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Bodenrichtwert Söllingen 2026

Bodenrichtwerte in Söllingen auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Söllingen 40 €/m², 47 % niedriger als im Landkreis Helmstedt insgesamt (eine Richtwertzone, Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

40€/m²

Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Landkreis Helmstedt 75 €/m²Niedersachsen 110 €/m²

  • Im Vergleich zum Kreis−47 %47 % unter dem Landkreis Helmstedt (75 €/m²)
  • Gewerbebauland15 €/m²Median der einen Zone

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Söllingen seit 2014

Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Helmstedt und Niedersachsen, Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Söllingen, Stichtage 2011 bis 2026
  • Söllingen
  • Landkreis Helmstedt
  • Niedersachsen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Söllingen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Helmstedt und Niedersachsen, Stichtage 2011 bis 2026.0255075100125€/m²20112014201720202026254075110
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Söllingen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Helmstedt und Niedersachsen, Stichtage 2011 bis 2026.0255075100125€/m²20112013201520172019202220242026254075110
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Söllingen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Helmstedt und Niedersachsen, Stichtage 2011 bis 2026.0255075100125€/m²201120132015201720192022202420262540Söllingen75Landkreis Helmstedt110Niedersachsen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Söllingen, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagSöllingenLandkreis HelmstedtNiedersachsen
2011–5061
2012–5061
2013–5565
2014255565
2015305568
2016305570
2017306075
2018306078
2019357083
2020407090
20224075100
20234075100
20244075105
20254075105
20264075110

Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2011 bis 2020 jeweils 31. Dezember.

Analyse: Was in Söllingen auffällt

In keinem angrenzenden Ort ist Wohnbauland im Median günstiger als in Söllingen.

Der teuerste Nachbarort Schöningen ist 25 % teurer als Söllingen

Zwei der drei Nachbarorte haben einen höheren Median. Der günstigste Nachbarort Jerxheim liegt mit Söllingen gleichauf.

Platz 783 von 923 Gemeinden in Niedersachsen

Der Landesmedian liegt bei 110 €/m². Wohnbauland kostet in Söllingen im Median 64 % weniger. Söllingen zählt zu den günstigsten 16 % der Gemeinden. Jerxheim davor und Winnigstedt dahinter kommen beide auf 40 €/m², denselben Median wie Söllingen.

Söllingen im Vergleich aller Gemeinden in Niedersachsen

Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal1

Acker- und Grünland im Median bei 3,15 €/m²

Wohnbauland kostet in Söllingen 13-mal so viel wie Acker- und Grünland. Für Wald gilt ein Bodenrichtwert von 0,6 €/m².

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Söllingen am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbaulandeine Zone40 €/m²
  • Gemischte Bauflächen6 Zonen30 €/m²30 bis 35
  • Gewerbeeine Zone15 €/m²
  • Landwirtschaft2 Zonen3,15 €/m²1,8 bis 4,5
  • Waldeine Zone0,6 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

Keiner von 3 Nachbarorten ist günstiger als Söllingen

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Söllingen (40 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Helmstedt

  1. Schöningen50 €/m²+25 % gegenüber Söllingen
  2. Dahlum45 €/m²+13 % gegenüber Söllingen
  3. Jerxheim40 €/m²gleich gegenüber Söllingen

In Sachsen-Anhalt: Hötensleben, Huy.

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Söllingen

  1. Braunschweig31 km300 €/m²+650 % gegenüber Söllingen
  2. Wolfenbüttel23 km245 €/m²+513 % gegenüber Söllingen
  3. Magdeburg51 km240 €/m²
  4. Wolfsburg34 km230 €/m²+475 % gegenüber Söllingen
  5. Salzgitter38 km87,5 €/m²+119 % gegenüber Söllingen
  6. Helmstedt14 km77,5 €/m²+94 % gegenüber Söllingen
  7. Halberstadt26 km70 €/m²
  8. Schöppenstedt9 km45 €/m²+13 % gegenüber Söllingen

Quelle: Gutachterausschüsse in Niedersachsen · Auswertung Borisportal1

Immobilienpreisindex Niedersachsen

Preisentwicklung für Häuser und Wohnungen in der Region „Südliches Niedersachsen“

Söllingen gehört zur Wohnungsmarktregion „Südliches Niedersachsen“. Für jede Region misst der Obere Gutachterausschuss, wie sich die Preise gebrauchter Eigenheime und Eigentumswohnungen entwickeln.

Preisindex seit 2000, 1. Quartal 2010 = 100

Im 1. Quartal 2026 kosteten gebrauchte Eigenheime in der Region fast doppelt so viel wie Anfang 2010 (Index 193,3), gebrauchte Eigentumswohnungen 2,2-mal so viel (Index 229). Gegenüber dem 1. Quartal 2025: Eigenheime +1,2 %, Eigentumswohnungen −0,2 % (Berechnung von Borisportal).

Preisindex der Region „Südliches Niedersachsen“, 1. Quartal 2010 = 100
  • Eigenheime
  • Eigentumswohnungen
Preisindex der Region „Südliches Niedersachsen“, 1. Quartal 2010 = 100Index der Preise gebrauchter Eigenheime und Eigentumswohnungen in der Wohnungsmarktregion Südliches Niedersachsen, 2. Quartal 2000 bis 1. Quartal 2026, 1. Quartal 2010 = 1000100200300Index20052010201520202025134,8193,3229
Preisindex der Region „Südliches Niedersachsen“, 1. Quartal 2010 = 100Index der Preise gebrauchter Eigenheime und Eigentumswohnungen in der Wohnungsmarktregion Südliches Niedersachsen, 2. Quartal 2000 bis 1. Quartal 2026, 1. Quartal 2010 = 1000100200300Index20052010201520202025134,8193,3229
Preisindex der Region „Südliches Niedersachsen“, 1. Quartal 2010 = 100Index der Preise gebrauchter Eigenheime und Eigentumswohnungen in der Wohnungsmarktregion Südliches Niedersachsen, 2. Quartal 2000 bis 1. Quartal 2026, 1. Quartal 2010 = 1000100200300Index20052010201520202025134,8193,3Eigenheime229Eigentumswohnungen
Als Tabelle anzeigen
Preisindex der Region „Südliches Niedersachsen“, 1. Quartal 2010 = 100, je Quartal
ZeitraumEigenheimeEigentumswohnungen
2. Quartal 2000134,8156,2
3. Quartal 2000133,6154,5
4. Quartal 2000132,7151,5
1. Quartal 2001130,1147,6
2. Quartal 2001127,2147,7
3. Quartal 2001127149,8
4. Quartal 2001126,8149,3
1. Quartal 2002125148,4
2. Quartal 2002123,9147,7
3. Quartal 2002122,5144,1
4. Quartal 2002121140,7
1. Quartal 2003119,4137,9
2. Quartal 2003118,6134,5
3. Quartal 2003118,5132,6
4. Quartal 2003117,1132
1. Quartal 2004115,8132
2. Quartal 2004115,4129
3. Quartal 2004113,6122,7
4. Quartal 2004111,8120,7
1. Quartal 2005112126,3
2. Quartal 2005112,5129,9
3. Quartal 2005111,9125,1
4. Quartal 2005111,8120
1. Quartal 2006111,3117,9
2. Quartal 2006109,2119,3
3. Quartal 2006107,7121,6
4. Quartal 2006106,8120,9
1. Quartal 2007106,2116,6
2. Quartal 2007106,1117,3
3. Quartal 2007106,2118,3
4. Quartal 2007105,7110,6
1. Quartal 2008105103,5
2. Quartal 2008103,8101,4
3. Quartal 2008102,2100,3
4. Quartal 2008101,499,4
1. Quartal 2009101,998,7
2. Quartal 2009102,499,8
3. Quartal 2009102100,2
4. Quartal 2009101,298,6
1. Quartal 2010100100
2. Quartal 201099,5102,4
3. Quartal 2010100,3102,5
4. Quartal 2010100,7101,4
1. Quartal 2011101,299,5
2. Quartal 2011102,499,5
3. Quartal 2011102,1101,3
4. Quartal 2011102102
1. Quartal 2012103,7101,9
2. Quartal 2012104,5102,7
3. Quartal 2012104,6103,5
4. Quartal 2012105,1103,7
1. Quartal 2013106,9104,8
2. Quartal 2013109,3106
3. Quartal 2013109,6106,3
4. Quartal 2013109,4107,9
1. Quartal 2014110,6109,6
2. Quartal 2014110,6109,1
3. Quartal 2014110,1109,3
4. Quartal 2014111,9110,6
1. Quartal 2015115111,4
2. Quartal 2015116,9113,1
3. Quartal 2015118,1114,4
4. Quartal 2015118,8115,5
1. Quartal 2016120,5119,4
2. Quartal 2016123,5123,4
3. Quartal 2016124,8125,1
4. Quartal 2016126,5127,1
1. Quartal 2017128,4129
2. Quartal 2017132,9133,4
3. Quartal 2017135136,1
4. Quartal 2017137,9137,3
1. Quartal 2018138,6138,4
2. Quartal 2018143,7143,9
3. Quartal 2018146,7150,6
4. Quartal 2018148,4152
1. Quartal 2019150,5153,6
2. Quartal 2019156,8160
3. Quartal 2019158,2165,6
4. Quartal 2019162,7169,9
1. Quartal 2020166,3176,3
2. Quartal 2020171,1180,8
3. Quartal 2020174,1184,4
4. Quartal 2020178,4191,9
1. Quartal 2021183,6203
2. Quartal 2021193213,2
3. Quartal 2021203,6224,1
4. Quartal 2021210,1232,4
1. Quartal 2022214,1244,6
2. Quartal 2022223,2252,6
3. Quartal 2022221,3251,4
4. Quartal 2022213,8243,1
1. Quartal 2023204,1236,5
2. Quartal 2023200,2229,7
3. Quartal 2023195,5224,8
4. Quartal 2023190,6220,2
1. Quartal 2024185,8220,2
2. Quartal 2024187,7225,6
3. Quartal 2024186,8225,3
4. Quartal 2024187,5221,8
1. Quartal 2025190,9229,5
2. Quartal 2025193,2231,2
3. Quartal 2025195,2228
4. Quartal 2025196,4226,4
1. Quartal 2026193,3229

  • Der Index zeigt, wie sich die Preise vergleichbarer Häuser und Wohnungen entwickeln, keine Preise in Euro. Indexwerte auf eine Nachkommastelle gerundet.

Quelle: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen · Auswertung Borisportal8

Steckbrief Söllingen

Was den Bodenwert in Söllingen außerdem prägt

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
1.4712
31.12.2025 · seit 2022: −3,4 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
3,43
2024 · 5 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
410 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Niedersachsen, seit 01.01.2014
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
375
2025 · 40 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Söllingen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Söllingen 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Söllingen liegt 2026 bei 40 €/m² (Stichtag 01.01.2026, eine Richtwertzone). Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie teuer ist Bauland in Söllingen im Vergleich zum Landkreis Helmstedt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Söllingen bei 40 €/m², 47 % niedriger als im Landkreis Helmstedt insgesamt (75 €/m²). Das ist Platz 21 unter den 21 Gemeinden im Landkreis Helmstedt.

Was kostet ein Grundstück in Söllingen?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Bodenrichtwert in Söllingen 2026 bei 40 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 20.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS.NI sind der 01.01.2025 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von einem Jahr, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NI (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Niedersachsen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: © Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen 2026, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), https://immobilienmarkt.niedersachsen.de; Datensatz: Bodenrichtwerte Niedersachsen, Stichtage 31.12.2011 bis 01.01.2026; Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Preisindex für Häuser und Wohnungen: © Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte Niedersachsen 2026, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), https://immobilienmarkt.niedersachsen.de; Datensatz: Niedersächsischer Immobilienpreisindex (NIPIX), 2. Quartal 2000 bis 1. Quartal 2026 (https://immobilienmarkt.niedersachsen.de/immobilienpreisindex); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: LGLN (2026), Creative Commons Namensnennung – 4.0 International (CC BY 4.0); Flurstücke: © GeoBasis-DE/LGLN 2026, Daten geändert; Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Datensatz: ALKIS Flurstücke Niedersachsen (OpenGeoData.NI).

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Preisindex: Werte des Oberen Gutachterausschusses Niedersachsen je Wohnungsmarktregion, 1. Quartal 2010 = 100, auf eine Nachkommastelle gerundet. Veränderungen zum Vorjahresquartal und Vergleiche mit 2010 rechnet Borisportal aus den Indexwerten.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.NI sind der 01.01.2025 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von einem Jahr, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de