Bodenrichtwert Steinebach an der Wied 2026
Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Steinebach an der Wied im Median 55 €/m², 35 % niedriger als im Westerwaldkreis insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).
Wohnbauland, Median
55€/m²
Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Hachenburg 60 €/m²Westerwaldkreis 85 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²
- Entwicklung seit 2016+38 %40 → 55 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich zum Kreis−35 %35 % unter dem Westerwaldkreis (85 €/m²)
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Steinebach an der Wied seit 2008
Median Wohnbauland seit 2016 um 38 % gestiegen, von 40 auf 55 €/m²; im Vergleich Westerwaldkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.
- Steinebach an der Wied
- Westerwaldkreis
- Rheinland-Pfalz
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| Stichtag | Steinebach an der Wied | Westerwaldkreis | Rheinland-Pfalz |
|---|---|---|---|
| 2008 | 40 | 55 | 80 |
| 2010 | 40 | 55 | 85 |
| 2012 | 40 | 55 | 85 |
| 2014 | 40 | 55 | 85 |
| 2016 | 40 | 55 | 90 |
| 2018 | 45 | 60 | 100 |
| 2020 | 50 | 65 | 110 |
| 2022 | 55 | 70 | 130 |
| 2024 | 55 | 80 | 145 |
| 2026 | 55 | 85 | 160 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Steinebach an der Wied auffällt
Zonen für Landwirtschaft und Wald überwiegen in Steinebach an der Wied, und Wohnbauland kostet ein Vielfaches von Acker- und Grünland.
Wohnbauland 61-mal so teuer wie Acker- und Grünland
Auf Landwirtschaft und Wald entfallen 20 der 27 Richtwertzonen in Steinebach an der Wied. Acker- und Grünland liegt dort im Median bei 0,9 €/m².
Von 2008 bis 2016 in vier Schritten unverändert
In dieser Phase lag der Median für Wohnbauland in Steinebach an der Wied bei 40 €/m². Von den neun Schritten seit 2008 brachten drei einen Anstieg, gesunken ist der Median nie.
- Steinebach an der Wied
- Westerwaldkreis
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Zwischen Atzelgift und Wied auf Platz 1.460 in Rheinland-Pfalz
Atzelgift davor und Wied dahinter haben denselben Median wie Steinebach an der Wied. Der Landesmedian von 160 €/m² ist 2,9-mal so hoch wie der mittlere Bodenrichtwert in Steinebach an der Wied.
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Im Westerwaldkreis +55 % seit 2016, in Steinebach an der Wied +38 %
In Rheinland-Pfalz stieg der Median im selben Zeitraum um 78 %.
Gleich hoch wie 2024, im Westerwaldkreis ein Plus von 6,3 %
In Rheinland-Pfalz stieg der Landesmedian seit 2024 um 10 %.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist in Steinebach an der Wied am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland3 Zonen55 €/m²55 bis 65
- Gemischte Bauflächen3 Zonen38 €/m²38 bis 44
- Landwirtschaft14 Zonen0,9 €/m²0,8 bis 0,95
- Wald6 Zonen0,45 €/m²alle Zonen gleich
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Umgebung
1 von 7 Nachbarorten ist günstiger als Steinebach an der Wied
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Steinebach an der Wied (55 €/m²). Alle Gemeinden im Westerwaldkreis
- Herschbach110 €/m²+100 % gegenüber Steinebach an der Wied
- Gehlert100 €/m²+82 % gegenüber Steinebach an der Wied
- Hartenfels72,5 €/m²+32 % gegenüber Steinebach an der Wied
- Dreifelden70 €/m²+27 % gegenüber Steinebach an der Wied
- Steinen65 €/m²+18 % gegenüber Steinebach an der Wied
- Schenkelberg60 €/m²+9,1 % gegenüber Steinebach an der Wied
- Lochum46 €/m²−16 % gegenüber Steinebach an der Wied
In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Steinebach an der Wied
- Bonn52 km750 €/m²
- Koblenz33 km475 €/m²+764 % gegenüber Steinebach an der Wied
- Neuwied28 km240 €/m²+336 % gegenüber Steinebach an der Wied
- Siegen34 km160 €/m²
- Hachenburg4 km155 €/m²+182 % gegenüber Steinebach an der Wied
- Bad Marienberg (Westerwald)11 km92,5 €/m²+68 % gegenüber Steinebach an der Wied
- Hattert5 km67,5 €/m²+23 % gegenüber Steinebach an der Wied
- Alpenrod5 km62,5 €/m²+14 % gegenüber Steinebach an der Wied
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Steckbrief Steinebach an der Wied
Steinebach an der Wied ist von 2011 bis 2021 um 6,4 % gewachsen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 03
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 465 %4
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Steinebach an der Wied
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Steinebach an der Wied 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Steinebach an der Wied liegt 2026 im Median bei 55 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 3 Wohnbauzonen liegt zwischen 55 und 60 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Steinebach an der Wied entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Steinebach an der Wied ist seit 2016 um 38 % gestiegen, von 40 auf 55 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wie teuer ist Bauland in Steinebach an der Wied im Vergleich zum Westerwaldkreis?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Steinebach an der Wied bei 55 €/m², 35 % niedriger als im Westerwaldkreis insgesamt (85 €/m²). Das ist Platz 146 unter den 180 Gemeinden im Westerwaldkreis.
Was kostet ein Grundstück in Steinebach an der Wied?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Steinebach an der Wied 2026 bei 55 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 28.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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