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Bodenrichtwert Petershagen 2026

Bodenrichtwerte in Petershagen auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Petershagen im Median 30 €/m², 65 % niedriger als im Kreis Minden-Lübbecke insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

30€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Kreis Minden-Lübbecke 85 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016unverändert30 → 30 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−65 %65 % unter dem Kreis Minden-Lübbecke (85 €/m²)
  • Gewerbebauland15 €/m²Median der 4 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Petershagen seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 unverändert bei 30 €/m²; im Vergleich Kreis Minden-Lübbecke und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Petershagen, Stichtage 2011 bis 2026
  • Petershagen
  • Kreis Minden-Lübbecke
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Petershagen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 unverändert bei 30 €/m²; im Vergleich Kreis Minden-Lübbecke und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112014201720202023202632,53085270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Petershagen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 unverändert bei 30 €/m²; im Vergleich Kreis Minden-Lübbecke und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²2011201320152017201920212023202632,53085270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Petershagen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 unverändert bei 30 €/m²; im Vergleich Kreis Minden-Lübbecke und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²2011201320152017201920212023202632,530Petershagen85Kreis Minden-Lübbecke270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Petershagen, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagPetershagenKreis Minden-LübbeckeNordrhein-Westfalen
201132,570180
201232,570180
201332,570180
20143070185
20153070185
20163070185
20172570190
20182570200
20192570200
20202570210
202128,575225
20223080250
20233080260
20243080260
20253085270
20263085270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Petershagen auffällt

Platz 395 von 395 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

Der Median in Petershagen liegt 89 Prozent unter dem des Landes mit 270 €/m².

Petershagen im Vergleich aller Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Teuerste Wohnbauzone 7,3-mal so teuer wie die günstigste

Die günstigste Wohnbauzone liegt bei 20 €/m². Die mittlere Hälfte der Zonen liegt in einem 30 €/m² breiten Band. Die teuerste Zone erreicht das 4,8-Fache des Medians.

Wohnbauzonen in Petershagen: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Seit 2016 unverändert, anders als im Kreis Minden-Lübbecke (dort +21 %)

Landesweit stieg der Median um 46 Prozent.

Seit 2022 unverändert

Seit 2011 stieg der Median zwei Mal, elf Mal blieb er gleich und zwei Mal sank er. Seit 2022 ist der Median unverändert.

Von 2016 auf 2017 um 17 % gesunken

Der Median sank dabei von 30 €/m² auf 25 €/m². Keine andere Veränderung von einem Stichtag zum nächsten war seit 2011 so groß.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Petershagen am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland50 Zonen30 €/m²20 bis 145
  • Gemischte Bauflächeneine Zone145 €/m²
  • Gewerbe4 Zonen15 €/m²10 bis 20
  • Landwirtschaft12 Zonen2,35 €/m²0,7 bis 5
  • Waldeine Zone0,4 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

Keiner von 1 Nachbarorten ist günstiger als Petershagen

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Petershagen (30 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Minden-Lübbecke

  1. Minden125 €/m²+317 % gegenüber Petershagen

In Niedersachsen: Raddestorf, Wiedensahl, Meerbeck, Warmsen, Bückeburg, Stolzenau, Leese.

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Petershagen

  1. Hannover50 km445 €/m²
  2. Bielefeld55 km390 €/m²+1.200 % gegenüber Petershagen
  3. Wunstorf27 km290 €/m²
  4. Garbsen37 km245 €/m²
  5. Löhne31 km125 €/m²+317 % gegenüber Petershagen
  6. Nienburg (Weser)28 km120 €/m²
  7. Bad Oeynhausen27 km110 €/m²+267 % gegenüber Petershagen
  8. Porta Westfalica22 km65 €/m²+117 % gegenüber Petershagen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Petershagen

Grundstücksmarkt Petershagen 2025

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
1112024: 113 (−1,8 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 50 €/m²2024: rund 50 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Minden-Lübbecke2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Petershagen

Petershagen ist von 2011 bis 2021 um 3,4 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
25.1923
31.12.2025 · 2011–2021: −3,4 % · seit 2022: −0,6 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
34
2024 · 75 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
550 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1196
2025 · 212 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Petershagen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Petershagen 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Petershagen liegt 2026 im Median bei 30 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 50 Wohnbauzonen liegt zwischen 25 und 55 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Petershagen entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Petershagen liegt so hoch wie 2016, bei 30 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Petershagen im Vergleich zum Kreis Minden-Lübbecke?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Petershagen bei 30 €/m², 65 % niedriger als im Kreis Minden-Lübbecke insgesamt (85 €/m²). Das ist Platz 11 unter den 11 Gemeinden im Kreis Minden-Lübbecke.

Was kostet ein Grundstück in Petershagen?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Petershagen 2026 bei 30 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 15.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Minden-Lübbecke, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Minden-Lübbecke, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de