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Bodenrichtwert Berlin-Friedrichsfelde 2026

Bodenrichtwerte in Friedrichsfelde auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Baureifes Wohnbauland kostet in Friedrichsfelde meist zwischen 488 und 638 €/m².

Wohnbauland, Median

600€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Bezirk Lichtenberg 600 €/m²Berlin 610 €/m²

  • Im Vergleich zu Berlin−1,6 %1,6 % unter Berlin (610 €/m²)
  • Entwicklung seit 2016+122 %270 → 600 €/m², Median Wohnbauland
  • Teuerste Zone800 €/m²Die 8 Wohnbauzonen reichen von 400 bis 800 €/m²

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Friedrichsfelde seit 2002

Median Wohnbauland seit 2016 um 122 % gestiegen, von 270 auf 600 €/m²; im Vergleich Berlin. Stichtage 2002 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Berlin-Friedrichsfelde, Stichtage 2002 bis 2026
  • Friedrichsfelde
  • Berlin
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Berlin-Friedrichsfelde, Stichtage 2002 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 122 % gestiegen, von 270 auf 600 €/m²; im Vergleich Berlin. Stichtage 2002 bis 2026.02004006008001.000€/m²20022007201220172026220600
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Berlin-Friedrichsfelde, Stichtage 2002 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 122 % gestiegen, von 270 auf 600 €/m²; im Vergleich Berlin. Stichtage 2002 bis 2026.02004006008001.000€/m²200220052008201120142017202020232026220600Friedrichsfelde
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Berlin-Friedrichsfelde, Stichtage 2002 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 122 % gestiegen, von 270 auf 600 €/m²; im Vergleich Berlin. Stichtage 2002 bis 2026.02004006008001.000€/m²2002200420062008201020122014201620182020202220242026220600Friedrichsfelde
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Berlin-Friedrichsfelde, Stichtage 2002 bis 2026, in €/m²
StichtagFriedrichsfeldeBerlin
2002220240
2003200220
2004180210
2005150190
2006145190
2007145190
2008145190
2009145190
2010140190
2011150190
2012150190
2013150200
2014160210
2015210250
2016270300
2017400400
2018550520
2019700650
2020800750
2021800750
2022950800
2023800750
2024600650
2025600640
2026600610

Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Friedrichsfelde auffällt

In Friedrichsfelde machte der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland von 2016 auf 2017 einen großen Sprung, obwohl er über die Jahre auch mehrfach sank.

Von 270 auf 400 €/m² zwischen 2016 und 2017

Mit +48 % war dieser Anstieg der größte von 24 Schritten seit 2002.

Sieben Rückgänge neben neun Anstiegen seit 2002

In acht Schritten blieb der Median in Friedrichsfelde gleich hoch. Am längsten ohne Veränderung war er von 2006 bis 2009: drei Schritte in Folge bei 145 €/m².

Wohnbauland in Friedrichsfelde und in Berlin 2002 bis 2026
  • Friedrichsfelde
  • Berlin
Wohnbauland in Friedrichsfelde und in Berlin 2002 bis 2026Median Wohnbauland in Friedrichsfelde und in Berlin je Stichtag, 2002 bis 2026, in €/m²02004006008001.000€/m²2002200620102014201820222026220600
Wohnbauland in Friedrichsfelde und in Berlin 2002 bis 2026Median Wohnbauland in Friedrichsfelde und in Berlin je Stichtag, 2002 bis 2026, in €/m²02004006008001.000€/m²200220052008201120142017202020232026220600Friedrichsfelde
Wohnbauland in Friedrichsfelde und in Berlin 2002 bis 2026Median Wohnbauland in Friedrichsfelde und in Berlin je Stichtag, 2002 bis 2026, in €/m²02004006008001.000€/m²2002200420062008201020122014201620182020202220242026220600Friedrichsfelde

Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin · Auswertung Borisportal1

Seit 2016 um 122 % gestiegen, in Berlin um 103 %

Im Bezirk Lichtenberg stieg der Median im selben Zeitraum um 131 %. Rechnerisch legte der mittlere Wert in Friedrichsfelde um 8,3 % pro Jahr zu.

Wohnbauland im teuersten Nachbarort Friedrichshain viermal so teuer wie in Friedrichsfelde

Je vier der acht angrenzenden Ortsteile liegen über und unter Friedrichsfelde, am günstigsten ist Biesdorf mit einem um 23 % niedrigeren Median. Seit 2025 blieb der Median in Friedrichsfelde gleich hoch; in keinem der angrenzenden Ortsteile stieg er stärker.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Umgebung

4 von 8 benachbarten Ortsteilen sind günstiger als Friedrichsfelde

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median in Friedrichsfelde (600 €/m²).

  1. Friedrichshain2.400 €/m²+300 % gegenüber dem Median in Friedrichsfelde
  2. Rummelsburg1.350 €/m²+125 % gegenüber dem Median in Friedrichsfelde
  3. Oberschöneweide850 €/m²+42 % gegenüber dem Median in Friedrichsfelde
  4. Lichtenberg775 €/m²+29 % gegenüber dem Median in Friedrichsfelde
  5. Karlshorst550 €/m²−8,3 % gegenüber dem Median in Friedrichsfelde
  6. Marzahn500 €/m²−17 % gegenüber dem Median in Friedrichsfelde
  7. Plänterwald500 €/m²−17 % gegenüber dem Median in Friedrichsfelde
  8. Biesdorf460 €/m²−23 % gegenüber dem Median in Friedrichsfelde

Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin · Auswertung Borisportal1

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Friedrichsfelde

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Friedrichsfelde?

Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der 8 Wohnbauzonen zum Stichtag 01.01.2026 bei 600 €/m², in ganz Berlin bei 610 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS Berlin gibt es für jedes Jahr von 2002 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Berlin

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Bodenrichtwerte 01.01.2002 bis 01.01.2026 (Geoportal Berlin, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grenzen der Ortsteile: Geoportal Berlin, ALKIS Berlin Bezirke und Ortsteile, dl-de/zero-2-0.

  3. Quelle 3: Gemeindegrenzen: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  4. Quelle 4: Adressen und Flurstücke: Adressen: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Amtliche Hauskoordinaten Berlin, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geoportal Berlin, ALKIS Berlin Flurstücke, dl-de/zero-2-0.

  5. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen in Friedrichsfelde zum Stichtag, ungewichtet. Eine Zone zählt zu Friedrichsfelde, wenn ihr innerer Punkt dort liegt.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Vergleich: Median aller Wohnbauzonen der ganzen Stadt Berlin zum selben Stichtag.
  • Namen der Zonen: Wo die Quelle einer Zone keinen Namen gibt, beschreibt Borisportal ihre Lage selbst, etwa „Meckenheim-Altstadt, Hauptstraße“. Diese Beschreibungen stehen kursiv und sind keine amtlichen Namen. Die Nummer der Zone steht in den Details.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS Berlin gibt es für jedes Jahr von 2002 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de