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Bodenrichtwert Landkreis Göttingen 2026

Bodenrichtwerte im Landkreis Göttingen auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Landkreis Göttingen liegt 2026 im Median bei 88 €/m², 47 % mehr als am 31.12.2015 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

88€/m²

+4,8 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Niedersachsen 110 €/m²

  • Entwicklung seit 31.12.2015+47 %60 → 88 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich in Niedersachsen−20 %20 % unter Niedersachsen (110 €/m²), Platz 30 von 45
  • Teuerste Gemeinde320 €/m²Göttingen; am günstigsten Elbingerode mit 28 €/m²

Entwicklung der Bodenrichtwerte im Landkreis Göttingen seit 2011

Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 47 % gestiegen, von 60 auf 88 €/m²; im Vergleich Niedersachsen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landkreis Göttingen und Niedersachsen, Stichtage 2011 bis 2026
  • Landkreis Göttingen
  • Niedersachsen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landkreis Göttingen und Niedersachsen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 47 % gestiegen, von 60 auf 88 €/m²; im Vergleich Niedersachsen. Stichtage 2011 bis 2026.0255075100125€/m²201120142017202020266288110
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landkreis Göttingen und Niedersachsen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 47 % gestiegen, von 60 auf 88 €/m²; im Vergleich Niedersachsen. Stichtage 2011 bis 2026.0255075100125€/m²201120132015201720192022202420266288110
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landkreis Göttingen und Niedersachsen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 47 % gestiegen, von 60 auf 88 €/m²; im Vergleich Niedersachsen. Stichtage 2011 bis 2026.0255075100125€/m²201120132015201720192022202420266288Landkreis Göttingen110Niedersachsen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Landkreis Göttingen und Niedersachsen, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagLandkreis GöttingenNiedersachsen
20116261
20126061
20135865
20145965
20156068
201660,570
20176375
20186478
20196683
20207090
202276100
202380100
202484105
202584105
202688110

Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2011 bis 2020 jeweils 31. Dezember.

Analyse: Was im Landkreis Göttingen auffällt

Im Landkreis Göttingen sind die Abstände beim mittleren Bodenrichtwert für Wohnbauland zwischen den Gemeinden groß.

Nur neun von 39 Gemeinden über dem Median des Landkreises

In Göttingen ist Wohnbauland im Median 11-mal so teuer wie in Elbingerode. An zweiter Stelle folgt Bovenden mit 147,5 €/m².

Die drei teuersten und die drei günstigsten Gemeinden
  • Göttingen320 €/m²
  • Bovenden147,5 €/m²
  • Dransfeld120 €/m²
  • Hörden am Harz32 €/m²
  • Walkenried29 €/m²
  • Elbingerode28 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal1

Seit 2024 um 23 % gesunken: Kaufwerte für Bauland im Landkreis Göttingen

2025 zahlten Käufer bei 103 Verkäufen im Durchschnitt 70 €/m² für baureifes Land, nach 90 €/m² im Jahr 2024. Der Kaufwert lag 53 % unter dem von Niedersachsen (147 €/m²). Gegenüber 2021, als er 68 €/m² betrug, ergibt sich ein Plus von 2,4 %.

Bei den Kaufwerten auf Platz 39 von 45 Gebieten

Davor liegt der Landkreis Emsland mit 83 €/m², auf den Landkreis Göttingen folgt der Landkreis Nienburg (Weser) mit 64 €/m². Die Spitze bildet Braunschweig mit 475 €/m².

Kaufwerte für Bauland 2025: Landkreis Göttingen auf Platz 39 von 45 Kreisen und kreisfreien Städten
  • Braunschweig475 €/m²
  • Landkreis Emsland83 €/m²
  • Landkreis Göttingen70 €/m²
  • Landkreis Nienburg (Weser)64 €/m²
  • Landkreis Lüchow-Dannenberg40 €/m²

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Gewerbeland bei 23 % des Wohnbaulands

In den 160 Gewerbezonen liegt der Median bei 20 €/m². Gemischte Bauflächen kommen im Median auf 58 €/m², das sind 66 % des Wohnbaulands.

In elf von 14 Schritten gestiegen

Seit dem 31.12.2011 sank der mittlere Bodenrichtwert in zwei Schritten und blieb in einem Schritt gleich hoch.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Umgebung

Alle 39 Gemeinden: von 28 bis 320 €/m²

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Landkreis Göttingen (88 €/m²).

  1. Göttingen320 €/m²+264 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  2. Bovenden147,5 €/m²+68 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  3. Dransfeld120 €/m²+36 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  4. Seulingen112,5 €/m²+28 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  5. Rosdorf107,5 €/m²+22 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  6. Gleichen105 €/m²+19 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  7. Ebergötzen100 €/m²+14 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  8. Waake98 €/m²+11 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  9. Friedland94 €/m²+6,8 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  10. Seeburg87,5 €/m²−0,6 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  11. Hann.Münden84 €/m²−4,5 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  12. Duderstadt82 €/m²−6,8 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  13. Staufenberg75 €/m²−15 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  14. Jühnde68 €/m²−23 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  15. Bilshausen65 €/m²−26 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  16. Obernfeld64 €/m²−27 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  17. Adelebsen63 €/m²−28 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  18. Rüdershausen60 €/m²−32 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  19. Scheden60 €/m²−32 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  20. Bodensee56 €/m²−36 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  21. Bühren56 €/m²−36 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  22. Niemetal56 €/m²−36 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  23. Wollbrandshausen55 €/m²−38 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  24. Gieboldehausen54 €/m²−39 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  25. Landolfshausen53 €/m²−40 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  26. Rollshausen53 €/m²−40 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  27. Bad Sachsa52 €/m²−41 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  28. Krebeck52 €/m²−41 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  29. Hattorf am Harz50 €/m²−43 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  30. Wollershausen49,5 €/m²−44 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  31. Rhumspringe46 €/m²−48 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  32. Osterode am Harz45 €/m²−49 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  33. Bad Lauterberg im Harz40 €/m²−55 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  34. Herzberg am Harz40 €/m²−55 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  35. Bad Grund (Harz)34 €/m²−61 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  36. Wulften am Harz33 €/m²−63 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  37. Hörden am Harz32 €/m²−64 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  38. Walkenried29 €/m²−67 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  39. Elbingerode28 €/m²−68 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen

Keiner von 2 Nachbarkreisen liegt über dem Median im Landkreis Göttingen

  1. Landkreis Goslar50 €/m²−43 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen
  2. Landkreis Northeim50 €/m²−43 % gegenüber dem Median im Landkreis Göttingen

In Thüringen: Landkreis Eichsfeld, Landkreis Nordhausen.

In Hessen: Werra-Meißner-Kreis, Landkreis Kassel, Kassel.

Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal1

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist im Landkreis Göttingen am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland745 Zonen88 €/m²17 bis 650
  • Gemischte Bauflächen426 Zonen58 €/m²11 bis 2.000
  • Gewerbe160 Zonen20 €/m²5 bis 180
  • Landwirtschaft53 Zonen1,6 €/m²0,7 bis 6
  • Wald27 Zonen0,55 €/m²0,55 bis 0,6

Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal1

Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik

Grundstückspreise im Landkreis Göttingen 2025: im Schnitt rund 70 €/m² für baureifes Land

Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.

Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Göttingen, 2016–2025
  • Landkreis Göttingen
  • Niedersachsen
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Göttingen, 2016–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Landkreis Göttingen von 2016–2025, im Vergleich zu Niedersachsen. Zuletzt 69,55 €/m² (2025).050100150€/m²20162018202020222025Neukonzeption 202170,2269,55147,31
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Göttingen, 2016–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Landkreis Göttingen von 2016–2025, im Vergleich zu Niedersachsen. Zuletzt 69,55 €/m² (2025).050100150€/m²2016201720182019202020212022202320242025Neukonzeption 202170,2269,55147,31
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Göttingen, 2016–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Landkreis Göttingen von 2016–2025, im Vergleich zu Niedersachsen. Zuletzt 69,55 €/m² (2025).050100150€/m²2016201720182019202020212022202320242025Neukonzeption 202170,2269,55Landkreis Göttingen147,31Niedersachsen
Als Tabelle anzeigen
Kaufwerte für baureifes Land im Landkreis Göttingen, 2016–2025, in €/m²
JahrLandkreis GöttingenNiedersachsenVerkäufe Landkreis Göttingen
201670,2280,08338
201765,6486,47276
201888,3695,79366
201975,7596,80376
202081,63101,64430
202167,92131,09277
202286,66146,73175
202392,67133,3077
202489,81148,0186
202569,55147,31103
  • Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
  • Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Immobilienpreisindex Niedersachsen

Preisentwicklung für Häuser und Wohnungen in der Region „Südliches Niedersachsen“

Die Gemeinden im Landkreis Göttingen gehören zu zwei Wohnungsmarktregionen: 37 Gemeinden zu „Südliches Niedersachsen“, drei Gemeinden zu „Stadt Göttingen u. städt. Gemeinden“. Das Diagramm zeigt „Südliches Niedersachsen“. Für jede Region misst der Obere Gutachterausschuss, wie sich die Preise gebrauchter Eigenheime und Eigentumswohnungen entwickeln.

Preisindex seit 2000, 1. Quartal 2010 = 100

Im 1. Quartal 2026 kosteten gebrauchte Eigenheime in der Region fast doppelt so viel wie Anfang 2010 (Index 193,3), gebrauchte Eigentumswohnungen 2,2-mal so viel (Index 229). Gegenüber dem 1. Quartal 2025: Eigenheime +1,2 %, Eigentumswohnungen −0,2 % (Berechnung von Borisportal).

Preisindex der Region „Südliches Niedersachsen“, 1. Quartal 2010 = 100
  • Eigenheime
  • Eigentumswohnungen
Preisindex der Region „Südliches Niedersachsen“, 1. Quartal 2010 = 100Index der Preise gebrauchter Eigenheime und Eigentumswohnungen in der Wohnungsmarktregion Südliches Niedersachsen, 2. Quartal 2000 bis 1. Quartal 2026, 1. Quartal 2010 = 1000100200300Index20052010201520202025134,8193,3229
Preisindex der Region „Südliches Niedersachsen“, 1. Quartal 2010 = 100Index der Preise gebrauchter Eigenheime und Eigentumswohnungen in der Wohnungsmarktregion Südliches Niedersachsen, 2. Quartal 2000 bis 1. Quartal 2026, 1. Quartal 2010 = 1000100200300Index20052010201520202025134,8193,3229
Preisindex der Region „Südliches Niedersachsen“, 1. Quartal 2010 = 100Index der Preise gebrauchter Eigenheime und Eigentumswohnungen in der Wohnungsmarktregion Südliches Niedersachsen, 2. Quartal 2000 bis 1. Quartal 2026, 1. Quartal 2010 = 1000100200300Index20052010201520202025134,8193,3Eigenheime229Eigentumswohnungen
Als Tabelle anzeigen
Preisindex der Region „Südliches Niedersachsen“, 1. Quartal 2010 = 100, je Quartal
ZeitraumEigenheimeEigentumswohnungen
2. Quartal 2000134,8156,2
3. Quartal 2000133,6154,5
4. Quartal 2000132,7151,5
1. Quartal 2001130,1147,6
2. Quartal 2001127,2147,7
3. Quartal 2001127149,8
4. Quartal 2001126,8149,3
1. Quartal 2002125148,4
2. Quartal 2002123,9147,7
3. Quartal 2002122,5144,1
4. Quartal 2002121140,7
1. Quartal 2003119,4137,9
2. Quartal 2003118,6134,5
3. Quartal 2003118,5132,6
4. Quartal 2003117,1132
1. Quartal 2004115,8132
2. Quartal 2004115,4129
3. Quartal 2004113,6122,7
4. Quartal 2004111,8120,7
1. Quartal 2005112126,3
2. Quartal 2005112,5129,9
3. Quartal 2005111,9125,1
4. Quartal 2005111,8120
1. Quartal 2006111,3117,9
2. Quartal 2006109,2119,3
3. Quartal 2006107,7121,6
4. Quartal 2006106,8120,9
1. Quartal 2007106,2116,6
2. Quartal 2007106,1117,3
3. Quartal 2007106,2118,3
4. Quartal 2007105,7110,6
1. Quartal 2008105103,5
2. Quartal 2008103,8101,4
3. Quartal 2008102,2100,3
4. Quartal 2008101,499,4
1. Quartal 2009101,998,7
2. Quartal 2009102,499,8
3. Quartal 2009102100,2
4. Quartal 2009101,298,6
1. Quartal 2010100100
2. Quartal 201099,5102,4
3. Quartal 2010100,3102,5
4. Quartal 2010100,7101,4
1. Quartal 2011101,299,5
2. Quartal 2011102,499,5
3. Quartal 2011102,1101,3
4. Quartal 2011102102
1. Quartal 2012103,7101,9
2. Quartal 2012104,5102,7
3. Quartal 2012104,6103,5
4. Quartal 2012105,1103,7
1. Quartal 2013106,9104,8
2. Quartal 2013109,3106
3. Quartal 2013109,6106,3
4. Quartal 2013109,4107,9
1. Quartal 2014110,6109,6
2. Quartal 2014110,6109,1
3. Quartal 2014110,1109,3
4. Quartal 2014111,9110,6
1. Quartal 2015115111,4
2. Quartal 2015116,9113,1
3. Quartal 2015118,1114,4
4. Quartal 2015118,8115,5
1. Quartal 2016120,5119,4
2. Quartal 2016123,5123,4
3. Quartal 2016124,8125,1
4. Quartal 2016126,5127,1
1. Quartal 2017128,4129
2. Quartal 2017132,9133,4
3. Quartal 2017135136,1
4. Quartal 2017137,9137,3
1. Quartal 2018138,6138,4
2. Quartal 2018143,7143,9
3. Quartal 2018146,7150,6
4. Quartal 2018148,4152
1. Quartal 2019150,5153,6
2. Quartal 2019156,8160
3. Quartal 2019158,2165,6
4. Quartal 2019162,7169,9
1. Quartal 2020166,3176,3
2. Quartal 2020171,1180,8
3. Quartal 2020174,1184,4
4. Quartal 2020178,4191,9
1. Quartal 2021183,6203
2. Quartal 2021193213,2
3. Quartal 2021203,6224,1
4. Quartal 2021210,1232,4
1. Quartal 2022214,1244,6
2. Quartal 2022223,2252,6
3. Quartal 2022221,3251,4
4. Quartal 2022213,8243,1
1. Quartal 2023204,1236,5
2. Quartal 2023200,2229,7
3. Quartal 2023195,5224,8
4. Quartal 2023190,6220,2
1. Quartal 2024185,8220,2
2. Quartal 2024187,7225,6
3. Quartal 2024186,8225,3
4. Quartal 2024187,5221,8
1. Quartal 2025190,9229,5
2. Quartal 2025193,2231,2
3. Quartal 2025195,2228
4. Quartal 2025196,4226,4
1. Quartal 2026193,3229

  • Der Index zeigt, wie sich die Preise vergleichbarer Häuser und Wohnungen entwickeln, keine Preise in Euro. Indexwerte auf eine Nachkommastelle gerundet.

Quelle: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen · Auswertung Borisportal3

Alle Regionen des Kreises
Preisindex je Wohnungsmarktregion im 1. Quartal 2026, 1. Quartal 2010 = 100
RegionEigenheimezum VorjahrEigentumswohnungenzum VorjahrGemeinden
Südliches Niedersachsen193,3+1,2 %229−0,2 %37
Stadt Göttingen u. städt. Gemeinden––195,1+6,4 %3
  • „zum Vorjahr“: Veränderung gegenüber dem 1. Quartal 2025, Berechnung von Borisportal aus den Indexwerten.
  • Indexwerte auf eine Nachkommastelle gerundet. Eine Region ohne Reihe: Strich.

Steckbrief Landkreis Göttingen

Was den Bodenwert im Landkreis Göttingen außerdem prägt

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Landkreis Göttingen, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.

Einwohner
330.9434
31.12.2025 · seit 2022: +0,9 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
1,45
2024 · 475 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
490 %6
2024 · gewogen, amtliche Statistik · Spanne der Gemeinden 300 bis 600 %
Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Mietenstufe
I–IV von VII8
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Spanne der Gemeinden
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %9
Niedersachsen, seit 01.01.2014
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1897
2025 · 1.755 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder456; Wohngeldverordnung8; Grunderwerbsteuergesetze9 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Landkreis Göttingen 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Landkreis Göttingen liegt 2026 im Median bei 88 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 745 Wohnbauzonen liegt zwischen 53 und 200 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte im Landkreis Göttingen entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Landkreis Göttingen ist seit dem 31.12.2015 um 47 % gestiegen, von 60 auf 88 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 4,8 % gestiegen. In 25 von 32 Gemeinden mit vergleichbaren Werten liegt der Median höher als 2025, in 1 niedriger und in 6 gleich hoch. Am stärksten stieg er in Hattorf am Harz, um 25 %. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland im Landkreis Göttingen am teuersten und wo am günstigsten?

Unter den Gemeinden im Landkreis Göttingen ist baureifes Wohnbauland in Göttingen am teuersten, mit einem Median von 320 €/m², und in Elbingerode am günstigsten, mit 28 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland im Landkreis Göttingen im Vergleich zu Niedersachsen?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Landkreis Göttingen bei 88 €/m², 20 % niedriger als in Niedersachsen insgesamt (110 €/m²). Das ist Platz 30 unter den 45 Kreisen und kreisfreien Städten in Niedersachsen.

Was kostet ein Grundstück im Landkreis Göttingen?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Landkreis Göttingen 2025 im Durchschnitt rund 70 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Landkreis Göttingen 2026 bei 88 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 44.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Was sind Kaufwerte für Bauland?

Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 69,55 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NI (kostenfrei). Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Niedersachsen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: © Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen 2026, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), https://immobilienmarkt.niedersachsen.de; Datensatz: Bodenrichtwerte Niedersachsen, Stichtage 31.12.2011 bis 01.01.2026; Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Preisindex für Häuser und Wohnungen: © Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen 2026, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), https://immobilienmarkt.niedersachsen.de; Datensatz: Niedersächsischer Immobilienpreisindex (NIPIX), 2. Quartal 2000 bis 1. Quartal 2026 (https://immobilienmarkt.niedersachsen.de/immobilienpreisindex); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  10. Quelle 10: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  11. Quelle 11: Adressen und Flurstücke: Adressen: LGLN (2026), Creative Commons Namensnennung – 4.0 International (CC BY 4.0); Flurstücke: © GeoBasis-DE/LGLN 2026, Daten geändert; Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Datensatz: ALKIS Flurstücke Niedersachsen (OpenGeoData.NI).

  12. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Landkreis Göttingen zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
  • Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
  • Preisindex: Werte des Oberen Gutachterausschusses Niedersachsen je Wohnungsmarktregion, 1. Quartal 2010 = 100, auf eine Nachkommastelle gerundet. Veränderungen zum Vorjahresquartal und Vergleiche mit 2010 rechnet Borisportal aus den Indexwerten.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
  • Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
  • Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.NI sind der 01.01.2025 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von einem Jahr, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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