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Bodenrichtwert Gossersweiler-Stein 2026

Bodenrichtwerte in Gossersweiler-Stein auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Gossersweiler-Stein liegt 2026 im Median bei 135 €/m², 53 % niedriger als im Landkreis Südliche Weinstraße insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

135€/m²

+3,8 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels 160 €/m²Landkreis Südliche Weinstraße 290 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+59 %85 → 135 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−53 %53 % unter dem Landkreis Südliche Weinstraße (290 €/m²)
  • Gewerbebauland65 €/m²Median der einen Zone

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Gossersweiler-Stein seit 2008

Median Wohnbauland seit 2016 um 59 % gestiegen, von 85 auf 135 €/m²; im Vergleich Landkreis Südliche Weinstraße und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Gossersweiler-Stein, Stichtage 2008 bis 2026
  • Gossersweiler-Stein
  • Landkreis Südliche Weinstraße
  • Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Gossersweiler-Stein, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 59 % gestiegen, von 85 auf 135 €/m²; im Vergleich Landkreis Südliche Weinstraße und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300€/m²2008201220162020202687,5135290160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Gossersweiler-Stein, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 59 % gestiegen, von 85 auf 135 €/m²; im Vergleich Landkreis Südliche Weinstraße und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300€/m²200820102012201420162018202020222024202687,5135290160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Gossersweiler-Stein, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 59 % gestiegen, von 85 auf 135 €/m²; im Vergleich Landkreis Südliche Weinstraße und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300€/m²200820102012201420162018202020222024202687,5135290160
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Gossersweiler-Stein, Stichtage 2008 bis 2026, in €/m²
StichtagGossersweiler-SteinLandkreis Südliche WeinstraßeRheinland-Pfalz
200887,514580
201087,514085
20129014085
20148515085
20168516090
201895190100
2020105220110
2022110240130
2024130280145
2026135290160

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Gossersweiler-Stein auffällt

In Gossersweiler-Stein kostet Wohnbauland mehr als in allen Nachbarorten, sein Median stieg seit 2016 aber schwächer als im Landkreis Südliche Weinstraße.

Der teuerste Nachbarort Silz liegt 1,9 % unter Gossersweiler-Stein

Alle acht Nachbarorte haben einen niedrigeren Median als Gossersweiler-Stein. Am größten ist der Abstand zum günstigsten Nachbarort Darstein, der 41 % günstiger ist.

Acker- und Grünland im Median bei 0,95 €/m²

Wohnbauland ist in Gossersweiler-Stein 142-mal so teuer wie Acker- und Grünland. Auf Landwirtschaft und Wald entfallen 52 % der Richtwertzonen in Gossersweiler-Stein.

Im Landkreis Südliche Weinstraße +81 % seit 2016, in Gossersweiler-Stein +59 %

In Rheinland-Pfalz stieg der Landesmedian im selben Zeitraum ebenfalls stärker, um 78 %. Rechnerisch stieg der mittlere Bodenrichtwert in Gossersweiler-Stein um 4,7 % pro Jahr.

Bauland in Gossersweiler-Stein schwächer gestiegen als im Landkreis Südliche Weinstraße
  • Gossersweiler-Stein
  • Landkreis Südliche Weinstraße
Bauland in Gossersweiler-Stein schwächer gestiegen als im Landkreis Südliche WeinstraßeMedian Wohnbauland in Gossersweiler-Stein und im Landkreis Südliche Weinstraße je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²0100200300€/m²20162018202020222024202685135290
Bauland in Gossersweiler-Stein schwächer gestiegen als im Landkreis Südliche WeinstraßeMedian Wohnbauland in Gossersweiler-Stein und im Landkreis Südliche Weinstraße je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²0100200300€/m²20162018202020222024202685135290
Bauland in Gossersweiler-Stein schwächer gestiegen als im Landkreis Südliche WeinstraßeMedian Wohnbauland in Gossersweiler-Stein und im Landkreis Südliche Weinstraße je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²0100200300€/m²20162018202020222024202685135290

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Von 2022 auf 2024 der größte von neun Schritten seit 2008

In diesem Schritt stieg der Median der Wohnbauzonen in Gossersweiler-Stein um 18 %, von 110 auf 130 €/m².

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Gossersweiler-Stein am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland5 Zonen135 €/m²125 bis 160
  • Gemischte Bauflächen4 Zonen92,5 €/m²85 bis 95
  • Gewerbeeine Zone65 €/m²
  • Landwirtschaft8 Zonen0,95 €/m²0,9 bis 1
  • Wald6 Zonen0,35 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Umgebung

Alle 8 Nachbarorte sind günstiger als Gossersweiler-Stein

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Gossersweiler-Stein (135 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Südliche Weinstraße

  1. Silz132,5 €/m²−1,9 % gegenüber Gossersweiler-Stein
  2. Waldrohrbach132,5 €/m²−1,9 % gegenüber Gossersweiler-Stein
  3. Vorderweidenthal120 €/m²−11 % gegenüber Gossersweiler-Stein
  4. Lug105 €/m²−22 % gegenüber Gossersweiler-Stein
  5. Schwanheim105 €/m²−22 % gegenüber Gossersweiler-Stein
  6. Völkersweiler100 €/m²−26 % gegenüber Gossersweiler-Stein
  7. Dimbach85 €/m²−37 % gegenüber Gossersweiler-Stein
  8. Darstein80 €/m²−41 % gegenüber Gossersweiler-Stein

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Gossersweiler-Stein

  1. Karlsruhe39 km720 €/m²
  2. Mannheim57 km700 €/m²
  3. Neustadt an der Weinstraße25 km460 €/m²+241 % gegenüber Gossersweiler-Stein
  4. Landau in der Pfalz13 km410 €/m²+204 % gegenüber Gossersweiler-Stein
  5. Ludwigshafen am Rhein50 km350 €/m²+159 % gegenüber Gossersweiler-Stein
  6. Bad Bergzabern7 km290 €/m²+115 % gegenüber Gossersweiler-Stein
  7. Kaiserslautern32 km290 €/m²+115 % gegenüber Gossersweiler-Stein
  8. Annweiler am Trifels7 km230 €/m²+70 % gegenüber Gossersweiler-Stein

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Gossersweiler-Stein

Gossersweiler-Stein ist von 2011 bis 2021 um 1,3 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
1.3822
31.12.2025 · 2011–2021: +1,3 % · seit 2022: −2,1 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
03
2024 · 0 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
365 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Rheinland-Pfalz, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1615
2025 · 9 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Gossersweiler-Stein

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Gossersweiler-Stein 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Gossersweiler-Stein liegt 2026 im Median bei 135 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 5 Wohnbauzonen liegt zwischen 130 und 145 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Gossersweiler-Stein entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Gossersweiler-Stein ist seit 2016 um 59 % gestiegen, von 85 auf 135 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 3,8 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Gossersweiler-Stein im Vergleich zum Landkreis Südliche Weinstraße?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Gossersweiler-Stein bei 135 €/m², 53 % niedriger als im Landkreis Südliche Weinstraße insgesamt (290 €/m²). Das ist Platz 66 unter den 75 Gemeinden im Landkreis Südliche Weinstraße.

Was kostet ein Grundstück in Gossersweiler-Stein?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Gossersweiler-Stein 2026 bei 135 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 68.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
Grundstücksmarktbericht
Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
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Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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