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Bodenrichtwert Montabaur 2026

Bodenrichtwerte in Montabaur auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Montabaur liegt 2026 im Median bei 220 €/m², 2,6-mal so hoch wie im Westerwaldkreis insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

220€/m²

+10 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Montabaur 150 €/m²Westerwaldkreis 85 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+69 %130 → 220 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis2,6 ×2,6-mal so hoch wie im Westerwaldkreis (85 €/m²)
  • Gewerbebauland85 €/m²Median der 11 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Montabaur seit 2008

Median Wohnbauland seit 2016 um 69 % gestiegen, von 130 auf 220 €/m²; im Vergleich Westerwaldkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Montabaur, Stichtage 2008 bis 2026
  • Montabaur
  • Westerwaldkreis
  • Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Montabaur, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 69 % gestiegen, von 130 auf 220 €/m²; im Vergleich Westerwaldkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200250€/m²20082012201620202026142,522085160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Montabaur, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 69 % gestiegen, von 130 auf 220 €/m²; im Vergleich Westerwaldkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200250€/m²20082012201620202026142,5220Montabaur85Westerwaldkreis160Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Montabaur, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 69 % gestiegen, von 130 auf 220 €/m²; im Vergleich Westerwaldkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200250€/m²2008201020122014201620182020202220242026142,5220Montabaur85Westerwaldkreis160Rheinland-Pfalz
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Montabaur, Stichtage 2008 bis 2026, in €/m²
StichtagMontabaurWesterwaldkreisRheinland-Pfalz
2008142,55580
20101305585
20121305585
20141305585
20161305590
201813560100
202015065110
202219070130
202420080145
202622085160

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Montabaur auffällt

Wohnbauland ist in Montabaur im Median teurer als in jedem angrenzenden Ort.

Teurer als alle acht Nachbarorte, der günstigste Nachbarort Stahlhofen 57 % günstiger

Auch im teuersten Nachbarort Staudt liegt der Median 18 % unter dem Wert von Montabaur. Seit 2024 stieg der Median in Montabaur um 10 %. In zwei von fünf Nachbarorten mit vergleichbaren Werten stieg er stärker, am stärksten in Niederelbert (+17 %).

Größter von neun Schritten seit 2008: ein Plus von 27 % zwischen 2020 und 2022

Von 2020 auf 2022 stieg der Median in Montabaur von 150 auf 190 €/m².

Bodenrichtwerte für Wohnbauland von 55 bis 350 €/m²

Der Wert der teuersten Zone in Montabaur ist 6,4-mal so hoch wie der der günstigsten und 1,6-mal so hoch wie der Median. Die mittlere Hälfte der 31 Wohnbauzonen liegt in einem Band von 90 €/m².

Wohnbauzonen in Montabaur: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Von 2010 bis 2016 in drei Schritten unverändert

In dieser Phase lag der Median in Montabaur bei 130 €/m². Über die ganze Reihe seit 2008 stieg er in fünf Schritten, gesunken ist er einmal.

Wohnbauland in Montabaur und im Westerwaldkreis 2008 bis 2026
  • Montabaur
  • Westerwaldkreis
Wohnbauland in Montabaur und im Westerwaldkreis 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Montabaur und im Westerwaldkreis je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²050100150200250€/m²20082012201620202026142,522085
Wohnbauland in Montabaur und im Westerwaldkreis 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Montabaur und im Westerwaldkreis je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²050100150200250€/m²2008201020122014201620182020202220242026142,5220Montabaur85Westerwaldkreis
Wohnbauland in Montabaur und im Westerwaldkreis 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Montabaur und im Westerwaldkreis je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²050100150200250€/m²2008201020122014201620182020202220242026142,5220Montabaur85Westerwaldkreis

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Acker- und Grünland im Median bei 1,6 €/m²

Wohnbauland kostet in Montabaur 138-mal so viel wie Acker- und Grünland. Auf Landwirtschaft und Wald entfallen 34 % aller Richtwertzonen in Montabaur.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Montabaur am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland31 Zonen220 €/m²55 bis 350
  • Gemischte Bauflächen44 Zonen185 €/m²44 bis 300
  • Gewerbe11 Zonen85 €/m²50 bis 210
  • Landwirtschaft29 Zonen1,6 €/m²0,8 bis 1,7
  • Wald18 Zonen0,5 €/m²0,45 bis 0,5

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Umgebung

Alle 8 Nachbarorte sind günstiger als Montabaur

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Montabaur (220 €/m²). Alle Gemeinden im Westerwaldkreis

  1. Staudt180 €/m²−18 % gegenüber Montabaur
  2. Niederelbert170 €/m²−23 % gegenüber Montabaur
  3. Dernbach (Westerwald)150 €/m²−32 % gegenüber Montabaur
  4. Heiligenroth145 €/m²−34 % gegenüber Montabaur
  5. Holler130 €/m²−41 % gegenüber Montabaur
  6. Großholbach122,5 €/m²−44 % gegenüber Montabaur
  7. Untershausen117,5 €/m²−47 % gegenüber Montabaur
  8. Stahlhofen95 €/m²−57 % gegenüber Montabaur

In 6 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Montabaur

  1. Wiesbaden52 km950 €/m²
  2. Bonn57 km750 €/m²
  3. Koblenz16 km475 €/m²+116 % gegenüber Montabaur
  4. Bendorf13 km242,5 €/m²+10 % gegenüber Montabaur
  5. Neuwied21 km240 €/m²+9,1 % gegenüber Montabaur
  6. Andernach29 km232,5 €/m²+5,7 % gegenüber Montabaur
  7. Limburg a.d.Lahn21 km220 €/m²
  8. Lahnstein16 km160 €/m²−27 % gegenüber Montabaur

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Marktbericht des Gutachterausschusses

Grundstücksmarkt in Montabaur

Ausgewählte Zahlen aus dem Marktbericht des Gutachterausschusses, eigene Auswahl und Darstellung.

Typisches Haus, Stand 01.01.2024
rund 565.000 €500 m² Grundstück, gute Lage, 145 m² Wohnfläche
Bauland für Wohnhäuser, mittleres Preisniveau, Stand 01.01.2024
rund 320 €/m²gute Lage · kein Bodenrichtwert

Quelle: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte für den Bereich des Landes Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung in Montabaur?

Steckbrief Montabaur

Montabaur ist von 2011 bis 2021 um 16 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
14.9373
31.12.2025 · 2011–2021: +16 % · seit 2022: +1,6 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
3,24
2024 · 48 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
465 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %8
Rheinland-Pfalz, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
4426
2025 · 34 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Montabaur

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Montabaur 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Montabaur liegt 2026 im Median bei 220 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 31 Wohnbauzonen liegt zwischen 155 und 245 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Montabaur entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Montabaur ist seit 2016 um 69 % gestiegen, von 130 auf 220 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 10 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Montabaur im Vergleich zum Westerwaldkreis?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Montabaur bei 220 €/m², 2,6-mal so hoch wie im Westerwaldkreis insgesamt (85 €/m²). Das ist Platz 2 unter den 180 Gemeinden im Westerwaldkreis.

Was kostet ein Grundstück in Montabaur?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Montabaur 2026 bei 220 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 110.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
Grundstücksmarktbericht
Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Marktberichte der Gutachterausschüsse: Datenquelle: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte für den Bereich des Landes Rheinland-Pfalz, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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