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Bodenrichtwert Gleisweiler 2026

Bodenrichtwerte in Gleisweiler auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Gleisweiler im Median 365 €/m², 90 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

365€/m²

+4,3 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Edenkoben 370 €/m²Landkreis Südliche Weinstraße 290 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+90 %192,5 → 365 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis+26 %26 % über dem Landkreis Südliche Weinstraße (290 €/m²)

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Gleisweiler seit 2008

Median Wohnbauland seit 2016 um 90 % gestiegen, von 192,5 auf 365 €/m²; im Vergleich Landkreis Südliche Weinstraße und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Gleisweiler, Stichtage 2008 bis 2026
  • Gleisweiler
  • Landkreis Südliche Weinstraße
  • Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Gleisweiler, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 90 % gestiegen, von 192,5 auf 365 €/m²; im Vergleich Landkreis Südliche Weinstraße und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²20082012201620202026195365290160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Gleisweiler, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 90 % gestiegen, von 192,5 auf 365 €/m²; im Vergleich Landkreis Südliche Weinstraße und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026195365290160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Gleisweiler, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 90 % gestiegen, von 192,5 auf 365 €/m²; im Vergleich Landkreis Südliche Weinstraße und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026195365290160
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Gleisweiler, Stichtage 2008 bis 2026, in €/m²
StichtagGleisweilerLandkreis Südliche WeinstraßeRheinland-Pfalz
200819514580
201017514085
201217514085
201417515085
2016192,516090
2018230190100
2020250220110
2022295240130
2024350280145
2026365290160

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Gleisweiler auffällt

Ein großer Teil der Richtwertzonen in Gleisweiler gilt Landwirtschaft und Wald, deren Werte einen Bruchteil des Wohnbaulands betragen.

Acker- und Grünland im Median bei 0,9 €/m², Wald bei 0,3 €/m²

Wohnbauland kostet in Gleisweiler im Median 406-mal so viel wie Acker- und Grünland. Landwirtschaft und Wald stellen zusammen sechs der 15 Richtwertzonen.

Platz 106 von 1.934 Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Gleisweiler steht damit unter den teuersten 6 % der Gemeinden des Landes. Der mittlere Bodenrichtwert ist 2,3-mal so hoch wie der Landesmedian von 160 €/m². Davor liegt Sörgenloch mit 367,5 €/m², während Venningen dahinter denselben Median hat wie Gleisweiler.

Gleisweiler im Vergleich aller Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Von 2016 auf 2018 der größte von acht Schritten seit 2010, ein Plus von 19 %

In Gleisweiler stieg der Median der Wohnbauzonen in diesem Schritt von 192,5 auf 230 €/m².

Wohnbauland in Gleisweiler und im Landkreis Südliche Weinstraße 2008 bis 2026
  • Gleisweiler
  • Landkreis Südliche Weinstraße
Wohnbauland in Gleisweiler und im Landkreis Südliche Weinstraße 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Gleisweiler und im Landkreis Südliche Weinstraße je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²20082012201620202026195365290
Wohnbauland in Gleisweiler und im Landkreis Südliche Weinstraße 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Gleisweiler und im Landkreis Südliche Weinstraße je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026195365290
Wohnbauland in Gleisweiler und im Landkreis Südliche Weinstraße 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Gleisweiler und im Landkreis Südliche Weinstraße je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026195365290

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Gleisweiler am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland4 Zonen365 €/m²320 bis 400
  • Gemischte Bauflächen2 Zonen230 €/m²alle Zonen gleich
  • Landwirtschaft3 Zonen0,9 €/m²0,9 bis 1,8
  • Wald3 Zonen0,3 €/m²0,3 bis 0,35

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Umgebung

6 von 8 Nachbarorten sind günstiger als Gleisweiler

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Gleisweiler (365 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Südliche Weinstraße

  1. Landau in der Pfalz410 €/m²+12 % gegenüber Gleisweiler
  2. Burrweiler370 €/m²+1,4 % gegenüber Gleisweiler
  3. Frankweiler355 €/m²−2,7 % gegenüber Gleisweiler
  4. Walsheim340 €/m²−6,8 % gegenüber Gleisweiler
  5. Flemlingen330 €/m²−9,6 % gegenüber Gleisweiler
  6. Böchingen320 €/m²−12 % gegenüber Gleisweiler
  7. Eußerthal145 €/m²−60 % gegenüber Gleisweiler
  8. Dernbach135 €/m²−63 % gegenüber Gleisweiler

In 5 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Gleisweiler

  1. Karlsruhe36 km720 €/m²
  2. Mannheim44 km700 €/m²
  3. Edenkoben5 km480 €/m²+32 % gegenüber Gleisweiler
  4. Neustadt an der Weinstraße12 km460 €/m²+26 % gegenüber Gleisweiler
  5. Edesheim6 km380 €/m²+4,1 % gegenüber Gleisweiler
  6. Ludwigshafen am Rhein36 km350 €/m²−4,1 % gegenüber Gleisweiler
  7. Kaiserslautern30 km290 €/m²−21 % gegenüber Gleisweiler
  8. Annweiler am Trifels8 km230 €/m²−37 % gegenüber Gleisweiler

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Gleisweiler

Gleisweiler ist von 2011 bis 2021 um 1,0 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
5862
31.12.2025 · 2011–2021: −1,0 % · seit 2022: −4,7 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
03
2024 · 0 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
490 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Rheinland-Pfalz, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1575
2025 · 4 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Gleisweiler

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Gleisweiler 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Gleisweiler liegt 2026 im Median bei 365 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 4 Wohnbauzonen liegt zwischen 328 und 400 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Gleisweiler entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Gleisweiler ist seit 2016 um 90 % gestiegen, von 192,5 auf 365 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 4,3 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Gleisweiler im Vergleich zum Landkreis Südliche Weinstraße?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Gleisweiler bei 365 €/m², 26 % höher als im Landkreis Südliche Weinstraße insgesamt (290 €/m²). Das ist Platz 11 unter den 75 Gemeinden im Landkreis Südliche Weinstraße.

Was kostet ein Grundstück in Gleisweiler?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Gleisweiler 2026 bei 365 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 183.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
Grundstücksmarktbericht
Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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