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Bodenrichtwert Zollernalbkreis 2026

Bodenrichtwerte im Zollernalbkreis auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Zollernalbkreis liegen 2026 im Median bei 155 €/m², 39 % niedriger als in Baden-Württemberg insgesamt (Stichtage 01.01.2023 bis 01.01.2025; Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

155€/m²

Stichtage 01.01.2023 bis 01.01.2025, die aktuellsten veröffentlichten Werte1

Zum Vergleich: Baden-Württemberg 255 €/m²

  • Im Vergleich in Baden-Württemberg−39 %39 % unter Baden-Württemberg (255 €/m²), Platz 34 von 44
  • Teuerste Gemeinde210 €/m²Hechingen; am günstigsten Obernheim mit 60 €/m²

Analyse: Bodenrichtwerte im Zollernalbkreis

Zwischen den Gemeinden im Zollernalbkreis liegen beim mittleren Bodenrichtwert für Wohnbauland große Abstände.

Hechingen an der Spitze, dort Wohnbauland 3,5-mal so teuer wie in Obernheim

Hinter Hechingen folgt Balingen mit einem Median von 190 €/m². Sieben der 25 Gemeinden haben einen höheren Median als der Kreis insgesamt.

Die drei teuersten und die drei günstigsten Gemeinden
  • Hechingen210 €/m²
  • Balingen190 €/m²
  • Bisingen185 €/m²
  • Weilen unter den Rinnen70 €/m²
  • Nusplingen60 €/m²
  • Obernheim60 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Kaufwerte für Bauland 44 % niedriger als in Baden-Württemberg

2025 lag der Kaufwert im Zollernalbkreis bei 189 €/m², landesweit bei 338 €/m². Gegenüber 2024 mit 162 €/m² stieg er um 16 %, seit 2021 um 20 %.

Bei den Kaufwerten auf Platz 34 der 44 Kreise und kreisfreien Städte

Davor liegt der Alb-Donau-Kreis mit 195 €/m², hinter dem Zollernalbkreis der Landkreis Freudenstadt mit 183 €/m². Im Land reichen die Kaufwerte von 109 €/m² im Landkreis Sigmaringen bis 1.154 €/m² in Stuttgart.

Kaufwerte für Bauland 2025: Zollernalbkreis auf Platz 34 von 44 Kreisen und kreisfreien Städten
  • Stuttgart1.154 €/m²
  • Alb-Donau-Kreis195 €/m²
  • Zollernalbkreis189 €/m²
  • Landkreis Freudenstadt183 €/m²
  • Landkreis Sigmaringen109 €/m²

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Im teuersten Nachbarkreis Landkreis Tübingen Wohnbauland 2,2-mal so teuer wie im Zollernalbkreis

Höher als im Zollernalbkreis liegt der Median in zwei der sechs Nachbarkreise. Im günstigsten Nachbarkreis, dem Landkreis Sigmaringen, ist er 52 % niedriger als im Zollernalbkreis.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Umgebung

Alle 25 Gemeinden: von 60 bis 210 €/m²

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2023 bis 01.01.2025. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Zollernalbkreis (155 €/m²).

  1. Hechingen210 €/m²+35 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  2. Balingen190 €/m²+23 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  3. Bisingen185 €/m²+19 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  4. Albstadt170 €/m²+9,7 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  5. Haigerloch165 €/m²+6,5 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  6. Rangendingen162,5 €/m²+4,8 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  7. Jungingen160 €/m²+3,2 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  8. Grosselfingen147,5 €/m²−4,8 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  9. Dotternhausen130 €/m²−16 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  10. Burladingen127,5 €/m²−18 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  11. Bitz125 €/m²−19 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  12. Schömberg117,5 €/m²−24 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  13. Geislingen110 €/m²−29 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  14. Ratshausen110 €/m²−29 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  15. Hausen am Tann100 €/m²−35 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  16. Rosenfeld100 €/m²−35 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  17. Zimmern unter der Burg95 €/m²−39 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  18. Dautmergen90 €/m²−42 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  19. Dormettingen90 €/m²−42 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  20. Straßberg90 €/m²−42 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  21. Winterlingen90 €/m²−42 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  22. Meßstetten85 €/m²−45 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  23. Weilen unter den Rinnen70 €/m²−55 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  24. Nusplingen60 €/m²−61 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  25. Obernheim60 €/m²−61 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis

2 von 6 Nachbarkreisen liegen über dem Median im Zollernalbkreis

  1. Landkreis Tübingen345 €/m²+123 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  2. Landkreis Reutlingen340 €/m²+119 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  3. Landkreis Freudenstadt140 €/m²−9,7 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  4. Landkreis Rottweil130 €/m²−16 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  5. Landkreis Tuttlingen110 €/m²−29 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
  6. Landkreis Sigmaringen75 €/m²−52 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist im Zollernalbkreis am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland958 Zonen155 €/m²30 bis 455
  • Gemischte Bauflächen765 Zonen125 €/m²15 bis 1.500
  • Gewerbe249 Zonen60 €/m²11 bis 170
  • Landwirtschaft1.132 Zonen1,95 €/m²0,85 bis 70
  • Wald318 Zonen0,5 €/m²0,5 bis 0,6

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik

Grundstückspreise im Zollernalbkreis 2025: im Schnitt rund 189 €/m² für baureifes Land

Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.

Kaufwerte für baureifes Land im Zollernalbkreis, 1995–2025
  • Zollernalbkreis
  • Baden-Württemberg
Kaufwerte für baureifes Land im Zollernalbkreis, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Zollernalbkreis von 1995–2025, im Vergleich zu Baden-Württemberg. Zuletzt 188,91 €/m² (2025).0100200300400€/m²199520012007201320192025Neukonzeption 202153188,91337,92
Kaufwerte für baureifes Land im Zollernalbkreis, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Zollernalbkreis von 1995–2025, im Vergleich zu Baden-Württemberg. Zuletzt 188,91 €/m² (2025).0100200300400€/m²19951998200120042007201020132016201920222025Neukonzeption 202153188,91337,92
Kaufwerte für baureifes Land im Zollernalbkreis, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Zollernalbkreis von 1995–2025, im Vergleich zu Baden-Württemberg. Zuletzt 188,91 €/m² (2025).0100200300400€/m²19951998200120042007201020132016201920222025Neukonzeption 202153188,91Zollernalbkreis337,92Baden-Württemberg
Als Tabelle anzeigen
Kaufwerte für baureifes Land im Zollernalbkreis, 1995–2025, in €/m²
JahrZollernalbkreisBaden-WürttembergVerkäufe Zollernalbkreis
199553,00130,74389
199654,69131,75469
199760,94152,44386
199860,57146,07459
199957,11142,99417
200063,60151,17291
200176,53156,40211
200275,72154,90292
200385,23164,24233
200489,35175,42230
200584,73188,74263
200686,59174,78284
200770,22182,37154
200871,45170,63180
2009–167,77–
201091,28195,46204
201177,16195,92219
2012–183,79–
201375,70184,08235
201484,73184,33173
201580,03190,35175
201677,77182,38107
201771,43193,0187
201889,91205,54112
201990,75227,44130
2020109,87245,30145
2021157,85309,44115
2022163,39318,3260
2023183,60334,119
2024162,43357,2599
2025188,91337,92123
  • Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
  • Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Steckbrief Zollernalbkreis

Im Zollernalbkreis ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 2,9 % gestiegen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Zollernalbkreis, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.

Einwohner
193.0963
31.12.2025 · 2011–2021: +2,9 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
2,84
2024 · 544 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
367 %5
2024 · gewogen, amtliche Statistik · Spanne der Gemeinden 250 bis 400 %
Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Mietenstufe
I–IV von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Spanne der Gemeinden
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %8
Baden-Württemberg, seit 05.11.2011
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
2106
2025 · 918 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Zollernalbkreis 2026?

Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Zollernalbkreis liegen im Median bei 155 €/m² (Stichtage 01.01.2023 bis 01.01.2025). Die 958 Wohnbauzonen liegen zwischen 30 und 455 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wo ist Bauland im Zollernalbkreis am teuersten und wo am günstigsten?

Unter den Gemeinden im Zollernalbkreis ist baureifes Wohnbauland in Hechingen am teuersten, mit einem Median von 210 €/m², und in Obernheim am günstigsten, mit 60 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland im Zollernalbkreis im Vergleich zu Baden-Württemberg?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Zollernalbkreis bei 155 €/m², 39 % niedriger als in Baden-Württemberg insgesamt (255 €/m²). Das ist Platz 34 unter den 44 Kreisen und kreisfreien Städten in Baden-Württemberg.

Was kostet ein Grundstück im Zollernalbkreis?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Zollernalbkreis 2025 im Durchschnitt rund 189 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Zollernalbkreis nach den aktuellsten veröffentlichten Werten bei 155 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 78.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Was sind Kaufwerte für Bauland?

Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 188,91 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS-BW. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Baden-Württemberg

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Baden-Württemberg, BORIS-BW, Stichtag 01.01.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal; Datenquelle: Gemeinsame Gutachterausschüsse bei den Städten Bretten, Bruchsal und Philippsburg, Gemeinsamer Gutachterausschuss im südlichen Landkreis Karlsruhe und Gutachterausschuss Waghäusel, Bodenrichtwerte, Stichtag 01.01.2026 (Dienst des Landratsamts Karlsruhe), eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; Postleitzahlen: LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0, www.lgl-bw.de; Flurstücke: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), www.lgl-bw.de; Datensatz: ALKIS Flurstücke Baden-Württemberg (WFS LGL-BW ALKIS, https://owsproxy.lgl-bw.de/owsproxy/wfs/WFS_LGL-BW_ALKIS); Daten geändert.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Zollernalbkreis zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
  • Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
  • Stichtage in Baden-Württemberg: Jeder Gutachterausschuss veröffentlicht nur seinen jüngsten Stand. Es gilt je Kreis der jüngste Stichtag; Werte für das ganze Land fassen deshalb Zonen verschiedener Stichtage zusammen.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
  • Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
  • Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Der jüngste Stichtag bei BORIS-BW ist der 01.01.2026. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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