Bodenrichtwert Landkreis Sonneberg 2026
Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Landkreis Sonneberg im Median 42 €/m², 100 % mehr als am 31.12.2014 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 31.12.2014+100 %21 → 42 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich in Thüringen−21 %21 % unter Thüringen (53 €/m²), Platz 17 von 22
- Teuerste Gemeinde55 €/m²Sonneberg; am günstigsten Neuhaus am Rennweg mit 33,5 €/m²
Entwicklung der Bodenrichtwerte im Landkreis Sonneberg seit 2008
Median Wohnbauland seit 31.12.2014 um 100 % gestiegen, von 21 auf 42 €/m²; im Vergleich Thüringen. Stichtage 2008 bis 2026.
- Landkreis Sonneberg
- Thüringen
Als Tabelle anzeigen
| Stichtag | Landkreis Sonneberg | Thüringen |
|---|---|---|
| 2008 | 37,5 | 40 |
| 2010 | 37,5 | 38 |
| 2012 | 32,5 | 38 |
| 2014 | 21 | 39 |
| 2016 | 21,5 | 40 |
| 2018 | 23 | 41 |
| 2020 | 27 | 45 |
| 2022 | 30 | 49 |
| 2024 | 35 | 50 |
| 2026 | 42 | 53 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2008, 2010, 2012, 2014, 2016, 2018 und 2020 jeweils 31. Dezember.
Analyse: Was im Landkreis Sonneberg auffällt
Der Median für Wohnbauland im Landkreis Sonneberg machte einen großen Sprung abwärts, stieg seither aber stärker als in Thüringen.
Zum 31.12.2014 fiel der Median um 35 %
Vom 31.12.2012 auf den 31.12.2014 sank der mittlere Bodenrichtwert im Landkreis Sonneberg von 32,5 auf 21 €/m². Es war der größte von neun Schritten seit dem 31.12.2008.
- Landkreis Sonneberg
- Thüringen
Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen · Auswertung Borisportal1
In Thüringen +36 % seit dem 31.12.2014, im Landkreis Sonneberg +100 %
Rechnerisch stieg der Median im Landkreis Sonneberg in elf Jahren um 6,5 % pro Jahr.
Seit 2024 ein Plus von 20 %, in Thüringen +6,0 %
Zum 01.01.2026 stieg der Median im Landkreis Sonneberg zum sechsten Mal in Folge.
Gewerbeland im Median bei 14,5 €/m², ein Drittel des Wohnbaulands
Gemischte Bauflächen haben im Landkreis Sonneberg mit 26 €/m² einen höheren Median, er erreicht 62 % des Wohnbaulands.
- Wohnbauland42 €/m²
- Gemischte Bauflächen26 €/m²
- Gewerbe14,5 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen · Auswertung Borisportal1
Gesunken ist der Median seit dem 31.12.2008 in zwei Schritten
Einmal blieb der mittlere Wert im Landkreis Sonneberg gleich hoch. Beide Rückgänge und dieser Schritt liegen vor der Folge von Anstiegen bis zum 01.01.2026.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen1
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Umgebung
Alle 5 Gemeinden: von 33,5 bis 55 €/m²
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Landkreis Sonneberg (42 €/m²).
- Sonneberg55 €/m²+31 % gegenüber dem Median im Landkreis Sonneberg
- Föritztal47 €/m²+12 % gegenüber dem Median im Landkreis Sonneberg
- Frankenblick37,5 €/m²−11 % gegenüber dem Median im Landkreis Sonneberg
- Lauscha36 €/m²−14 % gegenüber dem Median im Landkreis Sonneberg
- Neuhaus am Rennweg33,5 €/m²−20 % gegenüber dem Median im Landkreis Sonneberg
1 von 2 Nachbarkreisen liegt über dem Median im Landkreis Sonneberg
- Landkreis Saalfeld-Rudolstadt55 €/m²+31 % gegenüber dem Median im Landkreis Sonneberg
- Landkreis Hildburghausen32 €/m²−24 % gegenüber dem Median im Landkreis Sonneberg
In Bayern: Landkreis Kronach, Landkreis Coburg.
Ohne Wohnbauzonen mit Wert: Goldisthal, Schalkau, Steinach.
Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen · Auswertung Borisportal1
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist im Landkreis Sonneberg am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland47 Zonen42 €/m²15 bis 110
- Gemischte Bauflächen116 Zonen26 €/m²4 bis 105
- Gewerbe48 Zonen14,5 €/m²6 bis 25
- Landwirtschaft152 Zonen0,85 €/m²0,55 bis 2
- Wald83 Zonen0,3 €/m²alle Zonen gleich
Quelle: Gutachterausschüsse in Thüringen · Auswertung Borisportal1
Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik
Grundstückspreise im Landkreis Sonneberg 2025: im Schnitt rund 51 €/m² für baureifes Land
Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.
- Landkreis Sonneberg
- Thüringen
Als Tabelle anzeigen
| Jahr | Landkreis Sonneberg | Thüringen | Verkäufe Landkreis Sonneberg |
|---|---|---|---|
| 1995 | 24,39 | 35,24 | 67 |
| 1996 | 18,60 | 35,69 | 230 |
| 1997 | 22,12 | 32,29 | 168 |
| 1998 | 22,10 | 32,87 | 159 |
| 1999 | 22,90 | 37,25 | 108 |
| 2000 | 27,39 | 36,84 | 89 |
| 2001 | 25,59 | 38,89 | 88 |
| 2002 | 26,28 | 41,45 | 89 |
| 2003 | 21,10 | 40,33 | 78 |
| 2004 | 21,66 | 38,69 | 70 |
| 2005 | 33,16 | 41,98 | 32 |
| 2006 | 30,68 | 35,80 | 72 |
| 2007 | 17,19 | 34,75 | 17 |
| 2008 | 15,65 | 30,84 | 57 |
| 2009 | 17,10 | 33,83 | 77 |
| 2010 | 18,90 | 33,00 | 59 |
| 2011 | 17,34 | 39,88 | 74 |
| 2012 | 14,45 | 39,47 | 47 |
| 2013 | 22,15 | 38,35 | 54 |
| 2014 | 17,64 | 44,60 | 55 |
| 2015 | 21,99 | 44,53 | 63 |
| 2016 | 22,42 | 43,86 | 75 |
| 2017 | 22,16 | 41,46 | 79 |
| 2018 | 21,62 | 50,56 | 84 |
| 2019 | 24,93 | 49,67 | 76 |
| 2020 | 22,51 | 52,77 | 65 |
| 2021 | 45,30 | 73,95 | 52 |
| 2022 | 66,36 | 67,79 | 29 |
| 2023 | 42,95 | 63,40 | 13 |
| 2024 | 48,29 | 74,09 | 19 |
| 2025 | 51,08 | 78,56 | 10 |
- Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
- Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Steckbrief Landkreis Sonneberg
Im Landkreis Sonneberg ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 3,4 % gesunken
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Landkreis Sonneberg, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 0,44
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
- 417 %5
- Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Landkreis Sonneberg 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Landkreis Sonneberg liegt 2026 im Median bei 42 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 47 Wohnbauzonen liegt zwischen 32 und 50 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte im Landkreis Sonneberg entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Landkreis Sonneberg ist seit dem 31.12.2014 um 100 % gestiegen, von 21 auf 42 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 20 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland im Landkreis Sonneberg am teuersten und wo am günstigsten?
Unter den Gemeinden im Landkreis Sonneberg ist baureifes Wohnbauland in Sonneberg am teuersten, mit einem Median von 55 €/m², und in Neuhaus am Rennweg am günstigsten, mit 33,5 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland im Landkreis Sonneberg im Vergleich zu Thüringen?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Landkreis Sonneberg bei 42 €/m², 21 % niedriger als in Thüringen insgesamt (53 €/m²). Das ist Platz 17 unter den 22 Kreisen und kreisfreien Städten in Thüringen.
Was kostet ein Grundstück im Landkreis Sonneberg?
Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Landkreis Sonneberg 2025 im Durchschnitt rund 51 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Landkreis Sonneberg 2026 bei 42 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 21.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Was sind Kaufwerte für Bauland?
Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 51,08 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS-TH (kostenfrei). Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Thüringen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS-TH (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Thüringen (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Berichte zum Grundstücksmarkt Thüringen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: © GDI-Th; Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Thüringen, Bodenrichtwerte Thüringen, Stichtage 31.12.2008 bis 01.01.2026 (BORIS-TH, https://www.geoproxy.geoportal-th.de/geoproxy/services/boris/boris_wfs); Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: GDI-Th (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (www.govdata.de/dl-de/by-2-0); Flurstücke: © GDI-Th; ALKIS Flurstücke Thüringen (WFS TH ALKIS Vereinfacht); Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Daten geändert.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Landkreis Sonneberg zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
- Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
- Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
- Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Die letzten Stichtage bei BORIS-TH sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
Fehler melden: daten@borisportal.de