Vergleich zu Hessen. Zuletzt 456,23 €/m² (2025).0200400600€/m²19951998200120042007201020132016201920222025Neukonzeption 2021213,21456,23267,96
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Darmstadt-Dieburg, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Landkreis Darmstadt-Dieburg von 1995–2025, im Vergleich zu Hessen. Zuletzt 456,23 €/m² (2025).0200400600€/m²1995199719992001200320052007200920112013201520172019202120232025Neukonzeption 2021213,21456,23267,96
Als Tabelle anzeigen
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Darmstadt-Dieburg, 1995–2025, in €/m²
JahrLandkreis Darmstadt-DieburgHessenVerkäufe Landkreis Darmstadt-Dieburg
1995213,21100,10306
1996230,20104,56212
1997269,6897,63177
1998194,14105,82195
1999210,46118,28401
2000199,30129,5398
2001186,70114,13125
2002164,23116,86225
2003194,39115,43233
2004220,42135,94168
2005202,46125,79300
2006220,64135,44227
2007206,86127,01207
2008174,87128,41184
2009197,27150,78205
2010238,07190,09434
2011202,27193,84495
2012249,94189,71510
2013244,03190,51352
2014255,24211,39399
2015288,21213,16463
2016289,12225,04478
2017324,87214,4868
2018341,92197,87224
2019371,92232,24211
2020253,71213,65146
2021458,44196,94174
2022485,24190,12122
2023513,15192,2998
2024414,12246,32135
2025456,23267,96100
  • Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
  • Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Grundstücksmarkt

Grundstücksmarkt im Landkreis Darmstadt-Dieburg

Im Jahr 2025 zählte der Gutachterausschuss im Landkreis Darmstadt-Dieburg 2.509 Verkäufe von Grundstücken, Häusern und Wohnungen mit einem Umsatz von 936 Mio. €.

Verkäufe 2025
2.509Kaufverträge aller Art laut Gutachterausschuss
Umsatz 2025
936 Mio. €
Typisches Haus, Stand 01.01.2026
rund 597.000 €freistehendes Einfamilienhaus, 40 Jahre alt, 150 m² Wohnfläche, 700 m² Grundstück, mittlere Lage
Eigentumswohnung, Weiterverkauf, Mittel, 2023 bis 2025
rund 2.860 €/m² Wohnfläche82 Verkäufe
Bauland für Wohnhäuser, mittleres Preisniveau, Stand 01.01.2026
rund 539 €/m²laut Gutachterausschuss, kein Bodenrichtwert

Quelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (ZGGH), Gutachterausschuss für Immobilienwerte für den Bereich der Landkreise Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau, Offenbach und des Odenwaldkreises (Geschäftsstelle beim AfB Heppenheim) · Auswertung Borisportal3

Steckbrief Landkreis Darmstadt-Dieburg

Im Landkreis Darmstadt-Dieburg ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 4,7 % gestiegen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Landkreis Darmstadt-Dieburg, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.

Einwohner
301.5294
31.12.2025 · 2011–2021: +4,7 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
1,65
2024 · 479 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
667 %6
2024 · gewogen, amtliche Statistik · Spanne der Gemeinden 435 bis 895 %
Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Mietenstufe
III–VI von VII8
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Spanne der Gemeinden
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6 %9
Hessen, seit 01.08.2014
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
4587
2025 · 659 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder456; Wohngeldverordnung8; Grunderwerbsteuergesetze9 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Landkreis Darmstadt-Dieburg 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Landkreis Darmstadt-Dieburg liegt 2026 im Median bei 480 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 247 Wohnbauzonen liegt zwischen 330 und 675 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte im Landkreis Darmstadt-Dieburg entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Landkreis Darmstadt-Dieburg ist seit 2020 um 41 % gestiegen, von 340 auf 480 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median unverändert. In 4 von 21 Gemeinden mit vergleichbaren Werten liegt der Median höher als 2024, in 7 niedriger und in 10 gleich hoch. Am stärksten stieg er in Groß-Umstadt, um 14 %. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland im Landkreis Darmstadt-Dieburg am teuersten und wo am günstigsten?

Unter den Gemeinden im Landkreis Darmstadt-Dieburg ist baureifes Wohnbauland in Griesheim am teuersten, mit einem Median von 837,5 €/m², und in Modautal am günstigsten, mit 180 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland im Landkreis Darmstadt-Dieburg im Vergleich zu Hessen?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Landkreis Darmstadt-Dieburg bei 480 €/m², 3-mal so hoch wie in Hessen insgesamt (160 €/m²). Das ist Platz 9 unter den 26 Kreisen und kreisfreien Städten in Hessen.

Was kostet ein Grundstück im Landkreis Darmstadt-Dieburg?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Landkreis Darmstadt-Dieburg 2025 im Durchschnitt rund 456 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Landkreis Darmstadt-Dieburg 2026 bei 480 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 240.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Was sind Kaufwerte für Bauland?

Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 456,23 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS Hessen (kostenfrei). Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Hessen

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS Hessen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Liegenschaftskarte (Flurkarte)
Auszug beim Amt für Bodenmanagement (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Geobasisdaten © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Marktberichte der Gutachterausschüsse: Datenquelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen, Immobilienmarktbericht des Landes Hessen 2026 (dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal; Datenquelle: Gutachterausschuss für Immobilienwerte für den Bereich der Landkreise Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau, Offenbach und des Odenwaldkreises, Immobilienmarktbericht Südhessen 2026 (dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  10. Quelle 10: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  11. Quelle 11: Adressen und Flurstücke: Adressen: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG), dl-de/zero-2-0; Flurstücke: HVBG, ALKIS vereinfacht (Flurstücke), dl-de/zero-2-0; Daten verändert.

  12. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Landkreis Darmstadt-Dieburg zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
  • Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
  • Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
  • Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS Hessen sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de