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Bodenrichtwert Schwerin 2026

Bodenrichtwerte in Schwerin auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2025

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 betragen die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Schwerin im Median 145 €/m², 2,1-mal so hoch wie in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt (Stichtag 01.01.2025; Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

145€/m²

Stichtag 01.01.2025, die aktuellsten veröffentlichten Werte1

Zum Vergleich: Mecklenburg-Vorpommern 70 €/m²

  • Im Vergleich in Mecklenburg-Vorpommern2,1 ×2,1-mal so hoch wie in Mecklenburg-Vorpommern (70 €/m²)
  • Teuerste Lage210 €/m²Zippendorf, Median Wohnbauland
  • Gewerbebauland17,5 €/m²Median der 14 Zonen

Analyse: Bodenrichtwerte in Schwerin

In Schwerin trennen die günstigste und die teuerste Wohnbauzone große Abstände, während die mittlere Hälfte der Zonen eng beieinanderliegt.

Mittlere Hälfte der Wohnbauzonen in einem Band von 56 €/m²

Die Bodenrichtwerte der Wohnbauzonen reichen in Schwerin von 55 bis 550 €/m². Der höchste Wert ist zehnmal so hoch wie der niedrigste. Die teuerste Zone erreicht das 3,8-Fache des Medians.

Wohnbauzonen in Schwerin: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern · Auswertung Borisportal1

Alle sechs Nachbarorte günstiger, der günstigste Leezen um 78 % günstiger

Am kleinsten ist der Abstand zum teuersten Nachbarort Pampow. Dort liegt der Median 2,4 % unter dem von Schwerin.

Zippendorf vorn, Wohnbauland dort 3,5-mal so teuer wie in Medewege

Hinter Zippendorf folgt Friedrichsthal mit 185 €/m². In zwölf von 23 Ortsteilen liegt der mittlere Wert über dem der ganzen Stadt.

Die drei teuersten und die drei günstigsten Ortsteile
  • Zippendorf210 €/m²
  • Friedrichsthal185 €/m²
  • Ostorf177,5 €/m²
  • Wüstmark70 €/m²
  • Göhrener Tannen60 €/m²
  • Medewege60 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern · Auswertung Borisportal1

Seit 2024 gestiegen: Kaufwert für Bauland in Schwerin bei 192 €/m²

Der Kaufwert in Schwerin hatte 2024 bei 159 €/m² gelegen. Im Jahr 2025 war er 1,7-mal so hoch wie in Mecklenburg-Vorpommern mit 111 €/m².

Gewerbeland im Median bei 12 % des Wohnbaulands

Gemischte Bauflächen liegen in Schwerin in den 67 Zonen im Median um 86 % über dem Wohnbauland.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Schwerin am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2025. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland114 Zonen145 €/m²55 bis 550
  • Gemischte Bauflächen67 Zonen270 €/m²60 bis 1.500
  • Gewerbe14 Zonen17,5 €/m²5 bis 60
  • Landwirtschaft2 Zonen2 €/m²1,1 bis 2,9
  • Waldeine Zone0,35 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern · Auswertung Borisportal1

Umgebung

12 von 23 Ortsteilen liegen über dem Median von Schwerin

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2025. Der Strich in jedem Balken zeigt Schwerin (145 €/m²).

  1. Zippendorf2 Zonen210 €/m²+45 % gegenüber Schwerin
  2. Friedrichsthal2 Zonen185 €/m²+28 % gegenüber Schwerin
  3. Ostorf4 Zonen177,5 €/m²+22 % gegenüber Schwerin
  4. Werdervorstadt12 Zonen170 €/m²+17 % gegenüber Schwerin
  5. Gartenstadt2 Zonen157,5 €/m²+8,6 % gegenüber Schwerin
  6. Görries2 Zonen157,5 €/m²+8,6 % gegenüber Schwerin
  7. Feldstadteine Zone155 €/m²+6,9 % gegenüber Schwerin
  8. Neumühle2 Zonen155 €/m²+6,9 % gegenüber Schwerin
  9. Weststadt7 Zonen155 €/m²+6,9 % gegenüber Schwerin
  10. Wickendorf4 Zonen155 €/m²+6,9 % gegenüber Schwerin
  11. Lewenberg3 Zonen150 €/m²+3,4 % gegenüber Schwerin
  12. Schelfstadt27 Zonen148 €/m²+2,1 % gegenüber Schwerin
  13. Mueßeine Zone145 €/m²gleich gegenüber Schwerin
  14. Paulsstadt16 Zonen144 €/m²−0,7 % gegenüber Schwerin
  15. Lankow9 Zonen135 €/m²−6,9 % gegenüber Schwerin
  16. Krebsförden7 Zonen130 €/m²−10 % gegenüber Schwerin
  17. Warnitz3 Zonen115 €/m²−21 % gegenüber Schwerin
  18. Mueßer Holzeine Zone80 €/m²−45 % gegenüber Schwerin
  19. Neu Zippendorfeine Zone80 €/m²−45 % gegenüber Schwerin
  20. Großer Dreesch2 Zonen75 €/m²−48 % gegenüber Schwerin
  21. Wüstmark3 Zonen70 €/m²−52 % gegenüber Schwerin
  22. Göhrener Tanneneine Zone60 €/m²−59 % gegenüber Schwerin
  23. Medewege2 Zonen60 €/m²−59 % gegenüber Schwerin

Alle 6 Nachbarorte sind günstiger als Schwerin

  1. Pampow141,5 €/m²−2,4 % gegenüber Schwerin
  2. Plate130 €/m²−10 % gegenüber Schwerin
  3. Pingelshagen125 €/m²−14 % gegenüber Schwerin
  4. Wittenförden110 €/m²−24 % gegenüber Schwerin
  5. Seehof105 €/m²−28 % gegenüber Schwerin
  6. Leezen32 €/m²−78 % gegenüber Schwerin

Größere Orte rund um Schwerin

In Schleswig-Holstein: Lübeck (55 km).

Ohne Wohnbauzonen mit Wert: Altstadt, Görries, Krebsförden, Wüstmark, Göhren Stadt Schwerin, Sacktannen, Warnitz, Friedrichsthal, Lankow, Neumühle, Klein Medewege, Wickend., Schelfwerder, Groß Medewege.

Quelle: Gutachterausschüsse in Mecklenburg-Vorpommern · Auswertung Borisportal1

Marktbericht des Gutachterausschusses

Grundstücksmarkt in Schwerin

Im Jahr 2024 zählte der Gutachterausschuss in Schwerin 535 Verkäufe von Grundstücken, Häusern und Wohnungen mit einem Umsatz von 228 Mio. €.

Verkäufe 2024
535Kaufverträge aller Art laut Gutachterausschuss
Umsatz 2024
228 Mio. €
Ein- oder Zweifamilienhaus, Median, 2024
rund 3.244 €/m² WohnflächeBaujahr 1991–2021 · 37 Verkäufe
Eigentumswohnung, Weiterverkauf, Median, 2024
rund 2.163 €/m² WohnflächeBaujahr 1991–2021 · 105 Verkäufe
Bauland für Ein- und Zweifamilienhäuser, Median, 2024
rund 165 €/m²13 Verkäufe · kein Bodenrichtwert

Quelle: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Land Mecklenburg-Vorpommern (Geschäftsstelle beim LAiV) · Auswertung Borisportal2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung in Schwerin?

Steckbrief Schwerin

Schwerin ist von 2011 bis 2021 um 4,8 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
97.9223
31.12.2025 · 2011–2021: +4,8 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
2,14
2024 · 203 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
595 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6 %8
Mecklenburg-Vorpommern, seit 01.07.2019
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
7506
2025 · 131 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Schwerin

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Schwerin 2026?

Die aktuellsten veröffentlichten Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Schwerin liegen im Median bei 145 €/m² (Stichtag 01.01.2025). Die Hälfte der 114 Wohnbauzonen liegt zwischen 132 und 188 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wo ist Bauland in Schwerin am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Schwerin ist baureifes Wohnbauland in Zippendorf am teuersten, mit einem Median von 210 €/m². Am günstigsten ist Medewege mit 60 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Schwerin im Vergleich zu Mecklenburg-Vorpommern?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Schwerin bei 145 €/m², 2,1-mal so hoch wie in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt (70 €/m²). Das ist Platz 3 unter den 8 Kreisen und kreisfreien Städten in Mecklenburg-Vorpommern.

Was kostet ein Grundstück in Schwerin?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land in Schwerin 2025 im Durchschnitt rund 192 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Schwerin nach den aktuellsten veröffentlichten Werten bei 145 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 73.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Der jüngste Stichtag bei BORIS.MV ist der 01.01.2025. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.MV (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Mecklenburg-Vorpommern

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: © GeoBasis-DE/M-V 2026; Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Mecklenburg-Vorpommern, Bodenrichtwerte Mecklenburg-Vorpommern, Stichtag 01.01.2025 (BORIS.MV, https://www.geodaten-mv.de/dienste/vboris_atom); Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Marktberichte der Gutachterausschüsse: Datenquelle: Oberer Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Land Mecklenburg-Vorpommern, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: © GeoBasis-DE/M-V 2026; Flurstücke: © GeoBasis-DE/M-V 2026; ALKIS Landesdatensatz MV (Shape AdV); Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de); Daten geändert.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Stichtage in Mecklenburg-Vorpommern: Jeder Gutachterausschuss veröffentlicht nur seinen jüngsten Stand. Es gilt je Kreis der jüngste Stichtag; Werte für das ganze Land fassen deshalb Zonen verschiedener Stichtage zusammen.

Neue Bodenrichtwerte

Der jüngste Stichtag bei BORIS.MV ist der 01.01.2025. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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