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Bodenrichtwert Landkreis Hildburghausen 2026

Bodenrichtwerte im Landkreis Hildburghausen auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Landkreis Hildburghausen liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 32 €/m², der zweitniedrigste Wert unter den 22 Kreisen und kreisfreien Städten in Thüringen (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

32€/m²

+3,2 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Thüringen 53 €/m²

  • Entwicklung seit 31.12.2014+23 %26 → 32 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich in Thüringen−40 %40 % unter Thüringen (53 €/m²), Platz 21 von 22
  • Teuerste Gemeinde48 €/m²Hildburghausen; am günstigsten Kloster Veßra mit 7 €/m²

Entwicklung der Bodenrichtwerte im Landkreis Hildburghausen seit 2008

Median Wohnbauland seit 31.12.2014 um 23 % gestiegen, von 26 auf 32 €/m²; im Vergleich Thüringen. Stichtage 2008 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landkreis Hildburghausen und Thüringen, Stichtage 2008 bis 2026
  • Landkreis Hildburghausen
  • Thüringen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landkreis Hildburghausen und Thüringen, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2014 um 23 % gestiegen, von 26 auf 32 €/m²; im Vergleich Thüringen. Stichtage 2008 bis 2026.0204060€/m²20082012201620202026263253
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landkreis Hildburghausen und Thüringen, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2014 um 23 % gestiegen, von 26 auf 32 €/m²; im Vergleich Thüringen. Stichtage 2008 bis 2026.0204060€/m²2008201020122014201620182020202220242026263253
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landkreis Hildburghausen und Thüringen, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2014 um 23 % gestiegen, von 26 auf 32 €/m²; im Vergleich Thüringen. Stichtage 2008 bis 2026.0204060€/m²20082010201220142016201820202022202420262632Landkreis Hildburghausen53Thüringen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landkreis Hildburghausen und Thüringen, Stichtage 2008 bis 2026, in €/m²
StichtagLandkreis HildburghausenThüringen
20082640
20102538
201226,538
20142639
20162740
20182841
20203145
20223049
20243150
20263253

Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2008, 2010, 2012, 2014, 2016, 2018 und 2020 jeweils 31. Dezember.

Analyse: Was im Landkreis Hildburghausen auffällt

Wohnbauland ist im Landkreis Hildburghausen günstiger als in jedem Nachbarkreis, und der Median stieg zuletzt auch schwächer als dort.

Der günstigste Nachbarkreis Schmalkalden-Meiningen liegt 3,1 % höher

Im teuersten Nachbarkreis, dem Ilm-Kreis, kostet Wohnbauland im Median 2,8-mal so viel wie im Landkreis Hildburghausen. Seit 2024 stieg der Median im Landkreis Hildburghausen um 3,2 %. In allen fünf Nachbarkreisen stieg er stärker, am stärksten im Landkreis Sonneberg mit +20 %.

Wohnbauland in Hildburghausen 6,9-mal so teuer wie in Kloster Veßra

An zweiter Stelle steht Veilsdorf mit 46 €/m². Der mittlere Bodenrichtwert liegt in acht der 18 Gemeinden über dem des ganzen Landkreises.

Die drei teuersten und die drei günstigsten Gemeinden
  • Hildburghausen48 €/m²
  • Veilsdorf46 €/m²
  • Schleusegrund40 €/m²
  • Bischofrod14 €/m²
  • Brünn/Thür.11 €/m²
  • Kloster Veßra7 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen · Auswertung Borisportal1

Seit 2021 um 7,3 % gesunken: Kaufwerte für Bauland im Landkreis Hildburghausen

2021 lag der Kaufwert für baureifes Land im Landkreis Hildburghausen bei 34 €/m². Im Jahr 2025 zahlten Käufer dort durchschnittlich 31 €/m², 60 % weniger als in Thüringen mit 79 €/m².

Platz 22 von 22: der niedrigste Kaufwert Thüringens

In Jena, an der Spitze der Rangliste, ist der Kaufwert 15-mal so hoch wie im Landkreis Hildburghausen und erreicht 457 €/m². Davor liegt der Unstrut-Hainich-Kreis mit 38 €/m².

Kaufwerte für Bauland 2025: Landkreis Hildburghausen auf Platz 22 von 22 Kreisen und kreisfreien Städten
  • Jena457 €/m²
  • Unstrut-Hainich-Kreis38 €/m²
  • Landkreis Hildburghausen31 €/m²

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

94 Gewerbezonen, im Median ein Drittel des Wohnbaulands

Gewerbeland kommt im Landkreis Hildburghausen im Median auf 10 €/m². Gemischte Bauflächen erreichen in 196 Zonen im Median 18 €/m² und damit 56 % des Wohnbaulands.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Umgebung

Alle 18 Gemeinden: von 7 bis 48 €/m²

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Landkreis Hildburghausen (32 €/m²).

  1. Hildburghausen48 €/m²+50 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  2. Veilsdorf46 €/m²+44 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  3. Schleusegrund40 €/m²+25 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  4. Masserberg39 €/m²+22 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  5. Ummerstadt36 €/m²+13 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  6. Westhausen36 €/m²+13 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  7. Lengfeld35 €/m²+9,4 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  8. Straufhain33 €/m²+3,1 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  9. Eisfeld32 €/m²gleich gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  10. Schleusingen32 €/m²gleich gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  11. Heldburg29,5 €/m²−7,8 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  12. Themar28 €/m²−13 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  13. Römhild26,5 €/m²−17 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  14. St. Bernhard24 €/m²−25 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  15. Auengrund22 €/m²−31 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  16. Bischofrod14 €/m²−56 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  17. Brünn/Thür.11 €/m²−66 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  18. Kloster Veßra7 €/m²−78 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen

Alle 5 Nachbarkreise liegen über dem Median im Landkreis Hildburghausen

  1. Ilm-Kreis90 €/m²+181 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  2. Suhl58 €/m²+81 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  3. Landkreis Saalfeld-Rudolstadt55 €/m²+72 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  4. Landkreis Sonneberg42 €/m²+31 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen
  5. Landkreis Schmalkalden-Meiningen33 €/m²+3,1 % gegenüber dem Median im Landkreis Hildburghausen

In Bayern: Landkreis Coburg, Landkreis Rhön-Grabfeld, Landkreis Haßberge.

Ohne Wohnbauzonen mit Wert: Ahlstädt, Beinerstadt, Dingsleben, Ehrenberg, Eichenberg, Grimmelshausen, Grub, Henfstädt, Marisfeld, Oberstadt, Reurieth, Schlechtsart, Schmeheim, Schweickershausen.

Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen · Auswertung Borisportal1

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist im Landkreis Hildburghausen am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland119 Zonen32 €/m²7 bis 80
  • Gemischte Bauflächen196 Zonen18 €/m²5 bis 90
  • Gewerbe94 Zonen10 €/m²3 bis 23
  • Landwirtschaft99 Zonen0,66 €/m²0,4 bis 1,46
  • Wald52 Zonen0,28 €/m²0,24 bis 0,38

Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen · Auswertung Borisportal1

Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik

Grundstückspreise im Landkreis Hildburghausen 2025: im Schnitt rund 31 €/m² für baureifes Land

Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.

Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Hildburghausen, 1995–2025
  • Landkreis Hildburghausen
  • Thüringen
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Hildburghausen, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Landkreis Hildburghausen von 1995–2025, im Vergleich zu Thüringen. Zuletzt 31,08 €/m² (2025).020406080€/m²199520012007201320192025Neukonzeption 202122,331,0878,56
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Hildburghausen, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Landkreis Hildburghausen von 1995–2025, im Vergleich zu Thüringen. Zuletzt 31,08 €/m² (2025).020406080€/m²19951998200120042007201020132016201920222025Neukonzeption 202122,331,0878,56
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Hildburghausen, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Landkreis Hildburghausen von 1995–2025, im Vergleich zu Thüringen. Zuletzt 31,08 €/m² (2025).020406080€/m²1995199719992001200320052007200920112013201520172019202120232025Neukonzeption 202122,331,0878,56
Als Tabelle anzeigen
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Hildburghausen, 1995–2025, in €/m²
JahrLandkreis HildburghausenThüringenVerkäufe Landkreis Hildburghausen
199522,3035,24112
199620,2035,69213
199716,8132,29220
199821,2332,87225
199923,3437,25157
200020,2136,84156
200121,1438,89137
200219,1841,45144
200322,6840,33127
200417,2038,6950
200521,7541,9852
200623,6935,8071
200716,1234,7579
200817,5730,8488
200918,8433,8386
201015,6533,00101
201122,6239,8889
201220,6939,4798
201315,2738,3596
201419,4444,60114
201520,0444,53131
201623,5643,8699
201725,3841,46110
201830,8250,56105
201934,1849,67125
202032,5152,77109
202133,5173,9588
202235,3867,7954
202332,9063,4042
202431,0074,0926
202531,0878,5625
  • Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
  • Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Steckbrief Landkreis Hildburghausen

Im Landkreis Hildburghausen ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 5,9 % gesunken

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Landkreis Hildburghausen, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.

Einwohner
59.2873
31.12.2025 · 2011–2021: −5,9 % · seit 2022: −3,2 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,64
2024 · 38 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
387 %5
2024 · gewogen, amtliche Statistik · Spanne der Gemeinden 370 bis 405 %
Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Mietenstufe
I–II von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Spanne der Gemeinden
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %8
Thüringen, seit 01.01.2024
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
636
2025 · 938 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Landkreis Hildburghausen 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Landkreis Hildburghausen liegt 2026 im Median bei 32 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 119 Wohnbauzonen liegt zwischen 26 und 46 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte im Landkreis Hildburghausen entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Landkreis Hildburghausen ist seit dem 31.12.2014 um 23 % gestiegen, von 26 auf 32 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 3,2 % gestiegen. In 6 von 7 Gemeinden mit vergleichbaren Werten liegt der Median höher als 2024 und in 1 niedriger. Am stärksten stieg er in Römhild, um 6,0 %. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland im Landkreis Hildburghausen am teuersten und wo am günstigsten?

Unter den Gemeinden im Landkreis Hildburghausen ist baureifes Wohnbauland in Hildburghausen am teuersten, mit einem Median von 48 €/m², und in Kloster Veßra am günstigsten, mit 7 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland im Landkreis Hildburghausen im Vergleich zu Thüringen?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Landkreis Hildburghausen bei 32 €/m², 40 % niedriger als in Thüringen insgesamt (53 €/m²). Das ist Platz 21 unter den 22 Kreisen und kreisfreien Städten in Thüringen.

Was kostet ein Grundstück im Landkreis Hildburghausen?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Landkreis Hildburghausen 2025 im Durchschnitt rund 31 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Landkreis Hildburghausen 2026 bei 32 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 16.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Was sind Kaufwerte für Bauland?

Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 31,08 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS-TH (kostenfrei). Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Thüringen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: © GDI-Th; Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Thüringen, Bodenrichtwerte Thüringen, Stichtage 31.12.2008 bis 01.01.2026 (BORIS-TH, https://www.geoproxy.geoportal-th.de/geoproxy/services/boris/boris_wfs); Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: GDI-Th (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (www.govdata.de/dl-de/by-2-0); Flurstücke: © GDI-Th; ALKIS Flurstücke Thüringen (WFS TH ALKIS Vereinfacht); Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Daten geändert.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Landkreis Hildburghausen zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
  • Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
  • Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
  • Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS-TH sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de