Adresse suchen

Bodenrichtwert Bretzfeld 2026

Bodenrichtwerte in Bretzfeld auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2025

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Bretzfeld liegen die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 190 €/m², der dritthöchste Wert unter den 16 Gemeinden im Hohenlohekreis (Stichtag 01.01.2025; Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

190€/m²

unverändert seit 2023Stichtag 01.01.2025, die aktuellsten veröffentlichten Werte1

Übersicht: HohenlohekreisBaden-Württemberg

  • Teuerste Lage250 €/m²Rappach, Median Wohnbauland
  • Gewerbebauland110 €/m²Median der 7 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Bretzfeld seit 2020

Median Wohnbauland, Stichtage 2020 bis 2025.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Bretzfeld, Stichtage 2020 bis 2025
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Bretzfeld, Stichtage 2020 bis 2025Median Wohnbauland, Stichtage 2020 bis 2025.050100150200€/m²2020202220232025170190
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Bretzfeld, Stichtage 2020 bis 2025Median Wohnbauland, Stichtage 2020 bis 2025.050100150200€/m²2020202220232025170190Bretzfeld
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Bretzfeld, Stichtage 2020 bis 2025Median Wohnbauland, Stichtage 2020 bis 2025.050100150200€/m²2020202220232025170190Bretzfeld
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Bretzfeld, Stichtage 2020 bis 2025, in €/m²
StichtagBretzfeld
2020170
2022190
2023190
2025190

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2020 jeweils 31. Dezember.

Analyse: Was in Bretzfeld auffällt

In Bretzfeld entfällt ein großer Teil der Richtwertzonen auf Acker, Grünland und Wald, und Wohnbauland kostet ein Vielfaches davon.

Acker- und Grünland im Median bei 1,5 €/m², Wohnbauland 127-mal so teuer wie diese Flächen

Auf Landwirtschaft und Wald entfallen 25 % aller Richtwertzonen in Bretzfeld; für Wald liegt der Median bei 0,5 €/m².

Platz 3 von 16 Gemeinden im Hohenlohekreis

Davor liegt Neuenstein mit 200 €/m², dahinter Kupferzell mit demselben mittleren Bodenrichtwert wie Bretzfeld. Bretzfeld gehört so zu den teuersten 19 % der Gemeinden im Kreis.

Der teuerste Nachbarort Obersulm 3,2-mal so teuer wie Bretzfeld

Sechs von acht Nachbarorten haben einen höheren Median, der günstigste Nachbarort Wüstenrot liegt 42 % darunter. Seit 2023 blieb der Median in Bretzfeld gleich hoch; stärker stieg er in Eberstadt, um 12 %, sonst in keinem Nachbarort.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Bretzfeld am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2025. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland21 Zonen190 €/m²130 bis 280
  • Gemischte Bauflächen15 Zonen120 €/m²55 bis 170
  • Gewerbe7 Zonen110 €/m²85 bis 120
  • Landwirtschaft27 Zonen1,5 €/m²1,5 bis 4
  • Wald11 Zonen0,5 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Umgebung

4 von 10 Ortsteilen liegen über dem Median von Bretzfeld

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2025. Der Strich in jedem Balken zeigt Bretzfeld (190 €/m²). Alle Gemeinden im Hohenlohekreis

  1. Rappacheine Zone250 €/m²+32 % gegenüber Bretzfeld
  2. Bitzfeld4 Zonen230 €/m²+21 % gegenüber Bretzfeld
  3. Schwabbach2 Zonen222,5 €/m²+17 % gegenüber Bretzfeld
  4. Waldbacheine Zone215 €/m²+13 % gegenüber Bretzfeld
  5. Bretzfeld3 Zonen190 €/m²gleich gegenüber Bretzfeld
  6. Adolzfurteine Zone185 €/m²−2,6 % gegenüber Bretzfeld
  7. Scheppach3 Zonen175 €/m²−7,9 % gegenüber Bretzfeld
  8. Dimbach2 Zonen165 €/m²−13 % gegenüber Bretzfeld
  9. Unterheimbach3 Zonen155 €/m²−18 % gegenüber Bretzfeld
  10. Geddelsbacheine Zone130 €/m²−32 % gegenüber Bretzfeld

1 von 8 Nachbarorten ist günstiger als Bretzfeld

  1. Obersulm600 €/m²+216 % gegenüber Bretzfeld
  2. Eberstadt470 €/m²+147 % gegenüber Bretzfeld
  3. Ellhofen460 €/m²+142 % gegenüber Bretzfeld
  4. Öhringen310 €/m²+63 % gegenüber Bretzfeld
  5. Löwenstein270 €/m²+42 % gegenüber Bretzfeld
  6. Langenbrettach260 €/m²+37 % gegenüber Bretzfeld
  7. Pfedelbach190 €/m²gleich gegenüber Bretzfeld
  8. Wüstenrot110 €/m²−42 % gegenüber Bretzfeld

In 7 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Bretzfeld

  1. Stuttgart45 km1.110 €/m²+484 % gegenüber Bretzfeld
  2. Ludwigsburg32 km800 €/m²+321 % gegenüber Bretzfeld
  3. Heilbronn17 km650 €/m²+242 % gegenüber Bretzfeld
  4. Weinsberg11 km620 €/m²+226 % gegenüber Bretzfeld
  5. Backnang23 km370 €/m²+95 % gegenüber Bretzfeld
  6. Bad Friedrichshall19 km350 €/m²+84 % gegenüber Bretzfeld
  7. Neckarsulm16 km350 €/m²+84 % gegenüber Bretzfeld
  8. Schwäbisch Hall26 km187,5 €/m²−1,3 % gegenüber Bretzfeld

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Bretzfeld

Bretzfeld ist von 2011 bis 2021 um 4,1 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
12.6242
31.12.2025 · 2011–2021: +4,1 % · seit 2022: +1,3 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
4,83
2024 · 61 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
370 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Baden-Württemberg, seit 05.11.2011
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1955
2025 · 65 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Bretzfeld

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Bretzfeld 2026?

Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Bretzfeld liegen im Median bei 190 €/m² (Stichtag 01.01.2025). Die Hälfte der 21 Wohnbauzonen liegt zwischen 165 und 215 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Bretzfeld entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Bretzfeld liegt so hoch wie 2023, bei 190 €/m². Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Bretzfeld am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Bretzfeld ist baureifes Wohnbauland in Rappach am teuersten, mit einem Median von 250 €/m². Am günstigsten ist Geddelsbach mit 130 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Was kostet ein Grundstück in Bretzfeld?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Bretzfeld nach den aktuellsten veröffentlichten Werten bei 190 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 95.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS-BW sind der 01.01.2023 und der 01.01.2025. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS-BW. Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Baden-Württemberg

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Baden-Württemberg, BORIS-BW, Stichtage 31.12.2020 bis 01.01.2025; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; Postleitzahlen: LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0, www.lgl-bw.de; Flurstücke: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), www.lgl-bw.de; Datensatz: ALKIS Flurstücke Baden-Württemberg (WFS LGL-BW ALKIS, https://owsproxy.lgl-bw.de/owsproxy/wfs/WFS_LGL-BW_ALKIS); Daten geändert.

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS-BW sind der 01.01.2023 und der 01.01.2025. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de