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Bodenrichtwert Main-Tauber-Kreis 2026

Bodenrichtwerte im Main-Tauber-Kreis auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 betragen die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Main-Tauber-Kreis im Median 80 €/m², 69 % niedriger als in Baden-Württemberg insgesamt (Stichtag 01.01.2025; Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

80€/m²

Stichtag 01.01.2025, die aktuellsten veröffentlichten Werte1

Zum Vergleich: Baden-Württemberg 255 €/m²

  • Im Vergleich in Baden-Württemberg−69 %69 % unter Baden-Württemberg (255 €/m²), Platz 43 von 44
  • Teuerste Gemeinde125 €/m²Igersheim; am günstigsten Niederstetten mit 42 €/m²

Analyse: Bodenrichtwerte im Main-Tauber-Kreis

Die Kaufwerte für Bauland liegen im Main-Tauber-Kreis unter dem Durchschnitt in Baden-Württemberg, sind über die vergangenen Jahre aber gestiegen.

Seit 2021 um 48 % gestiegen: Kaufwerte für Bauland im Main-Tauber-Kreis

2025 lag der Kaufwert bei 145 €/m², 57 % unter Baden-Württemberg (338 €/m²); 2021 waren es 98 €/m². Gegenüber 2024 stieg er um 2,8 %.

Der Neckar-Odenwald-Kreis als günstigster Nachbarkreis im Median 13 % teurer

In allen drei Nachbarkreisen liegt der Median für Wohnbauland höher als im Main-Tauber-Kreis. Im teuersten Nachbarkreis, dem Hohenlohekreis, kostet Wohnbauland im Median 1,6-mal so viel wie im Main-Tauber-Kreis.

Igersheim an der Spitze, Niederstetten am Ende: Wohnbauland dreimal so teuer

An zweiter Stelle der Gemeinden steht Bad Mergentheim mit 120,5 €/m². Über dem Median des Kreises liegen sechs der 18 Gemeinden.

Gemischte Bauflächen bei 38 % des Wohnbaulands

Der mittlere Bodenrichtwert der 740 Zonen für gemischte Bauflächen beträgt 30 €/m². Gewerbeland kommt in den 176 Gewerbezonen im Median auf 29 €/m², das sind 36 % des Wohnbaulands.

Im Vergleich zum Wohnbauland: gemischte Bauflächen günstiger, Gewerbeland günstiger
  • Wohnbauland80 €/m²
  • Gemischte Bauflächen30 €/m²
  • Gewerbe29 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Platz 41 von 44 Gebieten bei den Kaufwerten 2025

Beim Kaufwert liegt der Landkreis Rottweil mit 165 €/m² vor dem Main-Tauber-Kreis, der Landkreis Biberach mit 143 €/m² dahinter. Am höchsten war der Kaufwert in Stuttgart mit 1.154 €/m², am niedrigsten im Landkreis Sigmaringen mit 109 €/m².

Kaufwerte für Bauland 2025: Main-Tauber-Kreis auf Platz 41 von 44 Kreisen und kreisfreien Städten
  • Stuttgart1.154 €/m²
  • Landkreis Rottweil165 €/m²
  • Main-Tauber-Kreis145 €/m²
  • Landkreis Biberach143 €/m²
  • Landkreis Sigmaringen109 €/m²

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Umgebung

Alle 18 Gemeinden: von 42 bis 125 €/m²

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2025. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Main-Tauber-Kreis (80 €/m²).

  1. Igersheim125 €/m²+56 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  2. Bad Mergentheim120,5 €/m²+51 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  3. Wertheim119,5 €/m²+49 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  4. Großrinderfeld110 €/m²+38 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  5. Weikersheim90 €/m²+13 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  6. Tauberbischofsheim85 €/m²+6,3 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  7. Lauda-Königshofen80 €/m²gleich gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  8. Külsheim63 €/m²−21 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  9. Königheim59 €/m²−26 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  10. Freudenberg57 €/m²−29 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  11. Werbach55 €/m²−31 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  12. Boxberg51,5 €/m²−36 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  13. Assamstadt50 €/m²−38 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  14. Creglingen49 €/m²−39 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  15. Wittighausen47 €/m²−41 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  16. Ahorn42 €/m²−48 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  17. Grünsfeld42 €/m²−48 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  18. Niederstetten42 €/m²−48 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis

Alle 3 Nachbarkreise liegen über dem Median im Main-Tauber-Kreis

  1. Hohenlohekreis130 €/m²+63 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  2. Landkreis Schwäbisch Hall105 €/m²+31 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis
  3. Neckar-Odenwald-Kreis90 €/m²+13 % gegenüber dem Median im Main-Tauber-Kreis

In Bayern: Landkreis Würzburg, Landkreis Miltenberg, Landkreis Main-Spessart, Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, Landkreis Ansbach.

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist im Main-Tauber-Kreis am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland573 Zonen80 €/m²20 bis 390
  • Gemischte Bauflächen740 Zonen30 €/m²5 bis 900
  • Gewerbe176 Zonen29 €/m²15 bis 150
  • Landwirtschaft315 Zonen1,5 €/m²0,5 bis 5
  • Wald153 Zonen0,6 €/m²0,3 bis 1

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik

Grundstückspreise im Main-Tauber-Kreis 2025: im Schnitt rund 145 €/m² für baureifes Land

Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.

Kaufwerte für baureifes Land im Main-Tauber-Kreis, 1995–2025
  • Main-Tauber-Kreis
  • Baden-Württemberg
Kaufwerte für baureifes Land im Main-Tauber-Kreis, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Main-Tauber-Kreis von 1995–2025, im Vergleich zu Baden-Württemberg. Zuletzt 145,36 €/m² (2025).0100200300400€/m²199520012007201320192025Neukonzeption 202158,92145,36337,92
Kaufwerte für baureifes Land im Main-Tauber-Kreis, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Main-Tauber-Kreis von 1995–2025, im Vergleich zu Baden-Württemberg. Zuletzt 145,36 €/m² (2025).0100200300400€/m²19951998200120042007201020132016201920222025Neukonzeption 202158,92145,36337,92
Kaufwerte für baureifes Land im Main-Tauber-Kreis, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Main-Tauber-Kreis von 1995–2025, im Vergleich zu Baden-Württemberg. Zuletzt 145,36 €/m² (2025).0100200300400€/m²19951998200120042007201020132016201920222025Neukonzeption 202158,92145,36Main-Tauber-Kreis337,92Baden-Württemberg
Als Tabelle anzeigen
Kaufwerte für baureifes Land im Main-Tauber-Kreis, 1995–2025, in €/m²
JahrMain-Tauber-KreisBaden-WürttembergVerkäufe Main-Tauber-Kreis
1995–130,74148
199658,92131,75293
199752,50152,44236
199857,94146,07238
199950,86142,99267
200067,19151,17214
200181,60156,40230
200272,43154,90258
200371,64164,24275
200469,51175,42133
200577,48188,74184
2006–174,78144
200779,74182,3799
200862,16170,6380
200973,19167,7782
201076,85195,46119
201174,47195,92140
201280,81183,79132
2013–184,08–
201460,18184,3391
2015–190,35167
2016–182,38120
201764,56193,01152
2018–205,54123
2019116,06227,4471
2020396,61245,30187
202198,13309,4469
202282,77318,3238
2023145,50334,1166
2024141,34357,25101
2025145,36337,92106
  • Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
  • Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Steckbrief Main-Tauber-Kreis

Im Main-Tauber-Kreis ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 1,9 % gestiegen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Main-Tauber-Kreis, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.

Einwohner
132.8763
31.12.2025 · 2011–2021: +1,9 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
3,14
2024 · 411 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
382 %5
2024 · gewogen, amtliche Statistik · Spanne der Gemeinden 300 bis 450 %
Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Mietenstufe
I–III von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Spanne der Gemeinden
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %8
Baden-Württemberg, seit 05.11.2011
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1026
2025 · 1.304 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Main-Tauber-Kreis 2026?

Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Main-Tauber-Kreis liegen im Median bei 80 €/m² (Stichtag 01.01.2025). Die Hälfte der 573 Wohnbauzonen liegt zwischen 53 und 120 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wo ist Bauland im Main-Tauber-Kreis am teuersten und wo am günstigsten?

Unter den Gemeinden im Main-Tauber-Kreis ist baureifes Wohnbauland in Igersheim am teuersten, mit einem Median von 125 €/m², und in Niederstetten am günstigsten, mit 42 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland im Main-Tauber-Kreis im Vergleich zu Baden-Württemberg?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Main-Tauber-Kreis bei 80 €/m², 69 % niedriger als in Baden-Württemberg insgesamt (255 €/m²). Das ist Platz 43 unter den 44 Kreisen und kreisfreien Städten in Baden-Württemberg.

Was kostet ein Grundstück im Main-Tauber-Kreis?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Main-Tauber-Kreis 2025 im Durchschnitt rund 145 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Main-Tauber-Kreis nach den aktuellsten veröffentlichten Werten bei 80 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 40.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Was sind Kaufwerte für Bauland?

Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 145,36 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS-BW. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Baden-Württemberg

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Baden-Württemberg, BORIS-BW, Stichtag 01.01.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal; Datenquelle: Gemeinsame Gutachterausschüsse bei den Städten Bretten, Bruchsal und Philippsburg, Gemeinsamer Gutachterausschuss im südlichen Landkreis Karlsruhe und Gutachterausschuss Waghäusel, Bodenrichtwerte, Stichtag 01.01.2026 (Dienst des Landratsamts Karlsruhe), eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; Postleitzahlen: LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0, www.lgl-bw.de; Flurstücke: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), www.lgl-bw.de; Datensatz: ALKIS Flurstücke Baden-Württemberg (WFS LGL-BW ALKIS, https://owsproxy.lgl-bw.de/owsproxy/wfs/WFS_LGL-BW_ALKIS); Daten geändert.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Main-Tauber-Kreis zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
  • Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
  • Stichtage in Baden-Württemberg: Jeder Gutachterausschuss veröffentlicht nur seinen jüngsten Stand. Es gilt je Kreis der jüngste Stichtag; Werte für das ganze Land fassen deshalb Zonen verschiedener Stichtage zusammen.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
  • Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
  • Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Der jüngste Stichtag bei BORIS-BW ist der 01.01.2026. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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