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Bodenrichtwert Aschersleben 2026

Bodenrichtwerte in Aschersleben auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Aschersleben liegt 2026 im Median bei 55 €/m², der dritthöchste Wert unter den 19 Gemeinden im Salzlandkreis (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

55€/m²

unverändert seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Salzlandkreis 45 €/m²Sachsen-Anhalt 45 €/m²

  • Im Vergleich zum Kreis+22 %22 % über dem Salzlandkreis (45 €/m²)
  • Gewerbebauland10 €/m²Median der 9 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Aschersleben seit 2006

Median Wohnbauland, im Vergleich Salzlandkreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Aschersleben, Stichtage 2006 bis 2026
  • Aschersleben
  • Salzlandkreis
  • Sachsen-Anhalt
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Aschersleben, Stichtage 2006 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Salzlandkreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.0204060€/m²200620092011201420202026315545
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Aschersleben, Stichtage 2006 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Salzlandkreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.0204060€/m²2006200831.12.20092011201320162020202320263155Aschersleben45Salzlandkreis
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Aschersleben, Stichtage 2006 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Salzlandkreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.0204060€/m²2006200831.12.20092011201320162020202320263155Aschersleben45Salzlandkreis
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Aschersleben, Stichtage 2006 bis 2026, in €/m²
StichtagAscherslebenSalzlandkreisSachsen-Anhalt
2006313035
2007323035
2008343035
200933,52935
31.12.2009363035
2010363035
2011373035
201243,53035
201343,53033
201443,53034
2016453235
2018493535
2020503540
2022554040
2023–––
2024554045
2026554545

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2009 bis 2014, 2016, 2018 und 2020 jeweils 31. Dezember.

Analyse: Was in Aschersleben auffällt

In Aschersleben kostet Wohnbauland im Median mehr als in jedem angrenzenden Ort und liegt auch über dem Landesmedian.

Kein Nachbarort teurer, der günstigste Nachbarort Giersleben 73 % günstiger

Im teuersten Nachbarort Hecklingen liegt der Median 23 % unter dem Wert in Aschersleben. Während der mittlere Wert in Aschersleben seit 2024 gleich hoch blieb, stieg er in drei von sieben Nachbarorten stärker, am stärksten in Güsten um 33 %.

Von 20 bis 120 €/m² in den Wohnbauzonen

Der höchste Bodenrichtwert ist 6-mal so hoch wie der niedrigste und 2,2-mal so hoch wie der Median. Die mittlere Hälfte der Zonen liegt in einem Band von 25 €/m².

Wohnbauzonen in Aschersleben: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal1

Gewerbeland kostet im Median 18 % des Wohnbaulands

Die 28 Zonen für gemischte Bauflächen kommen im Median auf 55 % des Wohnbaulands.

Landesmedian bei 45 €/m², in Aschersleben 22 % mehr

Unter den 198 Gemeinden in Sachsen-Anhalt steht Aschersleben auf Platz 48. Bad Lauchstädt davor hat denselben Median wie Aschersleben, Erxleben auf dem Platz danach kommt auf 52,5 €/m².

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Aschersleben am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland49 Zonen55 €/m²20 bis 120
  • Gemischte Bauflächen28 Zonen30 €/m²12 bis 125
  • Gewerbe9 Zonen10 €/m²7 bis 20
  • Landwirtschaft3 Zonen2,8 €/m²1,2 bis 2,95

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal1

Umgebung

Alle 7 Nachbarorte sind günstiger als Aschersleben

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Aschersleben (55 €/m²). Alle Gemeinden im Salzlandkreis

  1. Hecklingen42,5 €/m²−23 % gegenüber Aschersleben
  2. Seeland37,5 €/m²−32 % gegenüber Aschersleben
  3. Falkenstein/Harz35 €/m²−36 % gegenüber Aschersleben
  4. Güsten30 €/m²−45 % gegenüber Aschersleben
  5. Arnstein26,5 €/m²−52 % gegenüber Aschersleben
  6. Alsleben (Saale)20 €/m²−64 % gegenüber Aschersleben
  7. Giersleben15 €/m²−73 % gegenüber Aschersleben

In 7 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Aschersleben

  1. Magdeburg42 km240 €/m²+336 % gegenüber Aschersleben
  2. Halle (Saale)47 km230 €/m²+318 % gegenüber Aschersleben
  3. Wernigerode48 km180 €/m²+227 % gegenüber Aschersleben
  4. Schönebeck (Elbe)35 km75 €/m²+36 % gegenüber Aschersleben
  5. Nordhausen55 km71 €/m²
  6. Halberstadt33 km70 €/m²+27 % gegenüber Aschersleben
  7. Dessau-Roßlau53 km68 €/m²+24 % gegenüber Aschersleben
  8. Bernburg (Saale)20 km50 €/m²−9,1 % gegenüber Aschersleben

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Aschersleben

Aschersleben ist von 2011 bis 2021 um 7,1 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
25.3642
31.12.2025 · 2011–2021: −7,1 % · seit 2022: −2,6 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,23
2024 · 5 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
420 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Sachsen-Anhalt, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1625
2025 · 157 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Aschersleben

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Aschersleben 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Aschersleben liegt 2026 im Median bei 55 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 49 Wohnbauzonen liegt zwischen 45 und 70 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Aschersleben entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Aschersleben liegt so hoch wie 2024, bei 55 €/m². Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Aschersleben im Vergleich zum Salzlandkreis?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Aschersleben bei 55 €/m², 22 % höher als im Salzlandkreis insgesamt (45 €/m²). Das ist Platz 3 unter den 19 Gemeinden im Salzlandkreis.

Was kostet ein Grundstück in Aschersleben?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Aschersleben 2026 bei 55 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 28.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage beim Viewer des LVermGeo sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal Viewer des LVermGeo (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Sachsen-Anhalt

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: © GeoBasis-DE / LVermGeo ST; Datensatz: Bodenrichtwerte Sachsen-Anhalt, Stichtage 01.01.2006 bis 01.01.2026 (https://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/gdp-open-data.html); Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: © GeoBasis-DE / LVermGeo ST, dl-de/by-2-0; Flurstücke: © GeoBasis-DE / LVermGeo ST, Lizenz dl-de/by-2-0.

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage beim Viewer des LVermGeo sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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