Bodenrichtwert Zollernalbkreis 2026
Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Zollernalbkreis liegen 2026 im Median bei 155 €/m², 39 % niedriger als in Baden-Württemberg insgesamt (Stichtage 01.01.2023 bis 01.01.2025; Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg, Auswertung Borisportal).
- Im Vergleich in Baden-Württemberg−39 %39 % unter Baden-Württemberg (255 €/m²), Platz 34 von 44
- Teuerste Gemeinde210 €/m²Hechingen; am günstigsten Obernheim mit 60 €/m²
Analyse: Bodenrichtwerte im Zollernalbkreis
Zwischen den Gemeinden im Zollernalbkreis liegen beim mittleren Bodenrichtwert für Wohnbauland große Abstände.
Hechingen an der Spitze, dort Wohnbauland 3,5-mal so teuer wie in Obernheim
Hinter Hechingen folgt Balingen mit einem Median von 190 €/m². Sieben der 25 Gemeinden haben einen höheren Median als der Kreis insgesamt.
- Hechingen210 €/m²
- Balingen190 €/m²
- Bisingen185 €/m²
- Weilen unter den Rinnen70 €/m²
- Nusplingen60 €/m²
- Obernheim60 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1
Kaufwerte für Bauland 44 % niedriger als in Baden-Württemberg
2025 lag der Kaufwert im Zollernalbkreis bei 189 €/m², landesweit bei 338 €/m². Gegenüber 2024 mit 162 €/m² stieg er um 16 %, seit 2021 um 20 %.
Bei den Kaufwerten auf Platz 34 der 44 Kreise und kreisfreien Städte
Davor liegt der Alb-Donau-Kreis mit 195 €/m², hinter dem Zollernalbkreis der Landkreis Freudenstadt mit 183 €/m². Im Land reichen die Kaufwerte von 109 €/m² im Landkreis Sigmaringen bis 1.154 €/m² in Stuttgart.
- Stuttgart1.154 €/m²
- Alb-Donau-Kreis195 €/m²
- Zollernalbkreis189 €/m²
- Landkreis Freudenstadt183 €/m²
- Landkreis Sigmaringen109 €/m²
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Im teuersten Nachbarkreis Landkreis Tübingen Wohnbauland 2,2-mal so teuer wie im Zollernalbkreis
Höher als im Zollernalbkreis liegt der Median in zwei der sechs Nachbarkreise. Im günstigsten Nachbarkreis, dem Landkreis Sigmaringen, ist er 52 % niedriger als im Zollernalbkreis.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Umgebung
Alle 25 Gemeinden: von 60 bis 210 €/m²
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2023 bis 01.01.2025. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Zollernalbkreis (155 €/m²).
- Hechingen210 €/m²+35 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Balingen190 €/m²+23 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Bisingen185 €/m²+19 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Albstadt170 €/m²+9,7 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Haigerloch165 €/m²+6,5 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Rangendingen162,5 €/m²+4,8 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Jungingen160 €/m²+3,2 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Grosselfingen147,5 €/m²−4,8 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Dotternhausen130 €/m²−16 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Burladingen127,5 €/m²−18 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Bitz125 €/m²−19 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Schömberg117,5 €/m²−24 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Geislingen110 €/m²−29 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Ratshausen110 €/m²−29 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Hausen am Tann100 €/m²−35 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Rosenfeld100 €/m²−35 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Zimmern unter der Burg95 €/m²−39 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Dautmergen90 €/m²−42 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Dormettingen90 €/m²−42 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Straßberg90 €/m²−42 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Winterlingen90 €/m²−42 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Meßstetten85 €/m²−45 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Weilen unter den Rinnen70 €/m²−55 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Nusplingen60 €/m²−61 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Obernheim60 €/m²−61 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
2 von 6 Nachbarkreisen liegen über dem Median im Zollernalbkreis
- Landkreis Tübingen345 €/m²+123 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Landkreis Reutlingen340 €/m²+119 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Landkreis Freudenstadt140 €/m²−9,7 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Landkreis Rottweil130 €/m²−16 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Landkreis Tuttlingen110 €/m²−29 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
- Landkreis Sigmaringen75 €/m²−52 % gegenüber dem Median im Zollernalbkreis
Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist im Zollernalbkreis am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland958 Zonen155 €/m²30 bis 455
- Gemischte Bauflächen765 Zonen125 €/m²15 bis 1.500
- Gewerbe249 Zonen60 €/m²11 bis 170
- Landwirtschaft1.132 Zonen1,95 €/m²0,85 bis 70
- Wald318 Zonen0,5 €/m²0,5 bis 0,6
Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1
Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik
Grundstückspreise im Zollernalbkreis 2025: im Schnitt rund 189 €/m² für baureifes Land
Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.
- Zollernalbkreis
- Baden-Württemberg
Als Tabelle anzeigen
| Jahr | Zollernalbkreis | Baden-Württemberg | Verkäufe Zollernalbkreis |
|---|---|---|---|
| 1995 | 53,00 | 130,74 | 389 |
| 1996 | 54,69 | 131,75 | 469 |
| 1997 | 60,94 | 152,44 | 386 |
| 1998 | 60,57 | 146,07 | 459 |
| 1999 | 57,11 | 142,99 | 417 |
| 2000 | 63,60 | 151,17 | 291 |
| 2001 | 76,53 | 156,40 | 211 |
| 2002 | 75,72 | 154,90 | 292 |
| 2003 | 85,23 | 164,24 | 233 |
| 2004 | 89,35 | 175,42 | 230 |
| 2005 | 84,73 | 188,74 | 263 |
| 2006 | 86,59 | 174,78 | 284 |
| 2007 | 70,22 | 182,37 | 154 |
| 2008 | 71,45 | 170,63 | 180 |
| 2009 | – | 167,77 | – |
| 2010 | 91,28 | 195,46 | 204 |
| 2011 | 77,16 | 195,92 | 219 |
| 2012 | – | 183,79 | – |
| 2013 | 75,70 | 184,08 | 235 |
| 2014 | 84,73 | 184,33 | 173 |
| 2015 | 80,03 | 190,35 | 175 |
| 2016 | 77,77 | 182,38 | 107 |
| 2017 | 71,43 | 193,01 | 87 |
| 2018 | 89,91 | 205,54 | 112 |
| 2019 | 90,75 | 227,44 | 130 |
| 2020 | 109,87 | 245,30 | 145 |
| 2021 | 157,85 | 309,44 | 115 |
| 2022 | 163,39 | 318,32 | 60 |
| 2023 | 183,60 | 334,11 | 9 |
| 2024 | 162,43 | 357,25 | 99 |
| 2025 | 188,91 | 337,92 | 123 |
- Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
- Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Steckbrief Zollernalbkreis
Im Zollernalbkreis ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 2,9 % gestiegen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Zollernalbkreis, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 2,84
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
- 367 %5
- Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Zollernalbkreis 2026?
Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Zollernalbkreis liegen im Median bei 155 €/m² (Stichtage 01.01.2023 bis 01.01.2025). Die 958 Wohnbauzonen liegen zwischen 30 und 455 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wo ist Bauland im Zollernalbkreis am teuersten und wo am günstigsten?
Unter den Gemeinden im Zollernalbkreis ist baureifes Wohnbauland in Hechingen am teuersten, mit einem Median von 210 €/m², und in Obernheim am günstigsten, mit 60 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland im Zollernalbkreis im Vergleich zu Baden-Württemberg?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Zollernalbkreis bei 155 €/m², 39 % niedriger als in Baden-Württemberg insgesamt (255 €/m²). Das ist Platz 34 unter den 44 Kreisen und kreisfreien Städten in Baden-Württemberg.
Was kostet ein Grundstück im Zollernalbkreis?
Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Zollernalbkreis 2025 im Durchschnitt rund 189 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Zollernalbkreis nach den aktuellsten veröffentlichten Werten bei 155 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 78.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Was sind Kaufwerte für Bauland?
Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 188,91 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS-BW. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Baden-Württemberg
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS-BW (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Vermessungsamt (Landesamt für Geoinformation) (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Marktberichte der Gutachterausschüsse (Übersicht) (öffnet in einem neuen Tab)
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Baden-Württemberg, BORIS-BW, Stichtag 01.01.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal; Datenquelle: Gemeinsame Gutachterausschüsse bei den Städten Bretten, Bruchsal und Philippsburg, Gemeinsamer Gutachterausschuss im südlichen Landkreis Karlsruhe und Gutachterausschuss Waghäusel, Bodenrichtwerte, Stichtag 01.01.2026 (Dienst des Landratsamts Karlsruhe), eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; Postleitzahlen: LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0, www.lgl-bw.de; Flurstücke: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), www.lgl-bw.de; Datensatz: ALKIS Flurstücke Baden-Württemberg (WFS LGL-BW ALKIS, https://owsproxy.lgl-bw.de/owsproxy/wfs/WFS_LGL-BW_ALKIS); Daten geändert.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Zollernalbkreis zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
- Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
- Stichtage in Baden-Württemberg: Jeder Gutachterausschuss veröffentlicht nur seinen jüngsten Stand. Es gilt je Kreis der jüngste Stichtag; Werte für das ganze Land fassen deshalb Zonen verschiedener Stichtage zusammen.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
- Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
- Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Der jüngste Stichtag bei BORIS-BW ist der 01.01.2026. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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