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Bodenrichtwerte in Grolsheim auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Grolsheim im Median 287,5 €/m², 98 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

287,5€/m²

+20 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen 205 €/m²Landkreis Mainz-Bingen 400 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+98 %145 → 287,5 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−28 %28 % unter dem Landkreis Mainz-Bingen (400 €/m²)
  • Gewerbebauland112,5 €/m²Median der 2 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Grolsheim seit 2008

Median Wohnbauland seit 2016 um 98 % gestiegen, von 145 auf 287,5 €/m²; im Vergleich Landkreis Mainz-Bingen und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Grolsheim, Stichtage 2008 bis 2026
  • Grolsheim
  • Landkreis Mainz-Bingen
  • Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Grolsheim, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 98 % gestiegen, von 145 auf 287,5 €/m²; im Vergleich Landkreis Mainz-Bingen und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²20082012201620202026140287,5400160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Grolsheim, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 98 % gestiegen, von 145 auf 287,5 €/m²; im Vergleich Landkreis Mainz-Bingen und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026140287,5400160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Grolsheim, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 98 % gestiegen, von 145 auf 287,5 €/m²; im Vergleich Landkreis Mainz-Bingen und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026140287,5Grolsheim400Landkreis Mainz-Bingen160Rheinland-Pfalz
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Grolsheim, Stichtage 2008 bis 2026, in €/m²
StichtagGrolsheimLandkreis Mainz-BingenRheinland-Pfalz
200814020080
201014020085
201214020085
201414020585
201614522090
2018167,5245100
2020200295110
2022240352,5130
2024240365145
2026287,5400160

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Grolsheim auffällt

Der Median der Wohnbauzonen in Grolsheim machte einen großen Sprung und stieg zuletzt stärker als im Landkreis Mainz-Bingen.

Der größte von sieben Schritten seit 2012 brachte ein Plus von 20 %

Von 2020 auf 2022 stieg der Median in Grolsheim von 200 auf 240 €/m².

Wohnbauland in Grolsheim und im Landkreis Mainz-Bingen 2008 bis 2026
  • Grolsheim
  • Landkreis Mainz-Bingen
Wohnbauland in Grolsheim und im Landkreis Mainz-Bingen 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Grolsheim und im Landkreis Mainz-Bingen je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²20082012201620202026140287,5400
Wohnbauland in Grolsheim und im Landkreis Mainz-Bingen 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Grolsheim und im Landkreis Mainz-Bingen je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026140287,5400
Wohnbauland in Grolsheim und im Landkreis Mainz-Bingen 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Grolsheim und im Landkreis Mainz-Bingen je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026140287,5Grolsheim400Landkreis Mainz-Bingen

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Wohnbauland in Grolsheim 1,8-mal so teuer wie im Land

Der Landesmedian liegt bei 160 €/m². Unter den 1.934 Gemeinden in Rheinland-Pfalz steht Grolsheim auf Platz 202 und gehört damit zu den teuersten 11 %. Enkenbach-Alsenborn davor hat denselben mittleren Bodenrichtwert wie Grolsheim, Hackenheim dahinter kommt auf 285 €/m².

Grolsheim im Vergleich aller Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Seit 2024 um 20 % gestiegen, im Landkreis Mainz-Bingen um 9,6 %

In Rheinland-Pfalz stieg der Median im selben Zeitraum um 10 %. Gesunken ist er in Grolsheim seit 2012 nie, in zwei Schritten blieb er gleich hoch.

7,1 % pro Jahr seit 2016, mehr als im Landkreis Mainz-Bingen

Insgesamt stieg der Median in Grolsheim seit 2016 um 98 %, im Landkreis Mainz-Bingen um 82 % und in Rheinland-Pfalz um 78 %.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Grolsheim am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland4 Zonen287,5 €/m²260 bis 300
  • Gemischte Bauflächeneine Zone170 €/m²
  • Gewerbe2 Zonen112,5 €/m²95 bis 130
  • Landwirtschaft7 Zonen2 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Umgebung

1 von 4 Nachbarorten ist günstiger als Grolsheim

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Grolsheim (287,5 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Mainz-Bingen

  1. Gensingen342,5 €/m²+19 % gegenüber Grolsheim
  2. Bingen am Rhein320 €/m²+11 % gegenüber Grolsheim
  3. Langenlonsheim290 €/m²+0,9 % gegenüber Grolsheim
  4. Laubenheim245 €/m²−15 % gegenüber Grolsheim

In 7 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Grolsheim

  1. Mainz24 km1.200 €/m²+317 % gegenüber Grolsheim
  2. Frankfurt am Main57 km1.087,5 €/m²
  3. Wiesbaden30 km950 €/m²
  4. Ingelheim am Rhein12 km505 €/m²+76 % gegenüber Grolsheim
  5. Gau-Algesheim7 km485 €/m²+69 % gegenüber Grolsheim
  6. Ockenheim5 km447,5 €/m²+56 % gegenüber Grolsheim
  7. Bad Kreuznach10 km320 €/m²+11 % gegenüber Grolsheim
  8. Bretzenheim5 km280 €/m²−2,6 % gegenüber Grolsheim

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Grolsheim

Grolsheim ist von 2011 bis 2021 um 8,2 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
1.3072
31.12.2025 · 2011–2021: +8,2 % · seit 2022: −4,4 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
03
2024 · 0 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
465 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
III von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Rheinland-Pfalz, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
3345
2025 · 4 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Grolsheim

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Grolsheim 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Grolsheim liegt 2026 im Median bei 287,5 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 4 Wohnbauzonen liegt zwischen 271 und 300 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Grolsheim entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Grolsheim ist seit 2016 um 98 % gestiegen, von 145 auf 287,5 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 20 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Grolsheim im Vergleich zum Landkreis Mainz-Bingen?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Grolsheim bei 287,5 €/m², 28 % niedriger als im Landkreis Mainz-Bingen insgesamt (400 €/m²). Das ist Platz 32 unter den 64 Gemeinden im Landkreis Mainz-Bingen.

Was kostet ein Grundstück in Grolsheim?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Grolsheim 2026 bei 287,5 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 144.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
Grundstücksmarktbericht
Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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