Bodenrichtwert Landkreis Hildburghausen 2026
Im Landkreis Hildburghausen liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 32 €/m², der zweitniedrigste Wert unter den 22 Kreisen und kreisfreien Städten in Thüringen (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 31.12.2014+23 %26 → 32 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich in Thüringen−40 %40 % unter Thüringen (53 €/m²), Platz 21 von 22
- Teuerste Gemeinde48 €/m²Hildburghausen; am günstigsten Kloster Veßra mit 7 €/m²
Entwicklung der Bodenrichtwerte im Landkreis Hildburghausen seit 2008
Median Wohnbauland seit 31.12.2014 um 23 % gestiegen, von 26 auf 32 €/m²; im Vergleich Thüringen. Stichtage 2008 bis 2026.
- Landkreis Hildburghausen
- Thüringen
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| Stichtag | Landkreis Hildburghausen | Thüringen |
|---|---|---|
| 2008 | 26 | 40 |
| 2010 | 25 | 38 |
| 2012 | 26,5 | 38 |
| 2014 | 26 | 39 |
| 2016 | 27 | 40 |
| 2018 | 28 | 41 |
| 2020 | 31 | 45 |
| 2022 | 30 | 49 |
| 2024 | 31 | 50 |
| 2026 | 32 | 53 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2008, 2010, 2012, 2014, 2016, 2018 und 2020 jeweils 31. Dezember.
Analyse: Was im Landkreis Hildburghausen auffällt
Wohnbauland ist im Landkreis Hildburghausen günstiger als in jedem Nachbarkreis, und der Median stieg zuletzt auch schwächer als dort.
Der günstigste Nachbarkreis Schmalkalden-Meiningen liegt 3,1 % höher
Im teuersten Nachbarkreis, dem Ilm-Kreis, kostet Wohnbauland im Median 2,8-mal so viel wie im Landkreis Hildburghausen. Seit 2024 stieg der Median im Landkreis Hildburghausen um 3,2 %. In allen fünf Nachbarkreisen stieg er stärker, am stärksten im Landkreis Sonneberg mit +20 %.
Wohnbauland in Hildburghausen 6,9-mal so teuer wie in Kloster Veßra
An zweiter Stelle steht Veilsdorf mit 46 €/m². Der mittlere Bodenrichtwert liegt in acht der 18 Gemeinden über dem des ganzen Landkreises.
- Hildburghausen48 €/m²
- Veilsdorf46 €/m²
- Schleusegrund40 €/m²
- Bischofrod14 €/m²
- Brünn/Thür.11 €/m²
- Kloster Veßra7 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen · Auswertung Borisportal1
Seit 2021 um 7,3 % gesunken: Kaufwerte für Bauland im Landkreis Hildburghausen
2021 lag der Kaufwert für baureifes Land im Landkreis Hildburghausen bei 34 €/m². Im Jahr 2025 zahlten Käufer dort durchschnittlich 31 €/m², 60 % weniger als in Thüringen mit 79 €/m².
Platz 22 von 22: der niedrigste Kaufwert Thüringens
In Jena, an der Spitze der Rangliste, ist der Kaufwert 15-mal so hoch wie im Landkreis Hildburghausen und erreicht 457 €/m². Davor liegt der Unstrut-Hainich-Kreis mit 38 €/m².
- Jena457 €/m²
- Unstrut-Hainich-Kreis38 €/m²
- Landkreis Hildburghausen31 €/m²
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
94 Gewerbezonen, im Median ein Drittel des Wohnbaulands
Gewerbeland kommt im Landkreis Hildburghausen im Median auf 10 €/m². Gemischte Bauflächen erreichen in 196 Zonen im Median 18 €/m² und damit 56 % des Wohnbaulands.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Umgebung
Alle 18 Gemeinden: von 7 bis 48 €/m²
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Landkreis Hildburghausen (32 €/m²).
- Hildburghausen48 €/m²+50 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Veilsdorf46 €/m²+44 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Schleusegrund40 €/m²+25 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Masserberg39 €/m²+22 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Ummerstadt36 €/m²+13 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Westhausen36 €/m²+13 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Lengfeld35 €/m²+9,4 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Straufhain33 €/m²+3,1 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Eisfeld32 €/m²gleich gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Schleusingen32 €/m²gleich gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Heldburg29,5 €/m²−7,8 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Themar28 €/m²−13 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Römhild26,5 €/m²−17 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- St. Bernhard24 €/m²−25 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Auengrund22 €/m²−31 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Bischofrod14 €/m²−56 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Brünn/Thür.11 €/m²−66 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Kloster Veßra7 €/m²−78 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
Alle 5 Nachbarkreise liegen über dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Ilm-Kreis90 €/m²+181 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Suhl58 €/m²+81 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Landkreis Saalfeld-Rudolstadt55 €/m²+72 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Landkreis Sonneberg42 €/m²+31 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
- Landkreis Schmalkalden-Meiningen33 €/m²+3,1 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
In Bayern: Landkreis Coburg, Landkreis Rhön-Grabfeld, Landkreis Haßberge.
Ohne Wohnbauzonen mit Wert: Ahlstädt, Beinerstadt, Dingsleben, Ehrenberg, Eichenberg, Grimmelshausen, Grub, Henfstädt, Marisfeld, Oberstadt, Reurieth, Schlechtsart, Schmeheim, Schweickershausen.
Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen · Auswertung Borisportal1
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist im Landkreis Hildburghausen am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland119 Zonen32 €/m²7 bis 80
- Gemischte Bauflächen196 Zonen18 €/m²5 bis 90
- Gewerbe94 Zonen10 €/m²3 bis 23
- Landwirtschaft99 Zonen0,66 €/m²0,4 bis 1,46
- Wald52 Zonen0,28 €/m²0,24 bis 0,38
Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen · Auswertung Borisportal1
Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik
Grundstückspreise im Landkreis Hildburghausen 2025: im Schnitt rund 31 €/m² für baureifes Land
Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.
- Landkreis Hildburghausen
- Thüringen
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| Jahr | Landkreis Hildburghausen | Thüringen | Verkäufe Landkreis Hildburghausen |
|---|---|---|---|
| 1995 | 22,30 | 35,24 | 112 |
| 1996 | 20,20 | 35,69 | 213 |
| 1997 | 16,81 | 32,29 | 220 |
| 1998 | 21,23 | 32,87 | 225 |
| 1999 | 23,34 | 37,25 | 157 |
| 2000 | 20,21 | 36,84 | 156 |
| 2001 | 21,14 | 38,89 | 137 |
| 2002 | 19,18 | 41,45 | 144 |
| 2003 | 22,68 | 40,33 | 127 |
| 2004 | 17,20 | 38,69 | 50 |
| 2005 | 21,75 | 41,98 | 52 |
| 2006 | 23,69 | 35,80 | 71 |
| 2007 | 16,12 | 34,75 | 79 |
| 2008 | 17,57 | 30,84 | 88 |
| 2009 | 18,84 | 33,83 | 86 |
| 2010 | 15,65 | 33,00 | 101 |
| 2011 | 22,62 | 39,88 | 89 |
| 2012 | 20,69 | 39,47 | 98 |
| 2013 | 15,27 | 38,35 | 96 |
| 2014 | 19,44 | 44,60 | 114 |
| 2015 | 20,04 | 44,53 | 131 |
| 2016 | 23,56 | 43,86 | 99 |
| 2017 | 25,38 | 41,46 | 110 |
| 2018 | 30,82 | 50,56 | 105 |
| 2019 | 34,18 | 49,67 | 125 |
| 2020 | 32,51 | 52,77 | 109 |
| 2021 | 33,51 | 73,95 | 88 |
| 2022 | 35,38 | 67,79 | 54 |
| 2023 | 32,90 | 63,40 | 42 |
| 2024 | 31,00 | 74,09 | 26 |
| 2025 | 31,08 | 78,56 | 25 |
- Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
- Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Steckbrief Landkreis Hildburghausen
Im Landkreis Hildburghausen ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 5,9 % gesunken
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Landkreis Hildburghausen, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 0,64
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
- 387 %5
- Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Landkreis Hildburghausen 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Landkreis Hildburghausen liegt 2026 im Median bei 32 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 119 Wohnbauzonen liegt zwischen 26 und 46 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte im Landkreis Hildburghausen entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Landkreis Hildburghausen ist seit dem 31.12.2014 um 23 % gestiegen, von 26 auf 32 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 3,2 % gestiegen. In 6 von 7 Gemeinden mit vergleichbaren Werten liegt der Median höher als 2024 und in 1 niedriger. Am stärksten stieg er in Römhild, um 6,0 %. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland im Landkreis Hildburghausen am teuersten und wo am günstigsten?
Unter den Gemeinden im Landkreis Hildburghausen ist baureifes Wohnbauland in Hildburghausen am teuersten, mit einem Median von 48 €/m², und in Kloster Veßra am günstigsten, mit 7 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland im Landkreis Hildburghausen im Vergleich zu Thüringen?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Landkreis Hildburghausen bei 32 €/m², 40 % niedriger als in Thüringen insgesamt (53 €/m²). Das ist Platz 21 unter den 22 Kreisen und kreisfreien Städten in Thüringen.
Was kostet ein Grundstück im Landkreis Hildburghausen?
Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Landkreis Hildburghausen 2025 im Durchschnitt rund 31 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Landkreis Hildburghausen 2026 bei 32 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 16.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Was sind Kaufwerte für Bauland?
Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 31,08 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS-TH (kostenfrei). Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Thüringen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS-TH (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Thüringen (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Berichte zum Grundstücksmarkt Thüringen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: © GDI-Th; Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Thüringen, Bodenrichtwerte Thüringen, Stichtage 31.12.2008 bis 01.01.2026 (BORIS-TH, https://www.geoproxy.geoportal-th.de/geoproxy/services/boris/boris_wfs); Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: GDI-Th (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (www.govdata.de/dl-de/by-2-0); Flurstücke: © GDI-Th; ALKIS Flurstücke Thüringen (WFS TH ALKIS Vereinfacht); Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Daten geändert.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Landkreis Hildburghausen zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
- Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
- Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
- Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Die letzten Stichtage bei BORIS-TH sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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