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Bodenrichtwert Nüsttal 2026

Bodenrichtwerte in Nüsttal auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Nüsttal im Median 50 €/m², 52 % niedriger als im Landkreis Fulda insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

50€/m²

+11 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Landkreis Fulda 105 €/m²Hessen 160 €/m²

  • Im Vergleich zum Kreis−52 %52 % unter dem Landkreis Fulda (105 €/m²)
  • Gewerbebauland35 €/m²Median der einen Zone

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Nüsttal seit 2020

Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Fulda und Hessen, Stichtage 2020 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Nüsttal, Stichtage 2020 bis 2026
  • Nüsttal
  • Landkreis Fulda
  • Hessen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Nüsttal, Stichtage 2020 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Fulda und Hessen, Stichtage 2020 bis 2026.050100150200€/m²20202022202420264050105160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Nüsttal, Stichtage 2020 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Fulda und Hessen, Stichtage 2020 bis 2026.050100150200€/m²20202022202420264050Nüsttal105Landkreis Fulda160Hessen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Nüsttal, Stichtage 2020 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Fulda und Hessen, Stichtage 2020 bis 2026.050100150200€/m²20202022202420264050Nüsttal105Landkreis Fulda160Hessen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Nüsttal, Stichtage 2020 bis 2026, in €/m²
StichtagNüsttalLandkreis FuldaHessen
20204080130
202245100150
202445100150
202650105160

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Nüsttal auffällt

In Nüsttal kostet Wohnbauland weniger als in den meisten Nachbarorten und liegt auch in Hessen im unteren Bereich.

Wohnbauland im teuersten Nachbarort doppelt so teuer wie in Nüsttal

Der teuerste Nachbarort ist Hofbieber. Unter den drei Nachbarorten haben zwei einen höheren Median, günstiger ist keiner. Im günstigsten Nachbarort Rasdorf hat Wohnbauland denselben Median wie in Nüsttal.

Acker- und Grünland im Median bei 1,2 €/m²

Wohnbauland kostet in Nüsttal im Median 42-mal so viel wie Acker- und Grünland. Auf Landwirtschaft und Wald entfallen 56 % der 43 Richtwertzonen in Nüsttal.

Platz 331 von 420 Gemeinden in Hessen

Der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt in Nüsttal um 69 % unter dem Landesmedian von 160 €/m². Unter den hessischen Gemeinden zählt Nüsttal zu den günstigsten 22 %. Schotten davor und Rasdorf dahinter haben denselben Median wie Nüsttal.

Nüsttal im Vergleich aller Gemeinden in Hessen

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Nüsttal am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland8 Zonen50 €/m²40 bis 90
  • Gemischte Bauflächen9 Zonen35 €/m²25 bis 45
  • Gewerbeeine Zone35 €/m²
  • Landwirtschaft16 Zonen1,2 €/m²1,1 bis 1,4
  • Wald8 Zonen0,5 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

Keiner von 3 Nachbarorten ist günstiger als Nüsttal

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Nüsttal (50 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Fulda

  1. Hofbieber100 €/m²+100 % gegenüber Nüsttal
  2. Hünfeld70 €/m²+40 % gegenüber Nüsttal
  3. Rasdorf50 €/m²gleich gegenüber Nüsttal

In Thüringen: Geisa.

In 6 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Nüsttal

  1. Künzell17 km237,5 €/m²+375 % gegenüber Nüsttal
  2. Fulda18 km185 €/m²+270 % gegenüber Nüsttal
  3. Petersberg11 km180 €/m²+260 % gegenüber Nüsttal
  4. Burghaun13 km70 €/m²+40 % gegenüber Nüsttal
  5. Hilders14 km67,5 €/m²+35 % gegenüber Nüsttal
  6. Bad Hersfeld25 km65 €/m²+30 % gegenüber Nüsttal
  7. Eiterfeld12 km48 €/m²−4,0 % gegenüber Nüsttal
  8. Tann (Rhön)12 km45 €/m²−10 % gegenüber Nüsttal

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Marktbericht des Gutachterausschusses

Typischer Preis für ein Haus in Nüsttal

Für ein freistehendes Ein- oder Zweifamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche, Baujahr 1980, 700 m² Grundstück in einer Lage mit Bodenrichtwert 50 bis 99 €/m² nennt der Gutachterausschuss rund 1.830 €/m² Wohnfläche, zusammen rund 275.000 €.

Freistehendes Haus
rund 1.830 €/m² Wohnfläche150 m² Wohnfläche, Baujahr 1980, 700 m² Grundstück · zusammen rund 275.000 €
Reihenhaus oder Doppelhaushälfte
rund 1.939 €/m² Wohnfläche130 m² Wohnfläche, Baujahr 1990, 300 m² Grundstück · zusammen rund 252.000 €
Eigentumswohnung
rund 1.914 €/m² WohnflächeBaujahr 2000 bis 2009

Vergleichsfaktoren des Gutachterausschusses, Stand 01.01.2026. Die Lage haben wir nach dem mittleren Bodenrichtwert für Wohnbauland in Nüsttal (50 €/m²) gewählt. Für ein bestimmtes Haus gelten Zu- und Abschläge, etwa für Baujahr, Grundstücksgröße und Ausstattung; der Gutachterausschuss nennt eine Genauigkeit von ± 20 %.

Quelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (ZGGH) · Auswertung Borisportal2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung in Nüsttal?

Steckbrief Nüsttal

Was den Bodenwert in Nüsttal außerdem prägt

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
2.8743
31.12.2025 · 2011–2021: stabil · seit 2022: +0,7 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
1,14
2024 · 3 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
365 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6 %8
Hessen, seit 01.08.2014
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
636
2025 · 45 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Nüsttal

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Nüsttal 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Nüsttal liegt 2026 im Median bei 50 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 8 Wohnbauzonen liegt zwischen 45 und 56 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Nüsttal entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Nüsttal ist seit 2024 um 11 % gestiegen, von 45 auf 50 €/m². Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Nüsttal im Vergleich zum Landkreis Fulda?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Nüsttal bei 50 €/m², 52 % niedriger als im Landkreis Fulda insgesamt (105 €/m²). Das ist Platz 20 unter den 23 Gemeinden im Landkreis Fulda.

Was kostet ein Grundstück in Nüsttal?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Nüsttal 2026 bei 50 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 25.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS Hessen sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS Hessen (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Hessen

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS Hessen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Liegenschaftskarte (Flurkarte)
Auszug beim Amt für Bodenmanagement (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Geobasisdaten © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Marktberichte der Gutachterausschüsse: Datenquelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen, Vergleichsfaktoren der Gutachterausschüsse des Landes Hessen 2026 (dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG), dl-de/zero-2-0; Flurstücke: HVBG, ALKIS vereinfacht (Flurstücke), dl-de/zero-2-0; Daten verändert.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS Hessen sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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