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Bodenrichtwert Salzlandkreis 2026

Bodenrichtwerte im Salzlandkreis auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Salzlandkreis im Median 45 €/m², 13 % mehr als 2024 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

45€/m²

+13 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Sachsen-Anhalt 45 €/m²

  • Im Vergleich in Sachsen-Anhaltgleichso hoch wie in Sachsen-Anhalt (45 €/m²), Platz 8 von 14
  • Teuerste Gemeinde75 €/m²Bördeland; am günstigsten Giersleben mit 15 €/m²

Entwicklung der Bodenrichtwerte im Salzlandkreis seit 2006

Median Wohnbauland, im Vergleich Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Salzlandkreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026
  • Salzlandkreis
  • Sachsen-Anhalt
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Salzlandkreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.01020304050€/m²2006200920112014202020263045
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Salzlandkreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.01020304050€/m²2006200831.12.20092011201320162020202320263045Salzlandkreis
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Salzlandkreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.01020304050€/m²2006200831.12.20092011201320162020202320263045Salzlandkreis
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Salzlandkreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026, in €/m²
StichtagSalzlandkreisSachsen-Anhalt
20063035
20073035
20083035
20092935
31.12.20093035
20103035
20113035
20123035
20133033
20143034
20163235
20183535
20203540
20224040
2023––
20244045
20264545

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2009 bis 2014, 2016, 2018 und 2020 jeweils 31. Dezember.

Analyse: Was im Salzlandkreis auffällt

Wie viel Wohnbauland im Salzlandkreis im Median kostet, hängt von der Gemeinde ab: Zwischen der teuersten und der günstigsten liegt ein großer Abstand.

Fünf von 19 Gemeinden über dem Median des Kreises

Hinter Bördeland steht Schönebeck (Elbe) mit 75 €/m² an zweiter Stelle. Wohnbauland kostet in Bördeland im Median fünfmal so viel wie in Giersleben, der Gemeinde mit dem niedrigsten mittleren Bodenrichtwert.

Die drei teuersten und die drei günstigsten Gemeinden
  • Bördeland75 €/m²
  • Schönebeck (Elbe)75 €/m²
  • Aschersleben55 €/m²
  • Alsleben (Saale)20 €/m²
  • Nienburg (Saale)20 €/m²
  • Giersleben15 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal1

Seit 2024 gestiegen, während der Landesmedian gleich hoch blieb

Mit +13 % stieg der Median im Salzlandkreis stärker als in allen sieben Nachbarkreisen. Am nächsten kam der Landkreis Mansfeld-Südharz mit +8,6 %.

Kaufwerte für Bauland 52 % unter dem Wert in Sachsen-Anhalt

2025 lag der Kaufwert im Salzlandkreis bei 35 €/m², in Sachsen-Anhalt bei 73 €/m². Gegenüber 2024 ergibt sich für den Salzlandkreis ein Plus von 21 %. Unter den 14 Kreisen und kreisfreien Städten steht der Salzlandkreis auf Platz 11, direkt davor liegt der Landkreis Mansfeld-Südharz mit 38 €/m².

Kaufwerte für Bauland 2025: Salzlandkreis auf Platz 11 von 14 Kreisen und kreisfreien Städten
  • Halle (Saale)360 €/m²
  • Landkreis Mansfeld-Südharz38 €/m²
  • Salzlandkreis35 €/m²
  • Landkreis Wittenberg29 €/m²
  • Altmarkkreis Salzwedel21 €/m²

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Wohnbauland in Magdeburg 5,3-mal so teuer wie im Salzlandkreis

Magdeburg ist der teuerste der sieben Nachbarn. In vier von ihnen liegt der Median höher, in drei niedriger. Der günstigste Nachbar, der Landkreis Jerichower Land, liegt um 20 % unter dem Salzlandkreis.

Gemischte Bauflächen im Median bei 20 €/m²

In den 299 Zonen für gemischte Bauflächen liegt der Median bei 44 % des Wohnbaulands. Gewerbeland kostet im Median 10 €/m², ein Fünftel des Wohnbaulands.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Umgebung

Alle 19 Gemeinden: von 15 bis 75 €/m²

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Salzlandkreis (45 €/m²).

  1. Bördeland75 €/m²+67 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  2. Schönebeck (Elbe)75 €/m²+67 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  3. Aschersleben55 €/m²+22 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  4. Bernburg (Saale)50 €/m²+11 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  5. Borne50 €/m²+11 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  6. Hecklingen42,5 €/m²−5,6 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  7. Seeland37,5 €/m²−17 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  8. Börde-Hakel35 €/m²−22 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  9. Wolmirsleben32,5 €/m²−28 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  10. Barby30 €/m²−33 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  11. Bördeaue30 €/m²−33 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  12. Calbe (Saale)30 €/m²−33 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  13. Güsten30 €/m²−33 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  14. Staßfurt30 €/m²−33 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  15. Egeln27,5 €/m²−39 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  16. Könnern25 €/m²−44 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  17. Alsleben (Saale)20 €/m²−56 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  18. Nienburg (Saale)20 €/m²−56 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  19. Giersleben15 €/m²−67 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis

Alle 2 Verbandsgemeinden: von 25 bis 35 €/m²

  1. Egelner Mulde35 €/m²−22 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  2. Saale-Wipper25 €/m²−44 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis

4 von 7 Nachbarkreisen liegen über dem Median im Salzlandkreis

  1. Magdeburg240 €/m²+433 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  2. Landkreis Börde80 €/m²+78 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  3. Landkreis Harz75 €/m²+67 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  4. Saalekreis55 €/m²+22 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  5. Landkreis Mansfeld-Südharz38 €/m²−16 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  6. Landkreis Anhalt-Bitterfeld36 €/m²−20 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis
  7. Landkreis Jerichower Land36 €/m²−20 % gegenüber dem Median im Salzlandkreis

Ohne Wohnbauzonen mit Wert: Ilberstedt, Plötzkau.

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal1

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist im Salzlandkreis am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland312 Zonen45 €/m²8 bis 140
  • Gemischte Bauflächen299 Zonen20 €/m²8 bis 140
  • Gewerbe110 Zonen10 €/m²5 bis 90
  • Landwirtschaft13 Zonen2,7 €/m²1,2 bis 3,2

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal1

Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik

Grundstückspreise im Salzlandkreis 2025: im Schnitt rund 35 €/m² für baureifes Land

Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.

Kaufwerte für baureifes Land im Salzlandkreis, 1995–2025
  • Salzlandkreis
  • Sachsen-Anhalt
Kaufwerte für baureifes Land im Salzlandkreis, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Salzlandkreis von 1995–2025, im Vergleich zu Sachsen-Anhalt. Zuletzt 34,76 €/m² (2025).020406080€/m²199520012007201320192025Neukonzeption 202131,134,7672,98
Kaufwerte für baureifes Land im Salzlandkreis, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Salzlandkreis von 1995–2025, im Vergleich zu Sachsen-Anhalt. Zuletzt 34,76 €/m² (2025).020406080€/m²19951998200120042007201020132016201920222025Neukonzeption 202131,134,7672,98
Kaufwerte für baureifes Land im Salzlandkreis, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Salzlandkreis von 1995–2025, im Vergleich zu Sachsen-Anhalt. Zuletzt 34,76 €/m² (2025).020406080€/m²19951998200120042007201020132016201920222025Neukonzeption 202131,134,76Salzlandkreis72,98Sachsen-Anhalt
Als Tabelle anzeigen
Kaufwerte für baureifes Land im Salzlandkreis, 1995–2025, in €/m²
JahrSalzlandkreisSachsen-AnhaltVerkäufe Salzlandkreis
1995–30,58–
1996–32,76–
1997–31,10–
1998–29,56–
1999–34,61–
200031,1036,09341
200130,0931,82403
200227,5934,53282
200328,3045,18242
200428,7339,34217
200527,5435,42173
200625,1236,56152
200719,3334,45124
200818,3330,28121
200927,6241,7886
201020,2723,94126
201128,0329,56130
201217,3835,03124
201321,4537,20127
201425,6634,88113
201524,0238,44131
201631,1343,33161
201730,5143,49149
201828,4943,88196
201937,8652,19180
202030,5845,64179
202132,0167,13220
202228,4276,31175
202354,4566,81119
202428,6365,42129
202534,7672,9875
  • Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
  • Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Grundstücksmarkt

Grundstücksmarkt im Salzlandkreis

Kaufpreise für Acker und Grünland, Wald und Gartenland im Salzlandkreis

Mittlerer Kaufpreis (Median) je m² Grundstücksfläche aus allen Verkäufen des Jahres, laut Gutachterausschuss. Für Ackerland zahlten Käufer im Salzlandkreis 2024 im Mittel 2,47 €/m², in Sachsen-Anhalt 2,14 €/m².

Mittlere Kaufpreise in €/m² im Salzlandkreis, 2024 und 2023, mit Sachsen-Anhalt zum Vergleich
NutzungSalzlandkreis 2024Sachsen-Anhalt 2024Salzlandkreis 2023VeränderungKauffälle 2024
Ackerland2,472,142,50−1,2 %208
Grünland0,850,791,05−19,0 %7
Wald mit Bestand0,740,560,58+27,6 %5
Gartenland4,703,292,07+127,1 %36
  • Veränderung des Kaufpreises gegenüber 2023 laut Gutachterausschuss. Bei wenigen Kauffällen schwanken die Mittelwerte stark.
  • Wald: Flächen mit Baumbestand, der den Preis beeinflusst. Gartenland: Haus-, Eigentums- und Kleingärten.

Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal3

Steckbrief Salzlandkreis

Im Salzlandkreis ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 9,0 % gesunken

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Salzlandkreis, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.

Einwohner
178.7734
31.12.2025 · 2011–2021: −9,0 % · seit 2022: −2,7 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,45
2024 · 77 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
422 %6
2024 · gewogen, amtliche Statistik · Spanne der Gemeinden 338 bis 480 %
Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Mietenstufe
II–III von VII8
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Spanne der Gemeinden
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %9
Sachsen-Anhalt, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1257
2025 · 1.434 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder456; Wohngeldverordnung8; Grunderwerbsteuergesetze9 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Salzlandkreis 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Salzlandkreis liegt 2026 im Median bei 45 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 312 Wohnbauzonen liegt zwischen 30 und 60 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte im Salzlandkreis entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Salzlandkreis ist seit 2024 um 13 % gestiegen, von 40 auf 45 €/m². In 3 von 18 Gemeinden mit vergleichbaren Werten liegt der Median höher als 2024, in 2 niedriger und in 13 gleich hoch. Am stärksten stieg er in Güsten, um 33 %. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland im Salzlandkreis am teuersten und wo am günstigsten?

Unter den Gemeinden im Salzlandkreis ist baureifes Wohnbauland in Bördeland am teuersten, mit einem Median von 75 €/m², und in Giersleben am günstigsten, mit 15 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland im Salzlandkreis im Vergleich zu Sachsen-Anhalt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Salzlandkreis bei 45 €/m², so hoch wie in Sachsen-Anhalt insgesamt (45 €/m²). Das ist Platz 8 unter den 14 Kreisen und kreisfreien Städten in Sachsen-Anhalt.

Was kostet ein Grundstück im Salzlandkreis?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Salzlandkreis 2025 im Durchschnitt rund 35 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Salzlandkreis 2026 bei 45 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 23.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Was sind Kaufwerte für Bauland?

Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 34,76 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal Viewer des LVermGeo (kostenfrei). Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Sachsen-Anhalt

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: © GeoBasis-DE / LVermGeo ST; Datensatz: Bodenrichtwerte Sachsen-Anhalt, Stichtage 01.01.2006 bis 01.01.2026 (https://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/gdp-open-data.html); Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Kaufpreise für Acker und Grünland, Wald und Gartenland: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Sachsen-Anhalt; © GeoBasis-DE / LVermGeo ST; Datensatz: Umsätze und Preise 2025, Preisniveau und Preisentwicklung (Kaufpreise) (https://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/gdp-open-data.html); Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  10. Quelle 10: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  11. Quelle 11: Adressen und Flurstücke: Adressen: © GeoBasis-DE / LVermGeo ST, dl-de/by-2-0; Flurstücke: © GeoBasis-DE / LVermGeo ST, Lizenz dl-de/by-2-0.

  12. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Salzlandkreis zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
  • Verbandsgemeinden: Median aller baureifen Wohnbauzonen ihrer Mitgliedsgemeinden, nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte. Veränderungen nach derselben Regel wie bei den Gemeinden.
  • Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
  • Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
  • Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage beim Viewer des LVermGeo sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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