Bodenrichtwert Nomborn 2026
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Nomborn liegt 2026 im Median bei 105 €/m², 75 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).
Wohnbauland, Median
105€/m²
Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Montabaur 150 €/m²Westerwaldkreis 85 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²
- Entwicklung seit 2016+75 %60 → 105 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich zum Kreis+24 %24 % über dem Westerwaldkreis (85 €/m²)
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Nomborn seit 2008
Median Wohnbauland seit 2016 um 75 % gestiegen, von 60 auf 105 €/m²; im Vergleich Westerwaldkreis und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.
- Nomborn
- Westerwaldkreis
- Rheinland-Pfalz
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| Stichtag | Nomborn | Westerwaldkreis | Rheinland-Pfalz |
|---|---|---|---|
| 2008 | 60 | 55 | 80 |
| 2010 | 60 | 55 | 85 |
| 2012 | 60 | 55 | 85 |
| 2014 | 60 | 55 | 85 |
| 2016 | 60 | 55 | 90 |
| 2018 | 65 | 60 | 100 |
| 2020 | 70 | 65 | 110 |
| 2022 | 85 | 70 | 130 |
| 2024 | 95 | 80 | 145 |
| 2026 | 105 | 85 | 160 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Nomborn auffällt
In Nomborn kostet Wohnbauland ein Vielfaches von Acker- und Grünland, das unter den Richtwertzonen einen großen Anteil stellt.
Acker- und Grünland im Median bei 1,13 €/m²
Wohnbauland kostet in Nomborn im Median 93-mal so viel wie Acker- und Grünland, für Wald gilt ein Bodenrichtwert von 0,45 €/m². Zusammen stellen Landwirtschaft und Wald fünf der zehn Zonen.
Von 2008 bis 2016 in vier Schritten unverändert
In dieser Phase lag der Median der Wohnbauzonen in Nomborn bei 60 €/m². Gesunken ist er seitdem in keinem Schritt, in allen übrigen stieg er.
2022 der größte Schritt der Reihe, ein Plus von 21 %
Von 2020 auf 2022 stieg der mittlere Bodenrichtwert in Nomborn von 70 auf 85 €/m².
- Nomborn
- Westerwaldkreis
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
5,8 % pro Jahr seit 2016, mehr als im Westerwaldkreis
Seit 2016 stieg der Median in Nomborn um 75 %, im Westerwaldkreis um 55 % und in Rheinland-Pfalz um 78 %.
Fünf Anstiege in Folge, zuletzt stärker als im Westerwaldkreis
Seit 2024 stieg der Median in Nomborn um 11 %. Im Westerwaldkreis lag das Plus bei 6,3 %, in Rheinland-Pfalz bei 10 %.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist in Nomborn am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland3 Zonen105 €/m²alle Zonen gleich
- Gemischte Bauflächeneine Zone70 €/m²
- Landwirtschaft4 Zonen1,13 €/m²1,05 bis 1,2
- Waldeine Zone0,45 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Umgebung
2 von 4 Nachbarorten sind günstiger als Nomborn
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Nomborn (105 €/m²). Alle Gemeinden im Westerwaldkreis
- Nentershausen160 €/m²+52 % gegenüber Nomborn
- Girod115 €/m²+9,5 % gegenüber Nomborn
- Heilberscheid100 €/m²−4,8 % gegenüber Nomborn
- Steinefrenz95 €/m²−9,5 % gegenüber Nomborn
In 7 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Nomborn
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Steckbrief Nomborn
Nomborn ist von 2011 bis 2021 um 1,7 % geschrumpft
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 03
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 465 %4
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Nomborn
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Nomborn 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Nomborn liegt 2026 im Median bei 105 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 3 Wohnbauzonen liegt zwischen 105 und 105 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Nomborn entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Nomborn ist seit 2016 um 75 % gestiegen, von 60 auf 105 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 11 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wie teuer ist Bauland in Nomborn im Vergleich zum Westerwaldkreis?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Nomborn bei 105 €/m², 24 % höher als im Westerwaldkreis insgesamt (85 €/m²). Das ist Platz 46 unter den 180 Gemeinden im Westerwaldkreis.
Was kostet ein Grundstück in Nomborn?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Nomborn 2026 bei 105 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 53.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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