Bodenrichtwert Oberhausen an der Appel 2026
In Oberhausen an der Appel liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 50 €/m², 64 % niedriger als im Donnersbergkreis insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).
Wohnbauland, Median
50€/m²
Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land 80 €/m²Donnersbergkreis 140 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²
- Entwicklung seit 2020+23 %40,5 → 50 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich zum Kreis−64 %64 % unter dem Donnersbergkreis (140 €/m²)
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Oberhausen an der Appel seit 2008
Median Wohnbauland seit 2020 um 23 % gestiegen, von 40,5 auf 50 €/m²; im Vergleich Donnersbergkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.
- Oberhausen an der Appel
- Donnersbergkreis
- Rheinland-Pfalz
Als Tabelle anzeigen
| Stichtag | Oberhausen an der Appel | Donnersbergkreis | Rheinland-Pfalz |
|---|---|---|---|
| 2008 | 25 | 75 | 80 |
| 2010 | 40 | 80 | 85 |
| 2012 | 40 | 80 | 85 |
| 2014 | 40 | 80 | 85 |
| 2016 | 40 | 85 | 90 |
| 2018 | 38 | 85 | 100 |
| 2020 | 40,5 | 85 | 110 |
| 2022 | 55 | 112,5 | 130 |
| 2024 | 55 | 135 | 145 |
| 2026 | 50 | 140 | 160 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Oberhausen an der Appel auffällt
In Oberhausen an der Appel stieg der Median für Wohnbauland seit 2020 schwächer als im Donnersbergkreis und sank zuletzt, während er im Kreis zulegte.
Rechnerisch 3,6 % pro Jahr seit 2020, im Donnersbergkreis stärker gestiegen
Insgesamt stieg der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland in Oberhausen an der Appel seit 2020 um 23 %. Im Donnersbergkreis waren es im selben Zeitraum +65 %, in Rheinland-Pfalz +45 %.
Seit 2024 gesunken, im Donnersbergkreis ein Plus von 3,7 %
Von 2024 auf 2026 sank der Median in Oberhausen an der Appel um 9,1 %. In Rheinland-Pfalz stieg er im selben Zeitraum um 10 %.
- Oberhausen an der Appel
- Donnersbergkreis
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Wohnbauland 47-mal so teuer wie Acker- und Grünland
In den acht Zonen für Acker- und Grünland liegt der Median in Oberhausen an der Appel bei 1,08 €/m².
Zwischen Kalkofen und Schiersfeld auf Platz 1.562 in Rheinland-Pfalz
Kalkofen davor und Schiersfeld dahinter haben denselben Median wie Oberhausen an der Appel. Die Gemeinde gehört zu den günstigsten 20 % der 1.934 Gemeinden des Landes. Der Landesmedian von 160 €/m² ist 3,2-mal so hoch wie der mittlere Bodenrichtwert in Oberhausen an der Appel.
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist in Oberhausen an der Appel am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland4 Zonen50 €/m²47 bis 55
- Gemischte Bauflächeneine Zone42 €/m²
- Landwirtschaft8 Zonen1,08 €/m²0,75 bis 1,4
- Wald4 Zonen0,3 €/m²alle Zonen gleich
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Umgebung
1 von 3 Nachbarorten ist günstiger als Oberhausen an der Appel
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Oberhausen an der Appel (50 €/m²). Alle Gemeinden im Donnersbergkreis
- Alsenz80 €/m²+60 % gegenüber Oberhausen an der Appel
- Gaugrehweiler55 €/m²+10 % gegenüber Oberhausen an der Appel
- Münsterappel33,5 €/m²−33 % gegenüber Oberhausen an der Appel
In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Oberhausen an der Appel
- Mainz39 km1.200 €/m²+2.300 % gegenüber Oberhausen an der Appel
- Wiesbaden48 km950 €/m²
- Mannheim53 km700 €/m²
- Ludwigshafen am Rhein46 km350 €/m²+600 % gegenüber Oberhausen an der Appel
- Worms33 km350 €/m²+600 % gegenüber Oberhausen an der Appel
- Bad Kreuznach13 km320 €/m²+540 % gegenüber Oberhausen an der Appel
- Kaiserslautern33 km290 €/m²+480 % gegenüber Oberhausen an der Appel
- Kirchheimbolanden10 km280 €/m²+460 % gegenüber Oberhausen an der Appel
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Steckbrief Oberhausen an der Appel
Oberhausen an der Appel ist von 2011 bis 2021 um 3,9 % gewachsen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 03
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 465 %4
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Oberhausen an der Appel
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Oberhausen an der Appel 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Oberhausen an der Appel liegt 2026 im Median bei 50 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 4 Wohnbauzonen liegt zwischen 49 und 51 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Oberhausen an der Appel entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Oberhausen an der Appel ist seit 2020 um 23 % gestiegen, von 40,5 auf 50 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 9,1 % gesunken. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wie teuer ist Bauland in Oberhausen an der Appel im Vergleich zum Donnersbergkreis?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Oberhausen an der Appel bei 50 €/m², 64 % niedriger als im Donnersbergkreis insgesamt (140 €/m²). Das ist Platz 65 unter den 72 Gemeinden im Donnersbergkreis.
Was kostet ein Grundstück in Oberhausen an der Appel?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Oberhausen an der Appel 2026 bei 50 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 25.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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