Bodenrichtwert Salzlandkreis 2026
Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Salzlandkreis im Median 45 €/m², 13 % mehr als 2024 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt, Auswertung Borisportal).
- Im Vergleich in Sachsen-Anhaltgleichso hoch wie in Sachsen-Anhalt (45 €/m²), Platz 8 von 14
- Teuerste Gemeinde75 €/m²Bördeland; am günstigsten Giersleben mit 15 €/m²
Entwicklung der Bodenrichtwerte im Salzlandkreis seit 2006
Median Wohnbauland, im Vergleich Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.
- Salzlandkreis
- Sachsen-Anhalt
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| Stichtag | Salzlandkreis | Sachsen-Anhalt |
|---|---|---|
| 2006 | 30 | 35 |
| 2007 | 30 | 35 |
| 2008 | 30 | 35 |
| 2009 | 29 | 35 |
| 31.12.2009 | 30 | 35 |
| 2010 | 30 | 35 |
| 2011 | 30 | 35 |
| 2012 | 30 | 35 |
| 2013 | 30 | 33 |
| 2014 | 30 | 34 |
| 2016 | 32 | 35 |
| 2018 | 35 | 35 |
| 2020 | 35 | 40 |
| 2022 | 40 | 40 |
| 2023 | – | – |
| 2024 | 40 | 45 |
| 2026 | 45 | 45 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2009 bis 2014, 2016, 2018 und 2020 jeweils 31. Dezember.
Analyse: Was im Salzlandkreis auffällt
Wie viel Wohnbauland im Salzlandkreis im Median kostet, hängt von der Gemeinde ab: Zwischen der teuersten und der günstigsten liegt ein großer Abstand.
Fünf von 19 Gemeinden über dem Median des Kreises
Hinter Bördeland steht Schönebeck (Elbe) mit 75 €/m² an zweiter Stelle. Wohnbauland kostet in Bördeland im Median fünfmal so viel wie in Giersleben, der Gemeinde mit dem niedrigsten mittleren Bodenrichtwert.
- Bördeland75 €/m²
- Schönebeck (Elbe)75 €/m²
- Aschersleben55 €/m²
- Alsleben (Saale)20 €/m²
- Nienburg (Saale)20 €/m²
- Giersleben15 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal1
Seit 2024 gestiegen, während der Landesmedian gleich hoch blieb
Mit +13 % stieg der Median im Salzlandkreis stärker als in allen sieben Nachbarkreisen. Am nächsten kam der Landkreis Mansfeld-Südharz mit +8,6 %.
Kaufwerte für Bauland 52 % unter dem Wert in Sachsen-Anhalt
2025 lag der Kaufwert im Salzlandkreis bei 35 €/m², in Sachsen-Anhalt bei 73 €/m². Gegenüber 2024 ergibt sich für den Salzlandkreis ein Plus von 21 %. Unter den 14 Kreisen und kreisfreien Städten steht der Salzlandkreis auf Platz 11, direkt davor liegt der Landkreis Mansfeld-Südharz mit 38 €/m².
- Halle (Saale)360 €/m²
- Landkreis Mansfeld-Südharz38 €/m²
- Salzlandkreis35 €/m²
- Landkreis Wittenberg29 €/m²
- Altmarkkreis Salzwedel21 €/m²
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Wohnbauland in Magdeburg 5,3-mal so teuer wie im Salzlandkreis
Magdeburg ist der teuerste der sieben Nachbarn. In vier von ihnen liegt der Median höher, in drei niedriger. Der günstigste Nachbar, der Landkreis Jerichower Land, liegt um 20 % unter dem Salzlandkreis.
Gemischte Bauflächen im Median bei 20 €/m²
In den 299 Zonen für gemischte Bauflächen liegt der Median bei 44 % des Wohnbaulands. Gewerbeland kostet im Median 10 €/m², ein Fünftel des Wohnbaulands.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Umgebung
Alle 19 Gemeinden: von 15 bis 75 €/m²
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Salzlandkreis (45 €/m²).
- Bördeland75 €/m²+67 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Schönebeck (Elbe)75 €/m²+67 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Aschersleben55 €/m²+22 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Bernburg (Saale)50 €/m²+11 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Borne50 €/m²+11 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Hecklingen42,5 €/m²−5,6 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Seeland37,5 €/m²−17 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Börde-Hakel35 €/m²−22 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Wolmirsleben32,5 €/m²−28 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Barby30 €/m²−33 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Bördeaue30 €/m²−33 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Calbe (Saale)30 €/m²−33 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Güsten30 €/m²−33 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Staßfurt30 €/m²−33 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Egeln27,5 €/m²−39 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Könnern25 €/m²−44 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Alsleben (Saale)20 €/m²−56 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Nienburg (Saale)20 €/m²−56 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Giersleben15 €/m²−67 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
Alle 2 Verbandsgemeinden: von 25 bis 35 €/m²
- Egelner Mulde35 €/m²−22 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Saale-Wipper25 €/m²−44 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
4 von 7 Nachbarkreisen liegen über dem Median im Salzlandkreis
- Magdeburg240 €/m²+433 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Landkreis Börde80 €/m²+78 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Landkreis Harz75 €/m²+67 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Saalekreis55 €/m²+22 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Landkreis Mansfeld-Südharz38 €/m²−16 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Landkreis Anhalt-Bitterfeld36 €/m²−20 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
- Landkreis Jerichower Land36 €/m²−20 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
Ohne Wohnbauzonen mit Wert: Ilberstedt, Plötzkau.
Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal1
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist im Salzlandkreis am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland312 Zonen45 €/m²8 bis 140
- Gemischte Bauflächen299 Zonen20 €/m²8 bis 140
- Gewerbe110 Zonen10 €/m²5 bis 90
- Landwirtschaft13 Zonen2,7 €/m²1,2 bis 3,2
Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal1
Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik
Grundstückspreise im Salzlandkreis 2025: im Schnitt rund 35 €/m² für baureifes Land
Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.
- Salzlandkreis
- Sachsen-Anhalt
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| Jahr | Salzlandkreis | Sachsen-Anhalt | Verkäufe Salzlandkreis |
|---|---|---|---|
| 1995 | – | 30,58 | – |
| 1996 | – | 32,76 | – |
| 1997 | – | 31,10 | – |
| 1998 | – | 29,56 | – |
| 1999 | – | 34,61 | – |
| 2000 | 31,10 | 36,09 | 341 |
| 2001 | 30,09 | 31,82 | 403 |
| 2002 | 27,59 | 34,53 | 282 |
| 2003 | 28,30 | 45,18 | 242 |
| 2004 | 28,73 | 39,34 | 217 |
| 2005 | 27,54 | 35,42 | 173 |
| 2006 | 25,12 | 36,56 | 152 |
| 2007 | 19,33 | 34,45 | 124 |
| 2008 | 18,33 | 30,28 | 121 |
| 2009 | 27,62 | 41,78 | 86 |
| 2010 | 20,27 | 23,94 | 126 |
| 2011 | 28,03 | 29,56 | 130 |
| 2012 | 17,38 | 35,03 | 124 |
| 2013 | 21,45 | 37,20 | 127 |
| 2014 | 25,66 | 34,88 | 113 |
| 2015 | 24,02 | 38,44 | 131 |
| 2016 | 31,13 | 43,33 | 161 |
| 2017 | 30,51 | 43,49 | 149 |
| 2018 | 28,49 | 43,88 | 196 |
| 2019 | 37,86 | 52,19 | 180 |
| 2020 | 30,58 | 45,64 | 179 |
| 2021 | 32,01 | 67,13 | 220 |
| 2022 | 28,42 | 76,31 | 175 |
| 2023 | 54,45 | 66,81 | 119 |
| 2024 | 28,63 | 65,42 | 129 |
| 2025 | 34,76 | 72,98 | 75 |
- Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
- Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Grundstücksmarkt
Grundstücksmarkt im Salzlandkreis
Kaufpreise für Acker und Grünland, Wald und Gartenland im Salzlandkreis
Mittlerer Kaufpreis (Median) je m² Grundstücksfläche aus allen Verkäufen des Jahres, laut Gutachterausschuss. Für Ackerland zahlten Käufer im Salzlandkreis 2024 im Mittel 2,47 €/m², in Sachsen-Anhalt 2,14 €/m².
| Nutzung | Salzlandkreis 2024 | Sachsen-Anhalt 2024 | Salzlandkreis 2023 | Veränderung | Kauffälle 2024 |
|---|---|---|---|---|---|
| Ackerland | 2,47 | 2,14 | 2,50 | −1,2 % | 208 |
| Grünland | 0,85 | 0,79 | 1,05 | −19,0 % | 7 |
| Wald mit Bestand | 0,74 | 0,56 | 0,58 | +27,6 % | 5 |
| Gartenland | 4,70 | 3,29 | 2,07 | +127,1 % | 36 |
- Veränderung des Kaufpreises gegenüber 2023 laut Gutachterausschuss. Bei wenigen Kauffällen schwanken die Mittelwerte stark.
- Wald: Flächen mit Baumbestand, der den Preis beeinflusst. Gartenland: Haus-, Eigentums- und Kleingärten.
Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal3
Steckbrief Salzlandkreis
Im Salzlandkreis ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 9,0 % gesunken
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Salzlandkreis, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 0,45
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
- 422 %6
- Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder456; Wohngeldverordnung8; Grunderwerbsteuergesetze9 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Salzlandkreis 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Salzlandkreis liegt 2026 im Median bei 45 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 312 Wohnbauzonen liegt zwischen 30 und 60 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte im Salzlandkreis entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Salzlandkreis ist seit 2024 um 13 % gestiegen, von 40 auf 45 €/m². In 3 von 18 Gemeinden mit vergleichbaren Werten liegt der Median höher als 2024, in 2 niedriger und in 13 gleich hoch. Am stärksten stieg er in Güsten, um 33 %. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland im Salzlandkreis am teuersten und wo am günstigsten?
Unter den Gemeinden im Salzlandkreis ist baureifes Wohnbauland in Bördeland am teuersten, mit einem Median von 75 €/m², und in Giersleben am günstigsten, mit 15 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland im Salzlandkreis im Vergleich zu Sachsen-Anhalt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Salzlandkreis bei 45 €/m², so hoch wie in Sachsen-Anhalt insgesamt (45 €/m²). Das ist Platz 8 unter den 14 Kreisen und kreisfreien Städten in Sachsen-Anhalt.
Was kostet ein Grundstück im Salzlandkreis?
Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Salzlandkreis 2025 im Durchschnitt rund 35 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Salzlandkreis 2026 bei 45 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 23.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Was sind Kaufwerte für Bauland?
Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 34,76 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal Viewer des LVermGeo (kostenfrei). Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Sachsen-Anhalt
- Bodenrichtwerte ansehen
- Viewer des LVermGeo (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Sachsen-Anhalt (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Landesamt für Vermessung und Geoinformation (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktbericht Sachsen-Anhalt (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: © GeoBasis-DE / LVermGeo ST; Datensatz: Bodenrichtwerte Sachsen-Anhalt, Stichtage 01.01.2006 bis 01.01.2026 (https://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/gdp-open-data.html); Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Kaufpreise für Acker und Grünland, Wald und Gartenland: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Sachsen-Anhalt; © GeoBasis-DE / LVermGeo ST; Datensatz: Umsätze und Preise 2025, Preisniveau und Preisentwicklung (Kaufpreise) (https://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/gdp-open-data.html); Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 10: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 11: Adressen und Flurstücke: Adressen: © GeoBasis-DE / LVermGeo ST, dl-de/by-2-0; Flurstücke: © GeoBasis-DE / LVermGeo ST, Lizenz dl-de/by-2-0.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Salzlandkreis zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
- Verbandsgemeinden: Median aller baureifen Wohnbauzonen ihrer Mitgliedsgemeinden, nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte. Veränderungen nach derselben Regel wie bei den Gemeinden.
- Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
- Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
- Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Die letzten Stichtage beim Viewer des LVermGeo sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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