Bodenrichtwert Eppendorf 2026
In Eppendorf liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 40 €/m², 32 % niedriger als im Landkreis Mittelsachsen insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen, Auswertung Borisportal).
- Im Vergleich zum Kreis−32 %32 % unter dem Landkreis Mittelsachsen (59 €/m²)
- Gewerbebauland44 €/m²Median der einen Zone
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Eppendorf seit 2024
Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Mittelsachsen und Sachsen, Stichtage 2024 bis 2026.
- Eppendorf
- Landkreis Mittelsachsen
- Sachsen
Als Tabelle anzeigen
| Stichtag | Eppendorf | Landkreis Mittelsachsen | Sachsen |
|---|---|---|---|
| 2024 | 38 | 56 | 80 |
| 2025 | – | – | 180 |
| 2026 | 40 | 59 | 85 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Eppendorf auffällt
Acker- und Grünland im Median bei 0,79 €/m²
Wohnbauland kostet in Eppendorf im Median 51-mal so viel wie Acker- und Grünland. Auf Landwirtschaft und Wald entfallen 62 % aller Richtwertzonen, und Wald liegt mit einem mittleren Bodenrichtwert von 0,27 €/m² unter Acker- und Grünland.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen1
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Gewerbebauland ist in Eppendorf am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland3 Zonen40 €/m²39 bis 46
- Gemischte Bauflächen15 Zonen7 €/m²7 bis 48
- Gewerbeeine Zone44 €/m²
- Landwirtschaft34 Zonen0,79 €/m²0,79 bis 1,18
- Wald18 Zonen0,27 €/m²alle Zonen gleich
Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen · Auswertung Borisportal1
Umgebung
1 von 6 Nachbarorten ist günstiger als Eppendorf
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Eppendorf (40 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Mittelsachsen
- Brand-Erbisdorf66 €/m²+65 % gegenüber Eppendorf
- Leubsdorf56 €/m²+40 % gegenüber Eppendorf
- Grünhainichen44,5 €/m²+11 % gegenüber Eppendorf
- Pockau-Lengefeld44 €/m²+10 % gegenüber Eppendorf
- Oederan41 €/m²+2,5 % gegenüber Eppendorf
- Großhartmannsdorf21 €/m²−48 % gegenüber Eppendorf
In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Eppendorf
- Dresden47 km320 €/m²+700 % gegenüber Eppendorf
- Chemnitz24 km125 €/m²+213 % gegenüber Eppendorf
- Freiberg15 km102,5 €/m²+156 % gegenüber Eppendorf
- Augustusburg12 km88 €/m²+120 % gegenüber Eppendorf
- Frankenberg/Sa.17 km69 €/m²+73 % gegenüber Eppendorf
- Flöha13 km63,5 €/m²+59 % gegenüber Eppendorf
- Olbernhau15 km62 €/m²+55 % gegenüber Eppendorf
- Zschopau13 km61,5 €/m²+54 % gegenüber Eppendorf
Quelle: Gutachterausschüsse in Sachsen · Auswertung Borisportal1
Steckbrief Eppendorf
Eppendorf ist von 2011 bis 2021 um 10 % geschrumpft
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 1,33
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 428 %4
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Eppendorf
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Eppendorf 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Eppendorf liegt 2026 im Median bei 40 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 3 Wohnbauzonen liegt zwischen 40 und 43 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie teuer ist Bauland in Eppendorf im Vergleich zum Landkreis Mittelsachsen?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Eppendorf bei 40 €/m², 32 % niedriger als im Landkreis Mittelsachsen insgesamt (59 €/m²). Das ist Platz 35 unter den 46 Gemeinden im Landkreis Mittelsachsen.
Was kostet ein Grundstück in Eppendorf?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Eppendorf 2026 bei 40 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 20.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Bei BORIS Sachsen gibt es für jedes Jahr von 2024 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS Sachsen (Nutzung des Dienstes gebührenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Sachsen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS Sachsen (öffnet in einem neuen Tab) · Nutzung des Dienstes gebührenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse im Freistaat Sachsen (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Untere Vermessungsbehörden in Sachsen (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktbericht Freistaat Sachsen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse in Sachsen; Dienst: Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN), eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: Quelle: GeoSN, dl-de/by-2-0; Flurstücke: Quelle: GeoSN, dl-de/by-2-0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); Datensatz: ALKIS Flurstücke Sachsen (WFS SN ALKIS Vereinfacht, https://geodienste.sachsen.de/aaa/public_alkis/vereinf/wfs); Daten geändert.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Bei BORIS Sachsen gibt es für jedes Jahr von 2024 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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