Bodenrichtwert Landkreis Göttingen 2026
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Landkreis Göttingen liegt 2026 im Median bei 88 €/m², 47 % mehr als am 31.12.2015 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 31.12.2015+47 %60 → 88 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich in Niedersachsen−20 %20 % unter Niedersachsen (110 €/m²), Platz 30 von 45
- Teuerste Gemeinde320 €/m²Göttingen; am günstigsten Elbingerode mit 28 €/m²
Entwicklung der Bodenrichtwerte im Landkreis Göttingen seit 2011
Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 47 % gestiegen, von 60 auf 88 €/m²; im Vergleich Niedersachsen. Stichtage 2011 bis 2026.
- Landkreis Göttingen
- Niedersachsen
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| Stichtag | Landkreis Göttingen | Niedersachsen |
|---|---|---|
| 2011 | 62 | 61 |
| 2012 | 60 | 61 |
| 2013 | 58 | 65 |
| 2014 | 59 | 65 |
| 2015 | 60 | 68 |
| 2016 | 60,5 | 70 |
| 2017 | 63 | 75 |
| 2018 | 64 | 78 |
| 2019 | 66 | 83 |
| 2020 | 70 | 90 |
| 2022 | 76 | 100 |
| 2023 | 80 | 100 |
| 2024 | 84 | 105 |
| 2025 | 84 | 105 |
| 2026 | 88 | 110 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2011 bis 2020 jeweils 31. Dezember.
Analyse: Was im Landkreis Göttingen auffällt
Im Landkreis Göttingen sind die Abstände beim mittleren Bodenrichtwert für Wohnbauland zwischen den Gemeinden groß.
Nur neun von 39 Gemeinden über dem Median des Landkreises
In Göttingen ist Wohnbauland im Median 11-mal so teuer wie in Elbingerode. An zweiter Stelle folgt Bovenden mit 147,5 €/m².
- Göttingen320 €/m²
- Bovenden147,5 €/m²
- Dransfeld120 €/m²
- Hörden am Harz32 €/m²
- Walkenried29 €/m²
- Elbingerode28 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal1
Seit 2024 um 23 % gesunken: Kaufwerte für Bauland im Landkreis Göttingen
2025 zahlten Käufer bei 103 Verkäufen im Durchschnitt 70 €/m² für baureifes Land, nach 90 €/m² im Jahr 2024. Der Kaufwert lag 53 % unter dem von Niedersachsen (147 €/m²). Gegenüber 2021, als er 68 €/m² betrug, ergibt sich ein Plus von 2,4 %.
Bei den Kaufwerten auf Platz 39 von 45 Gebieten
Davor liegt der Landkreis Emsland mit 83 €/m², auf den Landkreis Göttingen folgt der Landkreis Nienburg (Weser) mit 64 €/m². Die Spitze bildet Braunschweig mit 475 €/m².
- Braunschweig475 €/m²
- Landkreis Emsland83 €/m²
- Landkreis Göttingen70 €/m²
- Landkreis Nienburg (Weser)64 €/m²
- Landkreis Lüchow-Dannenberg40 €/m²
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Gewerbeland bei 23 % des Wohnbaulands
In den 160 Gewerbezonen liegt der Median bei 20 €/m². Gemischte Bauflächen kommen im Median auf 58 €/m², das sind 66 % des Wohnbaulands.
In elf von 14 Schritten gestiegen
Seit dem 31.12.2011 sank der mittlere Bodenrichtwert in zwei Schritten und blieb in einem Schritt gleich hoch.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Umgebung
Alle 39 Gemeinden: von 28 bis 320 €/m²
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Landkreis Göttingen (88 €/m²).
- Göttingen320 €/m²+264 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Bovenden147,5 €/m²+68 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Dransfeld120 €/m²+36 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Seulingen112,5 €/m²+28 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Rosdorf107,5 €/m²+22 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Gleichen105 €/m²+19 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Ebergötzen100 €/m²+14 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Waake98 €/m²+11 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Friedland94 €/m²+6,8 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Seeburg87,5 €/m²−0,6 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Hann.Münden84 €/m²−4,5 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Duderstadt82 €/m²−6,8 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Staufenberg75 €/m²−15 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Jühnde68 €/m²−23 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Bilshausen65 €/m²−26 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Obernfeld64 €/m²−27 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Adelebsen63 €/m²−28 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Rüdershausen60 €/m²−32 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Scheden60 €/m²−32 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Bodensee56 €/m²−36 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Bühren56 €/m²−36 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Niemetal56 €/m²−36 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Wollbrandshausen55 €/m²−38 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Gieboldehausen54 €/m²−39 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Landolfshausen53 €/m²−40 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Rollshausen53 €/m²−40 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Bad Sachsa52 €/m²−41 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Krebeck52 €/m²−41 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Hattorf am Harz50 €/m²−43 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Wollershausen49,5 €/m²−44 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Rhumspringe46 €/m²−48 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Osterode am Harz45 €/m²−49 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Bad Lauterberg im Harz40 €/m²−55 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Herzberg am Harz40 €/m²−55 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Bad Grund (Harz)34 €/m²−61 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Wulften am Harz33 €/m²−63 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Hörden am Harz32 €/m²−64 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Walkenried29 €/m²−67 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Elbingerode28 €/m²−68 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
Keiner von 2 Nachbarkreisen liegt über dem Median im Landkreis Göttingen
- Landkreis Goslar50 €/m²−43 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
- Landkreis Northeim50 €/m²−43 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
In Thüringen: Landkreis Eichsfeld, Landkreis Nordhausen.
In Hessen: Werra-Meißner-Kreis, Landkreis Kassel, Kassel.
Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal1
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist im Landkreis Göttingen am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland745 Zonen88 €/m²17 bis 650
- Gemischte Bauflächen426 Zonen58 €/m²11 bis 2.000
- Gewerbe160 Zonen20 €/m²5 bis 180
- Landwirtschaft53 Zonen1,6 €/m²0,7 bis 6
- Wald27 Zonen0,55 €/m²0,55 bis 0,6
Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal1
Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik
Grundstückspreise im Landkreis Göttingen 2025: im Schnitt rund 70 €/m² für baureifes Land
Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.
- Landkreis Göttingen
- Niedersachsen
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| Jahr | Landkreis Göttingen | Niedersachsen | Verkäufe Landkreis Göttingen |
|---|---|---|---|
| 2016 | 70,22 | 80,08 | 338 |
| 2017 | 65,64 | 86,47 | 276 |
| 2018 | 88,36 | 95,79 | 366 |
| 2019 | 75,75 | 96,80 | 376 |
| 2020 | 81,63 | 101,64 | 430 |
| 2021 | 67,92 | 131,09 | 277 |
| 2022 | 86,66 | 146,73 | 175 |
| 2023 | 92,67 | 133,30 | 77 |
| 2024 | 89,81 | 148,01 | 86 |
| 2025 | 69,55 | 147,31 | 103 |
- Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
- Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Immobilienpreisindex Niedersachsen
Preisentwicklung für Häuser und Wohnungen in der Region „Südliches Niedersachsen“
Die Gemeinden im Landkreis Göttingen gehören zu zwei Wohnungsmarktregionen: 37 Gemeinden zu „Südliches Niedersachsen“, drei Gemeinden zu „Stadt Göttingen u. städt. Gemeinden“. Das Diagramm zeigt „Südliches Niedersachsen“. Für jede Region misst der Obere Gutachterausschuss, wie sich die Preise gebrauchter Eigenheime und Eigentumswohnungen entwickeln.
Preisindex seit 2000, 1. Quartal 2010 = 100
Im 1. Quartal 2026 kosteten gebrauchte Eigenheime in der Region fast doppelt so viel wie Anfang 2010 (Index 193,3), gebrauchte Eigentumswohnungen 2,2-mal so viel (Index 229). Gegenüber dem 1. Quartal 2025: Eigenheime +1,2 %, Eigentumswohnungen −0,2 % (Berechnung von Borisportal).
- Eigenheime
- Eigentumswohnungen
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| Zeitraum | Eigenheime | Eigentumswohnungen |
|---|---|---|
| 2. Quartal 2000 | 134,8 | 156,2 |
| 3. Quartal 2000 | 133,6 | 154,5 |
| 4. Quartal 2000 | 132,7 | 151,5 |
| 1. Quartal 2001 | 130,1 | 147,6 |
| 2. Quartal 2001 | 127,2 | 147,7 |
| 3. Quartal 2001 | 127 | 149,8 |
| 4. Quartal 2001 | 126,8 | 149,3 |
| 1. Quartal 2002 | 125 | 148,4 |
| 2. Quartal 2002 | 123,9 | 147,7 |
| 3. Quartal 2002 | 122,5 | 144,1 |
| 4. Quartal 2002 | 121 | 140,7 |
| 1. Quartal 2003 | 119,4 | 137,9 |
| 2. Quartal 2003 | 118,6 | 134,5 |
| 3. Quartal 2003 | 118,5 | 132,6 |
| 4. Quartal 2003 | 117,1 | 132 |
| 1. Quartal 2004 | 115,8 | 132 |
| 2. Quartal 2004 | 115,4 | 129 |
| 3. Quartal 2004 | 113,6 | 122,7 |
| 4. Quartal 2004 | 111,8 | 120,7 |
| 1. Quartal 2005 | 112 | 126,3 |
| 2. Quartal 2005 | 112,5 | 129,9 |
| 3. Quartal 2005 | 111,9 | 125,1 |
| 4. Quartal 2005 | 111,8 | 120 |
| 1. Quartal 2006 | 111,3 | 117,9 |
| 2. Quartal 2006 | 109,2 | 119,3 |
| 3. Quartal 2006 | 107,7 | 121,6 |
| 4. Quartal 2006 | 106,8 | 120,9 |
| 1. Quartal 2007 | 106,2 | 116,6 |
| 2. Quartal 2007 | 106,1 | 117,3 |
| 3. Quartal 2007 | 106,2 | 118,3 |
| 4. Quartal 2007 | 105,7 | 110,6 |
| 1. Quartal 2008 | 105 | 103,5 |
| 2. Quartal 2008 | 103,8 | 101,4 |
| 3. Quartal 2008 | 102,2 | 100,3 |
| 4. Quartal 2008 | 101,4 | 99,4 |
| 1. Quartal 2009 | 101,9 | 98,7 |
| 2. Quartal 2009 | 102,4 | 99,8 |
| 3. Quartal 2009 | 102 | 100,2 |
| 4. Quartal 2009 | 101,2 | 98,6 |
| 1. Quartal 2010 | 100 | 100 |
| 2. Quartal 2010 | 99,5 | 102,4 |
| 3. Quartal 2010 | 100,3 | 102,5 |
| 4. Quartal 2010 | 100,7 | 101,4 |
| 1. Quartal 2011 | 101,2 | 99,5 |
| 2. Quartal 2011 | 102,4 | 99,5 |
| 3. Quartal 2011 | 102,1 | 101,3 |
| 4. Quartal 2011 | 102 | 102 |
| 1. Quartal 2012 | 103,7 | 101,9 |
| 2. Quartal 2012 | 104,5 | 102,7 |
| 3. Quartal 2012 | 104,6 | 103,5 |
| 4. Quartal 2012 | 105,1 | 103,7 |
| 1. Quartal 2013 | 106,9 | 104,8 |
| 2. Quartal 2013 | 109,3 | 106 |
| 3. Quartal 2013 | 109,6 | 106,3 |
| 4. Quartal 2013 | 109,4 | 107,9 |
| 1. Quartal 2014 | 110,6 | 109,6 |
| 2. Quartal 2014 | 110,6 | 109,1 |
| 3. Quartal 2014 | 110,1 | 109,3 |
| 4. Quartal 2014 | 111,9 | 110,6 |
| 1. Quartal 2015 | 115 | 111,4 |
| 2. Quartal 2015 | 116,9 | 113,1 |
| 3. Quartal 2015 | 118,1 | 114,4 |
| 4. Quartal 2015 | 118,8 | 115,5 |
| 1. Quartal 2016 | 120,5 | 119,4 |
| 2. Quartal 2016 | 123,5 | 123,4 |
| 3. Quartal 2016 | 124,8 | 125,1 |
| 4. Quartal 2016 | 126,5 | 127,1 |
| 1. Quartal 2017 | 128,4 | 129 |
| 2. Quartal 2017 | 132,9 | 133,4 |
| 3. Quartal 2017 | 135 | 136,1 |
| 4. Quartal 2017 | 137,9 | 137,3 |
| 1. Quartal 2018 | 138,6 | 138,4 |
| 2. Quartal 2018 | 143,7 | 143,9 |
| 3. Quartal 2018 | 146,7 | 150,6 |
| 4. Quartal 2018 | 148,4 | 152 |
| 1. Quartal 2019 | 150,5 | 153,6 |
| 2. Quartal 2019 | 156,8 | 160 |
| 3. Quartal 2019 | 158,2 | 165,6 |
| 4. Quartal 2019 | 162,7 | 169,9 |
| 1. Quartal 2020 | 166,3 | 176,3 |
| 2. Quartal 2020 | 171,1 | 180,8 |
| 3. Quartal 2020 | 174,1 | 184,4 |
| 4. Quartal 2020 | 178,4 | 191,9 |
| 1. Quartal 2021 | 183,6 | 203 |
| 2. Quartal 2021 | 193 | 213,2 |
| 3. Quartal 2021 | 203,6 | 224,1 |
| 4. Quartal 2021 | 210,1 | 232,4 |
| 1. Quartal 2022 | 214,1 | 244,6 |
| 2. Quartal 2022 | 223,2 | 252,6 |
| 3. Quartal 2022 | 221,3 | 251,4 |
| 4. Quartal 2022 | 213,8 | 243,1 |
| 1. Quartal 2023 | 204,1 | 236,5 |
| 2. Quartal 2023 | 200,2 | 229,7 |
| 3. Quartal 2023 | 195,5 | 224,8 |
| 4. Quartal 2023 | 190,6 | 220,2 |
| 1. Quartal 2024 | 185,8 | 220,2 |
| 2. Quartal 2024 | 187,7 | 225,6 |
| 3. Quartal 2024 | 186,8 | 225,3 |
| 4. Quartal 2024 | 187,5 | 221,8 |
| 1. Quartal 2025 | 190,9 | 229,5 |
| 2. Quartal 2025 | 193,2 | 231,2 |
| 3. Quartal 2025 | 195,2 | 228 |
| 4. Quartal 2025 | 196,4 | 226,4 |
| 1. Quartal 2026 | 193,3 | 229 |
- Der Index zeigt, wie sich die Preise vergleichbarer Häuser und Wohnungen entwickeln, keine Preise in Euro. Indexwerte auf eine Nachkommastelle gerundet.
Quelle: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen · Auswertung Borisportal3
Alle Regionen des Kreises
| Region | Eigenheime | zum Vorjahr | Eigentumswohnungen | zum Vorjahr | Gemeinden |
|---|---|---|---|---|---|
| Südliches Niedersachsen | 193,3 | +1,2 % | 229 | −0,2 % | 37 |
| Stadt Göttingen u. städt. Gemeinden | – | – | 195,1 | +6,4 % | 3 |
- „zum Vorjahr“: Veränderung gegenüber dem 1. Quartal 2025, Berechnung von Borisportal aus den Indexwerten.
- Indexwerte auf eine Nachkommastelle gerundet. Eine Region ohne Reihe: Strich.
Steckbrief Landkreis Göttingen
Was den Bodenwert im Landkreis Göttingen außerdem prägt
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Landkreis Göttingen, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 1,45
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
- 490 %6
- Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder456; Wohngeldverordnung8; Grunderwerbsteuergesetze9 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Landkreis Göttingen 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Landkreis Göttingen liegt 2026 im Median bei 88 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 745 Wohnbauzonen liegt zwischen 53 und 200 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte im Landkreis Göttingen entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Landkreis Göttingen ist seit dem 31.12.2015 um 47 % gestiegen, von 60 auf 88 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 4,8 % gestiegen. In 25 von 32 Gemeinden mit vergleichbaren Werten liegt der Median höher als 2025, in 1 niedriger und in 6 gleich hoch. Am stärksten stieg er in Hattorf am Harz, um 25 %. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland im Landkreis Göttingen am teuersten und wo am günstigsten?
Unter den Gemeinden im Landkreis Göttingen ist baureifes Wohnbauland in Göttingen am teuersten, mit einem Median von 320 €/m², und in Elbingerode am günstigsten, mit 28 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland im Landkreis Göttingen im Vergleich zu Niedersachsen?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Landkreis Göttingen bei 88 €/m², 20 % niedriger als in Niedersachsen insgesamt (110 €/m²). Das ist Platz 30 unter den 45 Kreisen und kreisfreien Städten in Niedersachsen.
Was kostet ein Grundstück im Landkreis Göttingen?
Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Landkreis Göttingen 2025 im Durchschnitt rund 70 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Landkreis Göttingen 2026 bei 88 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 44.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Was sind Kaufwerte für Bauland?
Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 69,55 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.NI (kostenfrei). Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Niedersachsen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.NI (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Niedersachsen (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Katasteramt (LGLN) (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktdaten Niedersachsen (öffnet in einem neuen Tab)
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: © Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen 2026, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), https://immobilienmarkt.niedersachsen.de; Datensatz: Bodenrichtwerte Niedersachsen, Stichtage 31.12.2011 bis 01.01.2026; Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Preisindex für Häuser und Wohnungen: © Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen 2026, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), https://immobilienmarkt.niedersachsen.de; Datensatz: Niedersächsischer Immobilienpreisindex (NIPIX), 2. Quartal 2000 bis 1. Quartal 2026 (https://immobilienmarkt.niedersachsen.de/immobilienpreisindex); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 10: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 11: Adressen und Flurstücke: Adressen: LGLN (2026), Creative Commons Namensnennung – 4.0 International (CC BY 4.0); Flurstücke: © GeoBasis-DE/LGLN 2026, Daten geändert; Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Datensatz: ALKIS Flurstücke Niedersachsen (OpenGeoData.NI).
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Landkreis Göttingen zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
- Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
- Preisindex: Werte des Oberen Gutachterausschusses Niedersachsen je Wohnungsmarktregion, 1. Quartal 2010 = 100, auf eine Nachkommastelle gerundet. Veränderungen zum Vorjahresquartal und Vergleiche mit 2010 rechnet Borisportal aus den Indexwerten.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
- Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
- Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Die letzten Stichtage bei BORIS.NI sind der 01.01.2025 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von einem Jahr, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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