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Bodenrichtwert Landkreis Rottweil 2026

Bodenrichtwerte im Landkreis Rottweil auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Landkreis Rottweil liegen die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 130 €/m², 49 % niedriger als in Baden-Württemberg insgesamt (Stichtag 01.01.2025; Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

130€/m²

Stichtag 01.01.2025, die aktuellsten veröffentlichten Werte1

Zum Vergleich: Baden-Württemberg 255 €/m²

  • Im Vergleich in Baden-Württemberg−49 %49 % unter Baden-Württemberg (255 €/m²), Platz 39 von 44
  • Teuerste Gemeinde185 €/m²Rottweil; am günstigsten Schenkenzell mit 77,5 €/m²

Analyse: Bodenrichtwerte im Landkreis Rottweil

Der Kaufwert für Bauland liegt im Landkreis Rottweil unter dem Wert Baden-Württembergs, stieg über mehrere Jahre und sank zuletzt.

Seit 2021 um 35 % gestiegen: Kaufwerte für Bauland im Landkreis Rottweil

2025 lag der Kaufwert im Landkreis Rottweil bei 165 €/m², 51 % unter dem Wert in Baden-Württemberg (338 €/m²). Gegenüber 2024 mit 188 €/m² sank er um 12 %.

Bei den Kaufwerten auf Platz 40 von 44 Gebieten im Land

Beim Kaufwert 2025 liegt davor der Landkreis Schwäbisch Hall mit 168 €/m², danach kommt der Main-Tauber-Kreis mit 145 €/m².

Kaufwerte für Bauland 2025: Landkreis Rottweil auf Platz 40 von 44 Kreisen und kreisfreien Städten
  • Stuttgart1.154 €/m²
  • Landkreis Schwäbisch Hall168 €/m²
  • Landkreis Rottweil165 €/m²
  • Main-Tauber-Kreis145 €/m²
  • Landkreis Sigmaringen109 €/m²

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Gewerbeland im Median bei 40 €/m²

In den 175 Gewerbezonen des Landkreises Rottweil kommt der mittlere Bodenrichtwert auf 31 % des Wohnbaulands. Gemischte Bauflächen liegen mit 90 €/m² bei 69 % des Wohnbaulands.

Rottweil gegen Schenkenzell: Wohnbauland 2,4-mal so teuer

Hinter Rottweil folgt Deißlingen mit einem Median von 167,5 €/m². Neun der 21 Gemeinden liegen über dem Median des Landkreises Rottweil.

Die drei teuersten und die drei günstigsten Gemeinden
  • Rottweil185 €/m²
  • Deißlingen167,5 €/m²
  • Zimmern ob Rottweil165 €/m²
  • Dornhan97,5 €/m²
  • Lauterbach92,5 €/m²
  • Schenkenzell77,5 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Umgebung

Alle 21 Gemeinden: von 77,5 bis 185 €/m²

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2025. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Landkreis Rottweil (130 €/m²).

  1. Rottweil185 €/m²+42 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  2. Deißlingen167,5 €/m²+29 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  3. Zimmern ob Rottweil165 €/m²+27 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  4. Vöhringen160 €/m²+23 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  5. Villingendorf150 €/m²+15 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  6. Oberndorf am Neckar140 €/m²+7,7 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  7. Bösingen135 €/m²+3,8 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  8. Dunningen135 €/m²+3,8 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  9. Schramberg135 €/m²+3,8 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  10. Wellendingen130 €/m²gleich gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  11. Hardt120 €/m²−7,7 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  12. Aichhalden117,5 €/m²−9,6 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  13. Fluorn-Winzeln115 €/m²−12 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  14. Dietingen110 €/m²−15 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  15. Sulz am Neckar110 €/m²−15 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  16. Eschbronn107,5 €/m²−17 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  17. Schiltach107,5 €/m²−17 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  18. Epfendorf105 €/m²−19 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  19. Dornhan97,5 €/m²−25 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  20. Lauterbach92,5 €/m²−29 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  21. Schenkenzell77,5 €/m²−40 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil

4 von 5 Nachbarkreisen liegen über dem Median im Landkreis Rottweil

  1. Ortenaukreis230 €/m²+77 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  2. Schwarzwald-Baar-Kreis180 €/m²+38 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  3. Zollernalbkreis155 €/m²+19 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  4. Landkreis Freudenstadt140 €/m²+7,7 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil
  5. Landkreis Tuttlingen110 €/m²−15 % gegenüber dem Median im Landkreis Rottweil

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist im Landkreis Rottweil am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland471 Zonen130 €/m²50 bis 310
  • Gemischte Bauflächen337 Zonen90 €/m²35 bis 490
  • Gewerbe175 Zonen40 €/m²25 bis 100
  • Landwirtschaft828 Zonen1,3 €/m²0,75 bis 2
  • Wald654 Zonen0,9 €/m²0,75 bis 0,9

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik

Grundstückspreise im Landkreis Rottweil 2025: im Schnitt rund 165 €/m² für baureifes Land

Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.

Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Rottweil, 1995–2025
  • Landkreis Rottweil
  • Baden-Württemberg
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Rottweil, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Landkreis Rottweil von 1995–2025, im Vergleich zu Baden-Württemberg. Zuletzt 165,36 €/m² (2025).0100200300400€/m²199520012007201320192025Neukonzeption 202167,06165,36337,92
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Rottweil, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Landkreis Rottweil von 1995–2025, im Vergleich zu Baden-Württemberg. Zuletzt 165,36 €/m² (2025).0100200300400€/m²19951998200120042007201020132016201920222025Neukonzeption 202167,06165,36337,92
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Rottweil, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Landkreis Rottweil von 1995–2025, im Vergleich zu Baden-Württemberg. Zuletzt 165,36 €/m² (2025).0100200300400€/m²19951998200120042007201020132016201920222025Neukonzeption 202167,06165,36Landkreis Rottweil337,92Baden-Württemberg
Als Tabelle anzeigen
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Rottweil, 1995–2025, in €/m²
JahrLandkreis RottweilBaden-WürttembergVerkäufe Landkreis Rottweil
199567,06130,74281
199663,88131,75348
199767,08152,44207
199872,22146,07244
199972,01142,99229
200084,55151,17188
200173,31156,40226
200281,96154,90138
200389,41164,24116
200488,78175,4284
200590,09188,74182
200674,04174,7862
200787,73182,3793
200865,80170,6378
200978,23167,7766
201095,39195,4667
2011101,61195,9286
2012–183,79–
201395,45184,0862
2014103,08184,3343
2015–190,3556
201687,55182,3883
201798,08193,0136
201889,35205,5459
2019102,14227,4431
2020104,54245,3051
2021122,84309,4474
2022161,70318,32123
2023169,62334,1155
2024188,03357,2528
2025165,36337,9242
  • Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
  • Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Steckbrief Landkreis Rottweil

Im Landkreis Rottweil ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 3,2 % gestiegen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Landkreis Rottweil, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.

Einwohner
139.7243
31.12.2025 · 2011–2021: +3,2 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
4,54
2024 · 629 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
374 %5
2024 · gewogen, amtliche Statistik · Spanne der Gemeinden 280 bis 430 %
Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Mietenstufe
I–III von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Spanne der Gemeinden
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %8
Baden-Württemberg, seit 05.11.2011
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1826
2025 · 769 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Landkreis Rottweil 2026?

Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Landkreis Rottweil liegen im Median bei 130 €/m² (Stichtag 01.01.2025). Die Hälfte der 471 Wohnbauzonen liegt zwischen 110 und 160 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wo ist Bauland im Landkreis Rottweil am teuersten und wo am günstigsten?

Unter den Gemeinden im Landkreis Rottweil ist baureifes Wohnbauland in Rottweil am teuersten, mit einem Median von 185 €/m², und in Schenkenzell am günstigsten, mit 77,5 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland im Landkreis Rottweil im Vergleich zu Baden-Württemberg?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Landkreis Rottweil bei 130 €/m², 49 % niedriger als in Baden-Württemberg insgesamt (255 €/m²). Das ist Platz 39 unter den 44 Kreisen und kreisfreien Städten in Baden-Württemberg.

Was kostet ein Grundstück im Landkreis Rottweil?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Landkreis Rottweil 2025 im Durchschnitt rund 165 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Landkreis Rottweil nach den aktuellsten veröffentlichten Werten bei 130 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 65.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Was sind Kaufwerte für Bauland?

Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 165,36 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS-BW. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Baden-Württemberg

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Baden-Württemberg, BORIS-BW, Stichtag 01.01.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal; Datenquelle: Gemeinsame Gutachterausschüsse bei den Städten Bretten, Bruchsal und Philippsburg, Gemeinsamer Gutachterausschuss im südlichen Landkreis Karlsruhe und Gutachterausschuss Waghäusel, Bodenrichtwerte, Stichtag 01.01.2026 (Dienst des Landratsamts Karlsruhe), eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; Postleitzahlen: LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0, www.lgl-bw.de; Flurstücke: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), www.lgl-bw.de; Datensatz: ALKIS Flurstücke Baden-Württemberg (WFS LGL-BW ALKIS, https://owsproxy.lgl-bw.de/owsproxy/wfs/WFS_LGL-BW_ALKIS); Daten geändert.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Landkreis Rottweil zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
  • Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
  • Stichtage in Baden-Württemberg: Jeder Gutachterausschuss veröffentlicht nur seinen jüngsten Stand. Es gilt je Kreis der jüngste Stichtag; Werte für das ganze Land fassen deshalb Zonen verschiedener Stichtage zusammen.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
  • Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
  • Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Der jüngste Stichtag bei BORIS-BW ist der 01.01.2026. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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