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Bodenrichtwert Verbandsgemeinde Montabaur 2026

Bodenrichtwerte in der Verbandsgemeinde Montabaur auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In den 25 Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Montabaur kostet baureifes Wohnbauland meist zwischen 116 und 220 €/m².

Wohnbauland, Median

150€/m²

+11 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Westerwaldkreis 85 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+58 %95 → 150 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich im Westerwaldkreis+76 %76 % über dem Westerwaldkreis (85 €/m²), Platz 2 von 10 Verbandsgemeinden
  • Teuerste Ortsgemeinde260 €/m²Neuhäusel; am günstigsten Gackenbach mit 75 €/m²

Entwicklung der Bodenrichtwerte in der Verbandsgemeinde Montabaur seit 2008

Median Wohnbauland seit 2016 um 58 % gestiegen, von 95 auf 150 €/m²; im Vergleich Westerwaldkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Verbandsgemeinde Montabaur, Stichtage 2008 bis 2026
  • VG Montabaur
  • Westerwaldkreis
  • Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Verbandsgemeinde Montabaur, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 58 % gestiegen, von 95 auf 150 €/m²; im Vergleich Westerwaldkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200€/m²200820122016202020269015085
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Verbandsgemeinde Montabaur, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 58 % gestiegen, von 95 auf 150 €/m²; im Vergleich Westerwaldkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200€/m²2008201220162020202690150VG Montabaur85Westerwaldkreis
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Verbandsgemeinde Montabaur, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 58 % gestiegen, von 95 auf 150 €/m²; im Vergleich Westerwaldkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200€/m²200820102012201420162018202020222024202690150VG Montabaur85Westerwaldkreis
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Verbandsgemeinde Montabaur, Stichtage 2008 bis 2026, in €/m²
StichtagVG MontabaurWesterwaldkreisRheinland-Pfalz
2008905580
2010905585
2012905585
2014955585
2016955590
201810060100
2020107,565110
202212570130
202413580145
202615085160

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in der Verbandsgemeinde Montabaur auffällt

In der Verbandsgemeinde Montabaur hängt der Median für Wohnbauland davon ab, in welcher Ortsgemeinde die Zone liegt.

Sieben von 25 Ortsgemeinden über dem mittleren Wert der Verbandsgemeinde

An der Spitze steht Neuhäusel, wo Wohnbauland im Median 3,5-mal so viel kostet wie in Gackenbach. An zweiter Stelle liegt Montabaur mit 220 €/m².

Die drei teuersten und die drei günstigsten Ortsgemeinden
  • Neuhäusel260 €/m²
  • Montabaur220 €/m²
  • Simmern215 €/m²
  • Hübingen90 €/m²
  • Horbach80 €/m²
  • Gackenbach75 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Seit 2024 um 11 % gestiegen, im Westerwaldkreis um 6,3 %

In Rheinland-Pfalz stieg der mittlere Bodenrichtwert im selben Zeitraum um 10 %. In der Verbandsgemeinde Montabaur legte der Median zuletzt fünf Schritte in Folge zu; gesunken ist er seit 2008 nie.

Bauland in der Verbandsgemeinde Montabaur stärker gestiegen als im Westerwaldkreis
  • Verbandsgemeinde Montabaur
  • Westerwaldkreis
Bauland in der Verbandsgemeinde Montabaur stärker gestiegen als im WesterwaldkreisMedian Wohnbauland in der Verbandsgemeinde Montabaur und im Westerwaldkreis je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²050100150€/m²2016201820202022202420269515085
Bauland in der Verbandsgemeinde Montabaur stärker gestiegen als im WesterwaldkreisMedian Wohnbauland in der Verbandsgemeinde Montabaur und im Westerwaldkreis je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²050100150€/m²2016201820202022202420269515085
Bauland in der Verbandsgemeinde Montabaur stärker gestiegen als im WesterwaldkreisMedian Wohnbauland in der Verbandsgemeinde Montabaur und im Westerwaldkreis je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²050100150€/m²2016201820202022202420269515085

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

2022 von 107,5 auf 125 €/m² gestiegen

Das Plus von 16 % zwischen 2020 und 2022 war in der Verbandsgemeinde Montabaur der größte von neun Schritten seit 2008.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Umgebung

Alle 25 Ortsgemeinden: von 75 bis 260 €/m²

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median in der Verbandsgemeinde Montabaur (150 €/m²). Alle Gemeinden im Westerwaldkreis

  1. Neuhäusel260 €/m²+73 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  2. Montabaur220 €/m²+47 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  3. Simmern215 €/m²+43 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  4. Eitelborn200 €/m²+33 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  5. Kadenbach180 €/m²+20 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  6. Niederelbert170 €/m²+13 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  7. Nentershausen160 €/m²+6,7 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  8. Heiligenroth145 €/m²−3,3 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  9. Boden140 €/m²−6,7 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  10. Görgeshausen140 €/m²−6,7 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  11. Ruppach-Goldhausen140 €/m²−6,7 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  12. Welschneudorf132,5 €/m²−12 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  13. Holler130 €/m²−13 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  14. Oberelbert130 €/m²−13 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  15. Großholbach122,5 €/m²−18 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  16. Untershausen117,5 €/m²−22 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  17. Daubach115 €/m²−23 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  18. Girod115 €/m²−23 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  19. Niedererbach105 €/m²−30 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  20. Nomborn105 €/m²−30 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  21. Heilberscheid100 €/m²−33 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  22. Stahlhofen95 €/m²−37 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  23. Hübingen90 €/m²−40 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  24. Horbach80 €/m²−47 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur
  25. Gackenbach75 €/m²−50 % gegenüber dem Median in der Verbandsgemeinde Montabaur

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in der Verbandsgemeinde Montabaur am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland114 Zonen150 €/m²55 bis 350
  • Gemischte Bauflächen74 Zonen120 €/m²42 bis 300
  • Gewerbe30 Zonen67,5 €/m²40 bis 210
  • Landwirtschaft163 Zonen1,5 €/m²0,8 bis 1,95
  • Wald65 Zonen0,5 €/m²0,45 bis 0,55

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Verbandsgemeinde Montabaur

In der Verbandsgemeinde Montabaur ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 6,1 % gestiegen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten in der Verbandsgemeinde Montabaur, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Einwohner, neue Wohnungen und Fläche sind die Summen der Ortsgemeinden.

Einwohner
41.6342
31.12.2025 · 2011–2021: +6,1 % · seit 2022: stabil · Summe der Ortsgemeinden
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
2,53
2024 · 103 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
365–565 %4
2024 · Spanne der Ortsgemeinden
Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Mietenstufe
I–II von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Spanne der Ortsgemeinden
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Rheinland-Pfalz, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
2755
2025 · 151 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in der Verbandsgemeinde Montabaur

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in der Verbandsgemeinde Montabaur?

Für baureifes Wohnbauland liegt der Median aller 114 Wohnbauzonen zum Stichtag 01.01.2026 bei 150 €/m². Die Hälfte liegt zwischen 116 und 220 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wo ist Bauland in der Verbandsgemeinde Montabaur am teuersten?

In Neuhäusel mit einem Median von 260 €/m². Am günstigsten ist Gackenbach mit 75 €/m². Alle Ortsgemeinden stehen in der Rangliste.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
Grundstücksmarktbericht
Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Montabaur zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Ortsgemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Ortsgemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner, neue Wohnungen und Fläche: Summe der Ortsgemeinden, nur für Jahre, in denen für alle Ortsgemeinden Zahlen vorliegen. Berechnung von Borisportal.
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
  • Hebesatz der Grundsteuer B: kleinster und größter Hebesatz der Ortsgemeinden im jüngsten Jahr, Auswertung von Borisportal.
  • Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Ortsgemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de