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Bodenrichtwert Stebach 2026

Bodenrichtwerte in Stebach auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Stebach im Median 60 €/m², 60 % niedriger als im Landkreis Neuwied insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

60€/m²

+9,1 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Dierdorf 92,5 €/m²Landkreis Neuwied 150 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+50 %40 → 60 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−60 %60 % unter dem Landkreis Neuwied (150 €/m²)

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Stebach seit 2008

Median Wohnbauland seit 2016 um 50 % gestiegen, von 40 auf 60 €/m²; im Vergleich Landkreis Neuwied und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Stebach, Stichtage 2008 bis 2026
  • Stebach
  • Landkreis Neuwied
  • Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Stebach, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 50 % gestiegen, von 40 auf 60 €/m²; im Vergleich Landkreis Neuwied und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200€/m²200820122016202020263860150
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Stebach, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 50 % gestiegen, von 40 auf 60 €/m²; im Vergleich Landkreis Neuwied und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200€/m²20082010201220142016201820202022202420263860150
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Stebach, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 50 % gestiegen, von 40 auf 60 €/m²; im Vergleich Landkreis Neuwied und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200€/m²20082010201220142016201820202022202420263860Stebach150Landkreis Neuwied
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Stebach, Stichtage 2008 bis 2026, in €/m²
StichtagStebachLandkreis NeuwiedRheinland-Pfalz
2008388580
2010388585
2012388585
2014388585
2016408590
20184095100
202044105110
202250130130
202455135145
202660150160

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Stebach auffällt

In Stebach kostet Wohnbauland im Median weniger als in jedem Nachbarort, zuletzt stieg der Median aber stärker als in den Nachbarorten mit vergleichbaren Werten.

Der günstigste Nachbarort Sessenhausen 25 % teurer als Stebach

Im teuersten Nachbarort Großmaischeid kostet Wohnbauland im Median 1,9-mal so viel wie in Stebach. Seit 2024 stieg der Median in Stebach um 9,1 %. In keinem der drei Nachbarorte mit vergleichbaren Werten stieg er stärker. Am nächsten kam Sessenhausen mit +7,1 %.

Rechnerisch 4,1 % pro Jahr seit 2016, langsamer als im Landkreis Neuwied

Insgesamt stieg der Median in Stebach seit 2016 um 50 %, im Landkreis Neuwied um 76 % und in Rheinland-Pfalz um 78 %.

Bauland in Stebach schwächer gestiegen als im Landkreis Neuwied
  • Stebach
  • Landkreis Neuwied
Bauland in Stebach schwächer gestiegen als im Landkreis NeuwiedMedian Wohnbauland in Stebach und im Landkreis Neuwied je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²050100150€/m²2016201820202022202420264060150
Bauland in Stebach schwächer gestiegen als im Landkreis NeuwiedMedian Wohnbauland in Stebach und im Landkreis Neuwied je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²050100150€/m²2016201820202022202420264060Stebach150Landkreis Neuwied
Bauland in Stebach schwächer gestiegen als im Landkreis NeuwiedMedian Wohnbauland in Stebach und im Landkreis Neuwied je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²050100150€/m²2016201820202022202420264060Stebach150Landkreis Neuwied

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Seit 2008 fünf Anstiege und kein Rückgang

In den übrigen vier der neun Schritte blieb der Median in Stebach gleich hoch. Von 2008 bis 2014 war er in drei Schritten in Folge unverändert, bei 38 €/m².

Acker- und Grünland im Median bei 1,33 €/m²

Wohnbauland ist in Stebach 45-mal so teuer wie Acker- und Grünland. Für Wald gilt ein Bodenrichtwert von 0,5 €/m².

2022 der größte Anstieg der Reihe, ein Plus von 14 %

Von 2020 auf 2022 stieg der Median in Stebach von 44 auf 50 €/m².

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Stebach am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland3 Zonen60 €/m²alle Zonen gleich
  • Gemischte Bauflächeneine Zone65 €/m²
  • Landwirtschaft6 Zonen1,33 €/m²1,25 bis 1,4
  • Waldeine Zone0,5 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Umgebung

Keiner von 5 Nachbarorten ist günstiger als Stebach

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Stebach (60 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Neuwied

  1. Großmaischeid112,5 €/m²+88 % gegenüber Stebach
  2. Dierdorf105 €/m²+75 % gegenüber Stebach
  3. Breitenau95 €/m²+58 % gegenüber Stebach
  4. Deesen90 €/m²+50 % gegenüber Stebach
  5. Sessenhausen75 €/m²+25 % gegenüber Stebach

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Stebach

  1. Bonn45 km750 €/m²
  2. Koblenz19 km475 €/m²+692 % gegenüber Stebach
  3. Vallendar12 km307,5 €/m²+413 % gegenüber Stebach
  4. Bendorf10 km242,5 €/m²+304 % gegenüber Stebach
  5. Neuwied14 km240 €/m²+300 % gegenüber Stebach
  6. Montabaur13 km220 €/m²+267 % gegenüber Stebach
  7. Höhr-Grenzhausen8 km180 €/m²+200 % gegenüber Stebach
  8. Ransbach-Baumbach7 km170 €/m²+183 % gegenüber Stebach

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Stebach

Stebach ist von 2011 bis 2021 um 16 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
3602
31.12.2025 · 2011–2021: +16 % · seit 2022: +0,6 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
03
2024 · 0 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
465 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Rheinland-Pfalz, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1515
2025 · 2 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Stebach

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Stebach 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Stebach liegt 2026 im Median bei 60 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 3 Wohnbauzonen liegt zwischen 60 und 60 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Stebach entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Stebach ist seit 2016 um 50 % gestiegen, von 40 auf 60 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 9,1 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Stebach im Vergleich zum Landkreis Neuwied?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Stebach bei 60 €/m², 60 % niedriger als im Landkreis Neuwied insgesamt (150 €/m²). Das ist Platz 54 unter den 60 Gemeinden im Landkreis Neuwied.

Was kostet ein Grundstück in Stebach?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Stebach 2026 bei 60 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 30.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
Grundstücksmarktbericht
Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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