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Bodenrichtwert Striegistal 2026

Bodenrichtwerte in Striegistal auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Striegistal liegt 2026 im Median bei 35 €/m², 41 % niedriger als im Landkreis Mittelsachsen insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

35€/m²

Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Landkreis Mittelsachsen 59 €/m²Sachsen 85 €/m²

  • Im Vergleich zum Kreis−41 %41 % unter dem Landkreis Mittelsachsen (59 €/m²)
  • Gewerbebauland31 €/m²Median der einen Zone

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Striegistal seit 2024

Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Mittelsachsen und Sachsen, Stichtage 2024 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Striegistal, Stichtage 2024 bis 2026
  • Striegistal
  • Landkreis Mittelsachsen
  • Sachsen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Striegistal, Stichtage 2024 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Mittelsachsen und Sachsen, Stichtage 2024 bis 2026.050100150200€/m²20242025202633355985
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Striegistal, Stichtage 2024 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Mittelsachsen und Sachsen, Stichtage 2024 bis 2026.050100150200€/m²20242025202633355985
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Striegistal, Stichtage 2024 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Mittelsachsen und Sachsen, Stichtage 2024 bis 2026.050100150200€/m²2024202520263335Striegistal59Landkreis Mittelsachsen85Sachsen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Striegistal, Stichtage 2024 bis 2026, in €/m²
StichtagStriegistalLandkreis MittelsachsenSachsen
2024335680
2025––180
2026355985

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Striegistal auffällt

In Striegistal entfällt ein großer Teil der Richtwertzonen auf Landwirtschaft und Wald, und Wohnbauland kostet ein Vielfaches von Acker- und Grünland.

Acker- und Grünland im Median bei 1,24 €/m²

Wohnbauland kostet in Striegistal 28-mal so viel wie Acker- und Grünland. Auf Landwirtschaft und Wald entfallen 47 % aller 182 Richtwertzonen.

Platz 303 von 376 Gemeinden in Sachsen

Der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Striegistal um 59 % unter dem Landesmedian von 85 €/m². Die Gemeinde zählt damit zu den günstigsten 20 % der Gemeinden in Sachsen. Denselben Median wie Striegistal haben Crottendorf auf dem Platz davor und dahinter Adorf/Vogtl.

Striegistal im Vergleich aller Gemeinden in Sachsen

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen · Auswertung Borisportal1

Der teuerste Nachbarort Nossen 2,6-mal so teuer wie Striegistal

In sechs der sieben Nachbarorte liegt der Median höher als in Striegistal. Nur im günstigsten Nachbarort Kriebstein kostet Wohnbauland weniger, im Median 31 % weniger.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Striegistal am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland4 Zonen35 €/m²29 bis 48
  • Gemischte Bauflächen21 Zonen21 €/m²7 bis 41
  • Gewerbeeine Zone31 €/m²
  • Landwirtschaft67 Zonen1,24 €/m²1,24 bis 1,79
  • Wald19 Zonen0,4 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

1 von 7 Nachbarorten ist günstiger als Striegistal

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Striegistal (35 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Mittelsachsen

  1. Nossen90 €/m²+157 % gegenüber Striegistal
  2. Großschirma62,5 €/m²+79 % gegenüber Striegistal
  3. Rossau55 €/m²+57 % gegenüber Striegistal
  4. Hainichen54 €/m²+54 % gegenüber Striegistal
  5. Oberschöna50 €/m²+43 % gegenüber Striegistal
  6. Roßwein44,5 €/m²+27 % gegenüber Striegistal
  7. Kriebstein24 €/m²−31 % gegenüber Striegistal

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Striegistal

  1. Dresden41 km320 €/m²+814 % gegenüber Striegistal
  2. Meißen28 km140 €/m²+300 % gegenüber Striegistal
  3. Chemnitz28 km125 €/m²+257 % gegenüber Striegistal
  4. Freiberg16 km102,5 €/m²+193 % gegenüber Striegistal
  5. Mittweida18 km73 €/m²+109 % gegenüber Striegistal
  6. Frankenberg/Sa.12 km69 €/m²+97 % gegenüber Striegistal
  7. Döbeln13 km64,5 €/m²+84 % gegenüber Striegistal
  8. Waldheim12 km55 €/m²+57 % gegenüber Striegistal

Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Striegistal

Striegistal ist von 2011 bis 2021 um 7,9 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
4.4962
31.12.2025 · 2011–2021: −7,9 % · seit 2022: −1,1 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
2,43
2024 · 11 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
390 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5,5 %7
Sachsen, seit 01.01.2023
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
585
2025 · 77 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Striegistal

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Striegistal 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Striegistal liegt 2026 im Median bei 35 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 4 Wohnbauzonen liegt zwischen 34 und 38 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie teuer ist Bauland in Striegistal im Vergleich zum Landkreis Mittelsachsen?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Striegistal bei 35 €/m², 41 % niedriger als im Landkreis Mittelsachsen insgesamt (59 €/m²). Das ist Platz 37 unter den 46 Gemeinden im Landkreis Mittelsachsen.

Was kostet ein Grundstück in Striegistal?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Striegistal 2026 bei 35 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 18.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS Sachsen gibt es für jedes Jahr von 2024 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS Sachsen (Nutzung des Dienstes gebührenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Sachsen

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS Sachsen (öffnet in einem neuen Tab) · Nutzung des Dienstes gebührenfrei
Liegenschaftskarte (Flurkarte)
Untere Vermessungsbehörden in Sachsen (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse in Sachsen; Dienst: Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN), eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: Quelle: GeoSN, dl-de/by-2-0; Flurstücke: Quelle: GeoSN, dl-de/by-2-0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); Datensatz: ALKIS Flurstücke Sachsen (WFS SN ALKIS Vereinfacht, https://geodienste.sachsen.de/aaa/public_alkis/vereinf/wfs); Daten geändert.

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS Sachsen gibt es für jedes Jahr von 2024 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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