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Bodenrichtwert Rostock 2026

Bodenrichtwerte in Rostock auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2024

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Rostock liegen 2026 im Median bei 400 €/m², 5,7-mal so hoch wie in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt (Stichtag 01.01.2024; Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

400€/m²

Stichtag 01.01.2024, die aktuellsten veröffentlichten Werte1

Zum Vergleich: Mecklenburg-Vorpommern 70 €/m²

  • Im Vergleich in Mecklenburg-Vorpommern5,7 ×5,7-mal so hoch wie in Mecklenburg-Vorpommern (70 €/m²)
  • Teuerste Lage1.050 €/m²Seebad Warnemünde, Median Wohnbauland
  • Gewerbebauland90 €/m²Median der 31 Zonen

Analyse: Bodenrichtwerte in Rostock

In Rostock liegen zwischen der günstigsten und der teuersten Wohnbauzone große Abstände.

Wohnbauland in der teuersten Zone zehnmal so teuer wie in der günstigsten

Die Bodenrichtwerte der Wohnbauzonen liegen zwischen 150 €/m² und 1.500 €/m². Die Spitze erreicht das 3,8-Fache des Medians. Die mittlere Hälfte der 94 Zonen liegt in einem Band von 240 €/m².

Wohnbauzonen in Rostock: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern · Auswertung Borisportal1

Wohnbauland teurer als in allen acht Nachbarorten

Der Abstand ist zum teuersten Nachbarort Elmenhorst/Lichtenhagen am kleinsten: Dort liegt der Median um 21 % unter dem von Rostock. Im günstigsten Nachbarort Mönchhagen ist der mittlere Wert um 44 % niedriger.

Seebad Warnemünde an der Spitze, Nienhagen am Ende der 26 Ortsteile

Der Median in Seebad Warnemünde ist 6,6-mal so hoch wie in Nienhagen. Hinter Seebad Warnemünde folgt die Kröpeliner-Tor-Vorstadt mit 660 €/m². Zehn Ortsteile liegen über dem Median der ganzen Stadt.

Die drei teuersten und die drei günstigsten Ortsteile
  • Seebad Warnemünde1.050 €/m²
  • Kröpeliner-Tor-Vorstadt660 €/m²
  • Hansaviertel620 €/m²
  • Hinrichsdorf160 €/m²
  • Hinrichshagen160 €/m²
  • Nienhagen160 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern · Auswertung Borisportal1

Acker- und Grünland im Median bei 1,2 €/m²

Wohnbauland kostet in Rostock im Median 333-mal so viel wie Acker- und Grünland. Auf Landwirtschaft und Wald entfällt ein Viertel aller Richtwertzonen der Stadt.

Seit 2021 um 1,8 % gestiegen: Kaufwerte für Bauland in Rostock

2025 lag der Kaufwert in Rostock bei 448 €/m² und war damit viermal so hoch wie in Mecklenburg-Vorpommern mit 111 €/m². Gegenüber 2024 sank er um 2,6 %.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Rostock am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2024. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland94 Zonen400 €/m²150 bis 1.500
  • Gemischte Bauflächen42 Zonen725 €/m²80 bis 2.400
  • Gewerbe31 Zonen90 €/m²50 bis 250
  • Landwirtschaft95 Zonen1,2 €/m²1,2 bis 3,6
  • Wald49 Zonen0,4 €/m²0,4 bis 2,5

Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern · Auswertung Borisportal1

Umgebung

10 von 26 Ortsteilen liegen über dem Median von Rostock

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2024. Der Strich in jedem Balken zeigt Rostock (400 €/m²).

  1. Seebad Warnemünde5 Zonen1.050 €/m²+163 % gegenüber Rostock
  2. Kröpeliner-Tor-Vorstadteine Zone660 €/m²+65 % gegenüber Rostock
  3. Hansaviertel3 Zonen620 €/m²+55 % gegenüber Rostock
  4. Stadtmitte19 Zonen620 €/m²+55 % gegenüber Rostock
  5. Seebad Hohe Düne3 Zonen500 €/m²+25 % gegenüber Rostock
  6. Seebad Diedrichshageneine Zone470 €/m²+18 % gegenüber Rostock
  7. Seebad Markgrafenheide2 Zonen430 €/m²+7,5 % gegenüber Rostock
  8. Südstadt4 Zonen425 €/m²+6,3 % gegenüber Rostock
  9. Reutershagen6 Zonen420 €/m²+5,0 % gegenüber Rostock
  10. Gehlsdorf6 Zonen410 €/m²+2,5 % gegenüber Rostock
  11. Biestow4 Zonen400 €/m²gleich gegenüber Rostock
  12. Dierkow-Osteine Zone400 €/m²gleich gegenüber Rostock
  13. Dierkow-Westeine Zone350 €/m²−13 % gegenüber Rostock
  14. Gartenstadt/Stadtweide2 Zonen340 €/m²−15 % gegenüber Rostock
  15. Evershagen6 Zonen310 €/m²−23 % gegenüber Rostock
  16. Torfbrückeeine Zone310 €/m²−23 % gegenüber Rostock
  17. Lütten Klein2 Zonen305 €/m²−24 % gegenüber Rostock
  18. Brinckmansdorf10 Zonen300 €/m²−25 % gegenüber Rostock
  19. Groß Klein2 Zonen290 €/m²−28 % gegenüber Rostock
  20. Schmarl2 Zonen290 €/m²−28 % gegenüber Rostock
  21. Toitenwinkel4 Zonen285 €/m²−29 % gegenüber Rostock
  22. Dierkow-Neueine Zone280 €/m²−30 % gegenüber Rostock
  23. Lichtenhagen5 Zonen270 €/m²−33 % gegenüber Rostock
  24. Hinrichsdorfeine Zone160 €/m²−60 % gegenüber Rostock
  25. Hinrichshageneine Zone160 €/m²−60 % gegenüber Rostock
  26. Nienhageneine Zone160 €/m²−60 % gegenüber Rostock

Alle 8 Nachbarorte sind günstiger als Rostock

  1. Elmenhorst/Lichtenhagen315 €/m²
  2. Lambrechtshagen315 €/m²
  3. Roggentin300 €/m²
  4. Broderstorf285 €/m²
  5. Bentwisch280 €/m²
  6. Admannshagen-Bargeshagen260 €/m²
  7. Rövershagen230 €/m²
  8. Mönchhagen225 €/m²

Ohne Wohnbauzonen mit Wert: Jürgeshof, Krummendorf, Peez, Stuthof, Wiethagen.

Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern · Auswertung Borisportal1

Marktbericht des Gutachterausschusses

Grundstücksmarkt in Rostock

Im Jahr 2024 zählte der Gutachterausschuss in Rostock 901 Verkäufe von Grundstücken, Häusern und Wohnungen mit einem Umsatz von 419 Mio. €.

Verkäufe 2024
901Kaufverträge aller Art laut Gutachterausschuss
Umsatz 2024
419 Mio. €
Ein- oder Zweifamilienhaus, Median, 2024
rund 3.987 €/m² WohnflächeBaujahr 1991–2021 · 30 Verkäufe
Eigentumswohnung, Weiterverkauf, Median, 2024
rund 2.353 €/m² WohnflächeBaujahr 1950–1990 · 108 Verkäufe
Bauland für Ein- und Zweifamilienhäuser, Median, 2024
rund 395 €/m²62 Verkäufe · kein Bodenrichtwert

Quelle: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Land Mecklenburg-Vorpommern (Geschäftsstelle beim LAiV) · Auswertung Borisportal2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung in Rostock?

Steckbrief Rostock

Rostock ist von 2011 bis 2021 um 3,3 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
204.9293
31.12.2025 · 2011–2021: +3,3 % · seit 2022: +0,5 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
44
2024 · 823 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
520 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
III von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6 %8
Mecklenburg-Vorpommern, seit 01.07.2019
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1.1306
2025 · 181 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Rostock

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Rostock 2026?

Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Rostock liegen im Median bei 400 €/m² (Stichtag 01.01.2024). Die Hälfte der 94 Wohnbauzonen liegt zwischen 310 und 550 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wo ist Bauland in Rostock am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Rostock ist baureifes Wohnbauland in Seebad Warnemünde am teuersten, mit einem Median von 1.050 €/m². Am günstigsten ist Nienhagen mit 160 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Rostock im Vergleich zu Mecklenburg-Vorpommern?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Rostock bei 400 €/m², 5,7-mal so hoch wie in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt (70 €/m²). Das ist Platz 1 unter den 8 Kreisen und kreisfreien Städten in Mecklenburg-Vorpommern.

Was kostet ein Grundstück in Rostock?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land in Rostock 2025 im Durchschnitt rund 448 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Rostock nach den aktuellsten veröffentlichten Werten bei 400 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 200.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Der jüngste Stichtag bei BORIS.MV ist der 01.01.2025. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.MV (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Mecklenburg-Vorpommern

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: © GeoBasis-DE/M-V 2026; Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Mecklenburg-Vorpommern, Bodenrichtwerte Mecklenburg-Vorpommern, Stichtag 01.01.2025 (BORIS.MV, https://www.geodaten-mv.de/dienste/vboris_atom); Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Marktberichte der Gutachterausschüsse: Datenquelle: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Land Mecklenburg-Vorpommern, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: © GeoBasis-DE/M-V 2026; Flurstücke: © GeoBasis-DE/M-V 2026; ALKIS Landesdatensatz MV (Shape AdV); Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Daten geändert.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Stichtage in Mecklenburg-Vorpommern: Jeder Gutachterausschuss veröffentlicht nur seinen jüngsten Stand. Es gilt je Kreis der jüngste Stichtag; Werte für das ganze Land fassen deshalb Zonen verschiedener Stichtage zusammen.

Neue Bodenrichtwerte

Der jüngste Stichtag bei BORIS.MV ist der 01.01.2025. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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