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Bodenrichtwert Stuttgart 2026

Bodenrichtwerte in Stuttgart auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Stuttgart liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 1.050 €/m², 4,1-mal so hoch wie in Baden-Württemberg insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

1.050€/m²

−5,4 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Baden-Württemberg 255 €/m²

  • Entwicklung seit 31.12.2018−13 %1.200 → 1.050 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich in Baden-Württemberg4,1 ×4,1-mal so hoch wie in Baden-Württemberg (255 €/m²)
  • Gewerbebauland380 €/m²Median der 86 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Stuttgart seit 2018

Median Wohnbauland seit 31.12.2018 um 13 % gesunken, von 1.200 auf 1.050 €/m²; im Vergleich Baden-Württemberg. Stichtage 2018 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Stuttgart, Stichtage 2018 bis 2026
  • Stuttgart
  • Baden-Württemberg
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Stuttgart, Stichtage 2018 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2018 um 13 % gesunken, von 1.200 auf 1.050 €/m²; im Vergleich Baden-Württemberg. Stichtage 2018 bis 2026.05001.0001.500€/m²20182020202320261.2001.050255
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Stuttgart, Stichtage 2018 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2018 um 13 % gesunken, von 1.200 auf 1.050 €/m²; im Vergleich Baden-Württemberg. Stichtage 2018 bis 2026.05001.0001.500€/m²201820192020202220232024202520261.2001.050255
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Stuttgart, Stichtage 2018 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2018 um 13 % gesunken, von 1.200 auf 1.050 €/m²; im Vergleich Baden-Württemberg. Stichtage 2018 bis 2026.05001.0001.500€/m²201820192020202220232024202520261.2001.050Stuttgart255Baden-Württemberg
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Stuttgart, Stichtage 2018 bis 2026, in €/m²
StichtagStuttgartBaden-Württemberg
20181.200–
20191.300–
20201.330–
20221.430–
20231.360–
20241.170–
20251.110–
20261.050255

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2018 bis 2020 jeweils 31. Dezember.

Analyse: Was in Stuttgart auffällt

Wohnbauland kostet in Stuttgart im Median mehr als in fast allen Gemeinden Baden-Württembergs.

Unter den teuersten 1 % der 1.073 Gemeinden in Baden-Württemberg

Auf Platz 3 steht Stuttgart hinter Freiburg im Breisgau, wo der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland bei 1.150 €/m² liegt. Hinter Stuttgart folgt Fellbach mit 1.050 €/m².

Stuttgart im Vergleich aller Gemeinden in Baden-Württemberg

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Höchster Bodenrichtwert für Wohnbauland 5,4-mal so hoch wie der niedrigste

Die Werte der 486 Wohnbauzonen reichen von 540 bis 2.900 €/m². Die teuerste Zone erreicht das 2,8-Fache des Medians, die mittlere Hälfte der Zonen liegt in einem Band von 498 €/m².

Seit 2021 um 61 % gesunken: Kaufwerte für Bauland in Stuttgart

Im Jahr 2021 zahlten Käufer für baureifes Land im Schnitt 2.960 €/m², im Jahr 2024 waren es 1.403 €/m². 2025 sank der Kaufwert um 18 % auf 1.154 €/m², bei 54 Verkäufen. Er war im selben Jahr 3,4-mal so hoch wie in Baden-Württemberg mit 338 €/m².

Acker- und Grünland im Median bei 8 €/m²

Wohnbauland kostet in Stuttgart im Median 131-mal so viel wie Acker- und Grünland.

Von 2023 auf 2024 der größte von sieben Schritten: −14 %

In diesem Schritt sank der Median der Wohnbauzonen von 1.360 auf 1.170 €/m².

Wohnbauland in Stuttgart 2018 bis 2026
Wohnbauland in Stuttgart 2018 bis 2026Median Wohnbauland in Stuttgart je Stichtag, 2018 bis 2026, in €/m²05001.0001.500€/m²20182020202320261.2001.050
Wohnbauland in Stuttgart 2018 bis 2026Median Wohnbauland in Stuttgart je Stichtag, 2018 bis 2026, in €/m²05001.0001.500€/m²201820192020202220232024202520261.2001.050Stuttgart
Wohnbauland in Stuttgart 2018 bis 2026Median Wohnbauland in Stuttgart je Stichtag, 2018 bis 2026, in €/m²05001.0001.500€/m²201820192020202220232024202520261.2001.050Stuttgart

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Stuttgart am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland486 Zonen1.050 €/m²540 bis 2.900
  • Gemischte Bauflächen156 Zonen1.330 €/m²430 bis 30.000
  • Gewerbe86 Zonen380 €/m²180 bis 1.290
  • Landwirtschaft72 Zonen8 €/m²5 bis 26
  • Wald29 Zonen1,5 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Umgebung

7 von 8 Nachbarorten sind günstiger als Stuttgart

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Stuttgart (1.050 €/m²).

  1. Fellbach1.050 €/m²gleich gegenüber Stuttgart
  2. Leinfelden-Echterdingen1.040 €/m²−1,0 % gegenüber Stuttgart
  3. Gerlingen990 €/m²−5,7 % gegenüber Stuttgart
  4. Korntal-Münchingen825 €/m²−21 % gegenüber Stuttgart
  5. Kornwestheim800 €/m²−24 % gegenüber Stuttgart
  6. Kernen im Remstal760 €/m²−28 % gegenüber Stuttgart
  7. Esslingen am Neckar725 €/m²−31 % gegenüber Stuttgart
  8. Ostfildern720 €/m²−31 % gegenüber Stuttgart

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Stuttgart

Stuttgart ist von 2011 bis 2021 um 6,0 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
609.3652
31.12.2025 · 2011–2021: +6,0 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
1,73
2024 · 1.023 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
520 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
VI von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Baden-Württemberg, seit 05.11.2011
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
2.9395
2025 · 207 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Stuttgart

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Stuttgart 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Stuttgart liegt 2026 im Median bei 1.050 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 486 Wohnbauzonen liegt zwischen 860 und 1.358 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Stuttgart entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Stuttgart ist seit dem 31.12.2018 um 13 % gesunken, von 1.200 auf 1.050 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 5,4 % gesunken. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Stuttgart im Vergleich zu Baden-Württemberg?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Stuttgart bei 1.050 €/m², 4,1-mal so hoch wie in Baden-Württemberg insgesamt (255 €/m²). Das ist Platz 2 unter den 44 Kreisen und kreisfreien Städten in Baden-Württemberg.

Was kostet ein Grundstück in Stuttgart?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land in Stuttgart 2025 im Durchschnitt rund 1.154 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Stuttgart 2026 bei 1.050 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 525.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS-BW sind der 01.01.2025 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von einem Jahr, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS-BW. Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Baden-Württemberg

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Baden-Württemberg, BORIS-BW, Stichtage 31.12.2018 bis 01.01.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; Postleitzahlen: LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0, www.lgl-bw.de; Flurstücke: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), www.lgl-bw.de; Datensatz: ALKIS Flurstücke Baden-Württemberg (WFS LGL-BW ALKIS, https://owsproxy.lgl-bw.de/owsproxy/wfs/WFS_LGL-BW_ALKIS); Daten geändert.

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS-BW sind der 01.01.2025 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von einem Jahr, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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