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Bodenrichtwerte in Albersweiler auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Albersweiler liegt 2026 im Median bei 310 €/m², 88 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

310€/m²

+3,3 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels 160 €/m²Landkreis Südliche Weinstraße 290 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+88 %165 → 310 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis+6,9 %6,9 % über dem Landkreis Südliche Weinstraße (290 €/m²)
  • Gewerbebauland51 €/m²Median der 2 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Albersweiler seit 2008

Median Wohnbauland seit 2016 um 88 % gestiegen, von 165 auf 310 €/m²; im Vergleich Landkreis Südliche Weinstraße und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Albersweiler, Stichtage 2008 bis 2026
  • Albersweiler
  • Landkreis Südliche Weinstraße
  • Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Albersweiler, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 88 % gestiegen, von 165 auf 310 €/m²; im Vergleich Landkreis Südliche Weinstraße und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²20082012201620202026150310160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Albersweiler, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 88 % gestiegen, von 165 auf 310 €/m²; im Vergleich Landkreis Südliche Weinstraße und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026150310160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Albersweiler, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 88 % gestiegen, von 165 auf 310 €/m²; im Vergleich Landkreis Südliche Weinstraße und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026150310160
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Albersweiler, Stichtage 2008 bis 2026, in €/m²
StichtagAlbersweilerLandkreis Südliche WeinstraßeRheinland-Pfalz
200815014580
201016014085
201216014085
201416015085
201616516090
2018197,5190100
2020227,5220110
2022250240130
2024300280145
2026310290160

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Albersweiler auffällt

Wohnbauland kostet in Albersweiler ein Vielfaches von Acker- und Grünland.

Wohnbauland 344-mal so teuer wie Acker- und Grünland

Auf Landwirtschaft und Wald entfallen 41 % der 32 Richtwertzonen in Albersweiler. Acker- und Grünland liegt dort im Median bei 0,9 €/m².

Gleichauf mit Weingarten (Pfalz) und Roschbach auf Platz 171

Unter den 1.934 Gemeinden in Rheinland-Pfalz zählt Albersweiler zu den teuersten 9 %. Weingarten (Pfalz) davor und Roschbach dahinter haben denselben Median wie Albersweiler. Der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland ist 1,9-mal so hoch wie der Landesmedian von 160 €/m².

Albersweiler im Vergleich aller Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

2024 der größte Schritt, in allen sechs Schritten seit 2014 gestiegen

Von 2022 auf 2024 stieg der Median in Albersweiler um 20 %, von 250 auf 300 €/m².

Wohnbauland in Albersweiler und im Landkreis Südliche Weinstraße 2008 bis 2026
  • Albersweiler
  • Landkreis Südliche Weinstraße
Wohnbauland in Albersweiler und im Landkreis Südliche Weinstraße 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Albersweiler und im Landkreis Südliche Weinstraße je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²20082012201620202026150310
Wohnbauland in Albersweiler und im Landkreis Südliche Weinstraße 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Albersweiler und im Landkreis Südliche Weinstraße je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026150310
Wohnbauland in Albersweiler und im Landkreis Südliche Weinstraße 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Albersweiler und im Landkreis Südliche Weinstraße je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026150310

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Albersweiler am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland4 Zonen310 €/m²225 bis 310
  • Gemischte Bauflächen8 Zonen172,5 €/m²145 bis 300
  • Gewerbe2 Zonen51 €/m²32 bis 70
  • Landwirtschaft9 Zonen0,9 €/m²0,8 bis 1,4
  • Wald4 Zonen0,35 €/m²0,3 bis 0,35

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Umgebung

4 von 7 Nachbarorten sind günstiger als Albersweiler

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Albersweiler (310 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Südliche Weinstraße

  1. Landau in der Pfalz410 €/m²+32 % gegenüber Albersweiler
  2. Birkweiler360 €/m²+16 % gegenüber Albersweiler
  3. Frankweiler355 €/m²+15 % gegenüber Albersweiler
  4. Siebeldingen305 €/m²−1,6 % gegenüber Albersweiler
  5. Annweiler am Trifels230 €/m²−26 % gegenüber Albersweiler
  6. Eußerthal145 €/m²−53 % gegenüber Albersweiler
  7. Dernbach135 €/m²−56 % gegenüber Albersweiler

In 6 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Albersweiler

  1. Karlsruhe47 km720 €/m²
  2. Mannheim51 km700 €/m²
  3. Speyer39 km580 €/m²+87 % gegenüber Albersweiler
  4. Edenkoben13 km480 €/m²+55 % gegenüber Albersweiler
  5. Neustadt an der Weinstraße18 km460 €/m²+48 % gegenüber Albersweiler
  6. Ludwigshafen am Rhein43 km350 €/m²+13 % gegenüber Albersweiler
  7. Kaiserslautern20 km290 €/m²−6,5 % gegenüber Albersweiler
  8. Pirmasens24 km125 €/m²−60 % gegenüber Albersweiler

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Albersweiler

Albersweiler ist von 2011 bis 2021 um 4,6 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
1.9592
31.12.2025 · 2011–2021: +4,6 % · seit 2022: −2,3 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
03
2024 · 0 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
465 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Rheinland-Pfalz, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1815
2025 · 11 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Albersweiler

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Albersweiler 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Albersweiler liegt 2026 im Median bei 310 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 4 Wohnbauzonen liegt zwischen 289 und 310 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Albersweiler entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Albersweiler ist seit 2016 um 88 % gestiegen, von 165 auf 310 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 3,3 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Albersweiler im Vergleich zum Landkreis Südliche Weinstraße?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Albersweiler bei 310 €/m², 6,9 % höher als im Landkreis Südliche Weinstraße insgesamt (290 €/m²). Das ist Platz 27 unter den 75 Gemeinden im Landkreis Südliche Weinstraße.

Was kostet ein Grundstück in Albersweiler?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Albersweiler 2026 bei 310 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 155.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
Grundstücksmarktbericht
Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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