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Bodenrichtwert Eschede 2026

Bodenrichtwerte in Eschede auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Eschede liegt 2026 im Median bei 35 €/m², 61 % niedriger als im Landkreis Celle insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

35€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Landkreis Celle 90 €/m²Niedersachsen 110 €/m²

  • Entwicklung seit 31.12.2015+71 %20,5 → 35 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−61 %61 % unter dem Landkreis Celle (90 €/m²)
  • Gewerbebauland15 €/m²Median der 2 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Eschede seit 2011

Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 71 % gestiegen, von 20,5 auf 35 €/m²; im Vergleich Landkreis Celle und Niedersachsen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Eschede, Stichtage 2011 bis 2026
  • Eschede
  • Landkreis Celle
  • Niedersachsen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Eschede, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 71 % gestiegen, von 20,5 auf 35 €/m²; im Vergleich Landkreis Celle und Niedersachsen. Stichtage 2011 bis 2026.0255075100125€/m²2011201420172020202620,53590110
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Eschede, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 71 % gestiegen, von 20,5 auf 35 €/m²; im Vergleich Landkreis Celle und Niedersachsen. Stichtage 2011 bis 2026.0255075100125€/m²2011201320152017201920222024202620,535Eschede90Landkreis Celle110Niedersachsen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Eschede, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 71 % gestiegen, von 20,5 auf 35 €/m²; im Vergleich Landkreis Celle und Niedersachsen. Stichtage 2011 bis 2026.0255075100125€/m²20112012201320142015201620172018201920202022202320242025202620,535Eschede90Landkreis Celle110Niedersachsen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Eschede, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagEschedeLandkreis CelleNiedersachsen
201120,55561
201220,55561
201320,55565
201420,55565
201520,555,568
201620,55570
2017195575
2018196078
20192472,583
2020247590
202230,575100
20233075100
20243575105
20253575105
20263590110

Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2011 bis 2020 jeweils 31. Dezember.

Analyse: Was in Eschede auffällt

In Eschede kostet Wohnbauland in keinem Nachbarort weniger, im teuersten ein Vielfaches.

Wohnbauland im teuersten Nachbarort Celle 5,4-mal so teuer wie in Eschede

Sechs von acht Nachbarorten haben einen höheren mittleren Bodenrichtwert für Wohnbauland als Eschede, keiner einen niedrigeren. Der günstigste Nachbarort Sprakensehl liegt gleichauf mit Eschede.

Von 24 auf 30,5 €/m² zum 01.01.2022

Vom 31.12.2020 zum 01.01.2022 stieg der Median in Eschede um 27 %. Es war der größte von 14 Schritten seit dem 31.12.2011.

In fünf Schritten unverändert bis zum 31.12.2016

Vom 31.12.2011 bis zum 31.12.2016 stand der Median in Eschede bei 20,5 €/m². Über die ganze Reihe stieg er in drei Schritten und sank in zwei. In neun Schritten blieb er gleich hoch.

Wohnbauland in Eschede und im Landkreis Celle 2011 bis 2026
  • Eschede
  • Landkreis Celle
Wohnbauland in Eschede und im Landkreis Celle 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Eschede und im Landkreis Celle je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²020406080100€/m²2011201420172020202620,53590
Wohnbauland in Eschede und im Landkreis Celle 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Eschede und im Landkreis Celle je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²020406080100€/m²2011201320152017201920222024202620,535Eschede90Landkreis Celle
Wohnbauland in Eschede und im Landkreis Celle 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Eschede und im Landkreis Celle je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²020406080100€/m²2011201320152017201920222024202620,535Eschede90Landkreis Celle

Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal1

Gleich hoch wie 2025, im Landkreis Celle ein Plus von 20 %

In Niedersachsen stieg der Median seit 2025 um 4,8 %. In fünf von sieben Nachbarorten mit vergleichbaren Werten stieg er stärker als in Eschede, am stärksten in Beedenbostel (+44 %).

Landesmedian bei 110 €/m², in Eschede 68 % weniger

Eschede steht auf Platz 831 von 923 Gemeinden in Niedersachsen und gehört zu den günstigsten 11 %. Pennigsehl davor und Langlingen dahinter haben denselben Median wie Eschede.

Eschede im Vergleich aller Gemeinden in Niedersachsen

Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal1

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Eschede am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland15 Zonen35 €/m²30 bis 75
  • Gemischte Bauflächen7 Zonen35 €/m²25 bis 100
  • Gewerbe2 Zonen15 €/m²alle Zonen gleich
  • Landwirtschaft7 Zonen2 €/m²1,45 bis 3,2
  • Wald4 Zonen0,6 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

Keiner von 8 Nachbarorten ist günstiger als Eschede

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Eschede (35 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Celle

  1. Celle190 €/m²+443 % gegenüber Eschede
  2. Beedenbostel65 €/m²+86 % gegenüber Eschede
  3. Steinhorst50 €/m²+43 % gegenüber Eschede
  4. Südheide50 €/m²+43 % gegenüber Eschede
  5. Suderburg44 €/m²+26 % gegenüber Eschede
  6. Bergen40 €/m²+14 % gegenüber Eschede
  7. Eldingen35 €/m²gleich gegenüber Eschede
  8. Sprakensehl35 €/m²gleich gegenüber Eschede

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Eschede

  1. Hannover52 km445 €/m²+1.171 % gegenüber Eschede
  2. Braunschweig55 km300 €/m²+757 % gegenüber Eschede
  3. Burgdorf34 km232,5 €/m²+564 % gegenüber Eschede
  4. Wolfsburg51 km230 €/m²+557 % gegenüber Eschede
  5. Gifhorn30 km220 €/m²+529 % gegenüber Eschede
  6. Lehrte43 km182,5 €/m²+421 % gegenüber Eschede
  7. Uelzen32 km82 €/m²+134 % gegenüber Eschede
  8. Lachendorf13 km65 €/m²+86 % gegenüber Eschede

Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal1

Immobilienpreisindex Niedersachsen

Preisentwicklung für Häuser und Wohnungen in der Region „Östliches Niedersachsen“

Eschede gehört zur Wohnungsmarktregion „Östliches Niedersachsen“. Für jede Region misst der Obere Gutachterausschuss, wie sich die Preise gebrauchter Eigenheime und Eigentumswohnungen entwickeln.

Preisindex seit 2000, 1. Quartal 2010 = 100

Im 1. Quartal 2026 kosteten gebrauchte Eigenheime in der Region fast doppelt so viel wie Anfang 2010 (Index 190,8). Gegenüber dem 1. Quartal 2025: Eigenheime −2,8 % (Berechnung von Borisportal).

Preisindex der Region „Östliches Niedersachsen“, 1. Quartal 2010 = 100
Preisindex der Region „Östliches Niedersachsen“, 1. Quartal 2010 = 100Index der Preise gebrauchter Eigenheime in der Wohnungsmarktregion Östliches Niedersachsen, 2. Quartal 2000 bis 1. Quartal 2026, 1. Quartal 2010 = 100050100150200250Index20052010201520202025122,8190,8
Preisindex der Region „Östliches Niedersachsen“, 1. Quartal 2010 = 100Index der Preise gebrauchter Eigenheime in der Wohnungsmarktregion Östliches Niedersachsen, 2. Quartal 2000 bis 1. Quartal 2026, 1. Quartal 2010 = 100050100150200250Index20052010201520202025122,8190,8Eigenheime
Preisindex der Region „Östliches Niedersachsen“, 1. Quartal 2010 = 100Index der Preise gebrauchter Eigenheime in der Wohnungsmarktregion Östliches Niedersachsen, 2. Quartal 2000 bis 1. Quartal 2026, 1. Quartal 2010 = 100050100150200250Index20052010201520202025122,8190,8Eigenheime
Als Tabelle anzeigen
Preisindex der Region „Östliches Niedersachsen“, 1. Quartal 2010 = 100, je Quartal
ZeitraumEigenheime
2. Quartal 2000122,8
3. Quartal 2000124,2
4. Quartal 2000123,6
1. Quartal 2001121,6
2. Quartal 2001116,6
3. Quartal 2001115,7
4. Quartal 2001117,9
1. Quartal 2002117,6
2. Quartal 2002117,1
3. Quartal 2002115,3
4. Quartal 2002112,7
1. Quartal 2003113,3
2. Quartal 2003115
3. Quartal 2003113,4
4. Quartal 2003112,7
1. Quartal 2004109,3
2. Quartal 2004103,2
3. Quartal 2004102,9
4. Quartal 2004102,7
1. Quartal 2005102,6
2. Quartal 2005106,3
3. Quartal 2005108,4
4. Quartal 2005108,9
1. Quartal 2006107,3
2. Quartal 200699,4
3. Quartal 200697,9
4. Quartal 2006101,3
1. Quartal 2007102,6
2. Quartal 2007100,4
3. Quartal 200798,2
4. Quartal 200797,4
1. Quartal 200897,5
2. Quartal 200896,1
3. Quartal 200895,4
4. Quartal 200896,2
1. Quartal 200995,2
2. Quartal 200996,5
3. Quartal 200998
4. Quartal 200996,5
1. Quartal 2010100
2. Quartal 2010106
3. Quartal 2010104,7
4. Quartal 2010103,5
1. Quartal 2011104,1
2. Quartal 2011103,7
3. Quartal 2011102,6
4. Quartal 2011100,2
1. Quartal 2012100,9
2. Quartal 2012104,1
3. Quartal 2012104,5
4. Quartal 2012104,2
1. Quartal 2013105,9
2. Quartal 2013110,9
3. Quartal 2013113,5
4. Quartal 2013111,1
1. Quartal 2014109,6
2. Quartal 2014111,4
3. Quartal 2014110,2
4. Quartal 2014110,7
1. Quartal 2015117,9
2. Quartal 2015123
3. Quartal 2015121,7
4. Quartal 2015118,7
1. Quartal 2016119,4
2. Quartal 2016123
3. Quartal 2016126,4
4. Quartal 2016126,3
1. Quartal 2017127
2. Quartal 2017129,5
3. Quartal 2017131,5
4. Quartal 2017133,2
1. Quartal 2018132,9
2. Quartal 2018133,9
3. Quartal 2018137,6
4. Quartal 2018141,5
1. Quartal 2019151,9
2. Quartal 2019157,3
3. Quartal 2019157,2
4. Quartal 2019160,8
1. Quartal 2020164,8
2. Quartal 2020170,8
3. Quartal 2020180,1
4. Quartal 2020189,8
1. Quartal 2021192,1
2. Quartal 2021195,8
3. Quartal 2021215,9
4. Quartal 2021232,5
1. Quartal 2022232,8
2. Quartal 2022230,8
3. Quartal 2022225,6
4. Quartal 2022216
1. Quartal 2023193,9
2. Quartal 2023204
3. Quartal 2023196,4
4. Quartal 2023196,5
1. Quartal 2024197,3
2. Quartal 2024195,8
3. Quartal 2024189,1
4. Quartal 2024190,9
1. Quartal 2025196,3
2. Quartal 2025191,9
3. Quartal 2025192,7
4. Quartal 2025194,8
1. Quartal 2026190,8

  • Für Eigentumswohnungen führt der Gutachterausschuss in dieser Region keine Indexreihe.
  • Der Index zeigt, wie sich die Preise vergleichbarer Häuser und Wohnungen entwickeln, keine Preise in Euro. Indexwerte auf eine Nachkommastelle gerundet.

Quelle: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen · Auswertung Borisportal8

Steckbrief Eschede

Was den Bodenwert in Eschede außerdem prägt

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
5.3652
31.12.2025 · seit 2022: −1,8 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
03
2024 · 0 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
430 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Niedersachsen, seit 01.01.2014
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
275
2025 · 197 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Eschede

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Eschede 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Eschede liegt 2026 im Median bei 35 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 15 Wohnbauzonen liegt zwischen 35 und 45 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Eschede entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Eschede ist seit dem 31.12.2015 um 71 % gestiegen, von 20,5 auf 35 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Eschede im Vergleich zum Landkreis Celle?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Eschede bei 35 €/m², 61 % niedriger als im Landkreis Celle insgesamt (90 €/m²). Das ist Platz 19 unter den 20 Gemeinden im Landkreis Celle.

Was kostet ein Grundstück in Eschede?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Eschede 2026 bei 35 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 18.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS.NI sind der 01.01.2025 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von einem Jahr, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NI (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Niedersachsen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: © Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen 2026, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), https://immobilienmarkt.niedersachsen.de; Datensatz: Bodenrichtwerte Niedersachsen, Stichtage 31.12.2011 bis 01.01.2026; Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Preisindex für Häuser und Wohnungen: © Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen 2026, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), https://immobilienmarkt.niedersachsen.de; Datensatz: Niedersächsischer Immobilienpreisindex (NIPIX), 2. Quartal 2000 bis 1. Quartal 2026 (https://immobilienmarkt.niedersachsen.de/immobilienpreisindex); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: LGLN (2026), Creative Commons Namensnennung – 4.0 International (CC BY 4.0); Flurstücke: © GeoBasis-DE/LGLN 2026, Daten geändert; Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Datensatz: ALKIS Flurstücke Niedersachsen (OpenGeoData.NI).

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Preisindex: Werte des Oberen Gutachterausschusses Niedersachsen je Wohnungsmarktregion, 1. Quartal 2010 = 100, auf eine Nachkommastelle gerundet. Veränderungen zum Vorjahresquartal und Vergleiche mit 2010 rechnet Borisportal aus den Indexwerten.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.NI sind der 01.01.2025 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von einem Jahr, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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