Adresse suchen

Bodenrichtwert Spenge 2026

Bodenrichtwerte in Spenge auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Spenge liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 150 €/m², 76 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

150€/m²

+7,1 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Kreis Herford 140 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+76 %85 → 150 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis+7,1 %7,1 % über dem Kreis Herford (140 €/m²)
  • Gewerbebauland45 €/m²Median der 2 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Spenge seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 76 % gestiegen, von 85 auf 150 €/m²; im Vergleich Kreis Herford und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Spenge, Stichtage 2011 bis 2026
  • Spenge
  • Kreis Herford
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Spenge, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 76 % gestiegen, von 85 auf 150 €/m²; im Vergleich Kreis Herford und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112014201720202023202687,5150270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Spenge, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 76 % gestiegen, von 85 auf 150 €/m²; im Vergleich Kreis Herford und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²2011201320152017201920212023202687,5150270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Spenge, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 76 % gestiegen, von 85 auf 150 €/m²; im Vergleich Kreis Herford und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²2011201320152017201920212023202687,5150Spenge270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Spenge, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagSpengeKreis HerfordNordrhein-Westfalen
201187,580180
201287,590180
20138585180
20148585185
20158585185
20168585185
20178590190
20188590200
201987,590200
20209095210
2021100100225
2022115110250
2023130125260
2024130125260
2025140130270
2026150140270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Spenge auffällt

Der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland blieb in Spenge über eine lange Phase gleich hoch.

Von 2013 bis 2018 in fünf Schritten unverändert

Seit 2011 stieg der Median in Spenge in sieben von 15 Schritten, in sieben blieb er gleich hoch, gesunken ist er einmal. In der längsten Phase ohne Veränderung lag er bei 85 €/m².

36 verkaufte Eigentumswohnungen in Spenge, ein Plus von 64 %

2024 hatte der Gutachterausschuss in Spenge noch 22 Verkäufe von Wohnungseigentum gezählt, 2025 waren es deutlich mehr.

Bauplätze in mittlerer Lage kosteten 150 €/m²

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss für Spenge 2025 typische Baulandpreise von 130 €/m² in einfacher bis 190 €/m² in guter Lage. Die 16 Immobilienrichtwerte für Eigentumswohnungen liegen zum 01.01.2026 im Median bei 1.580 €/m² Wohnfläche.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage190 €/m²
  • mittlere Lage150 €/m²
  • einfache Lage130 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Herford und in der Stadt Herford · Auswertung Borisportal2

Acker- und Grünland im Median bei 4,15 €/m²

Wohnbauland kostet in Spenge 36-mal so viel wie Acker- und Grünland; für Wald liegt der Median bei 0,6 €/m².

Von 2021 auf 2022 der größte Schritt der Reihe

Der Median für Wohnbauland stieg in Spenge in diesem Schritt um 15 %, von 100 auf 115 €/m².

Wohnbauland in Spenge und im Kreis Herford 2011 bis 2026
  • Spenge
  • Kreis Herford
Wohnbauland in Spenge und im Kreis Herford 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Spenge und im Kreis Herford je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150€/m²20112014201720202023202687,5150
Wohnbauland in Spenge und im Kreis Herford 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Spenge und im Kreis Herford je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150€/m²2011201320152017201920212023202687,5150Spenge
Wohnbauland in Spenge und im Kreis Herford 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Spenge und im Kreis Herford je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150€/m²2011201320152017201920212023202687,5150Spenge

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Kreis Herford und in der Stadt Herford2; Gutachterausschuss im Kreis Herford und in der Stadt Herford2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Spenge am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland17 Zonen150 €/m²90 bis 190
  • Gemischte Bauflächen2 Zonen152,5 €/m²115 bis 190
  • Gewerbe2 Zonen45 €/m²alle Zonen gleich
  • Landwirtschaft6 Zonen4,15 €/m²2,3 bis 6
  • Wald3 Zonen0,6 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

1 von 4 Nachbarorten ist günstiger als Spenge

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Spenge (150 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Herford

  1. Bielefeld390 €/m²+160 % gegenüber Spenge
  2. Werther (Westf.)220 €/m²+47 % gegenüber Spenge
  3. Enger150 €/m²gleich gegenüber Spenge
  4. Bünde135 €/m²−10 % gegenüber Spenge

In Niedersachsen: Melle.

In 5 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Spenge

  1. Gütersloh26 km390 €/m²+160 % gegenüber Spenge
  2. Osnabrück31 km320 €/m²
  3. Halle (Westf.)14 km210 €/m²+40 % gegenüber Spenge
  4. Herford13 km200 €/m²+33 % gegenüber Spenge
  5. Bad Salzuflen21 km190 €/m²+27 % gegenüber Spenge
  6. Hiddenhausen12 km150 €/m²gleich gegenüber Spenge
  7. Löhne19 km125 €/m²−17 % gegenüber Spenge
  8. Bad Oeynhausen24 km110 €/m²−27 % gegenüber Spenge

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Spenge

Ein Haus kostete 2025 in Spenge im Mittel rund 1.680 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
492024: 52 (−5,8 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 150 €/m²2024: rund 140 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
rund 1.680 €/m² Wohnfläche2025, 9 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1975–1994
rund 1.750 €/m² Wohnfläche2025, 5 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1920–1949, 350–800 m²rund 1.710 €/m²3 Verkäufe
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 1.680 €/m²9 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 1.840 €/m²4 Verkäufe
  • 1995–2009, 350–800 m²rund 2.310 €/m²5 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 1.240 €/m²3 Verkäufe
  • 1975–1994rund 1.750 €/m²5 Verkäufe
Wohnung, Neubau: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • rund 3.930 €/m²5 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Herford und in der Stadt Herford2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Spenge

Spenge ist von 2011 bis 2021 um 3,3 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
14.5963
31.12.2025 · 2011–2021: −3,3 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,54
2024 · 8 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
620 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
3626
2025 · 40 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Spenge

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Spenge 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Spenge liegt 2026 im Median bei 150 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 17 Wohnbauzonen liegt zwischen 125 und 170 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Spenge entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Spenge ist seit 2016 um 76 % gestiegen, von 85 auf 150 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 7,1 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Spenge im Vergleich zum Kreis Herford?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Spenge bei 150 €/m², 7,1 % höher als im Kreis Herford insgesamt (140 €/m²). Das ist Platz 4 unter den 9 Gemeinden im Kreis Herford.

Was kostet ein Grundstück in Spenge?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Spenge 2026 bei 150 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 75.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Herford und in der Stadt Herford, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Herford und in der Stadt Herford, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de