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Bodenrichtwert Alb-Donau-Kreis 2026

Bodenrichtwerte im Alb-Donau-Kreis auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 betragen die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Alb-Donau-Kreis im Median 175 €/m², 31 % niedriger als in Baden-Württemberg insgesamt (Stichtag 01.01.2024; Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

175€/m²

Stichtag 01.01.2024, die aktuellsten veröffentlichten Werte1

Zum Vergleich: Baden-Württemberg 255 €/m²

  • Im Vergleich in Baden-Württemberg−31 %31 % unter Baden-Württemberg (255 €/m²), Platz 32 von 44
  • Teuerste Gemeinde275 €/m²Langenau; am günstigsten Unterwachingen mit 75 €/m²

Analyse: Bodenrichtwerte im Alb-Donau-Kreis

Im Alb-Donau-Kreis unterscheidet sich der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland von Gemeinde zu Gemeinde um ein Vielfaches.

16 von 55 Gemeinden liegen über dem Median des Kreises

Wohnbauland kostet in Langenau im Median 3,7-mal so viel wie in Unterwachingen. Hinter Langenau folgt Blaustein mit 250 €/m².

Die drei teuersten und die drei günstigsten Gemeinden
  • Langenau275 €/m²
  • Blaustein250 €/m²
  • Beimerstetten240 €/m²
  • Lauterach85 €/m²
  • Grundsheim75 €/m²
  • Unterwachingen75 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Seit 2021 um 27 % gestiegen: Kaufwerte für Bauland im Alb-Donau-Kreis

2025 lag der Kaufwert im Alb-Donau-Kreis bei 195 €/m², 42 % unter Baden-Württemberg (338 €/m²). Gegenüber dem Vorjahreswert von 217 €/m² sank er um 9,9 %.

Kaufwerte für Bauland 2025: Alb-Donau-Kreis auf Platz 33 von 44 Kreisen und kreisfreien Städten
  • Stuttgart1.154 €/m²
  • Landkreis Heidenheim219 €/m²
  • Alb-Donau-Kreis195 €/m²
  • Zollernalbkreis189 €/m²
  • Landkreis Sigmaringen109 €/m²

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Gemischte Bauflächen bei zwei Dritteln des Wohnbaulands

In den 305 Zonen für gemischte Bauflächen liegt der Median bei 115 €/m². Gewerbeland kostet in den 165 Gewerbezonen im Median 75 €/m², das sind 43 % des Wohnbaulands.

Günstiger als drei von fünf Nachbarkreisen

Wohnbauland kostet im teuersten Nachbarn Ulm im Median 2,7-mal so viel wie im Alb-Donau-Kreis. Im günstigsten Nachbarkreis, dem Landkreis Biberach, liegt der Median 20 % niedriger.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Umgebung

Alle 55 Gemeinden: von 75 bis 275 €/m²

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2024. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Alb-Donau-Kreis (175 €/m²).

  1. Langenau275 €/m²+57 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  2. Blaustein250 €/m²+43 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  3. Beimerstetten240 €/m²+37 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  4. Illerkirchberg235 €/m²+34 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  5. Öpfingen220 €/m²+26 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  6. Erbach210 €/m²+20 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  7. Oberdischingen210 €/m²+20 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  8. Bernstadt205 €/m²+17 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  9. Griesingen202,5 €/m²+16 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  10. Dornstadt200 €/m²+14 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  11. Ehingen (Donau)195 €/m²+11 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  12. Dietenheim190 €/m²+8,6 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  13. Munderkingen185 €/m²+5,7 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  14. Blaubeuren180 €/m²+2,9 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  15. Merklingen180 €/m²+2,9 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  16. Setzingen180 €/m²+2,9 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  17. Illerrieden170 €/m²−2,9 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  18. Laichingen170 €/m²−2,9 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  19. Nellingen170 €/m²−2,9 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  20. Öllingen170 €/m²−2,9 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  21. Rammingen170 €/m²−2,9 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  22. Staig170 €/m²−2,9 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  23. Westerheim170 €/m²−2,9 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  24. Hüttisheim165 €/m²−5,7 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  25. Altheim155 €/m²−11 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  26. Altheim (Alb)155 €/m²−11 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  27. Asselfingen155 €/m²−11 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  28. Berghülen155 €/m²−11 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  29. Lonsee155 €/m²−11 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  30. Allmendingen150 €/m²−14 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  31. Amstetten145 €/m²−17 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  32. Ballendorf145 €/m²−17 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  33. Heroldstatt145 €/m²−17 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  34. Oberstadion145 €/m²−17 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  35. Balzheim140 €/m²−20 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  36. Neenstetten140 €/m²−20 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  37. Nerenstetten140 €/m²−20 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  38. Weidenstetten140 €/m²−20 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  39. Rottenacker137,5 €/m²−21 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  40. Breitingen135 €/m²−23 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  41. Holzkirch135 €/m²−23 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  42. Schnürpflingen135 €/m²−23 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  43. Schelklingen130 €/m²−26 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  44. Westerstetten125 €/m²−29 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  45. Hausen am Bussen120 €/m²−31 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  46. Börslingen115 €/m²−34 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  47. Emerkingen100 €/m²−43 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  48. Obermarchtal100 €/m²−43 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  49. Untermarchtal100 €/m²−43 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  50. Unterstadion100 €/m²−43 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  51. Rechtenstein95 €/m²−46 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  52. Emeringen85 €/m²−51 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  53. Lauterach85 €/m²−51 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  54. Grundsheim75 €/m²−57 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  55. Unterwachingen75 €/m²−57 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis

3 von 5 Nachbarkreisen liegen über dem Median im Alb-Donau-Kreis

  1. Ulm470 €/m²+169 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  2. Landkreis Reutlingen340 €/m²+94 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  3. Landkreis Göppingen300 €/m²+71 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  4. Landkreis Heidenheim170 €/m²−2,9 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis
  5. Landkreis Biberach140 €/m²−20 % gegenüber dem Median im Alb-Donau-Kreis

In Bayern: Landkreis Neu-Ulm, Landkreis Günzburg.

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist im Alb-Donau-Kreis am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland333 Zonen175 €/m²75 bis 680
  • Gemischte Bauflächen305 Zonen115 €/m²40 bis 525
  • Gewerbe165 Zonen75 €/m²35 bis 135
  • Landwirtschaft312 Zonen3,6 €/m²0,9 bis 15
  • Wald149 Zonen0,9 €/m²0,8 bis 0,9

Quelle: Gutachterausschüsse in Baden-Württemberg · Auswertung Borisportal1

Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik

Grundstückspreise im Alb-Donau-Kreis 2025: im Schnitt rund 195 €/m² für baureifes Land

Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.

Kaufwerte für baureifes Land im Alb-Donau-Kreis, 1995–2025
  • Alb-Donau-Kreis
  • Baden-Württemberg
Kaufwerte für baureifes Land im Alb-Donau-Kreis, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Alb-Donau-Kreis von 1995–2025, im Vergleich zu Baden-Württemberg. Zuletzt 195,31 €/m² (2025).0100200300400€/m²199520012007201320192025Neukonzeption 202176,07195,31337,92
Kaufwerte für baureifes Land im Alb-Donau-Kreis, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Alb-Donau-Kreis von 1995–2025, im Vergleich zu Baden-Württemberg. Zuletzt 195,31 €/m² (2025).0100200300400€/m²19951998200120042007201020132016201920222025Neukonzeption 202176,07195,31337,92
Kaufwerte für baureifes Land im Alb-Donau-Kreis, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Alb-Donau-Kreis von 1995–2025, im Vergleich zu Baden-Württemberg. Zuletzt 195,31 €/m² (2025).0100200300400€/m²19951998200120042007201020132016201920222025Neukonzeption 202176,07195,31Alb-Donau-Kreis337,92Baden-Württemberg
Als Tabelle anzeigen
Kaufwerte für baureifes Land im Alb-Donau-Kreis, 1995–2025, in €/m²
JahrAlb-Donau-KreisBaden-WürttembergVerkäufe Alb-Donau-Kreis
199576,07130,74128
199677,09131,75201
199785,03152,44280
199875,68146,07312
199980,81142,99291
200069,38151,17267
200179,32156,40267
200287,23154,90213
2003–164,24182
200483,43175,42176
2005–188,7471
2006–174,7877
200781,27182,3798
200891,04170,6349
2009100,28167,7753
201087,69195,4681
2011–195,92–
201293,48183,79109
2013124,97184,08216
2014–184,33233
2015104,15190,35226
2016–182,38228
2017117,36193,01157
2018136,20205,54195
2019140,26227,44179
2020–245,30–
2021153,96309,44209
2022187,39318,32176
2023226,57334,11121
2024216,68357,25101
2025195,31337,92108
  • Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
  • Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Steckbrief Alb-Donau-Kreis

Im Alb-Donau-Kreis ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 7,1 % gestiegen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Alb-Donau-Kreis, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.

Einwohner
202.5543
31.12.2025 · 2011–2021: +7,1 % · seit 2022: +1,1 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
3,54
2024 · 712 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
343 %5
2024 · gewogen, amtliche Statistik · Spanne der Gemeinden 290 bis 400 %
Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Mietenstufe
II–V von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Spanne der Gemeinden
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %8
Baden-Württemberg, seit 05.11.2011
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1496
2025 · 1.359 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Alb-Donau-Kreis 2026?

Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Alb-Donau-Kreis liegen im Median bei 175 €/m² (Stichtag 01.01.2024). Die Hälfte der 333 Wohnbauzonen liegt zwischen 145 und 220 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wo ist Bauland im Alb-Donau-Kreis am teuersten und wo am günstigsten?

Unter den Gemeinden im Alb-Donau-Kreis ist baureifes Wohnbauland in Langenau am teuersten, mit einem Median von 275 €/m², und in Unterwachingen am günstigsten, mit 75 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland im Alb-Donau-Kreis im Vergleich zu Baden-Württemberg?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Alb-Donau-Kreis bei 175 €/m², 31 % niedriger als in Baden-Württemberg insgesamt (255 €/m²). Das ist Platz 32 unter den 44 Kreisen und kreisfreien Städten in Baden-Württemberg.

Was kostet ein Grundstück im Alb-Donau-Kreis?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Alb-Donau-Kreis 2025 im Durchschnitt rund 195 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Alb-Donau-Kreis nach den aktuellsten veröffentlichten Werten bei 175 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 88.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Was sind Kaufwerte für Bauland?

Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 195,31 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS-BW. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Baden-Württemberg

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Baden-Württemberg, BORIS-BW, Stichtag 01.01.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal; Datenquelle: Gemeinsame Gutachterausschüsse bei den Städten Bretten, Bruchsal und Philippsburg, Gemeinsamer Gutachterausschuss im südlichen Landkreis Karlsruhe und Gutachterausschuss Waghäusel, Bodenrichtwerte, Stichtag 01.01.2026 (Dienst des Landratsamts Karlsruhe), eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; Postleitzahlen: LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0, www.lgl-bw.de; Flurstücke: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0; LGL-BW (2026) Datenlizenz Deutschland - Namensnennung - Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), www.lgl-bw.de; Datensatz: ALKIS Flurstücke Baden-Württemberg (WFS LGL-BW ALKIS, https://owsproxy.lgl-bw.de/owsproxy/wfs/WFS_LGL-BW_ALKIS); Daten geändert.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Alb-Donau-Kreis zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
  • Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
  • Stichtage in Baden-Württemberg: Jeder Gutachterausschuss veröffentlicht nur seinen jüngsten Stand. Es gilt je Kreis der jüngste Stichtag; Werte für das ganze Land fassen deshalb Zonen verschiedener Stichtage zusammen.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
  • Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
  • Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Der jüngste Stichtag bei BORIS-BW ist der 01.01.2026. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de