Bodenrichtwert Petershagen 2026
Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Petershagen im Median 30 €/m², 65 % niedriger als im Kreis Minden-Lübbecke insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 2016unverändert30 → 30 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich zum Kreis−65 %65 % unter dem Kreis Minden-Lübbecke (85 €/m²)
- Gewerbebauland15 €/m²Median der 4 Zonen
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Petershagen seit 2011
Median Wohnbauland seit 2016 unverändert bei 30 €/m²; im Vergleich Kreis Minden-Lübbecke und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.
- Petershagen
- Kreis Minden-Lübbecke
- Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
| Stichtag | Petershagen | Kreis Minden-Lübbecke | Nordrhein-Westfalen |
|---|---|---|---|
| 2011 | 32,5 | 70 | 180 |
| 2012 | 32,5 | 70 | 180 |
| 2013 | 32,5 | 70 | 180 |
| 2014 | 30 | 70 | 185 |
| 2015 | 30 | 70 | 185 |
| 2016 | 30 | 70 | 185 |
| 2017 | 25 | 70 | 190 |
| 2018 | 25 | 70 | 200 |
| 2019 | 25 | 70 | 200 |
| 2020 | 25 | 70 | 210 |
| 2021 | 28,5 | 75 | 225 |
| 2022 | 30 | 80 | 250 |
| 2023 | 30 | 80 | 260 |
| 2024 | 30 | 80 | 260 |
| 2025 | 30 | 85 | 270 |
| 2026 | 30 | 85 | 270 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Petershagen auffällt
Platz 395 von 395 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen
Der Median in Petershagen liegt 89 Prozent unter dem des Landes mit 270 €/m².
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Teuerste Wohnbauzone 7,3-mal so teuer wie die günstigste
Die günstigste Wohnbauzone liegt bei 20 €/m². Die mittlere Hälfte der Zonen liegt in einem 30 €/m² breiten Band. Die teuerste Zone erreicht das 4,8-Fache des Medians.
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Seit 2016 unverändert, anders als im Kreis Minden-Lübbecke (dort +21 %)
Landesweit stieg der Median um 46 Prozent.
Seit 2022 unverändert
Seit 2011 stieg der Median zwei Mal, elf Mal blieb er gleich und zwei Mal sank er. Seit 2022 ist der Median unverändert.
Von 2016 auf 2017 um 17 % gesunken
Der Median sank dabei von 30 €/m² auf 25 €/m². Keine andere Veränderung von einem Stichtag zum nächsten war seit 2011 so groß.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Gemischte Bauflächen sind in Petershagen am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland50 Zonen30 €/m²20 bis 145
- Gemischte Bauflächeneine Zone145 €/m²
- Gewerbe4 Zonen15 €/m²10 bis 20
- Landwirtschaft12 Zonen2,35 €/m²0,7 bis 5
- Waldeine Zone0,4 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Umgebung
Keiner von 1 Nachbarorten ist günstiger als Petershagen
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Petershagen (30 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Minden-Lübbecke
- Minden125 €/m²+317 % gegenüber Petershagen
In Niedersachsen: Raddestorf, Wiedensahl, Meerbeck, Warmsen, Bückeburg, Stolzenau, Leese.
In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Petershagen
- Hannover50 km445 €/m²
- Bielefeld55 km390 €/m²+1.200 % gegenüber Petershagen
- Wunstorf27 km290 €/m²
- Garbsen37 km245 €/m²
- Löhne31 km125 €/m²+317 % gegenüber Petershagen
- Nienburg (Weser)28 km120 €/m²
- Bad Oeynhausen27 km110 €/m²+267 % gegenüber Petershagen
- Porta Westfalica22 km65 €/m²+117 % gegenüber Petershagen
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Grundstücksmarkt Petershagen
Grundstücksmarkt Petershagen 2025
Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.
- Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
- 1112024: 113 (−1,8 %)
- Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
- rund 50 €/m²2024: rund 50 €/m²
Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Minden-Lübbecke2
Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?
Steckbrief Petershagen
Petershagen ist von 2011 bis 2021 um 3,4 % geschrumpft
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 34
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 550 %5
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Petershagen
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Petershagen 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Petershagen liegt 2026 im Median bei 30 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 50 Wohnbauzonen liegt zwischen 25 und 55 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Petershagen entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Petershagen liegt so hoch wie 2016, bei 30 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wie teuer ist Bauland in Petershagen im Vergleich zum Kreis Minden-Lübbecke?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Petershagen bei 30 €/m², 65 % niedriger als im Kreis Minden-Lübbecke insgesamt (85 €/m²). Das ist Platz 11 unter den 11 Gemeinden im Kreis Minden-Lübbecke.
Was kostet ein Grundstück in Petershagen?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Petershagen 2026 bei 30 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 15.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab) · kostenlos, ohne Anmeldung
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Adressen der Gutachterausschüsse in BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Katasteramt Ihres Kreises oder Ihrer Stadt (Übersicht) (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktbericht Nordrhein-Westfalen 2026 (PDF) (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Minden-Lübbecke, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Minden-Lübbecke, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
- Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.
Neue Bodenrichtwerte
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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