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Bodenrichtwert Schraplau 2026

Bodenrichtwerte in Schraplau auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Schraplau im Median 20 €/m², 64 % niedriger als im Saalekreis insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

20€/m²

unverändert seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Weida-Land 25 €/m²Saalekreis 55 €/m²Sachsen-Anhalt 45 €/m²

  • Im Vergleich zum Kreis−64 %64 % unter dem Saalekreis (55 €/m²)
  • Gewerbebauland10 €/m²Median der einen Zone

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Schraplau seit 2006

Median Wohnbauland, im Vergleich Saalekreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Schraplau, Stichtage 2006 bis 2026
  • Schraplau
  • Saalekreis
  • Sachsen-Anhalt
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Schraplau, Stichtage 2006 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Saalekreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.0204060€/m²20062009201120142020202615205545
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Schraplau, Stichtage 2006 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Saalekreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.0204060€/m²2006200831.12.20092011201320162020202320261520Schraplau55Saalekreis45Sachsen-Anhalt
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Schraplau, Stichtage 2006 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Saalekreis und Sachsen-Anhalt, Stichtage 2006 bis 2026.0204060€/m²2006200831.12.20092011201320162020202320261520Schraplau55Saalekreis45Sachsen-Anhalt
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Schraplau, Stichtage 2006 bis 2026, in €/m²
StichtagSchraplauSaalekreisSachsen-Anhalt
2006154035
2007154035
2008154035
2009154035
31.12.2009154035
2010154035
2011154035
2012154035
2013153533
2014153534
2016153535
2018154035
2020174540
2022205040
2023–––
2024205545
2026205545

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2009 bis 2014, 2016, 2018 und 2020 jeweils 31. Dezember.

Analyse: Was in Schraplau auffällt

Wohnbauland kostet in Schraplau weniger als in jedem angrenzenden Ort.

Der teuerste Nachbarort Seegebiet Mansfelder Land 2,3-mal so teuer wie Schraplau

Alle drei Nachbarorte haben einen höheren Median als Schraplau. Am kleinsten ist der Abstand zum günstigsten Nachbarort Obhausen, der im Median um 10 % teurer ist.

Unter den günstigsten 9 % der Gemeinden in Sachsen-Anhalt

Schraplau steht auf Platz 183 von 198 Gemeinden des Landes. Blankenheim davor und Nienburg (Saale) dahinter haben denselben Median wie Schraplau. Der mittlere Bodenrichtwert liegt um 56 % unter dem Landesmedian von 45 €/m².

Schraplau im Vergleich aller Gemeinden in Sachsen-Anhalt

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal1

Acker- und Grünland im Median bei 1,55 €/m²

Wohnbauland ist in Schraplau 13-mal so teuer wie Acker- und Grünland.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Schraplau am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland4 Zonen20 €/m²20 bis 25
  • Gemischte Bauflächen2 Zonen13,5 €/m²12 bis 15
  • Gewerbeeine Zone10 €/m²
  • Landwirtschaft2 Zonen1,55 €/m²0,85 bis 2,25
  • Waldeine Zone0,24 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal1

Umgebung

Keiner von 3 Nachbarorten ist günstiger als Schraplau

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Schraplau (20 €/m²). Alle Gemeinden im Saalekreis

  1. Seegebiet Mansfelder Land45 €/m²+125 % gegenüber Schraplau
  2. Farnstädt30 €/m²+50 % gegenüber Schraplau
  3. Obhausen22 €/m²+10 % gegenüber Schraplau

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Schraplau

  1. Leipzig52 km400 €/m²
  2. Halle (Saale)22 km230 €/m²+1.050 % gegenüber Schraplau
  3. Merseburg24 km70 €/m²+250 % gegenüber Schraplau
  4. Teutschenthal13 km65 €/m²+225 % gegenüber Schraplau
  5. Bad Lauchstädt12 km55 €/m²+175 % gegenüber Schraplau
  6. Salzatal14 km50 €/m²+150 % gegenüber Schraplau
  7. Eisleben11 km40 €/m²+100 % gegenüber Schraplau
  8. Querfurt14 km30 €/m²+50 % gegenüber Schraplau

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen-Anhalt · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Schraplau

Schraplau ist von 2011 bis 2021 um 7,1 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
1.0012
31.12.2025 · 2011–2021: −7,1 % · seit 2022: −4,9 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
03
2024 · 0 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
405 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Sachsen-Anhalt, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1425
2025 · 7 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Schraplau

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Schraplau 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Schraplau liegt 2026 im Median bei 20 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 4 Wohnbauzonen liegt zwischen 20 und 21 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Schraplau entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Schraplau liegt so hoch wie 2024, bei 20 €/m². Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Schraplau im Vergleich zum Saalekreis?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Schraplau bei 20 €/m², 64 % niedriger als im Saalekreis insgesamt (55 €/m²). Das ist Platz 20 unter den 20 Gemeinden im Saalekreis.

Was kostet ein Grundstück in Schraplau?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Schraplau 2026 bei 20 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 10.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage beim Viewer des LVermGeo sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal Viewer des LVermGeo (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Sachsen-Anhalt

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: © GeoBasis-DE / LVermGeo ST; Datensatz: Bodenrichtwerte Sachsen-Anhalt, Stichtage 01.01.2006 bis 01.01.2026 (https://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/gdp-open-data.html); Lizenz: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: © GeoBasis-DE / LVermGeo ST, dl-de/by-2-0; Flurstücke: © GeoBasis-DE / LVermGeo ST, Lizenz dl-de/by-2-0.

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage beim Viewer des LVermGeo sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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