Bodenrichtwert Esthal 2026
In Esthal liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 85 €/m², 77 % niedriger als im Landkreis Bad Dürkheim insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).
Wohnbauland, Median
85€/m²
Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Lambrecht (Pfalz) 75 €/m²Landkreis Bad Dürkheim 375 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²
- Entwicklung seit 2016+6,3 %80 → 85 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich zum Kreis−77 %77 % unter dem Landkreis Bad Dürkheim (375 €/m²)
- Gewerbebauland15 €/m²Median der 2 Zonen
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Esthal seit 2008
Median Wohnbauland seit 2016 um 6,3 % gestiegen, von 80 auf 85 €/m²; im Vergleich Landkreis Bad Dürkheim und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.
- Esthal
- Landkreis Bad Dürkheim
- Rheinland-Pfalz
Als Tabelle anzeigen
| Stichtag | Esthal | Landkreis Bad Dürkheim | Rheinland-Pfalz |
|---|---|---|---|
| 2008 | 81 | 200 | 80 |
| 2010 | 80 | 200 | 85 |
| 2012 | 80 | 200 | 85 |
| 2014 | 80 | 210 | 85 |
| 2016 | 80 | 220 | 90 |
| 2018 | 80 | 240 | 100 |
| 2020 | 80 | 270 | 110 |
| 2022 | 85 | 320 | 130 |
| 2024 | 85 | 360 | 145 |
| 2026 | 85 | 375 | 160 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Esthal auffällt
In Esthal stieg der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland über die Jahre schwächer als im Landkreis Bad Dürkheim und in Rheinland-Pfalz.
Um 0,6 % pro Jahr seit 2016 gestiegen, schwächer als im Landkreis Bad Dürkheim
Seit 2016 stieg der Median in Esthal um 6,3 %, im Landkreis Bad Dürkheim dagegen um 70 %. In Rheinland-Pfalz legte der Landesmedian im selben Zeitraum um 78 % zu.
- Esthal
- Landkreis Bad Dürkheim
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Zwischen 2010 und 2020 in fünf Schritten unverändert
Von den neun Schritten seit 2008 blieb der Median in Esthal in sieben gleich hoch. Gestiegen und gesunken ist er je einmal.
Acker- und Grünland im Median bei 1,1 €/m²
Wohnbauland kostet in Esthal 77-mal so viel wie Acker- und Grünland. Zonen für Landwirtschaft und Wald machen 56 % der 27 Richtwertzonen aus.
Im teuersten Nachbarort Neustadt an der Weinstraße kostet Wohnbauland 5,4-mal so viel wie in Esthal
Im günstigsten Nachbarort Elmstein liegt der Median um 53 % unter dem Wert von Esthal. Während der Median in Esthal seit 2024 gleich hoch blieb, stieg er in vier von sechs Nachbarorten stärker, am meisten in Frankeneck (+6,3 %).
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist in Esthal am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland5 Zonen85 €/m²30 bis 85
- Gemischte Bauflächen2 Zonen60 €/m²55 bis 65
- Gewerbe2 Zonen15 €/m²10 bis 20
- Landwirtschaft10 Zonen1,1 €/m²0,9 bis 1,4
- Wald5 Zonen0,35 €/m²alle Zonen gleich
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Umgebung
2 von 6 Nachbarorten sind günstiger als Esthal
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Esthal (85 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Bad Dürkheim
- Neustadt an der Weinstraße460 €/m²+441 % gegenüber Esthal
- Kirrweiler (Pfalz)410 €/m²+382 % gegenüber Esthal
- Lambrecht (Pfalz)115 €/m²+35 % gegenüber Esthal
- Frankeneck85 €/m²gleich gegenüber Esthal
- Weidenthal70 €/m²−18 % gegenüber Esthal
- Elmstein40 €/m²−53 % gegenüber Esthal
In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Esthal
- Karlsruhe49 km720 €/m²
- Mannheim40 km700 €/m²
- Haßloch19 km500 €/m²+488 % gegenüber Esthal
- Edenkoben11 km480 €/m²+465 % gegenüber Esthal
- Bad Dürkheim11 km420 €/m²+394 % gegenüber Esthal
- Landau in der Pfalz20 km410 €/m²+382 % gegenüber Esthal
- Ludwigshafen am Rhein31 km350 €/m²+312 % gegenüber Esthal
- Kaiserslautern19 km290 €/m²+241 % gegenüber Esthal
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Steckbrief Esthal
Esthal ist von 2011 bis 2021 um 7,1 % geschrumpft
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 03
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 545 %4
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Esthal
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Esthal 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Esthal liegt 2026 im Median bei 85 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 5 Wohnbauzonen liegt zwischen 85 und 85 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Esthal entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Esthal ist seit 2016 um 6,3 % gestiegen, von 80 auf 85 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wie teuer ist Bauland in Esthal im Vergleich zum Landkreis Bad Dürkheim?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Esthal bei 85 €/m², 77 % niedriger als im Landkreis Bad Dürkheim insgesamt (375 €/m²). Das ist Platz 44 unter den 48 Gemeinden im Landkreis Bad Dürkheim.
Was kostet ein Grundstück in Esthal?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Esthal 2026 bei 85 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 43.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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