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Bodenrichtwert Herresbach 2026

Bodenrichtwerte in Herresbach auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Herresbach liegt 2026 im Median bei 50 €/m², 74 % niedriger als im Landkreis Mayen-Koblenz insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

50€/m²

unverändert seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Vordereifel 50 €/m²Landkreis Mayen-Koblenz 190 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+47 %34 → 50 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−74 %74 % unter dem Landkreis Mayen-Koblenz (190 €/m²)
  • Gewerbebauland40 €/m²Median der einen Zone

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Herresbach seit 2008

Median Wohnbauland seit 2016 um 47 % gestiegen, von 34 auf 50 €/m²; im Vergleich Landkreis Mayen-Koblenz und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Herresbach, Stichtage 2008 bis 2026
  • Herresbach
  • Landkreis Mayen-Koblenz
  • Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Herresbach, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 47 % gestiegen, von 34 auf 50 €/m²; im Vergleich Landkreis Mayen-Koblenz und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200€/m²200820122016202020263550190160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Herresbach, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 47 % gestiegen, von 34 auf 50 €/m²; im Vergleich Landkreis Mayen-Koblenz und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200€/m²20082010201220142016201820202022202420263550190160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Herresbach, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 47 % gestiegen, von 34 auf 50 €/m²; im Vergleich Landkreis Mayen-Koblenz und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.050100150200€/m²20082010201220142016201820202022202420263550Herresbach190Landkreis Mayen-Koblenz160Rheinland-Pfalz
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Herresbach, Stichtage 2008 bis 2026, in €/m²
StichtagHerresbachLandkreis Mayen-KoblenzRheinland-Pfalz
20083510580
20103510585
20123511085
20143511085
20163411090
201834110100
202035140110
202250170130
202450170145
202650190160

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Herresbach auffällt

In Herresbach machte der Median für Wohnbauland einen großen Sprung, über zehn Jahre stieg er aber schwächer als im Landkreis Mayen-Koblenz.

Größter von neun Schritten seit 2008: von 2020 auf 2022 um 43 % gestiegen

Der Median der Wohnbauzonen kletterte dabei von 35 auf 50 €/m².

Wohnbauland in Herresbach und im Landkreis Mayen-Koblenz 2008 bis 2026
  • Herresbach
  • Landkreis Mayen-Koblenz
Wohnbauland in Herresbach und im Landkreis Mayen-Koblenz 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Herresbach und im Landkreis Mayen-Koblenz je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²050100150200€/m²200820122016202020263550190
Wohnbauland in Herresbach und im Landkreis Mayen-Koblenz 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Herresbach und im Landkreis Mayen-Koblenz je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²050100150200€/m²20082010201220142016201820202022202420263550190
Wohnbauland in Herresbach und im Landkreis Mayen-Koblenz 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Herresbach und im Landkreis Mayen-Koblenz je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²050100150200€/m²20082010201220142016201820202022202420263550190

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Im Landkreis Mayen-Koblenz +73 % seit 2016, in Herresbach +47 %

In Rheinland-Pfalz stieg der Median im selben Zeitraum um 78 %. Rechnerisch legte der mittlere Bodenrichtwert in Herresbach um 3,9 % pro Jahr zu.

Seit 2024 unverändert, im Landkreis Mayen-Koblenz ein Plus von 12 %

Auch in Rheinland-Pfalz stieg der Median von 2024 auf 2026, um 10 %.

Von 2008 bis 2014 in drei Schritten in Folge unverändert

In dieser Phase lag der Median in Herresbach bei 35 €/m². Über die ganze Reihe seit 2008 blieb er in sechs Schritten gleich hoch, stieg in zwei und sank in einem.

Landesmedian bei 160 €/m², in Herresbach 69 % weniger

Mit Platz 1.530 von 1.934 Gemeinden in Rheinland-Pfalz gehört Herresbach zu den günstigsten 21 %. Boos davor und Langenfeld dahinter haben denselben Median wie Herresbach.

Herresbach im Vergleich aller Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Herresbach am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland3 Zonen50 €/m²alle Zonen gleich
  • Gemischte Bauflächen2 Zonen35 €/m²alle Zonen gleich
  • Gewerbeeine Zone40 €/m²
  • Landwirtschaft2 Zonen0,9 €/m²alle Zonen gleich
  • Waldeine Zone0,4 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Umgebung

3 von 5 Nachbarorten sind günstiger als Herresbach

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Herresbach (50 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Mayen-Koblenz

  1. Adenau85 €/m²+70 % gegenüber Herresbach
  2. Baar50 €/m²gleich gegenüber Herresbach
  3. Drees47 €/m²−6,0 % gegenüber Herresbach
  4. Kaltenborn45 €/m²−10 % gegenüber Herresbach
  5. Siebenbach45 €/m²−10 % gegenüber Herresbach

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Herresbach

  1. Bonn38 km750 €/m²
  2. Koblenz40 km475 €/m²+850 % gegenüber Herresbach
  3. Rheinbach28 km390 €/m²
  4. Bad Neuenahr-Ahrweiler20 km350 €/m²+600 % gegenüber Herresbach
  5. Neuwied35 km240 €/m²+380 % gegenüber Herresbach
  6. Andernach26 km232,5 €/m²+365 % gegenüber Herresbach
  7. Euskirchen33 km230 €/m²
  8. Mayen15 km180 €/m²+260 % gegenüber Herresbach

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Herresbach

Herresbach ist von 2011 bis 2021 um 4,6 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
4732
31.12.2025 · 2011–2021: +4,6 % · seit 2022: −4,6 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
03
2024 · 0 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
465 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Rheinland-Pfalz, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
565
2025 · 8 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Herresbach

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Herresbach 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Herresbach liegt 2026 im Median bei 50 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 3 Wohnbauzonen liegt zwischen 50 und 50 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Herresbach entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Herresbach ist seit 2016 um 47 % gestiegen, von 34 auf 50 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Herresbach im Vergleich zum Landkreis Mayen-Koblenz?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Herresbach bei 50 €/m², 74 % niedriger als im Landkreis Mayen-Koblenz insgesamt (190 €/m²). Das ist Platz 70 unter den 82 Gemeinden im Landkreis Mayen-Koblenz.

Was kostet ein Grundstück in Herresbach?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Herresbach 2026 bei 50 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 25.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
Grundstücksmarktbericht
Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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