Bodenrichtwert Landkreis Schwäbisch Hall 2026
Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Landkreis Schwäbisch Hall liegen 2026 im Median bei 105 €/m², 59 % niedriger als in Baden-Württemberg insgesamt (Stichtage 01.01.2023 bis 01.01.2025; Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg, Auswertung Borisportal).
- Im Vergleich in Baden-Württemberg−59 %59 % unter Baden-Württemberg (255 €/m²), Platz 41 von 44
- Teuerste Gemeinde187,5 €/m²Schwäbisch Hall; am günstigsten Schrozberg mit 53,5 €/m²
Analyse: Bodenrichtwerte im Landkreis Schwäbisch Hall
Die Kaufwerte für Bauland liegen im Landkreis Schwäbisch Hall unter dem Landeswert, sind zuletzt aber gestiegen.
Seit 2021 um 48 % gestiegen: Kaufwerte für Bauland im Landkreis Schwäbisch Hall
2021 lag der Kaufwert bei 113 €/m², 2025 bei 168 €/m² und 50 % unter Baden-Württemberg (338 €/m²). Gegenüber 2024 mit 152 €/m² stieg er um 10 %, bei 131 Verkäufen nach 108 im Jahr davor.
Wohnbauland in Schwäbisch Hall 3,5-mal so teuer wie in Schrozberg
Unter den 30 Gemeinden folgt hinter Schwäbisch Hall an zweiter Stelle Crailsheim mit 180 €/m². Insgesamt sieben Gemeinden haben einen höheren mittleren Bodenrichtwert als der Landkreis insgesamt.
- Schwäbisch Hall187,5 €/m²
- Crailsheim180 €/m²
- Michelfeld175 €/m²
- Gerabronn60 €/m²
- Kreßberg60 €/m²
- Schrozberg53,5 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1
999 Zonen für gemischte Bauflächen, im Median bei 48 % des Wohnbaulands
Gemischte Bauflächen und Gewerbeland liegen im Median gleichauf bei 50 €/m². Auch die 179 Gewerbezonen kommen so auf 48 Prozent des Wohnbaulands.
Kaufwerte auf Platz 39 von 44 Gebieten
Davor liegt der Hohenlohekreis mit 177 €/m², dahinter der Landkreis Rottweil mit 165 €/m². Den höchsten Kaufwert hat Stuttgart mit 1.154 €/m², 11-mal so hoch wie im Landkreis Sigmaringen (109 €/m²).
- Stuttgart1.154 €/m²
- Hohenlohekreis177 €/m²
- Landkreis Schwäbisch Hall168 €/m²
- Landkreis Rottweil165 €/m²
- Landkreis Sigmaringen109 €/m²
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Günstiger als vier von fünf Nachbarkreisen
Im teuersten Nachbarkreis, dem Rems-Murr-Kreis, kostet Wohnbauland im Median 5,3-mal so viel wie im Landkreis Schwäbisch Hall. Nur der Main-Tauber-Kreis ist günstiger, um 24 %.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Umgebung
Alle 30 Gemeinden: von 53,5 bis 187,5 €/m²
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2023 bis 01.01.2025. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Landkreis Schwäbisch Hall (105 €/m²).
- Schwäbisch Hall187,5 €/m²+79 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Crailsheim180 €/m²+71 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Michelfeld175 €/m²+67 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Gaildorf160 €/m²+52 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Michelbach an der Bilz155 €/m²+48 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Untermünkheim130 €/m²+24 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Rosengarten125 €/m²+19 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Oberrot105 €/m²gleich gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Mainhardt100 €/m²−4,8 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Stimpfach100 €/m²−4,8 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Vellberg100 €/m²−4,8 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Wolpertshausen100 €/m²−4,8 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Fichtenberg97,5 €/m²−7,1 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Rot am See97,5 €/m²−7,1 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Ilshofen95 €/m²−9,5 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Obersontheim95 €/m²−9,5 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Bühlerzell90 €/m²−14 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Satteldorf90 €/m²−14 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Kirchberg an der Jagst87,5 €/m²−17 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Fichtenau85 €/m²−19 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Langenburg80 €/m²−24 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Bühlertann78 €/m²−26 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Sulzbach-Laufen77,5 €/m²−26 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Frankenhardt75 €/m²−29 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Wallhausen72,5 €/m²−31 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Blaufelden65 €/m²−38 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Braunsbach65 €/m²−38 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Gerabronn60 €/m²−43 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Kreßberg60 €/m²−43 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Schrozberg53,5 €/m²−49 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
4 von 5 Nachbarkreisen liegen über dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Rems-Murr-Kreis560 €/m²+433 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Landkreis Heilbronn340 €/m²+224 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Ostalbkreis195 €/m²+86 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Hohenlohekreis130 €/m²+24 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
- Main-Tauber-Kreis80 €/m²−24 % gegenüber dem Median im Landkreis Schwäbisch Hall
In Bayern: Landkreis Ansbach.
Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist im Landkreis Schwäbisch Hall am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland506 Zonen105 €/m²13 bis 450
- Gemischte Bauflächen999 Zonen50 €/m²15 bis 880
- Gewerbe179 Zonen50 €/m²15 bis 800
- Landwirtschaft255 Zonen2,5 €/m²1 bis 5,5
- Wald127 Zonen0,5 €/m²0,5 bis 0,8
Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1
Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik
Grundstückspreise im Landkreis Schwäbisch Hall 2025: im Schnitt rund 168 €/m² für baureifes Land
Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.
- Landkreis Schwäbisch Hall
- Baden-Württemberg
Als Tabelle anzeigen
| Jahr | Landkreis Schwäbisch Hall | Baden-Württemberg | Verkäufe Landkreis Schwäbisch Hall |
|---|---|---|---|
| 1995 | 49,17 | 130,74 | 313 |
| 1996 | 54,89 | 131,75 | 407 |
| 1997 | 56,59 | 152,44 | 358 |
| 1998 | 56,63 | 146,07 | 343 |
| 1999 | 70,87 | 142,99 | 372 |
| 2000 | 81,66 | 151,17 | 401 |
| 2001 | 70,65 | 156,40 | 338 |
| 2002 | 80,83 | 154,90 | 351 |
| 2003 | 82,57 | 164,24 | 383 |
| 2004 | 85,07 | 175,42 | 283 |
| 2005 | 91,90 | 188,74 | 394 |
| 2006 | 90,28 | 174,78 | 264 |
| 2007 | 91,77 | 182,37 | 208 |
| 2008 | 95,11 | 170,63 | 239 |
| 2009 | 98,70 | 167,77 | 246 |
| 2010 | 94,40 | 195,46 | 237 |
| 2011 | 100,45 | 195,92 | 303 |
| 2012 | 99,49 | 183,79 | 220 |
| 2013 | 95,13 | 184,08 | 280 |
| 2014 | 97,52 | 184,33 | 407 |
| 2015 | 93,75 | 190,35 | 355 |
| 2016 | – | 182,38 | 366 |
| 2017 | 89,74 | 193,01 | 280 |
| 2018 | – | 205,54 | 354 |
| 2019 | 121,22 | 227,44 | 448 |
| 2020 | 111,96 | 245,30 | 410 |
| 2021 | 113,25 | 309,44 | 327 |
| 2022 | 147,19 | 318,32 | 192 |
| 2023 | 142,17 | 334,11 | 134 |
| 2024 | 151,98 | 357,25 | 108 |
| 2025 | 167,82 | 337,92 | 131 |
- Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
- Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Steckbrief Landkreis Schwäbisch Hall
Im Landkreis Schwäbisch Hall ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 7,0 % gestiegen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Landkreis Schwäbisch Hall, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 4,34
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
- 432 %5
- Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Landkreis Schwäbisch Hall 2026?
Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Landkreis Schwäbisch Hall liegen im Median bei 105 €/m² (Stichtage 01.01.2023 bis 01.01.2025). Die 506 Wohnbauzonen liegen zwischen 13 und 450 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wo ist Bauland im Landkreis Schwäbisch Hall am teuersten und wo am günstigsten?
Unter den Gemeinden im Landkreis Schwäbisch Hall ist baureifes Wohnbauland in Schwäbisch Hall am teuersten, mit einem Median von 187,5 €/m², und in Schrozberg am günstigsten, mit 53,5 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland im Landkreis Schwäbisch Hall im Vergleich zu Baden-Württemberg?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Landkreis Schwäbisch Hall bei 105 €/m², 59 % niedriger als in Baden-Württemberg insgesamt (255 €/m²). Das ist Platz 41 unter den 44 Kreisen und kreisfreien Städten in Baden-Württemberg.
Was kostet ein Grundstück im Landkreis Schwäbisch Hall?
Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Landkreis Schwäbisch Hall 2025 im Durchschnitt rund 168 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Landkreis Schwäbisch Hall nach den aktuellsten veröffentlichten Werten bei 105 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 53.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Was sind Kaufwerte für Bauland?
Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 167,82 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS-BW. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Baden-Württemberg
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS-BW (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Vermessungsamt (Landesamt für Geoinformation) (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Marktberichte der Gutachterausschüsse (Übersicht) (öffnet in einem neuen Tab)
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Baden-Württemberg, BORIS-BW, Stichtag 01.01.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal; Datenquelle: Gemeinsame Gutachterausschüsse bei den Städten Bretten, Bruchsal und Philippsburg, Gemeinsamer Gutachterausschuss im südlichen Landkreis Karlsruhe und Gutachterausschuss Waghäusel, Bodenrichtwerte, Stichtag 01.01.2026 (Dienst des Landratsamts Karlsruhe), eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; Postleitzahlen: LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0, www.lgl-bw.de; Flurstücke: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), www.lgl-bw.de; Datensatz: ALKIS Flurstücke Baden-Württemberg (WFS LGL-BW ALKIS, https://owsproxy.lgl-bw.de/owsproxy/wfs/WFS_LGL-BW_ALKIS); Daten geändert.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Landkreis Schwäbisch Hall zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
- Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
- Stichtage in Baden-Württemberg: Jeder Gutachterausschuss veröffentlicht nur seinen jüngsten Stand. Es gilt je Kreis der jüngste Stichtag; Werte für das ganze Land fassen deshalb Zonen verschiedener Stichtage zusammen.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
- Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
- Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Der jüngste Stichtag bei BORIS-BW ist der 01.01.2026. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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