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Bodenrichtwert Mörsbach 2026

Bodenrichtwerte in Mörsbach auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Mörsbach liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 35,5 €/m², 58 % niedriger als im Westerwaldkreis insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

35,5€/m²

+4,4 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Hachenburg 60 €/m²Westerwaldkreis 85 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+18 %30 → 35,5 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−58 %58 % unter dem Westerwaldkreis (85 €/m²)
  • Gewerbebauland24 €/m²Median der 2 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Mörsbach seit 2008

Median Wohnbauland seit 2016 um 18 % gestiegen, von 30 auf 35,5 €/m²; im Vergleich Westerwaldkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Mörsbach, Stichtage 2008 bis 2026
  • Mörsbach
  • Westerwaldkreis
  • Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Mörsbach, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 18 % gestiegen, von 30 auf 35,5 €/m²; im Vergleich Westerwaldkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200€/m²200820122016202020263035,585160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Mörsbach, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 18 % gestiegen, von 30 auf 35,5 €/m²; im Vergleich Westerwaldkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200€/m²200820122016202020263035,5Mörsbach85Westerwaldkreis160Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Mörsbach, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 18 % gestiegen, von 30 auf 35,5 €/m²; im Vergleich Westerwaldkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200€/m²20082010201220142016201820202022202420263035,5Mörsbach85Westerwaldkreis160Rheinland-Pfalz
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Mörsbach, Stichtage 2008 bis 2026, in €/m²
StichtagMörsbachWesterwaldkreisRheinland-Pfalz
2008305580
2010305585
2012305585
2014305585
2016305590
20183060100
20203065110
20223270130
20243480145
202635,585160

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Mörsbach auffällt

In Mörsbach kostet Wohnbauland im Median weniger als in jedem angrenzenden Ort.

Wohnbauland günstiger als in allen sechs Nachbarorten

Im teuersten Nachbarort Gebhardshain kostet Wohnbauland im Median 2,3-mal so viel wie in Mörsbach. Den kleinsten Abstand hat der günstigste Nachbarort Stein-Wingert, dessen Median 7,0 % höher liegt. Seit 2024 stieg der Median in Mörsbach um 4,4 %. In zwei von drei Nachbarorten mit vergleichbaren Werten stieg er stärker, am stärksten in Selbach (Sieg) mit +17 %.

Im Westerwaldkreis seit 2016 um 55 % gestiegen, in Mörsbach schwächer

Über zehn Jahre stieg der Median in Mörsbach um 18 %, in Rheinland-Pfalz um 78 %. Rechnerisch stieg der mittlere Bodenrichtwert in Mörsbach um 1,7 % pro Jahr.

Bauland in Mörsbach schwächer gestiegen als im Westerwaldkreis
  • Mörsbach
  • Westerwaldkreis
Bauland in Mörsbach schwächer gestiegen als im WesterwaldkreisMedian Wohnbauland in Mörsbach und im Westerwaldkreis je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²020406080100€/m²2016201820202022202420263035,585
Bauland in Mörsbach schwächer gestiegen als im WesterwaldkreisMedian Wohnbauland in Mörsbach und im Westerwaldkreis je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²020406080100€/m²2016201820202022202420263035,5Mörsbach85Westerwaldkreis
Bauland in Mörsbach schwächer gestiegen als im WesterwaldkreisMedian Wohnbauland in Mörsbach und im Westerwaldkreis je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²020406080100€/m²2016201820202022202420263035,5Mörsbach85Westerwaldkreis

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Von 2008 bis 2020 in sechs Schritten unverändert

In dieser Phase lag der Median in Mörsbach bei 30 €/m². Gesunken ist er seit 2008 nie, gestiegen in drei von neun Schritten.

Zwischen Hohenfels-Essingen und Berschweiler bei Baumholder auf Platz 1.801

Davor liegt Hohenfels-Essingen mit 36 €/m², dahinter Berschweiler bei Baumholder mit 35 €/m². Mörsbach zählt zu den günstigsten 7 % der 1.934 Gemeinden in Rheinland-Pfalz. Der Landesmedian von 160 €/m² ist 4,5-mal so hoch wie der Median in Mörsbach.

Mörsbach im Vergleich aller Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Wohnbauland 36-mal so teuer wie Acker- und Grünland

Acker- und Grünland liegt in Mörsbach im Median bei 1 €/m².

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Mörsbach am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland4 Zonen35,5 €/m²34 bis 38
  • Gemischte Bauflächen3 Zonen36 €/m²30 bis 36
  • Gewerbe2 Zonen24 €/m²alle Zonen gleich
  • Landwirtschaft14 Zonen1 €/m²0,9 bis 1,05
  • Wald7 Zonen0,45 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Umgebung

Keiner von 6 Nachbarorten ist günstiger als Mörsbach

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Mörsbach (35,5 €/m²). Alle Gemeinden im Westerwaldkreis

  1. Gebhardshain80 €/m²+125 % gegenüber Mörsbach
  2. Wissen77,5 €/m²+118 % gegenüber Mörsbach
  3. Kundert50 €/m²+41 % gegenüber Mörsbach
  4. Selbach (Sieg)49 €/m²+38 % gegenüber Mörsbach
  5. Heimborn48 €/m²+35 % gegenüber Mörsbach
  6. Stein-Wingert38 €/m²+7,0 % gegenüber Mörsbach

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Mörsbach

  1. Köln63 km870 €/m²
  2. Bonn47 km750 €/m²
  3. Siegen25 km160 €/m²
  4. Hachenburg10 km155 €/m²+337 % gegenüber Mörsbach
  5. Altenkirchen (Westerwald)11 km110 €/m²+210 % gegenüber Mörsbach
  6. Windeck15 km100 €/m²
  7. Hamm (Sieg)8 km85 €/m²+139 % gegenüber Mörsbach
  8. Betzdorf10 km80 €/m²+125 % gegenüber Mörsbach

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Mörsbach

Mörsbach ist von 2011 bis 2021 um 9,0 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
4022
31.12.2025 · 2011–2021: −9,0 % · seit 2022: −2,2 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
03
2024 · 0 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
500 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Rheinland-Pfalz, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
685
2025 · 6 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Mörsbach

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Mörsbach 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Mörsbach liegt 2026 im Median bei 35,5 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 4 Wohnbauzonen liegt zwischen 35 und 37 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Mörsbach entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Mörsbach ist seit 2016 um 18 % gestiegen, von 30 auf 35,5 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 4,4 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Mörsbach im Vergleich zum Westerwaldkreis?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Mörsbach bei 35,5 €/m², 58 % niedriger als im Westerwaldkreis insgesamt (85 €/m²). Das ist Platz 178 unter den 180 Gemeinden im Westerwaldkreis.

Was kostet ein Grundstück in Mörsbach?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Mörsbach 2026 bei 35,5 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 18.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
Grundstücksmarktbericht
Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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