Bodenrichtwert Rotenhain 2026
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Rotenhain liegt 2026 im Median bei 44 €/m², 48 % niedriger als im Westerwaldkreis insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).
Wohnbauland, Median
44€/m²
Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Westerburg 60 €/m²Westerwaldkreis 85 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²
- Entwicklung seit 2016+26 %35 → 44 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich zum Kreis−48 %48 % unter dem Westerwaldkreis (85 €/m²)
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Rotenhain seit 2008
Median Wohnbauland seit 2016 um 26 % gestiegen, von 35 auf 44 €/m²; im Vergleich Westerwaldkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.
- Rotenhain
- Westerwaldkreis
- Rheinland-Pfalz
Als Tabelle anzeigen
| Stichtag | Rotenhain | Westerwaldkreis | Rheinland-Pfalz |
|---|---|---|---|
| 2008 | 36 | 55 | 80 |
| 2010 | 36 | 55 | 85 |
| 2012 | 36 | 55 | 85 |
| 2014 | 36 | 55 | 85 |
| 2016 | 35 | 55 | 90 |
| 2018 | 36 | 60 | 100 |
| 2020 | 36 | 65 | 110 |
| 2022 | 40 | 70 | 130 |
| 2024 | 40 | 80 | 145 |
| 2026 | 44 | 85 | 160 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Rotenhain auffällt
In Rotenhain wird Wohnbauland langsamer teurer als im Westerwaldkreis und im Land.
+2,3 % pro Jahr seit 2016, langsamer als im Westerwaldkreis
Zwischen 2016 und 2026 stieg der Median in Rotenhain um 26 %, im Westerwaldkreis um 55 % und in Rheinland-Pfalz um 78 %.
- Rotenhain
- Westerwaldkreis
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Von 2008 bis 2014 bei 36 €/m², in drei Schritten unverändert
Seit 2008 stieg der Median in Rotenhain in drei von neun Schritten. In fünf Schritten blieb er gleich hoch, einmal sank er.
Wohnbauland 42-mal so teuer wie Acker- und Grünland
Acker- und Grünland liegt in Rotenhain im Median bei 1,05 €/m².
Zwischen Halbs und Lierfeld auf Platz 1.666 in Rheinland-Pfalz
Halbs davor und Lierfeld dahinter haben denselben Median wie Rotenhain. Der Landesmedian von 160 €/m² ist 3,6-mal so hoch wie der mittlere Bodenrichtwert in Rotenhain. Rotenhain zählt zu den günstigsten 14 % der 1.934 Gemeinden im Land.
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist in Rotenhain am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland3 Zonen44 €/m²42 bis 55
- Gemischte Bauflächen2 Zonen41 €/m²40 bis 42
- Landwirtschaft4 Zonen1,05 €/m²0,95 bis 1,15
- Waldeine Zone0,45 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Umgebung
1 von 6 Nachbarorten ist günstiger als Rotenhain
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Rotenhain (44 €/m²). Alle Gemeinden im Westerwaldkreis
- Wölferlingen67,5 €/m²+53 % gegenüber Rotenhain
- Bellingen65 €/m²+48 % gegenüber Rotenhain
- Alpenrod62,5 €/m²+42 % gegenüber Rotenhain
- Stockum-Püschen48 €/m²+9,1 % gegenüber Rotenhain
- Lochum46 €/m²+4,5 % gegenüber Rotenhain
- Enspel34 €/m²−23 % gegenüber Rotenhain
In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Rotenhain
- Bonn56 km750 €/m²
- Koblenz35 km475 €/m²+980 % gegenüber Rotenhain
- Neuwied32 km240 €/m²+445 % gegenüber Rotenhain
- Siegen33 km160 €/m²
- Hachenburg7 km155 €/m²+252 % gegenüber Rotenhain
- Bad Marienberg (Westerwald)7 km92,5 €/m²+110 % gegenüber Rotenhain
- Westerburg8 km65 €/m²+48 % gegenüber Rotenhain
- Höhn7 km60 €/m²+36 % gegenüber Rotenhain
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Steckbrief Rotenhain
Rotenhain ist von 2011 bis 2021 um 14 % geschrumpft
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 03
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 590 %4
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Rotenhain
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Rotenhain 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Rotenhain liegt 2026 im Median bei 44 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 3 Wohnbauzonen liegt zwischen 43 und 50 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Rotenhain entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Rotenhain ist seit 2016 um 26 % gestiegen, von 35 auf 44 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 10 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wie teuer ist Bauland in Rotenhain im Vergleich zum Westerwaldkreis?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Rotenhain bei 44 €/m², 48 % niedriger als im Westerwaldkreis insgesamt (85 €/m²). Das ist Platz 173 unter den 180 Gemeinden im Westerwaldkreis.
Was kostet ein Grundstück in Rotenhain?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Rotenhain 2026 bei 44 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 22.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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