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Bodenrichtwert Albstadt 2026

Bodenrichtwerte in Albstadt auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2024

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Albstadt liegen die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 170 €/m², 13 % mehr als 2022 (Stichtag 01.01.2024; Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

170€/m²

+13 % seit 2022Stichtag 01.01.2024, die aktuellsten veröffentlichten Werte1

Übersicht: ZollernalbkreisBaden-Württemberg

  • Teuerste Lage250 €/m²Ebingen, Median Wohnbauland
  • Gewerbebauland67,5 €/m²Median der 16 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Albstadt seit 2022

Median Wohnbauland, Stichtage 2022 bis 2024.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Albstadt, Stichtage 2022 bis 2024
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Albstadt, Stichtage 2022 bis 2024Median Wohnbauland, Stichtage 2022 bis 2024.050100150200€/m²20222024150170
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Albstadt, Stichtage 2022 bis 2024Median Wohnbauland, Stichtage 2022 bis 2024.050100150200€/m²20222024150170Albstadt
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Albstadt, Stichtage 2022 bis 2024Median Wohnbauland, Stichtage 2022 bis 2024.050100150200€/m²20222024150170Albstadt
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Albstadt, Stichtage 2022 bis 2024, in €/m²
StichtagAlbstadt
2022150
2024170

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Albstadt auffällt

Platz 3 von 25 Gemeinden im Zollernalbkreis

Albstadt liegt beim Median für Wohnbauland unter den teuersten 12 % der Gemeinden im Kreis. Davor steht Balingen mit 190 €/m², dahinter Bisingen mit 165 €/m².

Bodenrichtwerte der Wohnbauzonen von 70 bis 300 €/m²

Der Wert der teuersten Zone ist 4,3-mal so hoch wie der der günstigsten und erreicht das 1,8-Fache des Medians. Die mittlere Hälfte der 49 Wohnbauzonen liegt in einem Band von 55 €/m².

Wohnbauzonen in Albstadt: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Albstadt am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2024. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland49 Zonen170 €/m²70 bis 300
  • Gemischte Bauflächen60 Zonen165 €/m²65 bis 1.200
  • Gewerbe16 Zonen67,5 €/m²48 bis 150
  • Landwirtschaft15 Zonen1,35 €/m²1,1 bis 1,8

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Umgebung

4 von 9 Ortsteilen liegen über dem Median von Albstadt

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2024. Der Strich in jedem Balken zeigt Albstadt (170 €/m²). Alle Gemeinden im Zollernalbkreis

  1. Ebingen16 Zonen250 €/m²+47 % gegenüber Albstadt
  2. Truchtelfingen6 Zonen190 €/m²+12 % gegenüber Albstadt
  3. Lautlingeneine Zone175 €/m²+2,9 % gegenüber Albstadt
  4. Tailfingen6 Zonen175 €/m²+2,9 % gegenüber Albstadt
  5. Laufen5 Zonen170 €/m²gleich gegenüber Albstadt
  6. Onstmettingen7 Zonen160 €/m²−5,9 % gegenüber Albstadt
  7. Pfeffingen4 Zonen145 €/m²−15 % gegenüber Albstadt
  8. Burgfeldeneine Zone125 €/m²−26 % gegenüber Albstadt
  9. Margrethausen3 Zonen120 €/m²−29 % gegenüber Albstadt

7 von 8 Nachbarorten sind günstiger als Albstadt

  1. Balingen190 €/m²+12 % gegenüber Albstadt
  2. Bisingen165 €/m²−2,9 % gegenüber Albstadt
  3. Jungingen160 €/m²−5,9 % gegenüber Albstadt
  4. Bitz125 €/m²−26 % gegenüber Albstadt
  5. Burladingen120 €/m²−29 % gegenüber Albstadt
  6. Straßberg90 €/m²−47 % gegenüber Albstadt
  7. Winterlingen90 €/m²−47 % gegenüber Albstadt
  8. Meßstetten85 €/m²−50 % gegenüber Albstadt

In allen 6 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Albstadt

  1. Sindelfingen53 km900 €/m²+429 % gegenüber Albstadt
  2. Böblingen49 km830 €/m²+388 % gegenüber Albstadt
  3. Tübingen32 km830 €/m²+388 % gegenüber Albstadt
  4. Reutlingen32 km470 €/m²+176 % gegenüber Albstadt
  5. Villingen-Schwenningen43 km280 €/m²+65 % gegenüber Albstadt
  6. Singen (Hohentwiel)54 km230 €/m²+35 % gegenüber Albstadt

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Albstadt

Albstadt ist von 2011 bis 2021 um 3,3 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
47.0472
31.12.2025 · 2011–2021: +3,3 % · seit 2022: +1,2 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
1,13
2024 · 52 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
400 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Baden-Württemberg, seit 05.11.2011
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
3505
2025 · 134 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Albstadt

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Albstadt 2026?

Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Albstadt liegen im Median bei 170 €/m² (Stichtag 01.01.2024). Die Hälfte der 49 Wohnbauzonen liegt zwischen 145 und 200 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Albstadt entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Albstadt ist seit 2022 um 13 % gestiegen, von 150 auf 170 €/m². Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Albstadt am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Albstadt ist baureifes Wohnbauland in Ebingen am teuersten, mit einem Median von 250 €/m². Am günstigsten ist Margrethausen mit 120 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Was kostet ein Grundstück in Albstadt?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Albstadt nach den aktuellsten veröffentlichten Werten bei 170 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 85.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS-BW sind der 01.01.2022 und der 01.01.2024. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS-BW. Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Baden-Württemberg

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Baden-Württemberg, BORIS-BW, Stichtage 01.01.2022 bis 01.01.2024; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; Postleitzahlen: LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0, www.lgl-bw.de; Flurstücke: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), www.lgl-bw.de; Datensatz: ALKIS Flurstücke Baden-Württemberg (WFS LGL-BW ALKIS, https://owsproxy.lgl-bw.de/owsproxy/wfs/WFS_LGL-BW_ALKIS); Daten geändert.

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS-BW sind der 01.01.2022 und der 01.01.2024. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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